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236 Artikel

Nach Rückkehr aus Liberia
:Erster Ebola-Fall in den USA diagnostiziert

Tausende Menschen sind in Afrika bereits an Ebola gestorben. Jetzt hat das tödliche Virus auch die USA erreicht. Bei einem Patienten in Texas wird Ebola festgestellt - vor der Diagnose hatte der Mann Kontakt zu zahlreichen Menschen.

Gesundheit
Ebola

Gesundheit
:Erstmals Ebola in den USA diagnostiziert

Atlanta (dpa) - Ebola ist erstmals in den USA aufgetaucht. Es handele sich um einen Patienten im US-Bundesstaat Texas, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC der Nachrichtenagentur dpa mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Einzelheiten sind bislang nicht bekannt. Das Texas Health Presbyterian Krankenhaus in Dallas hatte vorher bereits mitgeteilt, dass es einen Patienten auf einer Isolationsstation untersuche, bei dem der Verdacht auf Ebola bestehe. Ebola grassiert seit Monaten in Westafrika, tausende Menschen starben.

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Gesundheit
:Erster Ebola-Fall in den USA bestätigt

Atlanta (dpa) - Erstmals ist auch in den USA ein Patient mit Ebola diagnostiziert worden. Es handele sich um einen Patienten im US-Bundesstaat Texas, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

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:US-Gesundheitsbehörde CDC: Erster Ebola-Fall in den USA 

New York (dpa) - In den USA ist erstmals bei einem Patienten Ebola diagnostiziert worden. Das teilte die Gesundheitsbehörde CDC mit.

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Transplantations-Skandal
:Manipulationen bei Organvergabe bestätigt

Die Bundesärztekammer hat Unregelmäßigkeiten bei Organtransplantationen am Deutschen Herzzentrum Berlin zwischen 2010 und 2012 überprüft und größtenteils bestätigt. Einen neuen Skandal fanden die Prüfer aber nicht - die Untersuchungen dauern jedoch noch an.

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Organspenden

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:Späte Hilfe für Ebola-Gebiete: Auch Merkel mahnt zur Eile

Berlin (dpa) - Politiker mahnen eine schnellere Hilfe für die Ebola-Länder in Westafrika an. Kanzlerin Angela Merkel kritisierte die schleppende europäische Unterstützung. Bei derartigen Katastrophen sei eine bessere Abstimmung auf europäischer Ebene notwendig, sagte sie nach einem Bericht der "Allgemeinen Zeitung". Liberias Handelsminister Axel Addy forderte zu mehr Eile auf. Seinen Angaben zufolge ist inzwischen auch die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln gefährdet. Mittlerweile haben sich nach WHO- Angaben mehr als 6500 Menschen mit dem Ebola-Virus infiziert.

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Gesundheit
:Organtransplantation: Einige Verstöße, weniger Manipulationen

Berlin (dpa) - Schwarzer Tag für das Deutsche Herzzentrum Berlin. Prüfer bestätigen: Mehr als ein Dutzend Mal wurden Daten mit Blick auf die Warteliste für ein Spenderherz manipuliert. Unregelmäßigkeiten gab es auch an anderen deutschen Kliniken.

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:Organtransplantation: Einige Verstöße, weniger Manipulation

Berlin (dpa) - Der Verdacht auf Verstöße bei Organtransplantationen hat sich nun auch in Berlin, Regensburg und Hamburg bestätigt. Bis auf das Deutsche Herzzentrum Berlin hätten sich jedoch in keinem Fall Hinweise für bewusste Manipulationen gefunden, betonten die Prüfer der Bundesärztekammer.

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:Organtransplantation: Einige Verstöße, weniger Manipulationen

Berlin (dpa) - Der Verdacht auf Verstöße bei Organtransplantationen hat sich nun auch in Berlin, Regensburg und Hamburg bestätigt. Bis auf das Deutsche Herzzentrum Berlin hätten sich jedoch in keinem Fall Hinweise für bewusste Manipulationen gefunden, betonten die Prüfer der Bundesärztekammer. Sie hatten zwischen 2010 und 2012 bundesweit 60 Transplantationsprogramme in 33 Fachzentren untersucht. Das Kontrollsystem war nach dem ersten großen Organspende-Skandal 2012 verschärft worden. Damals war an der Uniklinik im niedersächsischen Göttingen der erste Skandal hochgekocht.

