:Massenpanik bei Silvesterfeier in Shanghai: 35 Tote und 42 Verletzte
Shanghai (dpa) - Bei einer Massenpanik am Silvesterabend in Shanghai sind 35 Menschen ums Leben gekommen. 42 weitere wurden verletzt, berichtet die Nachrichtenagentur China News unter Berufung auf die Regierung. Das Unglück passierte 25 Minuten vor dem Jahreswechsel auf dem überfüllten Chen-Yi-Platz an der berühmten Uferpromenade der Metropole. Die Menschen wurden zu Tode getrampelt. In Fotos auf Twitter ist zu sehen, wie Passanten regungslos auf der Straße liegen. Den Fotos nach zu urteilen, waren sowohl die Uferpromenade als auch die Straße völlig überfüllt, als es zur Panik kam.
Kirche
:Papst Franziskus ruft zu mehr Solidarität auf
Rom (dpa) - Der Papst hat in seinem Dankes-Gottesdienst zum Jahresende zu mehr Solidarität aufgerufen. In Anlehnung an den Mafia-Skandal in Rom prangerte er Korruption und Ausbeutung von Bedürftigen an. Man müsse die Armen schützen und sich nicht vor den Armen schützen, sagte Franziskus. Zugleich kreiste die Ansprache um das Thema Sklaverei. Bei der Vesper wurde das "Te Deum" als Dank für das zu Ende gehende Jahr gesungen. Dabei handelt es sich um einen feierlichen traditionellen Lob-, Dank- und Bittgesang.
Unfälle
:Zwei Tote bei Unfall durch Falschfahrer auf A29
Oldenburg (dpa) - Bei einem Unfall mit einem Falschfahrer sind auf der Autobahn 29 in Niedersachsen mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine Beifahrerin wurde lebensgefährlich verletzt. Der Geisterfahrer sei am Nachmittag am Dreieck Ahlhorner Heide etwa 1,6 Kilometer weit auf der falschen Fahrbahn gefahren, sagte ein Polizeisprecher. Dann sei er auf der Überholspur mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Dessen Fahrer und der Falschfahrer selbst starben noch am Unfallort.
Kirche
:Papst Franziskus ruft zu mehr Solidarität auf
Rom (dpa) - Der Papst hat in seinem Dankes-Gottesdienst zum Jahresende zu mehr Solidarität aufgerufen. In Anlehnung an den Mafia-Skandal in der italienischen Hauptstadt Rom prangerte er Korruption und Ausbeutung von Bedürftigen an.
Unfälle
:Deutscher Skifahrer erstickt im Tiefschnee
Montafon (dpa) - Ein deutscher Skifahrer ist in Österreich nach einem Unfall fernab der Piste im Tiefschnee erstickt. Der 31-Jährige habe im Skigebiet Montafon in Vorarlberg alleine eine Piste verlassen und im freien Gelände die Kontrolle verloren, teilte die Polizeidirektion in Bregenz mit. Er sei vorwärts über einen steilen Hang in den Tiefschnee gestürzt und mit dem Gesicht nach unten liegen geblieben. Weil er sich nicht selbst befreien konnte, sei der Skifahrer erstickt. Ein Wiederbelebungsversuch sei erfolglos gewesen.
Kriminalität
:Blutiges Familiendrama: Mann tötet in Kanada acht Menschen
Edmonton (dpa) - Blutiges Familiendrama in Kanada: Ein Mann hat acht Menschen erschossen, darunter zwei Kinder, und sich anschließend selbst umgebracht.
Silvester und Neujahr
:So feiert die Welt 2015
Das alte Jahr geht, das neue kommt. Oder ist sogar schon da: Die Menschen auf den Inseln im Pazifik, in Neuseeland und Australien haben 2015 als erste in Empfang genommen. Jetzt machen die Neujahrsfeiern ihren Weg um den Globus - pompös oder ganz leise.
