:WHO verstärkt Aktionen zur Eindämmung von Ebola in Westafrika
Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation hat eine Verstärkung des Kampfes gegen die Ausbreitung des Ebola-Virus in Westafrika angekündigt. Dazu soll morgen in Conakry, der Hauptstadt Guineas, ein Aktionsplan im Umfang von 100 Millionen Dollar gestartet werden. Damit soll unter anderem deutlich mehr medizinisches Personal eingesetzt werden können. Etwa 730 Menschen sind dem Erreger bei der jügnsten Epidemie laut WHO-Daten inzwischen zum Opfer gefallen - mehr als jeder zweite erfasste Infizierte.
Gesundheit
:Ebola in Westafrika könnte von Flughunden gekommen sein
Conakry/Monrovia (dpa) - Die Ebola-Epidemie in Westafrika mit mindestens 729 Toten geht Wissenschaftlern zufolge wahrscheinlich auf Flughunde zurück.
Gesundheit
:USA geben Reisewarnung für drei afrikanische Ebola-Länder
Washington (dpa) - Die USA haben eine Reisewarnung für drei afrikanische Staaten herausgegeben, in denen sich das Ebola-Virus ausbreitet. Es handele sich um Guinea, Liberia und Sierra Leone, teilte das Center for Disease Control in Washington mit. Bereits zuvor hatte das US-Friedenscorps angekündigt, Hunderte Helfer aus den drei betroffenen Ländern abzuziehen. Angesichts der fortschreitenden Ausbreitung des Ebola-Virus in Westafrika hatte heute auch Sierra Leone den nationalen Notstand erklärt.
Gesundheit
:Ebola-Notstand auch in Sierra Leone
Freetown (dpa) - Angesichts der Ausbreitung des Ebola-Virus in Westafrika hat auch Sierra Leone den nationalen Notstand erklärt. Ganze Gebiete im Osten des Landes sollen unter Quarantäne gestellt werden. Die Lage sei aber außer Kontrolle, sagte ein Vertreter von Ärzte ohne Grenzen. Das Virus sei nicht zu stoppen, lokale Behörden seien überfordert. Zuvor war der wichtigste Ebola-Experte des Landes im Alter von 39 Jahren an dem Virus gestorben. Er hatte mehr als 100 Patienten behandelt und sich dabei selbst angesteckt.
Ebola in Westafrika
:Sierra Leone ruft Notstand aus, Liberia schließt Schulen
Ebola zwingt die betroffenen Länder zum Handeln. In Sierra Leone sollen Häuser durchsucht werden, um Erkrankte zu isolieren. Liberia will alle öffentlichen Gebäude desinfizieren lassen.
Gesundheit
:Auch Sierra Leone erklärt Ebola-Epidemie zum Notfall
Freetown (dpa) - Nach Liberia hat auch Sierra Leone die schwere Ebola-Epidemie in der Region zum Gesundheitsnotfall erklärt. Die Regierung will offenbar versuchen, die Seuche mit einem verschärften Maßnahmenpaket in den Griff zu bekommen. So sollen ganze Gebiete im Osten des Landes unter Quarantäne gestellt werden. Liberia hatte die Epidemie bereits am vergangenen Wochenende zum nationalen Notfall erklärt. Kurze Zeit später wurden alle Grenzen geschlossen. In Liberia bleiben außerdem die Schulen bis auf weiteres geschlossen.
Milbenallergie
:Die Matratze lebt
Mit Schweiß und Hautschuppen mästet der Mensch die Milben in seinem Bett. Die Spinnentierchen danken es ihm durch ergiebige Ausscheidungen in Matratzen und Kissen. Wer Pech hat, kann dieses Wissen nicht verdrängen, denn er reagiert allergisch auf die Hinterlassenschaften der Tiere. Was dann?
Medikamentenunverträglichkeit
:Wenn die Medizin das Leid verschlimmert
Antibiotika, Schmerzmittel, Röntgenkontrastmittel: Eigentlich sollen sie helfen, Krankheiten zu lindern, doch sie können auch neue auslösen. Bis zu 20 Prozent der Patienten entwickeln Allergien gegen Medikamente - bis hin zur Lebensgefahr.
Medikamentenallergie
:So kommen Patienten dem Auslöser auf die Spur
Wer nach der Medikamenteneinnahme Hautausschläge oder andere Beschwerden bekommt, glaubt schnell an eine Unverträglichkeit. Ein Allergietest kann Gewissheit bringen. Die Diagnostik ist schwierig, aber lohnend. Dagegen kann eine vorsorgliche Abklärung ohne jeden Verdacht mehr schaden als nützen.
Insektengiftallergie
:Wie sich Bienen und Wespen fernhalten lassen
Lebensgefahr Bienenstich: Vor einer Insektengiftallergie ist niemand gefeit. Wie Sie die Gefahr erkennen und was gegen die Stiche hilft.
