:Mindestens acht Menschen sterben bei Hubschrauberabsturz
Beim Absturz eines Polizeihubschraubers in eine Glasgower Bar sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Rettungskräfte versuchen noch immer, Eingeschlossene aus den Trümmern zu befreien.
Australien
:Zweiter tödlicher Haiangriff innerhalb eines Monats
Seine Freunde versuchten noch, den jungen Surfer zu befreien, doch ihre Hilfe kommt zu spät: An der australischen Ostküste hat ein Hai einen 19-Jährigen getötet. Es ist der zweite tödliche Haiangriff in Australien binnen eines Monats.
Unglück in Namibia
:33 Menschen sterben bei Flugzeugabsturz
Seit Freitag galt das Flugzeug als vermisst. Jetzt ist in Namibia das komplett ausgebrannte Wrack der Maschine aus Mosambik entdeckt worden. Laut Polizei hat keiner der 33 Menschen an Bord das Unglück überlebt.
Hubschrauberabsturz in Glasgow
:"Wie ein Stein" vom Himmel gefallen
Etwa 120 Menschen sollen am Freitagabend auf einem Konzert gewesen sein, als ein Hubschrauber der schottischen Polizei in den gut besuchten Pub stürzt. Auch Stunden nach Beginn der Rettungsarbeiten sind immer noch Menschen in den Trümmern eingeschlossen.
Wetter
:Inzwischen mehr als 5600 Tote durch Taifun «Haiyan»
Manila (dpa) – Gut drei Wochen nach der Taifunkatastrophe auf den Philippinen steigt die Zahl der Opfer weiter. Mindestens 5632 Menschen seien ums Leben gekommen, 1759 würden noch vermisst, teilte die Behörde für Katastrophenschutz mit. Bei den Aufräumarbeiten in meterhohen Trümmerbergen werden immer noch Leichen entdeckt. Taifun "Haiyan" war der gewaltigste Taifun, der je an Land kam. Er zog am 8. November über den Inselstaat und hinterließ ein Notstandsgebiet. Fast vier Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen.
Hubschrauberabsturz in Glasgow
:"#Crash #Helicopter #Glasgow"
Nachtleben im schottischen Glasgow: Die Pubs in der Innenstadt sind gut besucht, im "The Clutha" findet gerade ein Konzert statt, als ein Polizeihubschrauber in das Gebäude stürzt. Über Twitter verbreitet sich die Nachricht von dem Unglück in kürzester Zeit - eine Chronologie der Ereignisse.
Vorwurf der Vergewaltigung
:Udo Jürgens stärkt Karl Dall den Rücken
Karl Dall wehrt sich gegen Vergewaltigungsvorwürfe. Nun bekommt er Unterstützung von Udo Jürgens: Dalls angebliches Opfer soll ihn bereits früher gestalkt und belästigt haben.
Kriminalität
:Mann in den USA landete mehr als 1500 Mal im Gefängnis
Washington (dpa) - Mit mehr als 1500 Festnahmen hat ein Mann im US-Staat Kentucky einen traurigen Rekord aufgestellt. Der 64- Jährige verbrachte das Thanksgiving-Fest bereits zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren hinter Gittern, wie der Sender ABC berichtet. "Er ist eine Art Superstar in seiner eigenen kleinen Welt", sagte ein Gefängnisbeamter. Der Mann soll obdachlos sein und die Delikte auf der Suche nach einem warmen Unterschlupf möglicherweise bewusst begehen. Mehr als vier Jahrzehnte reicht seine Polizeiakte zurück.
Mord in Dresden
:Bring mich um
In einem Online-Forum verabreden sich zwei Männer. Der eine möchte getötet werden, der andere möchte ihm diesen Wunsch erfüllen. So geschieht es - und die Polizei in Dresden fragt sich nun: War es Mord? Tötung auf Verlangen? Kannibalismus?
Kriminalität
:Sächsischer Polizist tötet Bekannten aus Kannibalen-Forum
Dresden (dpa) - Ein sächsischer Polizist soll einen Geschäftsmann aus Hannover auf dessen Wunsch getötet und die Leiche zerstückelt haben.
