Die "Frankfurter Rundschau" ist als Titel gerettet - mit nur 28 von 450 Mitarbeitern. Erhalten bleiben soll jedoch die Eigenständigkeit des Traditionsblatts, verspricht der neue Eigentümer: die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
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Die Zukunft der insolventen "Frankfurter Rundschau" scheint entschieden: Das Bundeskartellamt genehmigt die Übernahme des Blatts durch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Kaufvertrag könnte schon morgen unterzeichnet werden.
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Noch in dieser Woche könnte sich entscheiden, ob die FAZ die insolvente Frankfurter Rundschau übernehmen darf. Entscheidet das Bundeskartellamt positiv, soll bereits am Donnerstag der Vertrag unterzeichnet werden. Auch wenn die meisten FR-Angestellten von der Übernahme nicht profitieren würden.
Von Silke Bigalke und Katharina Riehlmehr...
Die "Frankfurter Rundschau" wird vermutlich weiterhin erscheinen. Allerdings nur in abgespeckter Form als Regionalzeitung für das Rhein-Main-Gebiet und unter Ägide der "FAZ". Der Großteil der Mitarbeiter muss trotzdem mit Kündigung rechnen.
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Seit eineinhalb Jahren plant die amerikanische Webzeitung "Huffington Post" den Einstieg in den deutschen Markt. Nun soll er gelingen - mit Tomorrow Focus - und einem umstrittenen Geschäftsmodell.
Von Michael Kläsgen, Andrian Kreye und Claudia Tieschkymehr...
Gerüchte kursierten schon länger, nun ist es offiziell: Die "Frankfurter Rundschau" steht vor dem Aus. Das Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main hat nach Angaben des Amtsgerichts Insolvenzantrag gestellt.
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Die "Frankfurter Rundschau" bekommt wieder einen eigenständigen Chefredakteur. Arnd Festerling wird es aber schwer haben, gegen wirtschaftliche Probleme und sinkende Auflagen der Zeitung anzukämpfen. Und dann wäre da noch die am Verlagsgeschäft beteiligte SPD, die das Blatt fallen lassen könnte.
Von Katharina Riehlmehr...
Über die "Frankfurter Rundschau" wird nun das Insolvenzverfahren eröffnet. Trotzdem kann die Zeitung wahrscheinlich gerettet werden. Die Arbeitsplätze der meisten Mitarbeiter aber nicht.
Von Silke Bigalkemehr...
Die FAZ gilt als heißester Anwärter für eine Übernahme der "Frankfurter Rundschau", doch nun bekommt sie gesteigerte Konkurrenz aus der Türkei. Der Verleger Burak Akbay will sein Gebot nachbessern - er schielt mit seiner türkischen Tageszeitung "Sözcü" auf den deutschen Markt.
Von Silke Bigalke und Claudia Tieschkymehr...
Nach 66 Jahren geht die Geschichte der "Frankfurter Rundschau" als überregionale Tageszeitung zu Ende. Fast ein Viertel der Stellen wird abgebaut, ein paar nach Berlin verlagert. Am Main bleibt nur die Lokalredaktion.
Von Marc Felix Serraomehr...
Auf ihre Frankfurter Rundschau haben viele Leser am Dienstag vergeblich gewartet. Die Deutschlandausgabe wurde zurückgehalten, weil ein technischer Fehler die Vorsilbe "Un" im Kopftitel "Unabhängige Tageszeitung" verschluckt hatte. Schuld daran ist Woody Allen.
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Mit eigenen Firmen hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Vergangenheit bekanntlich wenig Glück - die Neue Heimat kollabierte, die Bank für Gemeinwirtschaft musste verkauft werden. Wie wäre es aber einmal mit einer Zeitung?
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In einem Interview hatte er Gerüchte geschürt, die "Frankfurter Rundschau" stünde zum Verkauf. Franz Sommerfeld, Vorstand von M. DuMont Schauberg, hat die Aussage jetzt zurückgezogen und sich trotz der angeschlagenen wirtschaftlichen Situation zu der Tageszeitung bekannt. Trotzdem sorgte er für Empörung bei der beteiligten SPD-Medienholding DDVG.