Tierhaarallergie
:Von der Katze zu Tränen gerührt
Wer das Gefühl hat auf einen Kollegen allergisch zu reagieren, könnte gar nicht so falsch liegen. Er sollte mal nachfragen, ob der Mitarbeiter ein Tier hat. Besitzt der einen unkastrierten Kater, kann es besonders unangenehm werden.
Arzttermine
:Warten auf den Doktor
Die Warteschlangen bei Ärzten sind oft lang. Fast jeder vierte Patient wartet mehr als drei Wochen auf einen Facharzttermin. Die Regierung hat jetzt Pläne, wie die Lage verbessert werden könnte.
Gesundheit
:Liberia schließt Schulen wegen Ebola-Ausbruch
Monrovia (dpa) - Im Kampf gegen Ebola hat Liberia alle Schulen geschlossen. Den morgigen Freitag erklärte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf außerdem zum arbeitsfreien Tag, damit öffentliche Einrichtungen desinfiziert werden können. Das westafrikanische Liberia will außerdem nahezu alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Die Ebola-Epidemie war im März in Guinea ausgebrochen und hatte sich schnell nach Liberia und Sierra Leone ausgebreitet. Mehr als 670 Menschen starben bislang.
Gesundheit
:Liberias Präsidentin ordnet im Anti-Ebola-Kampf Schulschließungen an
Monrovia (dpa) - Im Kampf gegen den Ebola-Ausbruch hat die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf die Schließung aller Schulen des Landes angeordnet. Die Maßnahme gelte, bis es weitere Anweisungen des Bildungsministeriums gebe, teilte die Staatschefin anlässlich der Vorstellung eines Nationalen Aktionsplans gegen die tödliche Krankheit mit. Neben weiteren Maßnahmen erklärte Sirleaf ferner den Freitag zu einem arbeitsfreien Tag. Dann sollten alle öffentlichen Einrichtungen desinfiziert werden. Nach Angaben der WHO wurden bislang 1201 Fälle bestätigt, mehr als 670 Menschen starben.
Gesundheit
:WHO: Keine weiteren Anfragen wegen Ebola-Behandlung in Deutschland
Genf/Hamburg (dpa) - Ebola-Patienten aus Afrika kommen vorerst nicht nach Deutschland. Seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gebe es derzeit keine weiteren Anfragen wegen einer möglichen Behandlung hierzulande, sagte WHO-Sprecher Gregory Hartl am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa in Genf.
Gesundheit
:Der Schwüle trotzen - Wie der Kreislauf stabil bleibt
Bremen (dpa/tmn) - Die schwül-warme Witterung macht vielen zu schaffen. Sie fühlen sich schlapp. Bei manchen spielt sogar der Kreislauf verrückt. Ein Mediziner verrät, wie die Betroffenen fit bleiben.
Gesundheit
:Barmer: Keine Bevorzugung von Privatpatienten bei Terminvergabe
Berlin (dpa) - Die gesetzliche Krankenkasse Barmer GEK hat ein Ende der Bevorzugung von Privatpatienten bei der Terminvergabe in Arztpraxen gefordert. Eine solche Ungleichbehandlung sei nicht akzeptabel, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Krankenkasse, Christoph Straub. Er reagierte damit auf eine Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Patientenzufriedenheit. Ihre Skepsis gegenüber dem Vorhaben der Bundesregierung, eine Terminvergabe innerhalb von vier Wochen vorzuschreiben, sollten die Ärztevertreter aufgeben.
Gesundheit
:Rituale und Komplizen - So bleiben Patienten der Therapie treu
Bonn (dpa/tmn) – Vielen Menschen fällt es schwer, Medikamenteneinnahmen und andere Verordnungen der Ärzte zu befolgen. Solche Probleme sollten Betroffene offen ansprechen. Je nach Fall gibt es fast immer Möglichkeiten, die helfen, bei der Therapie am Ball zu bleiben.
Ernährung
:Früchte, die zu Herzen gehen
Obst und Gemüse schützen offenbar vor frühzeitigem Tod. Wer täglich fünf Portionen zu sich nimmt, erleidet mit geringerer Wahrscheinlichkeit einen Infarkt oder Schlaganfall. Doch der Effekt hat Grenzen.
Gesundheit
:Blutkrebs: So funktioniert die Blutstammzellenspende
Essen (dpa/tmn) - Wer Blutkrebs hat, dem hilft oft nur eine Blutstammzellenspende. Nur für etwa jeden vierten Betroffenen findet sich in der nahen Verwandtschaft ein geeigneter Spender. Für die anderen sind Fremdspender die letzte Hoffnung - sie werden immer gesucht.
Gesundheit
:Von Dehnen bis Ernährung: Das hilft bei Wadenkrämpfen
Saarbrücken (dpa/tmn) - Plötzlich sind die Schmerzen da. Die Muskeln in der Wade verkrampfen. Nichts geht mehr. Dann hilft erstmal Dehnen. Doch dabei sollten es Betroffene nicht belassen.