Drogenumschlagplatz Görlitzer Park
:Coffeeshop für die Wissenschaft
Mit dem bundesweit ersten offiziell genehmigten Coffeeshop will das Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg Cannabis legalisieren und das Dealerproblem in der Nachbarschaft lösen. Doch Wunsch und Realität klaffen weit auseinander.
Italien
:Marine greift 370 Flüchtlinge im Mittelmeer auf
Nur wenige Flüchtlinge wagen in dieser Jahreszeit noch die Überfahrt über das Mittelmeer. Nun hat die italienische Marine überraschend vier Schiffe mit 370 Insassen aufgegriffen. Die Flüchtlinge seien in Seenot geraten.
Peaches Geldofs Tweets zu Kindesmissbrauch
:Ermittlungen wegen Online-Prangers
Zwei Mütter überlassen ihre Kinder dem britischen Rockmusiker Ian Watkins, der diese missbraucht haben soll. Das It-Girl Peaches Geldorf veröffentlicht die Namen der beiden Frauen - und muss jetzt mit einem Strafverfahren rechnen.
Kriminalität
:Sächsischer Polizist tötet Bekannten aus Kannibalen-Forum
Dresden (dpa) - Ein sächsischer Polizist soll einen Geschäftsmann aus Hannover auf dessen eigenen Wunsch hin getötet und die Leiche zerstückelt haben. Der 55-jährige Kriminalbeamte habe sich Anfang November mit dem 59-Jährigen getroffen, ihn kurz darauf in einer Pension in Reichenau umgebracht und die Leichenteile auf einer Wiese vergraben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Dresden mitteilten. Der Tatverdächtige habe die Tat zugegeben. Er habe den Beamten die Stellen gezeigt, wo er die Überreste seines Opfers verscharrt habe.
Kriminalität
:Flüchtende Bankräuber schießen auf die Polizei
Magdeburg (dpa) - Brutale Räuber haben in Magdeburg einen Geldautomaten gesprengt und sich anschließend einen Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Danach entkamen sie unerkannt. Um an das Geld in dem Automaten einer Bankfiliale zu kommen, lösten die Täter in der Nacht eine Sprengung aus. "Es sieht hier aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen", sagte ein Polizeisprecher. Beamte, die zufällig in der Nähe des Tatorts waren, überraschten die Täter offenbar. Die hätten sofort das Feuer eröffnet, hieß es. Die Beamten schossen zurück.
Kriminalität
:Flüchtende Bankräuber schießen auf die Polizei
Magdeburg (dpa) - Brutale Räuber haben in Magdeburg einen Geldautomaten gesprengt und sich anschließend einen Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Danach entkamen sie unerkannt.
Prozesse
:Hauptverhandlung um Soldatenmord in London startet
London (dpa) - Vor dem Zentralen Strafgerichtshof Old Bailey in London hat die Hauptverhandlung wegen des aufsehenerregenden Mordes an einem britischen Soldaten begonnen. Die beiden 22 und 28 Jahre alten Tatverdächtigen sollen Lee Rigby am 22. Mai auf offener Straße unter anderem mit einem Fleischerbeil getötet haben. Bilder der Tat waren auf Amateurvideos im Internet verbreitet worden. Die mutmaßlichen Täter begründeten auf den Videos die Tat mit der westlichen Politik gegen Muslime, bekannten sich aber nicht schuldig.
Mord in Dresden
:"Bizarre Behandlung des Leichnams"
Rotenburg jetzt im Erzgebirge? Ein sächsischer Polizeibeamter soll einen 59-jährigen Hannoveraner auf dessen Verlangen getötet - und seine Leiche zerstückelt haben. Der LKA-Mann hatte sein Opfer erst zuvor im Internet kennengelernt.
