Als Regisseur hat sich Roland Emmerich einen Namen mit hektischen Weltuntergängen gemacht. Falls aber sein letztes Stündchen schlagen sollte, hätte er es gern beschaulich - mit illustren Gästen und gutem Wein.
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Mit Monstern, Explosionen und Riesenwellen begeistert Filmregisseur Roland Emmerich das Publikum - und bringt nebenbei die Kritiker gegen sich auf. Im Foto-Interview verrät er nun, was er vom Feuilleton hält, welche Filme ihn inspiriert haben und ob's in Hollywood wirklich so viele Intrigen gibt.
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Der deutsche Hollywoodregisseur Roland Emmerich hat mit Filmen wie "2012" schon so manchen Untergang heraufbeschworen. In seinem neusten Film "Anonymus" geht Emmerich der Frage nach, ob Shakespeare wirklich Shakespeare war.
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Die Wahrheit über Shakespeare: Roland Emmerich stellt seinen Film Anonymous in den Dienst der Wissenschaft - und das ist vielleicht selbst für einen wie ihn etwas zu dick aufgetragen.
Von W. Luefmehr...
Er kann kaum stehen und wenig gehen, doch er ist ein Charmeur und hat politisch, menschlich, sexuell alles im Griff. Nach "Lincoln" kommt ein zweiter Präsidentenfilm ins Kino: Bill Murray gibt in "Hyde Park am Hudson" Franklin D. Roosevelt, den fröhlichen Vater des New Deal.
Von Fritz Göttlermehr...
Astrologen und Hellseher hatten für 2012 weitgehende politische Veränderungen, furchtbare Umweltkatastrophen, Kriege, das Ende des Euro und den Tod des Papstes vorhergesagt - und lagen wieder völlig falsch. Aber vielleicht klappt ja ein Blick ins Jahr 2013.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Nichts zu sehen vom Weltuntergang. Während Schaulustige rund um den Globus auf die durch den Maya-Kalender prophezeite Apokalypse warteten, geschah: rein gar nichts. Doch irgend einen Weltuntergangstermin gibt es immer.
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Roland Emmerich spinnt in seinem neuen Film "Anonymus" ein faustdickes Garn der Verschwörungstheorien um William Shakespeare. Auf schmalem Grat zwischen Fakten und Fiktion entfacht er aufs Neue die Diskussion um die Identität des Dramatiker-Genies.
Von Christopher Schmidtmehr...
Harte Landung: Kein Film war öfter nominiert für den Deutschen Filmpreis als "Barbara". Doch als es darauf ankommt, wird das acht Mal vorgeschlagene DDR-Drama nach unten durchgereicht - an die Aspiranten aus der zweiten Startreihe. Die Sieger im Friedrichstadtpalast heißen an diesem Abend Andreas Dresen und Roland Emmerich.
Eine Nachtkritik von Paul Katzenbergermehr...
Mit seinem neuen Film "Anonymus" hat sich Hollywood-Regisseur Roland Emmerich auf ein Schlachtfeld begeben: Auf der Frankfurter Buchmesse stritten sich Experten erbittert über die in dem Film aufgegriffene Verschwörungstheorie, dass hinter dem Autor William Shakespeare ein anderer stecke.
Von Christopher Schmidtmehr...
Lebensgefährliche Ehen, hysterische Untertanen, Sprachfehler, und dann immer diese Intrigen. Den britischen Monarchen blieb über die Jahrhunderte wenig erspart. Zur Freude heutiger Kinofans, immerhin. Zum Thronjubiläum von Elisabeth II. royale Filmtipps
in Bildern. Von Irene Helmesmehr...
Feuer, Eis oder Flutwellen - in Katastrophenfilmen wird New York immer wieder zum Ort des ultimativen Desasters. Elf Jahre nach 9/11 sorgt "Sandy" dafür, dass die düsteren Phantasien der Filmemacher zur Realität werden - zumindest ein Stück weit. Eine kleine Kulturgeschichte der New Yorker Heimsuchungen.
