Unverheiratete mit Kinderwunsch Kein Trauschein, kein Zuschuss von der Kasse Paar liegt im Bett

Wünscht sich eine verheiratete Frau ein Kind und nimmt medizinische Hilfe in Anspruch, übernimmt häufig ihre Krankenkasse einen Teil der Kosten. Ist die Frau nicht verheiratet, muss sie selbst zahlen. Ist das zeitgemäß? Das Bundessozialgericht entscheidet. mehr...

Entscheidung des Bundessozialgerichts Kein Geld für Kinderwunsch-Behandlung ohne Trauschein

Wenn sich ein unverheiratetes Paar ein Kind wünscht und dafür medizinische Behandlungen in Anspruch nehmen muss, hat es keinen Anspruch auf Übernahme der Kosten durch die gesetzliche Krankenkasse. Das entschied das Bundessozialgericht in einem Grundsatzurteil. mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Kein Trauschein, kein Zuschuss von der Kasse: Ist dieses Urteil zeitgemäß?

Krankenversicherungen dürfen unverheiratete Paare bei einer Kinderwunsch-Behandlung nicht bezuschussen - das hat das Bundessozialgericht entschieden. Urteilen die Richter hier an der gesellschaftlichen Realität vorbei? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Entscheidung des Bundessozialgerichts Präimplantationsdiagnostik ist keine Kassen-Leistung

Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts: Das Aussortieren von krankhaften, im Reagenzglas gezeugten menschlichen Embryonen, muss nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. mehr...

Prozess um Samenspende Suche nach dem Vater endet im Reißwolf

Wer ist mein Vater? Diese Frage quält eine 25-Jährige so sehr, dass sie einen Münchner Gynäkologen verklagt. Er soll Name und Adresse des Spenders herausgeben. Vor Gericht bekommt sie zwar Recht - trotzdem endet die Suche ohne Ergebnis. Von Ekkehard Müller-Jentsch mehr...

Künstliche Befruchtung Kongress zu Reproduktionsmedizin Schwieriger Weg zum Kind

In München treffen sich 9.000 Reproduktionsmediziner aus aller Welt. Besonders die deutschen Ärzte werden durch die strenge Gesetzgebung eingeschränkt. Für sie könnte manche neue Methode Theorie bleiben. Von Anna Günther mehr...

Prozess in München Kinderwunsch in der Grauzone

Er soll 5400 Frauen an Reproduktionskliniken im Ausland vermittelt haben. Dort sind die Gesetze weniger streng. Nun steht der ehemalige Leiter des Kinderwunsch-Informationszentrums in Ottobrunn vor Gericht. Von Christian Rost mehr...

Prozess zu künstlicher Befruchtung im Ausland Gericht stellt Zeuginnen intimste Fragen

"Eine Totgeburt, eine Fehlgeburt" war die Antwort. Bei einem Prozess um illegale Wege der künstlichen Befruchtung müssen Zeuginnen in München heikle Fragen beantworten. Warum, bleibt rätselhaft. Von Christian Rost mehr...

Panne bei künstlicher Befruchtung in Italien Zwillinge, zwei Paare und ein Streit

In Italien ist es zu einer folgenschweren Verwechslung bei einer künstlichen Befruchtung gekommen: Einer Frau wurden die Embryonen eines anderen Paares eingesetzt. Nun hat ein Gericht entschieden, bei wem die neugeborenen Zwillinge aufwachsen sollen. mehr...

Künstliche Befruchtung Gefahr für Geburtskomplikationen steigt

Eine künstliche Befruchtung verdoppelt das Risiko von Fehl- und Frühgeburten. Forscher diskutieren noch über die genauen Gründe, doch es zeigt sich: Der Verlauf von Schwangerschaft und Geburt ist auch abhängig von der angewendeten Methode der künstlichen Befruchtung. Von Werner Bartens mehr...

Sibylle Lewitscharoff Lewitscharoff über künstliche Befruchtung Von Abartigkeiten und Halbwesen

"Abscheu" und "Horror" angesichts von In-vitro-Fertilisation und Samenspende: Die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff hat in Dresden eine irritierende Rede über künstliche Befruchtung gehalten. Von Andreas Bernard mehr...

SZ-Magazin Embryologin im Interview Die Frau, die Leben schenkte.

Sie hat in 30 Jahren 10 000 Kinder in der Petrischale gezeugt. Aber eigene Kinder wollte sie nie. Die Embryologin Helena Angermaier über die Geheimnisse ihrer Arbeit - und über die Gefahren. Von Andreas Bernard (Interview) mehr... SZ-Magazin

Sibylle Lewitscharoff Umstrittene Rede zu Reproduktionsmedizin Lewitscharoff entschuldigt sich

Von "Halbwesen" hatte sie gesprochen, nun entschuldigt sich Sibylle Lewitscharoff für ihre Aussage zu Kindern, die mit medizinischer Hilfe gezeugt wurden. Was nicht bedeutet, dass sie von ihrer Meinung wirklich abweichen würde. mehr...