Terrorismus
:25-Jährige unter Terrorverdacht an Londoner Flughafen festgenommen
London (dpa) - Britische Spezialkräfte zur Terrorbekämpfung haben eine 25 Jahre alte Frau am Londoner Flughafen Luton festgenommen. Sie kam aus Istanbul und steht unter Verdacht, Anschläge "im Zusammenhang mit Syrien" vorbereitet zu haben, wie die Polizei mitteilte. Die Frau wohnt in Nordlondon. Nach Angaben der Regierung sind mehr als 500 Briten in den Irak und nach Syrien gereist, um sich der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen. Im August hat Großbritannien erstmals seit 2011 seine Terrorwarnstufe angehoben.
25 Jahre "Looking for Freedom"
:Crazy for Hasselhoff
Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört: David Hasselhoff kehrt an Silvester ans Brandenburger Tor zurück. Zu seinen größten Fans, den Deutschen. Eine Rückschau auf die vergangenen 25 Jahre zweier alter Bekannter.
Wetter
:Das neue Jahr beginnt milder
Offenbach (dpa) - Mit dem neuen Jahr kommen wärmere Temperaturen nach Deutschland, beim Neujahrsspaziergang kann mit etwas Glück in manchen Regionen sogar die Sonne scheinen.
Wetter
:Die Last des Winters
Die Last des Winters: Der dreijährige Anton belädt im thüringischen Ilmenau seine Spielzeugschubkarre mit Schnee. Foto: Michael Reichel
Kriminalität
:Zwei Deutsche in Nigeria getötet
Berlin (dpa) - Im westafrikanischen Nigeria sind zwei Deutsche getötet worden. Das teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Nach Informationen der "Ostsee-Zeitung" handelt es sich bei den Opfern um zwei Ingenieure der Baufirma Julius Berger. Die beiden aus Mecklenburg-Vorpommern stammenden Männer seien am Samstag von einem privaten Ausflug mit einem Motorrad nicht zurückgekehrt. Bereits im Oktober waren zwei Mitarbeiter von Julius Berger in Nigeria überfallen worden.
Italien
:Fast 1000 Flüchtlinge auf kaputtem Frachter
Die Zahl der Flüchtlinge auf einem manövrierunfähigen Frachter im Mittelmeer war deutlich höher als angenommen. Die italienische Marine hat das Schiff in den Hafen von Gallipoli geleitet. Bei einer Überprüfung durch die griechischen Behörden war zuvor "nichts Ungewöhnliches" festgestellt worden.
Notfälle
:Immer mehr Vorwürfe nach Fährunglück
Rom (dpa) - Die Vorwürfe von Passagieren der havarierten Adria-Fähre "Norman Atlantic" werden lauter. Eine Überlebende aus München sagte der dpa, die Crew sei nicht anwesend gewesen, es habe keinen Ansprechpartner gegeben. Das Wrack der Fähre wird heute in der süditalienischen Stadt Brindisi erwartet. Befürchtet wird, dass in den Decks mehr Opfer sind, da sich auf der Fähre laut Behörden blinde Passagiere versteckt hatten. Der Kapitän der Fähre wurde mehrere Stunden von der Staatsanwaltschaft befragt.
Notfälle
:Immer mehr Vorwürfe nach Fährunglück in der Adria
Rom (dpa) - Die Vorwürfe der Passagiere der havarierten Adria-Fähre "Norman Atlantic" werden lauter. "Es war wie in der Hölle, die ganze Zeit Rauch, Rauch, Rauch", sagte die Überlebende aus München, Ute Kilger, der Deutschen Presse-Agentur.