Von Paul Katzenbergermehr...
In den Kinos ist gerade Marco Kreuzpaintners "Trade" angelaufen, der von Roland Emmerich produziert wurde. In jüngster Zeit machen immer mehr Münchner Regisseure in Hollywood Karriere.
Von Josef Grüblmehr...
Etwa 150 Deutsche haben sich in der Hollywood-Villa des Regisseurs Roland Emmerich versammelt - wild entschlossen, diese Oscar-Verleihung zu ihrer zu machen.
Von Tanja Restmehr...
Die "fmx/07" in Stuttgart ist eine Leistungsschau der Computerkreativen für Kino und Spiele. Inzwischen geht es nicht mehr um nette Grafik, sondern um Wirkung und einen Realismus, der die digitalen Bilder nicht mehr als solche erscheinen lässt. Vordenker: Roland Emmerich.
Von Bernd Graffmehr...
Video
Kate Winslet redet fast so lange wie Tom Cruise, und Roland Emmerich staunt über die Untoten im Saal. Die Bambi-Verleihung, ein Relikt der Vergangenheit.
Von C. Kortmannmehr...
Vanessa Redgrave stand schon mit Filmgrößen wie Orson Welles, Lauren Bacall und Donald Sutherland vor der Kamera und gehört zu den ganz Großen der Kinogeschichte. Dennoch ist die Britin bescheiden geblieben - und widmet sich auch politischen und sozialen Aufgaben. In Bildern.
Von Martina Pockmehr...
Regisseur und Produzent Roland Emmerich flanierte am Sonntag gemeinsam mit seinen Darstellern über den Roten Teppich. Sein jüngster Streifen hatte die Debatte über die Autorenschaft William Shakespeares angeheizt.
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Glückliche Sieger, wetternde Politiker und Promis auf dem roten Teppich: Auch wenn der Gewinnerfilm tieftraurig ist, die Stimmung auf dem 62. Deutschen Filmpreis in Berlin war bestens. Wer sich am überschwänglichsten freut, wer wen abknutscht und wer beim Outfit daneben gelangt hat.
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Als besten deutschen Film kürt die Jury "Halt auf freier Strecke" - nicht die einzige Auszeichnung für Regisseur Andreas Dresen. Ein Ehrenpreis geht an "Kameragott" Michael Ballhaus. Wer sonst noch gewonnen hat und warum der Kulturstaatsminister bejubelt wurde.
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Wer in diesem Jahr bei den deutschen Filmehrungen reüssieren will, kommt an "Barbara" nicht vorbei: Das Stasi-Drama wurde schon auf der Berlinale gefeiert, jetzt geht es mit acht Nominierungen in das Rennen um den Deutschen Filmpreis. Die Wettbewerber bleiben Christian Petzolds Film allerdings dicht auf den Fersen: "Anonymus" und "Halt auf freier Strecke" haben Chancen auf sieben Lolas.
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Liebe, Leidenschaften, Intrigen und Katastrophen - schon bei der ersten Produktion in den Filmstudios von Babelsberg ging es um all das, was Menschen im Kino sehen möchten. Die Filmstadt in Potsdam erlebte Nazis und Kommunisten, bevor sie in der Neuzeit ankam, doch zu ihrem 100. Geburtstag ist sie so vital wie nie zuvor.
Eine Studiogeschichte von Hans Helmut Prinzlermehr...
Das Interesse an der Wulff-Krise bleibt ungebrochen - auch bei den Zuschauern. Günther Jauchs Talk zum Thema am Sonntagabend verfolgten so viele wie nie zuvor.
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Drei Oscar-Gewinner und jede Menge prominente Regisseure: Heute eröffnet der Neubau der HFF. In ihrer 45-jährigen Geschichte hat die Filmhochschule bereits große Namen herausgebracht, darunter drei Oscar-Gewinner. Wir stellen die wichtigsten Absolventen vor.
Von Josef Grüblmehr...
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