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Kinder und Bewegung
:Fit und schnell im Kopf

Wenn Kinder Sport treiben, lernen sie, sich besser zu konzentrieren. Kinderärzte wollen deshalb in Grundschulen mehr Raum für körperliche Aktivität schaffen. Zwei Stunden Sportunterricht seien zu wenig.

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Pädiatrie

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:Beim Zahnersatz nach allen Alternativen fragen

Berlin (dpa/tmn) - Wenn der Zahn gezogen ist, muss die Lücke meist gefüllt werden. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig. Die Entscheidung hängt aber nicht nur vom Gebiss ab: Auch die Finanzen spielen oft eine Rolle.

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:Keine Traumfigur für immer: Vorsicht bei Schlankheitsmitteln

Leipzig (dpa/tmn) - Eigentlich ist es klar - es wäre auch zu schön, um wahr zu sein: Schlankheitsmittel verhelfen nicht dauerhaft zur Traumfigur. Die Devise aller Abnehmwilligen sollte also lauten: Finger weg von Wunderpillen, Ernährung umstellen und viel bewegen.

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:Prüfungsbericht: Diverse Verstöße am Herzzentrum Berlin

Berlin (dpa) - Die Expertenkontrollen an deutschen Transplantationszentren haben diverse Verstöße am Deutschen Herzzentrum Berlin bestätigt. Das teilte die Bundesärztekammer in Berlin mit. In 14 Fällen seien zwischen 2010 und 2012 unrichtige Angaben über Krankheitsbilder gemacht oder bei Medikamentenvergaben manipuliert worden, hieß es. Dadurch rutschten die Patienten auf der Warteliste für ein Spenderherz nach vorne. Die Kommissionen haben 60 Transplantationsprogramme in 33 Transplantationszentren überprüft.

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:BGH: Rausch-Kräutermischung ist keine Arznei

Karlsruhe (dpa) - Sie kommen als Badesalz oder Pflanzendünger daher und sind doch Drogen. Wer die "Legal Highs" allerdings raucht, gefährdet oft seine Gesundheit. Trotzdem kann der Handel damit legal sein, sagt ein Gericht.

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:Organtransplantationen: Prüfkommission legt Ergebnisse vor

Berlin (dpa) - Die Bundesärztekammer will am Vormittag Ergebnisse ihrer Kontrollen an deutschen Transplantationszentren vorstellen. Man werde über die bisher untersuchten Programme für die Transplantation von verschiedenen Organen informieren, heißt es. Das Kontrollsystem wurde nach dem ersten großen Organspende-Skandal 2012 verschärft. Ärzte an mehreren Kliniken stehen im Verdacht, Wartelisten auf Organe manipuliert zu haben, damit eigene Patienten schneller ein Spenderorgan erhalten.

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Gesundheit
:Hilfsgüterflug in Ebola-Gebiete

München (dpa) - Ein Flugzeug mit 45 Tonnen Hilfsgütern für die Ebola-Krisengebiete in Westafrika ist am Abend vom Münchner Flughafen gestartet. Neben Medikamenten, Infusionen und Desinfektionsmitteln solle die Maschine vor allem Schutzausrüstung für die Menschen nach Liberia bringen, sagte Humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß vor dem Abflug. Nach seinen Angaben hat die Hilfsorganisation das Material teils gekauft, teils handelt es sich um Spenden. Dem Ebola-Ausbruch sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bereits mehr als 3000 Menschen zum Opfer gefallen.

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Todesfälle nach Masernimpfung
:Fataler Fehlgriff

Die WHO bestätigt, dass eine tragische Verwechslung bei einer Impfung für den Tod von 15 Kindern in Syrien verantwortlich ist. Die Ärzte hatten versehentlich ein Muskelrelexans als Lösungsmittel verwendet.

