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Portrait  Michael Berzl

Michael Berzl

Michael Berzl arbeitet schon ein paar Jahre in der Lokalredaktion in Starnberg. Jahrgang 1965, geboren in München. Abi in Gauting, ein paar Semester Studium in Tübingen, Volontariat in Traunstein. Und zwischendrin Geschichten für Bergsteiger und Musikexpress.

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  • Entsorgung
    :Müllgebühren steigen, weil Wertstoffpreise sinken

    Das Kommunalunternehmen für die Abfallwirtschaft im Landkreis Starnberg hebt die Preise um fast ein Drittel an. Ein Grund ist, dass eine lukrative Einnahmequelle wegfällt.

    Von Michael Berzl
  • Sicherheit
    :Wie Weihnachtsmärkte im Münchner Umland geschützt werden

    Poller, Betonklötze und mobile Sperren: Die Städte und Gemeinden geben viel Geld aus, um zu verhindern, dass Attentäter mit dem Auto in die Menge fahren. In den Rathäusern weiß man aber auch: Ein Restrisiko bleibt.

    Von Heike A. Batzer, Michael Berzl, Daniela Bode, Christian Deussing, Laura Geigenberger, Peter Haacke, Barbara Mooser, Klaus Schieder
  • Deutliche Steigerungen
    :Abwasserverband Starnberg erhöht die Gebühren

    Betroffen sind alle Gemeinden rund um den Starnberger See. Single-Haushalte zahlen von 2026 an durchschnittlich 80 Prozent mehr. Ein Grund für die steigenden Tarife ist, dass der Kanalbau immer teurer wird.

    Von Michael Berzl
  • Archäologie
    :Gauting war ein Autobahndreieck der Antike

    Ein Doktorand aus München befasst sich mit der Vorgeschichte Gautings in der Römerzeit und arbeitet einen riesigen Bestand an Funden wissenschaftlich auf. Mithilfe seiner Forschungsarbeit will Julius Fagner einen Zugang zum Leben der Menschen vor 2000 Jahren finden.

    Von Michael Berzl
  • Ökologie
    :Invasive Muschel im Starnberger See

    Bei einer Untersuchung wurde die Quagga-Muschel nachgewiesen, die schon in anderen bayerischen Gewässern zur Plage wurde. Sie kann Schäden an Infrastruktur und Umwelt verursachen. Das Landratsamt will eine Ausbreitung in andere Seen verhindern.

    Von Michael Berzl
  • Krailling
    :Geschäftsleute protestieren gegen Krematorium

    Firmeninhaber im Kraillinger Gewerbegebiet kritisieren die Pläne von Bestattern. Sie befürchten eine Wertminderung ihrer Immobilien und fordern, den Standort zu überdenken.

    Von Michael Berzl
  • Finanzkrise
    :Kein Geld für Hallenbad und Dorffest

    Das Münchner Umland ist eigentlich ein Hort des Wohlstands. Doch auch dort geht es in den Kommunen längst ans Eingemachte. Vielerorts fehlen sogar die Mittel für das Pflichtprogramm.

    SZ PlusVon Michael Berzl, Thomas Daller, Irmengard Gnau, Peter Haacke, Bernhard Lohr, Klaus Schieder und Alexandra Vettori
  • Inklusion
    :Mehr Eigenständigkeit im betreuten Wohnen

    Die Lebenshilfe in Starnberg hat ihr Haus für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen um einen zweistöckigen Anbau erweitert. Nun gibt es dort auch eine Trainingswohnung, in der sich Bewohner auf einen Auszug vorbereiten können. Da kann auch ein eigener Haustürschlüssel mehr Selbständigkeit bedeuten.

    Von Michael Berzl
  • Kommunalwahl 2026
    :Vier Männer für Gauting

    Matthias Ilg kandidiert bei Grünen für den Posten des Gautinger Bürgermeisters. Weitere Bewerber sind Maximilian Platzer (CSU), Stefan Berchtold (MfG) und Harald Ruhbaum  (Mifü).