Kriminalität
:Ermittler: Polizist tötete sein Opfer auf dessen Wunsch
Dresden (dpa) - Ein sächsischer Polizist hat einen 59 Jahre alten Mann aus Niedersachsen getötet und danach zerstückelt. Das soll wohl auf dessen eigenen Wunsch hin geschehen sein, wie Staatsanwaltschaft und Polizei Dresden bekannt gaben. Der Tatverdächtige habe ein Teilgeständnis abgelegt und die Ermittler später zu den vergrabenen Leichenteilen geführt. Ein sexuelles Motiv stritt er jedoch ab. Der Leitende Oberstaatsanwalt sprach bei einer Pressekonferenz von Tötung auf Verlangen. Konkrete Hinweise auf Kannibalismus gab es offenbar nicht. Die beiden Männer kannten sich aus dem Internet.
SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Sagen Sie jetzt nichts, Alfons Schuhbeck
Der Koch und Gastwirt Alfons Schuhbeck über das Oktoberfest, Tim Mälzer und den Weihnachtsmann.
SZ MagazinDer große Betrug mit dem Ahornsirup
:Falsche Süße
Dass Ahornsirup bis zu dreißig Euro pro Liter kosten kann, ruft Kriminelle auf den Plan: In Kanada und an der US-Ostküste wird der Sirup immer häufiger gestohlen oder mit Zuckerwasser gestreckt. Wer echten von gefälschtem Ahornsirup unterscheiden will, braucht dabei eine ziemlich feine Zunge.
Einsturz eines Einkaufszentrums in Riga
:Supermarkt-Manager wegen umstrittener Aussagen gefeuert
Der Einsturz eines Einkaufszentrums in Riga zwingt nun auch die verantwortliche Supermarkt-Kette Maxima zum Handeln. Das Unternehmen hat seinen Lettland-Chef gefeuert, weil dieser sich mit Aussagen zu Wort gemeldet hatte, die viele Letten nach dem schweren Unglück als unangemessen empfunden hatten.
Kriminalität
:Sächsischer Polizist soll aus perversen Motiven getötet haben
Dresden (dpa) - Ein sächsischer Polizist soll einen Mann aus Niedersachsen aus perversen Motiven getötet haben. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, gehen die Ermittler von einer Tat mit kannibalistischem Hintergrund aus. Der Spezialist des LKA war unter Mordverdacht verhaftet worden. Er wird verdächtigt, einen 59 Jahre alten Mann aus Hannover getötet zu haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Laut Zeitungsbericht hatte der Beamte offenbar über das Internet auf einschlägigen Seiten nach Gleichgesinnten gesucht, die Gewalt- und Folterfantasien im Netz ausleben.
Wetter
:Eine Regen- und Graupelfront breitet sich aus
Offenbach (dpa) - Heute zieht von Nordwesten her ein Regengebiet südwärts, südlich der Donau bleibt es noch meist trocken, Richtung Alpen scheint auch die Sonne, meldet der Deutsche Wetterdienst in Offenbach.
Erdbeben
:Mindestens sieben Tote bei Erdbeben nahe iranischem Atomkraftwerk
Teheran (dpa) - Mindestens sieben Menschen sind am Donnerstag bei einem Erdbeben im Iran ums Leben gekommen. Das Beben von der Stärke 5,7 erschütterte die südiranische Provinz Buschehr, wo auch das erste iranische Atomkraftwerk steht.
Prostitution in Europa
:Polizei befreit Kinder aus der Gewalt von Zuhältern
Die spanische Polizei hat drei Zuhälter festgenommen, die zwei Kinder monatelang festgehalten haben sollen. Damit soll der Druck auf ihre Mütter erhöht worden sein, die für die Männer in Frankreich anschaffen mussten.
Kriminalität
:Schießerei in Magdeburg - Bankräuber sprengen Automat und flüchten
Magdeburg (dpa) - Bankräuber haben sich in Magdeburg eine Schießerei mit der Polizei geliefert. Beamte störten die Räuber in der Nacht nach der Sprengung des Geldautomaten einer Bankfiliale. Als sich die Beamten näherten, eröffneten die Unbekannten das Feuer, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Beamten erwiderten das Feuer. Polizisten wurden bei der Schießerei nicht verletzt. Die Bankräuber flüchteten über die Bundesstraße 1 in Richtung Burg. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, verlor den Wagen dann aber aus den Augen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise, die das Fluchtauto gesehen haben.