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Masern

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:Sport und gesunde Ernährung sind gut für die Augen

München (dpa/tmn) - Gesunde Augen sind kein Zufall. Studien zufolge können etwa Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte zu einer Erkrankung des Sehorgans führen. Vor allem Leiden wie der grüne Star werden hierdurch begünstigt.

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03:40

Gesundheitskolumne "Der Nächste bitte" zu Aspirin
:Die tägliche Pille gegen Krebs?

Aspirin in kleineren Dosen kann vor Krebs und Herzinfarkt schützen - birgt aber auch Risiken. Wer von der vorbeugenden Einnahme profitieren könnte.

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Der Nächste bitte

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:Schwangerschaft: Medikamente gegen Übelkeit kaum untersucht

Köln (dpa/tmn) - Ärzte verschreiben gegen Übelkeit in der Schwangerschaft oft Medikamente, die ursprünglich nicht dafür gedacht waren. "Off-Label-Use" ist die Bezeichnung dafür. Wie gut sie bei Schwangeren wirken, dazu gibt es allerdings kaum Untersuchungen.

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:Organisation schickt Hilfsgüter in Ebola-Gebiete

München (dpa) - Ein Flugzeug mit 45 Tonnen Hilfsgütern für die Ebola-Krisengebiete im westafrikanischen Liberia wird heute vom Münchner Flughafen starten. Organisiert wird der Flug von der Hilfsorganisation Humedica. Ihre Planungen liefen bereits seit Wochen, hieß es von Humedica. Zwei Vertreter der Hilfsorganisation werden mit nach Liberia fliegen. Sie wollen dort die US-amerikanische Organisation Medical Teams International im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Ebola-Virus unterstützen.

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Gesundheit
:Humanitärer Luftkorridor für Ebola-Länder im Senegal eröffnet

Dakar/Berlin (dpa) - Hoffnung für Notleidende und Helfer: Ein humanitärer Luftkorridor soll vom Senegal aus die Versorgung der westafrikanischen Ebola-Länder mit Medikamenten, Schutzausrüstungen und Nahrungsmitteln erheblich vereinfachen.

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:Schweizer lehnen Einheitskrankenkasse ab

Bern (dpa) - Die Schweizer haben sich gegen die Einführung einer Einheitskrankenkasse ausgesprochen. In der Mehrheit der Kantone lehnten die Menschen bei einer Volksbefragung eine entsprechende Initiative ab. Das Volksbegehren, das von Sozialdemokraten, Grünen, Gewerkschaften, Patienten- und Verbraucherorganisationen sowie Berufsverbänden des Gesundheitswesens unterstützt wurde, sah die Abschaffung der 61 privaten Krankenkassen des Landes vor. Mit der Einführung einer einzigen Kasse solltn das System für die Patienten vereinfacht und Kosten reduziert werden.

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:Humanitärer Luftkorridor für Ebola-Länder im Senegal eröffnet

Dakar (dpa) - Hoffnung für Notleidende und Helfer: Ein humanitärer Luftkorridor soll vom Senegal aus die Versorgung der westafrikanischen Ebola-Länder mit Medikamenten, Schutzausrüstungen und Nahrungsmitteln erheblich vereinfachen. Alle humanitären Organisationen könnten dadurch Personal und Ausrüstungen leichter in die am härtesten von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone bringen, erklärte der Sprecher des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, Masciarelli. Derweil beklagen Hilfsorganisationen eine geringe Spendenbereitschaft.

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:Schweiz: Klares Nein zur Einheitskrankenkasse zeichnet sich ab

Bern (dpa) - Bei der Volksabstimmung über die Einführung einer Einheitskrankenkasse in der Schweiz zeichnet sich eine klare Ablehnung ab. "Außerhalb jedes Zweifels" werde es ein Nein geben, sagte Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern im Schweizer Fernsehen SRF. Das Volksbegehren sah die Abschaffung der 61 privaten Krankenkassen des Landes vor. Mit der Einführung einer einzigen Kasse sollten das System für die Patienten vereinfacht, die Krankenkassenprämien gesenkt und Kosten reduziert werden.