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Der "taz" geht es nicht gut. Trotzdem macht sie jetzt neben der täglichen Ausgabe noch eine Wochenendzeitung, die "Platz zum Denken und Fühlen" bieten soll. Und das mitten in der Krise. Kann das klappen?
Von Renate Meinhofmehr...
Bisher hielt Angela Merkel große Stücke auf Bayern-Präsident Uli Hoeneß, doch nach Bekanntwerden seiner Steueraffäre rückt die Kanzlerin vorsichtig von ihm ab. Die Opposition nimmt den Fall zum Anlass, die Regierung scharf anzugreifen: Das von ihr abgelehnte Steuerabkommen mit der Schweiz habe Steuerbetrüger geschützt.
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"Für meine Mutter bin ich ihr Ein und Alles, und meine Großeltern haben mich auch lieb": Trotzdem referiert "Studio Braun"-Mitglied und "Fleisch ist mein Gemüse"-Autor Heinz Strunk seine Jugend und das Aufwachsen in Hamburg-Harburg kühl und distanziert.
Von Bernd Graffmehr...
Das Los hat über die Presseplätze im NSU-Verfahren entschieden - und es macht keinen Unterschied zwischen großen und kleinen, politischen und Unterhaltungsmedien. Viele überregionale Medien gehen dabei leer aus. Eine Umkehr der Verhältnisse. Mehrere überregionale Zeitungen prüfen nun eine Klage.
Von Annette Ramelsbergermehr...
Seit Jahren schreibt die "Frankfurter Rundschau" Verluste. Die aktuelle Krise auf dem Anzeigenmarkt bringt den Verlag jetzt an seine Grenzen: Er hat einen Insolvenzantrag gestellt. Die Redaktion soll vorerst weiterarbeiten, doch die Aussichten sind alles andere als rosig.
Von Caspar Busse und Marc Widmannmehr...
Noch ist das letzte Wort über die Zukunft der "Frankfurter Rundschau" nicht gesprochen. Die traditionsreiche Zeitung hat vergangene Woche mitsamt ihrer Druckerei zwar einen Insolvenzantrag gestellt - doch nun haben sich Kaufinteressenten gemeldet. Darunter auch solche mit bekanntem Namen.
Von Marc Widmannmehr...
"Es wollte ja niemand so, es war ja niemand begeistert": Das Scheitern von "Frankfurter Rundschau" und "Financial Times Deutschland" zeigt, dass zusammengelegte Redaktionen in der Zeitungskrise alles nur noch schlimmer machen.
Von Caspar Busse, Katharina Riehl und Marc Widmannmehr...
Die Verlagsgruppe DuMont Schauberg hat die Mehrheit der krisengeschüttelten Tageszeitung übernommen. Ein weiterer Arbeitsplatzabbau ist offenbar nicht ausgeschlossen.
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Die "Frankfurter Rundschau" verliert ihre Eigenständigkeit, der Mantelteil kommt künftig aus Berlin. Eine Erinnerung an das einst tonangebende Blatt der westdeutschen Linken.
Von Marc Felix Serraomehr...
Wenig erfreulich - nachdem bereits die Gewerkschaft Interesse an der darniederliegenden Frankfurter Rundschau zeigte, will nun die SPD zuschlagen. Dies meldet zumindest Spiegel Online. Ob die Rundschau als Parteizeitung die Wiederwahl herbeischreiben könnte?
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Nach der Zusammenlegung der Wirtschafts- und Politikredaktionen von "Frankfurter Rundschau" und "Berliner Zeitung" sollen den Mitarbeitern der "FR" weitere Sparmaßnahmen drohen: Bis zu 50 Jobs seien gefährdet.
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Kleiner, praktisch, gut: Die "Frankfurter Rundschau" schrumpft äußerlich, und will so den Weg aus ihrer großen Misere finden. Wie wird man das in Wohngemeinschaften finden?
Von Christoph Hickmannmehr...
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