Brände
:Neun Katzen sterben bei Feuer in Erfurt - sieben Verletzte
Erfurt (dpa) - Neun Hauskatzen sind bei einem Wohnungsbrand in Erfurt ums Leben gekommen. Sieben Bewohner des Mehrfamilienhauses kamen zudem mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Gestern Abend hatte es in einer Wohnung eine Verpuffung gegeben. Daraufhin entzündete sich das Feuer. Auslöser war nach ersten Erkenntnissen ein falsch beheizter Kamin. Die Räume waren nicht mehr bewohnbar. Ruß und Löscharbeiten zogen auch angrenzende Wohnungen in Mitleidenschaft.
Sicherungsverwahrung
:Knall auf Fall entlassen
Sie gilt als nicht gemeinschaftsfähig und regle Dinge eher auf körperlicher Ebene: In Baden-Württemberg wird eine Frau nach 14 Jahren in Haft aus der Sicherungsverwahrung freigelassen - ohne große Vorbereitung. Die Gutachter jedoch sind sich einig: Sie wird wieder Straftaten begehen.
Prozesse
:Hauptverhandlung um Soldatenmord in London startet
London (dpa) - Vor dem Zentralen Strafgerichtshof in London soll heute die Hauptverhandlung wegen eines Soldatenmordes beginnen. Die beiden Tatverdächtigen sollen den Soldaten Lee Rigby am 22. Mai auf offener Straße unter anderem mit einem Fleischerbeil abgeschlachtet haben. Sie begründeten die Tat mit der westlichen Politik gegen Muslime. Vor Gericht wollen die Männer mit ihren muslimischen Namen angesprochen werden. Passanten hatten Videos gedreht, die einen der beiden Männer mit blutigen Händen und der Waffe in der Hand zeigen.
Erdbeben
:Mindestens sieben Tote bei Erdbeben nahe iranischem Atomkraftwerk
Teheran (dpa) - Mindestens sieben Menschen sind bei einem Erdbeben im Iran ums Leben gekommen. Das Beben von der Stärke 5,7 erschütterte die südiranische Provinz Buschehr, wo auch das erste iranische Atomkraftwerk steht. Nach Angaben der iranischen Atomorganisation blieb das AKW unversehrt. Die Anlage sei so gebaut, dass sie auch gegen starke Beben resistent sei, hieß es. Das Zentrum des Bebens lag in Borasdschan. In mehreren anderen Städten verließen Einwohner aus Angst vor Nachbeben ihre Häuser und flüchteten auf die Straße.
Erdbeben in Iran
:Mindestens acht Tote und fast 200 Verletzte
Nur etwa 60 Kilometer von einem Atomkraftwerk entfernt soll sich das Epizentrum eines Erdbebens in Iran befunden haben. Mehrere Menschen starben, bislang wurden 200 Verletzte gezählt. Rettungskräfte sind im Einsatz.
Drogenpolitik
:Berlin plant Deutschlands erstes Marihuana-Café
Mit großer Mehrheit hat sich das Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg für die Eröffnung eines Coffeeshops ausgesprochen. Die Politik will damit die Drogenproblematik im Görlitzer Park in den Griff bekommen.
Grausames Fellabziehen
:H&M und C&A wollen Angora-Kleidung verbannen
Angora-Kaninchen werden in China brutal auf Streckbänke gespannt, um ihnen das kostbare Fell zu rupfen. Nach der schwedischen Modekette H&M kündigt nun auch C&A an, auf Produkte aus Angora-Wolle zu verzichten.
Ermittlungen gegen Komiker
:Karl Dall wehrt sich gegen Vorwurf der Vergewaltigung
"Es gab weder eine Vergewaltigung noch Geschlechtsverkehr": Entertainer Karl Dall weist über seinen Anwalt die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zurück. Und äußert sich auch über die Zeit in der Untersuchungshaft.