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:IWF hilft Ebola-Ländern

Genf (dpa) - Der Internationale Währungsfonds stellt für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika 130 Millionen Dollar zur Verfügung. Die Zahl der Toten ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation inzwischen auf mehr als 3000 gestiegen. IWF-Chefin Christine Lagarde betonte, der Ebola-Ausbruch in Guinea, Liberia und Sierra Leone habe bereits zu viele Leben gekostet. Diese humanitäre Krise könnte auch schwere wirtschaftliche Konsequenzen haben.

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:IWF hilft Ebola-Ländern

Washington/Genf (dpa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika 130 Millionen Dollar (102 Millionen Euro) zur Verfügung.

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Ebola-Epidemie
:IWF hilft Westafrika mit 130 Millionen Dollar

Liberia, Guinea und Sierra Leone erhalten 130 Millionen Dollar vom IWF für den Kampf gegen Ebola - doch die Summe dürfte nicht ausreichen. Wie viel Geld nötig ist, die Krankheit effektiv einzudämmen, rechnen die Vereinten Nationen vor.

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Ebola

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:Währungsfonds stellt 130 Millionen Dollar für Ebola zur Verfügung

Washington (dpa) - Der Weltwährungsfonds (IWF) stellt für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika umgerechnet rund 102 Millionen Euro zur Verfügung. IWF-Chefin Lagarde betonte, der Ebola-Ausbruch in Guinea, Liberia und Sierra Leone habe bereits zu viele Leben gekostet. Diese humanitäre Krise könnte auch schwere wirtschaftliche Konsequenzen haben. Liberia als am stärksten betroffenes Land soll 48,3 Millionen Dollar erhalten, Guinea werden 41,4 Millionen Dollar Hilfe zuteil und Sierra Leone soll 39,8 Millionen Dollar bekommen.

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:Deutsche Ebola-Helfer erst in Wochen in Westafrika erwartet

Berlin (dpa) - Bis zu einem umfassenden Einsatz deutscher Helfer in den Ebola-Gebieten in Westafrika werden noch mehrere Wochen vergehen. Wegen der nötigen Vorbereitungen sei nicht garantiert, dass die Freiwilligen schon im Oktober Hilfe leisten können, hieß es vom Verteidigungsministerium. Nach einem Aufruf von Ministerin Ursula von der Leyen hatten rund 4500 Soldaten und Zivilisten ihre Bereitschaft bekundet, in der Krisenregion zu helfen - darunter Ärzte, Techniker und Logistiker. Die Zahl der registrierten Ebola-Toten stieg laut Weltgesundheitsorganisation inzwischen auf mehr als 3000.

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Gesundheit
:WHO: Zahl der Ebola-Toten steigt auf 3091

Berlin (dpa) - Die Zahl der registrierten Ebola-Toten in Westafrika ist auf mehr als 3000 gestiegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben bislang 3091 Menschen an der Seuche.

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Oktoberfest-Quiz
:Wie viele Kalorien stecken in den Wiesn-Schmankerln?

Wie viele Kalorien hat eine Mass Bier? Wie viel Gramm Fett sind in einer Schweinshaxe? Finden Sie heraus, was die größten Dickmacher auf dem Oktoberfest sind.

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Oktoberfest

Gesundheit
:Meiste Deutsche setzen laut Umfrage auf den Hausarzt

Bonn (dpa) - Er kennt seine Patienten und begleitet sie oft Jahre durchs Leben: Für viele Menschen in Deutschland ist der Hausarzt unverzichtbar, wie aus einer Umfrage hervorgeht.

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:DAK-Studie: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit

Hamburg (dpa) - Knapp zwei Drittel aller Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren gehen auch krank zur Arbeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die die Krankenkasse DAK in Auftrag gegeben hat. Danach kuriert sich vor allem die durch Karriere und Familie belastete "Rushhour"-Generation zwischen 30 und 40 Jahren nicht aus. Mehr als jeder Dritte von ihnen (36 Prozent) ging an drei bis zehn Tagen krank zum Job. Viele hätten schlicht Angst, dass eine Krankschreibung ihren Job gefährden könnte.