Kriminalität
:Zwei Deutsche in Nigeria getötet
Berlin (dpa) - Im westafrikanischen Nigeria sind zwei Deutsche getötet worden. Am vergangenen Wochenende seien zwei deutsche Staatsangehörige in Nigeria ums Leben gekommen, erklärte das Auswärtige Amt in Berlin. Nach Informationen der "Ostsee-Zeitung" handelt es sich um zwei Ingenieure der Baufirma Julius Berger, die erschossen worden seien. Die beiden aus Mecklenburg-Vorpommern stammenden Männer seien von einem privaten Ausflug mit einem Motorrad nicht zurückgekehrt. Einer der beiden Ingenieure sei 34 Jahre alt gewesen, der andere etwa 20 Jahre älter.
Kanadische Stadt Edmonton
:Neun Tote an drei Tatorten
"Sinnloser Massenmord": In Kanada hat ein Mann acht Menschen getötet, darunter zwei Kinder. Anschließend erschoss er sich selbst - warum, ist noch unklar.
Chronologie
:Die letzten Momente von Flug QZ8501
Um 6.12 Uhr nimmt Flug QZ8501 noch einmal Funkkontakt mit der Flugsicherung auf, dann verschwindet die Maschine vom Radar. Mehr als 50 Stunden werden vergehen, bis ihr Verbleib geklärt ist.
Tropensturm
:Mehr als 70 Tote auf den Philippinen und in Malaysia
Hunderttausende Menschen sind auf den Philippinen und im Nordosten von Malaysia von Unwettern und Überschwemmungen betroffen. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen - die Monsunphase dauert noch bis März an.
Kriminalität
:Zweijähriger erschießt in US-Supermarkt seine Mutter
Washington (dpa) - Bei einem Unfall in einem Supermarkt im US-Bundesstaat Idaho hat ein zweijähriger Junge seine Mutter mit deren Waffe erschossen. Das Kind habe in einem Einkaufswagen gesessen, in die Tasche der 29-Jährigen gegriffen und versehentlich eine darin befindliche Waffe abgefeuert.
Unfälle
:Deutsche Bergsteiger in Neuseeland vermisst - Suche unterbrochen
Wellington (dpa) - Zwei deutsche und ein australischer Bergsteiger werden am höchsten Berg Neuseelands, dem Mount Cook, vermisst. Bei den Deutschen handelt es sich um Vater und Sohn, 58 und 27 Jahre alt. Sie wurden am Montag zuletzt gesehen, zusammen mit dem 53-jährigen Australier, wie die Polizei mitteilte. Rettungstrupps mussten wegen starken Windes und Schneefalls ihre Suche unterbrechen. Am Neujahrsmorgen werde die Suche voraussichtlich wiederaufgenommen, sagte die neuseeländische Polizei der dpa. Man hoffe, dass die Vermissten in einer Schneehöhle Schutz gefunden hätten.
Wetter
:Mindestens 53 Tote bei Unwetter auf den Philippinen
Manila (dpa) - Bei dem schweren Tropensturm "Jangmi" auf den Philippinen sind nach offiziellen Angaben mindestens 53 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 000 Einwohner mussten wegen der Fluten und Erdrutsche aus ihren Häusern und Wohnungen fliehen, gab der Katastrophenschutz bekannt. Betroffen waren mehrere Provinzen im Süden, Osten sowie in der Mitte des Landes. Allein in dem Dorf Mercedes in der Provinz Samar, 525 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila starben 19 Menschen bei einem Erdrutsch. Bei Überschwemmungen in Rondo in der Provinz Cebu kamen 12 Menschen ums Leben.
Justiz
:EU und USA kritisieren Urteil gegen Putin-Kritiker
Brüssel (dpa) - Die EU und die USA haben die Verurteilung des russischen Regierungsgegners Alexej Nawalny und seines Bruders kritisiert. "Der Schuldspruch (...) scheint politisch motiviert", sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Brüssel.
Notfälle
:Mann in Zwickau verletzt sich schwer mit selbstgebautem Böller
Zwickau (dpa) - Bei der Explosion eines selbstgebauten Böllers ist ein Mann in Zwickau schwer verletzt worden. Der 36-Jährige habe in seinem Keller mit dem Schwarzpulver hantiert, teilte die Zwickauer Polizei mit. Bei der unkontrollierten Explosion am Dienstag habe der Mann schwerste Handverletzungen erlitten. Er kam in ein Krankenhaus. Gebäudeschaden sei nicht entstanden. Die Polizei ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.