Erdbeben
:Sieben Tote bei Erdbeben nahe iranischem Atomkraftwerk
Teheran (dpa) - Mindestens sieben Menschen sind bei einem Erdbeben in Südiran ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA weiter berichtete, gab es erhebliche Schäden. Das Erdbeben der Stärke 5,7 hatte die südiranische Provinz Buschehr erschüttert. Dort steht auch das erste iranische Atomkraftwerk. In mehreren Städten verließen die Einwohner aus Angst vor Nachbeben ihre Häuser und flüchteten auf die Straße.
Prozess um Englands Starköchin
:Demontage einer Göttin
Starköchin Nigella Lawson hat sich in England als "Göttin der Häuslichkeit" stilisiert. Dieses Image bröckelt: In einem Prozess gegen ihre Assistentinnen kommen ungeheuerliche Anschuldigungen zur Sprache: Es geht um kriminelle Energie, Schweigegeld und regelmäßigen Drogenkonsum.
Prozesse
:Gericht: Mindestgröße für Pilotinnen diskriminierend
Köln (dpa) - Die Festlegung der Mindestgröße von 1,65 Meter für Pilotinnen ist diskriminierend. Das entschied das Arbeitsgericht Köln am Donnerstag, wies die Entschädigungsklage einer jungen Frau gegen die Lufthansa aber trotzdem ab.
Prozesse
:Gericht: Mindestgröße für Pilotinnen diskriminierend
Köln (dpa) - Die Festlegung der Mindestgröße von 1,65 Meter für Pilotinnen ist diskriminierend. Das hat das Arbeitsgericht Köln entschieden. Es wies die Entschädigungsklage einer jungen Frau gegen die Lufthansa aber trotzdem ab. Da die Mindestgröße tarifrechtlich geregelt sei, habe die Fluggesellschaft als Arbeitgeber nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt, stellten die Richter fest. Eine ausführliche Begründung geben die Richter erst später in der schriftlichen Entscheidung.
Neues Gesetz in Großbritannien
:Auskunftsrecht soll vor häuslicher Gewalt schützen
War mein Partner schon einmal in einer Beziehung gewalttätig? Diese Frage können alle Briten demnächst der Polizei stellen, um sich vor häuslicher Gewalt zu schützen. In der Öffentlichkeit heißt die Neuregelung "Clares Gesetz" - benannt nach einer Frau, die keine Chance mehr hatte, sich über die kriminelle Vorgeschichte ihres Freundes zu informieren.
Prozesse
:Neue Runde im Streit Kabel Deutschland gegen BR
München (dpa) - Der Netzbetreiber Kabel Deutschland will vor dem Oberlandesgericht München durchsetzen, dass der Bayerische Rundfunk (BR) auch weiterhin für die Einspeisung seines Programms ins Kabelnetz bezahlt.
Kriminalität
:Razzia gegen Autodiebe: 48 Verdächtige festgenommen
Essen (dpa) - Die Polizei hat bei einer Großrazzia gegen eine internationale Bande von Autodieben und Hehlern in drei Bundesländern Dutzende Verdächtige festgenommen. Der Schwerpunkt lag im Ruhrgebiet.
Kriminalität
:Polizei nimmt bei Razzia gegen Autodiebe 48 Verdächtige fest
Essen (dpa) - Die Polizei hat bei einer Großrazzia gegen eine internationale Bande von Autodieben und Hehlern 48 Verdächtige festgenommen. Der Schwerpunkt lag im Ruhrgebiet. Weitere Durchsuchungen nahm die Polizei in Niedersachsen und im Saarland vor. Der Schaden, den das kriminelle Netzwerk angerichtet haben soll, liegt nach Schätzung der Ermittler im Millionenbereich. Das Netzwerk soll Fahrzeuge in großem Stil aus verschiedenen Bundesländern und dem angrenzenden Ausland gestohlen haben.
Kriminalität
:Mord im Namen Satans: Zwei junge Männer angeklagt
Tübingen (dpa) - Angetrieben vom Satanismus sollen zwei junge Männer einen Menschen brutal getötet haben - nun müssen sich die 16- und 22-Jährigen wohl bald vor dem Landgericht Tübingen verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Mordes erhoben. Um ihrem Interesse an Satan und an Vampiren nachzugehen, sollen die Männer aus Rottenburg in Baden-Württemberg im Juni in Prag einen Taxifahrer mit einem Beil getötet haben. Ein paar Wochen zuvor sollen sie das gleiche schon in Metzingen versucht haben. Die Angeklagten sind laut Staatsanwaltschaft weitgehend geständig.