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Gesundheit
:Kaiserschnitt-Quote stark vom Bundesland abhängig

Wiesbaden (dpa) - Ein schneller Schnitt oder doch die Presswehen? Wie oft eine Sectio vorkommt, hängt in Deutschland auch vom Wohnort ab. Das Statistische Bundesamt hat nun ein Ranking herausgegeben.

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Gesundheit
:So effektiv ist Zahnpasta mit Weiß-Effekt

Berlin (dpa/tmn) - Weiße Zähne sind groß in Mode. Das spiegelt sich auch in den Regalen der Drogeriemärkte wieder: überall Zahnpasten, die sich mit "Weiß"-Versprechen überbieten. Doch halten sie auch, was sie beteuern? Die Stiftung Warentest hat 20 Produkte untersucht.

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Gesundheit
:Erste Freiwillige voraussichtlich in vier Wochen in Ebola-Gebieten

Koblenz (dpa) - Im Kampf gegen Ebola könnten die ersten Freiwilligen der Bundeswehr in einem Monat in dem Krisengebiet in Westafrika ihre Arbeit aufnehmen. "Wir werden voraussichtlich in vier Wochen die ersten unten haben", sagte ein Sprecher der Bundeswehr in Koblenz der dpa. Derzeit werde noch geplant, welche Freiwilligen welche Schulungen benötigten und wo diese stattfänden. Nach dem Aufruf von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen haben rund 4500 Soldaten und Zivilisten ihre Bereitschaft gezeigt, in der Krisenregion zu helfen - darunter Ärzte, Techniker und Logistiker.

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Gesundheit
:WHO: Blut von genesenen Patienten als mögliche Ebola-Therapie

Genf (dpa) - Die Behandlung von Ebola-Kranken mit Blut von genesenen Patienten könnte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine vielversprechende Therapie gegen die Seuche sein.

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Gesundheit
:Umfrage: Deutsche beim Thema Ebola gespalten

Berlin (dpa) - Fast jeder zweite Bürger hält das deutsche Engagement bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika für ungenügend. 38 Prozent der Teilnehmer am aktuellen ZDF-"Politbarometer" meinen, dass Deutschland genügend tut, um vor Ort Hilfe zu leisten. Gleichzeitig meint knapp die Hälfte der Befragten, dass die Ebola-Epidemie auch Deutschland erreichen wird, 50 Prozent glauben das nicht.

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Gesundheit
:Schnell und fair: Floorball fordert Spielern alles ab

Halle/Saale (dpa/tmn) - Floorball geht auf die Spielidee von Eishockey zurück. Es wird aber mit Turnschuhen in der Halle gespielt. Der Sport ist verhältnismäßig günstig, leicht zu erlernen und fordert Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer.

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Ebola-Epidemie
:Obama kritisiert fehlende Anstrengung

US-Präsident Obama verlangt im Kampf gegen "den Gesundheitsnotfall" Ebola stärkere internationale Bemühungen. Die Staatsoberhäupter der betroffenen Länder in Westafrika wenden sich mit bewegenden Appellen an die Vereinten Nationen.

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Ebola

Dengue-Fieber
:Großangriff mit Mücken

In Brasilien ruhen derzeit große Hoffnung auf Mücken. Die mit Bakterien infizierten Insekten sollen das Dengue-Fieber eindämmen.

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Dengue-Fieber

Gesundheit
:Obama: Ebola gefährdet globale Sicherheit

New York (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat die Ebola-Epidemie in Westafrika als wachsende Gefahr für die regionale und globale Sicherheit bezeichnet. "Wenn es je einen Gesundheitsnotfall gegeben hat, der eine starke und koordinierte internationale Antwort verlangt hat, dann ist es dieser". Das sagte Obama am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York bei einem von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon organisierten hochrangigen Treffen. Ban schlug vor, über diese Epidemie hinaus eine UN-Bereitschaftstruppe von Ärzten einzurichten.