Kriminalität
:Polizisten in Pennsylvania erschießen Mann bei versuchter Festnahme
Philadelphia (dpa) - Polizisten haben bei einer versuchten Festnahme außerhalb der US-Stadt Philadelphia einen Mann erschossen. Er habe in Upper Darby versucht, nach einer Verfolgungsjagd Polizeifahrzeuge mit seinem Auto zu rammen, berichtet die Zeitung "Philadelphia Inquirer" unter Berufung auf die Polizei. Der 52-Jährige hatte in den vergangenen Tagen Videos ins Internet gestellt, in denen er Polizisten bedroht habe. Er habe wegen des Verdachts "terroristischer Aktivitäten" festgenommen werden sollen - und für diesen Fall mit Gewalt gedroht. Ob der Mann bewaffnet war, ist noch unklar.
USA
:Zweijähriger erschießt versehentlich seine Mutter
In einem Supermarkt im US-Bundesstaat Idaho ist es zu einem tragischen Unfall gekommen: Ein Kleinkind greift in die Handtasche seiner Mutter und feuert eine Waffe ab. Die 29-Jährige stirbt noch am Unfallort.
Kriminalität
:«Sinnloser Massenmord»: Mann tötet in Kanada acht Menschen
Edmonton (dpa) - In Kanada hat ein Mann acht Menschen erschossen und sich anschließend selbst umgebracht. Es handele sich ersten Ermittlungen zufolge um einen "tragischen Vorfall von häuslicher Gewalt", sagte ein Sprecher der Polizei in Edmonton bei einer Pressekonferenz. Die Opfer seien mit einer gestohlenen Waffe erschossen worden, der Täter sei der Polizei bekannt. Bei den Toten handelt es sich den Angaben nach um vier Frauen, zwei Männer, zwei Kinder - ein Mädchen und ein Junge - sowie den mutmaßlichen Täter. Sie waren vermutlich alle vietnamesischer Abstammung
Justiz
:EU und USA kritisieren Urteil gegen Putin-Kritiker Nawalny
Moskau (dpa) - Die EU und die USA haben die Verurteilung des russischen Regierungsgegners Alexej Nawalny und seines Bruders kritisiert. Der Schuldspruch scheine politisch motiviert, sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. US-Außenamtssprecher Jeff Rathke sagte, der Richterspruch erscheine als ein weiteres Beispiel der zunehmenden Zerschlagung unabhängiger Stimmen durch die russische Regierung. Bei einer nicht genehmigten Protestaktion gegen die Verurteilung nahmen Sicherheitskräfte in Moskau mehr als 240 Menschen fest.
Notfälle
:Deutsche Überlebende schildert Chaos an Bord der Adria-Fähre
Rom (dpa) - Eine deutsche Überlebende des Fährunglücks in der Adria hat chaotische Zustände an Bord der "Norman Atlantic" geschildert. "Es war wie in der Hölle, die ganze Zeit Rauch, Rauch, Rauch", sagte die Münchnerin der Deutschen Presse-Agentur. Die Crew sei nicht anwesend gewesen. Es habe keinen Ansprechpartner oder Beschützer gegeben. Auf der "Norman Atlantic" war am Sonntagmorgen nahe der griechischen Insel Korfu ein Feuer ausgebrochen. 427 Menschen wurden gerettet, mindestens 13 Menschen starben, darunter zwei Einsatzkräfte. Die Behörden befürchten weitere Opfer.