Kriminalität
:Sächsischer Polizeibeamter unter Mordverdacht festgenommen
Dresden (dpa) - Unter Mordverdacht ist ein Polizeibeamter in Sachsen festgenommen worden. Er soll einen 59 Jahre alten Mann aus Hannover getötet haben. Das Opfer galt als vermisst, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Demnach wurde die Leiche auf einem Grundstück gefunden. Der mutmaßliche Täter sei als Sachverständiger im Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamtes Sachsen beschäftigt, hieß es. Weitere Details wurden noch nicht genannt.
Prozesse
:Kleine Nichte nach Missbrauch tot: Lebenslange Haft für Onkel
Bonn (dpa) - Ein 53-jähriger Mann, der zwei Nichten im Kindesalter regelmäßig missbraucht und eine von ihnen mit K.o.-Tropfen getötet hat, muss lebenslang hinter Gitter. Das Bonner Landgericht verurteilte den Täter aus Lohmar zu einer lebenslänglichen Haftstrafe. Der größtenteils geständige Täter hatte seine beiden Nichten über zwei Jahre hinweg regelmäßig missbraucht und mit selbst gemischten K.o.-Tropfen betäubt. Die sechsjährige Nichte starb schließlich qualvoll an einer Überdosis.
Kriminalität
:Gefangennahme im Elternhaus: Mädchen wurden per Video überwacht
Washington (dpa) - Nach der Befreiung dreier Schwestern im US-Staat Arizona werden immer mehr Einzelheiten über ihre Gefangennahme im eigenen Elternhaus bekannt. So seien die Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sowohl tagsüber als auch nachts mit Musik oder Störgeräuschen beschallt worden, berichtet CNN unter Berufung auf die Polizei. Im Inneren des Hauses sei ein ausgeklügeltes Alarmsystem installiert gewesen, zudem habe es eine Videoüberwachung gegeben. Die drei sollen bis zu zwei Jahre lang von Mutter und Stiefvater in ihren Zimmern in Tucson gefangen gehalten worden sein.
Kriminalität
:Ermittlung nach Vergewaltigungsvorwurf gegen Karl Dall
Zürich (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Zürich ermittelt gegen den Komiker Karl Dall wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Die Sprecherin der Behörde bestätigte einen Artikel der "Bild"-Zeitung. Dall wies die Vorwürfe in dem Bericht zurück. Demnach habe die Frau psychische und finanzielle Probleme. Anfang November war der Entertainer laut Anklagebehörde nach einer Vorstellung in St. Gallen von der Polizei festgenommen worden. Er habe vier Tage in Zürich in Untersuchungshaft gesessen. Laut "Bild" wird ihm vorgeworfen, die Frau im September in einem Hotel vergewaltigt zu haben.
Katholiken über Franziskus
:"Der Papst muss nun Taten folgen lassen"
Redet er nur oder will er wirklich etwas bewegen? Gehen seine Worte zu weit oder nicht weit genug? Papst Franziskus hat mit seinem Apostolischen Schreiben für Aufsehen gesorgt, die Rede ist von einer "Revolution im Vatikan". Was deutsche Katholiken dazu sagen.
Kriminalität
:Mehrere Festnahmen bei Großrazzia gegen Autodiebe
Essen (dpa) - Großrazzia gegen Autodiebe und Hehler: Die Polizei hat in drei Bundesländern mehrere Verdächtige festgenommen. Der Schwerpunkt lag im Ruhrgebiet. Weitere Durchsuchungen gab es in Hannover und im Saarland. Auch dort seien Festnahmen geplant gewesen, sagte ein Sprecher der federführenden Polizei in Essen. In Nordrhein-Westfalen schlugen Fahnder in Dortmund, Essen, Hamm, Lünen und im Emsland zu und durchsuchten Firmengelände und Privatwohnungen.