Sibylle Lewitscharoff Lewitscharoff und die künstliche Befruchtung Kurzes Zischen im Hirn

Wer seine Überzeugungen nicht formulieren kann, ohne andere zu erniedrigen, erniedrigt sich selbst: Sibylle Lewitscharoff, die künstliche Befruchtung und die verheerende Logik vulgärer Debatten. Von Jens Bisky mehr...

Sibylle Lewitscharoff Kontinuität der Skandalrede Das wird man doch sagen dürfen

Sibylle Lewitscharoff stilisiert sich mit rhetorischen Figuren indirekt zum Opfer des universellen Tugendterrors. Mit ihrer Skandalrede zur künstlichen Befruchtung steht die Autorin jedoch in der Reihe derer, die es ebenfalls nicht verstanden haben, die richtigen Worte zu finden. Von Christopher Schmidt mehr...

Judith Schalansky Eklat um Rede von Sibylle Lewitscharoff Ungeheuerliche Hetze

"Ich bin schwanger, aber auf die als abartig verteufelte Weise." Die Schriftstellerin Judith Schalansky widerspricht energisch ihrer Kollegin Sibylle Lewitscharoff, die in ihrer "Dresdner Rede" die künstliche Befruchtung verurteilt hatte. Ein Gastbeitrag von Judith Schalansky mehr...

Urteil zu anonymen Erzeugern Jetzt sind die Spender an der Reihe

Meinung Für Kinder ist das Wissen um die eigenen Wurzeln wichtig, um die eigene Persönlichkeit auszubilden. Das Gericht in Hamm hat in diesem Wissen nun die Rechte der Kinder von Samenspendern gestärkt. Die Politik sollte das Urteil zum Anlass nehmen, endlich rechtliche Klarheit für die Spender zu schaffen. Ein Kommentar von Wolfgang Janisch mehr...

München Solln, Praxis für Reproduktionsmedizin Samenbanken in Deutschland Röhrchen voller Hoffnung

Sie heißen Kini, Joop und Wasi und ihr Erbgut lagert tiefgefroren in kleinen Plastikröhrchen. Warum spenden Männer ihren Samen? Wie werden sie ausgesucht? Und wer wählt für Paare mit Kinderwunsch den passenden Spender aus? Zu Besuch in einer Münchner Samenbank. Von Lena Jakat mehr...

Künstliche Befruchtung Forderung von Regierungsberaterin Britische Regierung soll Kinder mit drei Eltern erlauben

Das Erbgut der sogenannten Mitochondrien macht nur einen Bruchteil der Gene aus. Doch wenn es bei einer künstlichen Befruchtung ausgetauscht wird, hat ein Kind zwei Mütter. Großbritannniens wichtigste Gesundheitsberaterin empfiehlt die Technik - sie will Frauen mit Gendefekten gesunde Kinder ermöglichen. mehr...

Kinderwunschbehandlung an Uni-Frauenklinik Risiken der Reproduktionsmedizin Überfordert vom Kinderwunsch

Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Wenn Paare sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden und die Schwangerschaft ausbleibt, kann das zu starken seelischen Belastungen führen. Nur wenige Ärzte sind richtig ausgebildet, um den Mann und die Frau kompetent zu beraten. Von Wiebke Rögener mehr...

Künstliche Befruchtung Retortenbabys Mehr Fehlbildungen nach künstlicher Befruchtung

Retortenbabys kommen häufiger mit Fehlbildungen zur Welt als natürlich gezeugte Babys. Doch das liegt weniger an der künstlichen Befruchtung im Labor als an den Eltern. Von Christina Berndt mehr...

Grafik "Drei-Eltern-IVF" Reproduktionsmedizin Mutter, Mutter, Vater, Kind

Die Samenzelle stammt vom Vater, die Eizelle ist aus den Zellen von zwei Frauen zusammengesetzt: Mit der "Drei-Eltern-IVF" können bestimmte Krankheiten beim Kind verhindert werden. In Großbritannien könnte die umstrittene Technik bald Realität werden. Von Christina Berndt mehr...

Ethikrat zu Umgang mit PID Urteil zu künstlicher Befruchtung in Israel Eltern dürfen Eizellen der toten Tochter einfrieren

Als eine 17-jährigen Israelin starb, gaben die Eltern ihre Organe zur Transplantation frei. Auch ihre Eizellen ließen sie entnehmen - um sie selbst einzufrieren. mehr...

Künstliche Befruchtung Der Preis der Kinderlosen

Dass ein Mensch mit Segelohren psychisch mehr leiden soll als einer mit unerfülltem Kinderwunsch, klingt wie Hohn. Einerseits. Doch andererseits ist Kinderlosigkeit oft auch ein selbstgewähltes Schicksal. Warum es zweifelhaft ist, wenn sich der Staat an den Kosten künstlicher Befruchtung beteiligt. Ein Kommentar von Charlotte Frank mehr...