Kriminalität
:Zweijähriger erschießt seine Mutter in US-Supermarkt
Washington (dpa) - In einem Supermarkt im US-Bundesstaat Idaho hat ein zweijähriger Junge seine Mutter mit deren Waffe erschossen. Das Kind saß in einem Einkaufswagen, griff in die Tasche der 29-Jährigen und feuerte eine darin befindliche Waffe ab. Die Frau starb noch in dem Geschäft in der Kleinstadt Hayden. Einem örtlichen Fernsehsender zufolge hielt sich die Frau mit vier Kindern in der Elektronik-Abteilung der Wal-Mart-Filiale auf. Die Frau habe eine Erlaubnis besessen, eine Waffe bei sich zu tragen.
Unfälle
:Sperrung der A4 nach Unfall mit Gefahrguttransporter aufgehoben
Glauchau (dpa) - Nach einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter ist die Sperrung der Autobahn 4 bei Glauchau in Sachsen nach mehreren Stunden aufgehoben worden. Der Lastwagen war gestern gegen die Mittelleitplanke geprallt und hatte Teile der Ladung verloren. Der Lkw war mit Chemikalien beladen, mit denen Waschmittel hergestellt wird. Bei dem Unfall zerbrachen Gefäße, Substanzen traten aus. Zwei Autos fuhren über Ladungsteile. Vier Menschen kamen ins Krankenhaus. Ob sie durch die Chemikalien verletzt wurden, ist unklar.
Kriminalität
:Mann in Kanada tötet acht Menschen und sich selbst
Edmonton (dpa) - Ein Mann hat in der kanadischen Stadt Edmonton acht Menschen und dann sich selbst erschossen. Es handelt sich ersten Ermittlungen zufolge um einen "tragischen Vorfall von häuslicher Gewalt", heißt es von der Polizei. Bei den Toten handelt es sich um vier Frauen, zwei Männer, zwei Kinder - ein Mädchen und ein Junge - sowie den mutmaßlichen Täter. Sie waren an drei verschiedenen Orten gefunden worden. Es ist das schlimmste Verbrechen in der Stadt seit mehr als 50 Jahren.
Kriminalität
:Bis zu drei Tonnen illegales Feuerwerk in Hamburger Wohnhaus entdeckt
Hamburg (dpa) - Bei einem Schlag gegen Verkäufer illegaler Feuerwerkskörper haben Hamburger Polizei und Zoll etwa drei Tonnen Pyrotechnik entdeckt. Die 8000 Böller und Raketen wurden in einer Wohnung und in der Tiefgarage eines mehrstöckigen Hauses im Stadtteil Billstedt gefunden. Der 45-jährige Wohnungsinhaber wurde vorläufig festgenommen. Im Umkreis des Hauses mussten zahlreiche Menschen ihre Wohnungen verlassen. Am späten Abend brachten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks die Feuerwerkskörper an einen sicheren Ort.
Notfälle
:Neun Leichen in Kanada gefunden
Edmonton (dpa) - In Kanada hat die Polizei neun Leichen entdeckt. Es handelt sich um vier Frauen, drei Männer und zwei Kinder - ein Mädchen und einen Jungen. Sie wurden an drei verschiedenen Orten in den benachbarten Städten Edmonton, Alberta, und Fort Saskatchewan gefunden. Nähere Details will die Polizei bei einer Pressekonferenz bekanntgeben.
Kriminalität
:Zweijähriges Kind erschießt Frau in US-Supermarkt
Washington (dpa) - In den USA hat ein zweijähriges Kind in einem Supermarkt eine Frau mit deren Waffe erschossen. Das Kind hat in die Tasche der 29-Jährigen gelangt und die Waffe ergriffen, berichtet der Fernsehsender KREM. Die Frau habe sich mit vier Kindern in der Elektronik-Abteilung aufgehalten. Die Behörden im Bundesstaat Idaho sprechen nach der Betrachtung von Überwachungsaufnahmen von einem Unfall. Unklar ist, ob es sich bei der Getöteten um die Mutter und bei dem Kind um ein Mädchen oder einen Jungen handelt.