  • Wirtschaft im Landkreis Starnberg
    :Schwimmendes Kraftwerk

    „Einfach eine geile Geschichte“: Ministerpräsident Markus Söder lobt bei der Einweihungsfeier für eine Photovoltaikanlage auf einem Baggersee bei Gilching die Ingenieurskunst der Gautinger Firma Sinn Power. Für solche Solaranlagen auf dem Wasser interessiert sich nun auch die italienische Marine.

    Von Michael Berzl
  • Besonderer Bau im Gewerbegebiet
    :Krailling bekommt ein Krematorium

    Das Starnberger Bestattungsunternehmen Zirngibl plant zusammen mit der Berliner Ahorn-Gruppe den Bau einer Einäscherungsanlage am Rand des Gewerbegebiets. Die Kosten werden auf zehn Millionen Euro beziffert.

    Von Michael Berzl
  • Sport und Umweltschutz
    :Tonnenweise Tennisbälle zum Recycling

    Nachhaltigkeit spielt auch im Amateursport eine Rolle. Der Betreiber einer Tennisanlage in Starnberg hat eine Firma ausfindig gemacht, die aus geschreddertem Material neue Bälle herstellt. Nun ruft er Vereine im Umkreis von 100 Kilometern zum Sammeln auf.

    Von Michael Berzl
  • Wirtschaft im Landkreis Starnberg
    :Marktplatz für Geschäftsfrauen

    Kontaktbörse, Workshops und zum Abschluss eine Party: Bei „Woman of Würmtal“ treffen sich Geschäftsfrauen im Kraillinger Rathaus. Von dem Interesse an diesem Angebot sind selbst die Veranstalterinnen überrascht.

    Von Michael Berzl
  • Wirtschaft
    :Lebenslang Porsche

    Der ehemalige Unternehmenssprecher Anton Hunger ist zwar schon lange im Ruhestand, schreibt aber immer noch Reden, Essays und Bücher. Auch einen Dienstwagen aus Stuttgart hat er. Und gelegentlich besucht er dort seinen früheren Chef.

    Von Michael Berzl
  • Kultur im Landkreis Starnberg
    :High-End-Klang im Schloss Seefeld

    Mit Vorhängen und Stoffen im Kronleuchter ist die zuvor schwierige Akustik im Sudhaus so sehr verbessert worden, dass der Raum nun höchsten Ansprüchen genügt und für Aufnahmen gebucht wird. Der Auftritt des Jazz-Saxophonisten Joel Frahm wird live aufgezeichnet: ein Höhepunkt im Herbstprogramm.

    Von Michael Berzl
  • Baseball
    :„Den Ball weghauen und Spaß haben.“

    Die erste Mannschaft der Gauting Indians ist zurück in der Deutschen Baseball Liga. Das ist vor allem ein Verdienst von Chefcoach Christopher Howard. Gerade für die Nachwuchsspieler eröffnen sich durch den Aufstieg ganz neue Perspektiven. Ein Besuch beim Training.

    Von Michael Berzl
  • Wirtschaft
    :Unterm Windrad blüht der Schlehdorn

    Aus den Bauplätzen von Windrädern sollen später ökologische Flächen werden: Das möchten die Staatsforsten künftig in allen Pachtverträgen vorschreiben. Minister Hubert Aiwanger besichtigt ein Pilotprojekt bei Berg und spricht von einem „Kleinod“.

    Von Michael Berzl
  • Barrierefreiheit
    :Eine Landkarte für Rollstuhlfahrer

    Eine Handy-App zeigt schnell und einfach, welche Läden und Lokale ohne Stufen zu erreichen sind. Die Übersicht ist teilweise lückenhaft, wird aber mit ehrenamtlicher Hilfe besser. Dabei arbeitet der Berliner Verein „Sozialhelden“ eng mit dem Landkreis Starnberg zusammen.

    Von Michael Berzl