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Kampf gegen das Rauchen
:Frankreich plant werbefreie Zigarettenschachteln

Abschreckende Bilder statt Markennamen: Als erstes Land in Europa plant Frankreich einheitliche Zigarettenschachteln. Die Tabakindustrie ist empört.

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Rauchen

Gesundheit
:Experten warnen: Baby-Beikost ist häufig viel zu süß

Berlin (dpa) - Von Babykeks bis Teegranulat: Trotz anderslautender Empfehlungen strotzen viele Beikostprodukte für Babys unter einem Jahr immer noch vor Zucker. Kinder- und Zahnärzte forderten deshalb gemeinsam mit der Verbraucherschutzorganisation foodwatch strengere gesetzliche Standards für Säuglingsnahrung. Die Ernährung in den ersten Lebensmonaten sei prägend. Deshalb sei es wichtig, ein zu starke Süßgewöhnung im Säuglingsalter zu vermeiden, sagte der Direktor der Uni-Kinderklinik in Leipzig, Prof. Wieland Kiess. Dafür brauche man endlich gesetzliche Leitplanken.

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Gesundheit
:Weder Zeit noch Geld: Anzeichen für Glücksspielsucht deuten

Bielefeld (dpa/tmn) - Spielhalle, Onlinepoker oder Sportwetten: Glücksspielsüchtige zocken meist im Verborgenen. Angehörige können die Sucht nur schwer erkennen. Wollen sie das Problem ansprechen, brauchen sie Fingerspitzengefühl.

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Gesundheit
:Bundeswehr startet ersten Ebola-Hilfsflug

Köln(dpa) - Eine Transportmaschine der Bundeswehr ist vom Flughafen Köln/Bonn zu einem ersten Ebola-Hilfsflug nach Westafrika gestartet. Die Maschine hatte nach Angaben eines Luftwaffen-Sprechers rund fünf Tonnen Material wie etwa Stiefel, Handschuhe, Mundschutze und Desinfektionsmittel an Bord.

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:Experten warnen: Baby-Beikost ist häufig viel zu süß

Berlin (dpa) - Von Babykeks bis Teegranulat: Trotz anderslautender Empfehlungen strotzen viele Beikostprodukte für Babys unter einem Jahr immer noch vor Zucker. Kinder- und Zahnärzte forderten deshalb agemeinsam mit der Verbraucherschutzorganisation foodwatch, strengere gesetzliche Standards für Säuglingsnahrung.Die Ernährung in den ersten Lebensmonaten sei prägend. Deshalb sei es wichtig, ein zu starke Süßgewöhnung im Säuglingsalter zu vermeiden, sagte der Direktor der Uni-Kinderklinik in Leipzig, Prof. Wieland Kiess. Dafür brauche man endlich gesetzliche Leitplanken.

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Gesundheit
:In Maßen sind Süßstoffe keine Gefahr für Diabetiker

Berlin (dpa/tmn) - Für Diabetiker ist Zucker eine süße Versuchung, bei der sie sich zurückhalten müssen. Süßstoffe sind eine gute Alternative. Doch auch beim Zuckerersatz greifen sie besser nicht hemmungslos zu.

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:Erster Ebola-Hilfsflug der Bundeswehr gestartet

Köln (dpa) - Eine Transportmaschine der Bundeswehr ist vom Flughafen Köln/Bonn zu einem ersten Ebola-Hilfsflug nach Westafrika gestartet. Die Maschine hatte nach Angaben eines Luftwaffen-Sprechers rund fünf Tonnen Material wie etwa Stiefel, Handschuhe, Mundschutze und Desinfektionsmittel an Bord. Der Airbus soll die Hilfsgüter nach Dakar bringen. In der senegalesischen Hauptstadt plant die Bundeswehr einen Lufttransportstützpunkt. Von dort aus soll eine Luftbrücke nach Monrovia in Liberia eingerichtet werden. Liberia ist mit 3280 Fällen das am stärksten von Ebola betroffene Land.

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