Unfälle
:Stundenlange A4-Sperrung nach Unfall mit Gefahrguttransporter
Glauchau (dpa) - Nach einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter ist die Autobahn 4 bei Glauchau mehrere Stunden gesperrt worden. Der Lastwagen war gegen die Mittelleitplanke geprallt. Vier Menschen wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall wurden Gefäße zerbrochen und sind gefährliche Substanzen ausgetreten. Was genau, ist noch unklar. Nach Informationen der "Freien Presse" könnte es sich bei einigen der Verletzten um Helfer handeln, die schädliche Dämpfe eingeatmet haben könnten.
Kriminalität
:Polizei entdeckt drei Tonnen illegale Pyrotechnik
Hamburg (dpa) - Bei einem Schlag gegen Verkäufer illegaler Feuerwerkskörper haben Hamburger Polizei und Zoll etwa drei Tonnen Pyrotechnik entdeckt.
Kriminalität
:Zwei Tonnen illegale Feuerwerkskörper in Hamburg entdeckt
Hamburg (dpa) - Bei einem Schlag gegen Verkäufer illegaler Böller haben Polizei und Zoll in einem Hamburger Wohnhaus etwa zwei Tonnen Pyrotechnik entdeckt. Die Feuerwerkskörper waren in einer Wohnung und im Keller eines mehrstöckigen Wohnhauses gelagert, teilte die Polizei mit. Nach Angaben eines Zollsprechers wurde der 45 Jahre alte Wohnungsinhaber vorläufig festgenommen. Im Umkreis des Hauses mussten am Dienstag etwa 200 Menschen vorsichtshalber ihre Wohnungen verlassen. Einige Böller trugen chinesische Schriftzeichen.
Justiz
:Nach Verurteilung von Kremlkritiker Nawalny Proteste in Moskau
Moskau (dpa) - Unter massivem Protest von Oppositionsanhängern hat ein Moskauer Gericht den Kremlkritiker Alexej Nawalny zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Trotz seines Hausarrests wegen einer älteren Strafe ging der bekannte Oppositionspolitiker zu einer Demonstration im Zentrum von Moskau und wurde vorübergehend festgenommen. Insgesamt nahmen die Sicherheitskräfte mehr als 240 Menschen bei der nicht genehmigten Protestaktion im Herzen Moskaus fest. Die Polizei sprach von insgesamt 1500 Demonstranten.
Wetter
:Sechs Tote bei Kältewelle in Frankreich
Paris (dpa) - Eine Kältewelle in Frankreich hat mindestens sechs Menschen das Leben gekostet. Heute wurden nach Polizeiangaben erneut Obdachlose erfroren aufgefunden. In Rodez im Süden Frankreichs starb ein 42 Jahre alter Mann aus Belgien in der Kälte. Zuvor war bereits ein 48-Jähriger ebenfalls aus Belgien in Mandelieu-la-Napoule an der Mittelmeerküste gefunden worden. Drei Obdachlose erfroren im Großraum von Paris bei Temperaturen unter dem Nullpunkt. In Douai im Norden nahe der Belgien Grenze wurde die Leiche einer 29-Jährigen gefunden.
Justiz
:Putin-Kritiker Nawalny erhält Bewährungsstrafe
Moskau (dpa) - Unter massivem Protest von Oppositionsanhängern hat ein Moskauer Gericht den Kremlkritiker Alexej Nawalny zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Kriminalität
:Zwei Tonnen illegales Feuerwerk in Hamburger Wohnhaus entdeckt
Hamburg (dpa) - Kurz vor Silvester hat die Polizei in einem Hamburger Wohnhaus etwa zwei Tonnen illegale Pyrotechnik entdeckt. Die Feuerwerkskörper seien in einer Wohnung und im Keller eines mehrgeschossigen Hauses gefunden worden, so eine Polizeisprecherin. Eine Person sei in Gewahrsam genommen worden. Sicherheitshalber wurde die Evakuierung von Wohnungen und Geschäften im Umkreis von 200 Metern angeordnet. Die Polizei rief erneut dazu auf, Feuerwerkskörper ausschließlich im autorisierten Fachhandel zu kaufen.
Justiz
:Türkische Journalistin laut Zeitung nach Tweet festgenommen
Istanbul (dpa) - Eine türkische Journalistin ist einem Medienbericht zufolge wegen einer kritischen Twitter-Nachricht festgenommen worden. Die Polizei habe das Haus von Sedef Kabas in Istanbul durchsucht, anschließend sei sie festgenommen worden, berichtete die Zeitung "Radikal" unter Berufung auf Kabas selbst. Die Journalistin habe Kontakt mit der Zeitung aufgenommen. Grund für die Festnahme sei ein Tweet, der die Einstellung der Korruptionsermittlungen unter anderem gegen Ministersöhne der AKP-Regierung kritisierte.
Brände
:Tragödie in Kleve: Zwei Kinder sterben bei Brand
Kleve (dpa) - Ein Adventskranz hat in Kleve am Niederrhein ein verheerendes Feuer ausgelöst - zwei Kinder sind dabei gestorben. Die Familie hat einem Brandgutachter zufolge die Kerzen an dem Kranz nicht ausgeblasen.
Justiz
:Nawalny nach Verstoß gegen Hausarrest in Moskau festgenommen
Moskau (dpa) - Nach seiner Verurteilung zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung ist Kremlkritiker Alexej Nawalny trotzt Hausarrests zu einer Demonstration seiner Anhänger gefahren. Noch vor seiner Ankunft am Ort der Kundgebung in Moskau nahm die Polizei den Oppositionspolitiker fest, wie russische Medien berichteten. Nawalny steht wegen Verstößen gegen Bewährungsauflagen unter Arrest. Die Behörden hatten den Protest unweit des Kremls nicht genehmigt. Ein Großaufgebot der Polizei war im Einsatz.
US-Proteste gegen Polizeigewalt
:Warum Ferguson der Anfang war
Polizisten schikanieren die schwarze Bevölkerung mit Strafzetteln. Wer nicht zahlt, kommt ins Gefängnis und verliert seinen Job. Rassismus und Diskriminierung sind im County St. Louis, zu dem Ferguson gehört, traurige Tradition.
Bilder des Jahres
:Bewegende Momente 2014
Ein Schiff steckt im Packeis fest, ein Virus breitet sich aus und ein Flugzeug verschwindet: Es war ein Jahr mit vielen aufwühlenden Momenten. Aber auch eine hollywoodreife Hochzeit und der Prozess gegen einen berühmten Sportler prägten 2014. Ein Rückblick in Bildern.
Justiz
:Bewährungsstrafe für Putin-Kritiker Nawalny wegen Unterschlagung
Moskau (dpa) - Unter Protest von Anhängern des Kremlkritikers Alexej Nawalny hat ein Moskauer Gericht den bekannten Oppositionspolitiker zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Nawalny und seinem Bruder Oleg wird vorgeworfen, bei einer Firma Geld unterschlagen und über ein Firmengeflecht legalisiert zu haben. Das Urteil fiel deutlich milder aus als von Beobachtern erwartet: Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Straflager gefordert. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten Anhänger Nawalnys gegen das Urteil.
Winterwetter in Europa
:Frost im Süden, Plusgrade im Norden und in der Mitte
Noch liegt über weiten Teilen Deutschlands eine geschlossene Schneedecke. Doch wärmere Temperaturen dürften den größten Teil bald zum Schmelzen bringen.
Wetter
:2014 stellt neuen Wärmerekord in Deutschland auf
Offenbach (dpa) - 2014 geht in Deutschland als wärmstes Jahr seit über 130 Jahren in die Geschichte ein. Erstmals seit Beginn regelmäßiger Messungen 1881 habe die Durchschnittstemperatur über zehn Grad gelegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach in seiner vorläufigen Jahresbilanz am Dienstag mit.