Epidemie in Westafrika
:Was Ebola so gefährlich macht
Westafrika bekommt die Ebola-Epidemie nicht in den Griff. Sierra Leone hat seinen wichtigsten Arzt und medizinisches Personal verloren. Es bleibt die Angst, dass selbst Experten der Seuche schutzlos ausgeliefert sind. Welche Mittel schützen und wie groß die Gefahr für Deutschland ist.
Epidemie in Westafrika
:Chef-Bekämpfer erkrankt selbst an Ebola
Sheik Umar Khan ist Sierra Leones wichtigster Ebola-Arzt. Mehr als hundert Patienten hat er nach dem Ausbruch der Epidemie behandelt - nun ist er selbst infiziert.
Sheik Umar Khan
:Ebola-Bekämpfer stirbt selbst an Virus
Sheik Umar Khan engagierte sich stark im Kampf gegen Ebola in Sierra Leone: Nun ist der Arzt tot - er wurde selbst Opfer der tödlichen Krankheit. In seiner Heimat breitet sich die Epidemie weiter aus.
Gesundheit
:Ebola-infizierter Arzt aus Sierra Leone ist tot
Hamburg (dpa) - Ein an Ebola erkrankter Arzt aus Westafrika, der möglicherweise in Hamburg behandelt werden sollte, ist tot. Das teilten seine Ärzte auf Twitter mit. Sie seien traurig über den Verlust von Sheik Umar Khan, ihren Patienten und Kollegen, erklärten die Mediziner der Organisation "Ärzte ohne Grenzen". Er sei in einer Klinik im Norden von Sierra Leone gestorben. Umar hatte sich demnach im Kampf gegen Ebola selbst infiziert. Unbestätigten Berichten zufolge hätte es sich bei einem der beiden Patienten, für den eine Behandlung in Hamburg beantragt worden war, um Umar handeln können.
Gesundheit
:Hamburg wartet auf zwei mögliche Ebola-Patienten
Hamburg (dpa) - Die Behandlung von Ebola-Patienten aus Westafrika in Deutschland bleibt ungewiss. Für zwei Infizierte liegen nach Klinikangaben aus Hamburg inzwischen Anfragen vor. Die Weltgesundheitsorganisation hatte beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angefragt, ob der Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation dort betreut werden könnte. Es gebe zudem eine Anfrage für einen zweiten möglichen Patienten aus Liberia, teilte die Bernhard-Nocht-Klinik mit.
Ebola
:Ungeprüfte Medikamente für Afrika?
Forscher sprechen sich dafür aus, die Ebola-Epidemie in Westafrika mit experimentellen Wirkstoffen zu bekämpfen. Doch die Vorschläge sind hoch umstritten.
Gesundheit
:Eine Frage der Abwägung: Fakten zum Mammografie-Screening
Berlin (dpa) - Studien belegen, dass das Wissen über das Mammografie-Screening in Deutschland nicht groß ist. Frauen sollten aber die Vor- und Nachteile kennen, um eine persönliche Entscheidung über die Teilnahme zu treffen. Fragen und Antworten:
Fitness
:Kurzer Lauf, langes Leben
150 Minuten Ausdauertraining pro Woche wurden uns ans Herz gelegt. Eine
neue Studie macht nun den Trägen Mut: Schon fünf Minuten Sport am Tag reichen, um das Leben zu verlängern.
Gesundheit
:Hautkrebs-Operationen in fünf Jahren um ein Viertel gestiegen
Wiesbaden/Heidelberg (dpa) - Hautkrebs ist immer häufiger Grund für eine Operation. Das liege aber nicht nur an steigenden Fallzahlen, sondern auch an besseren Behandlungsmöglichkeiten, meint ein Experte.
Gesundheit
:Behandlung von Ebola-Patient in Hamburg weiter ungewiss
Hamburg/Freetown (dpa) - Die Behandlung eines Ebola-Patienten aus Westafrika in Deutschland ist weiter ungewiss. Die Hamburger Gesundheitsbehörde erwarte im Laufe des Tages dazu weitere Informationen, sagte ein Sprecher.
Gesundheit
:Behandlung von Ebola-Patient in Hamburg weiter ungewiss
Hamburg (dpa) - Ob ein Ebola-Patient aus Westafrika in Deutschland behandelt wird, ist weiter ungewiss. Die Hamburger Gesundheitsbehörde erwarte im Laufe des Tages dazu weitere Informationen, sagte ein Sprecher. Er halte es aber eher für unwahrscheinlich, dass der Mann in die Hansestadt gebracht werde. So müsse der Erkrankte etwa transportfähig sein. Die Weltgesundheitsorganisation hatte beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angefragt, ob der Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation dort betreut werden könnte.
Gesundheit
:Hautkrebs-Operationen in fünf Jahren um ein Viertel gestiegen
Wiesbaden (dpa) - Binnen fünf Jahren ist die Zahl der Hautkrebsbehandlungen in Krankenhäusern um ein Viertel gestiegen.
Gesundheit
:Hautkrebs-Operationen in fünf Jahren um ein Viertel gestiegen
Wiesbaden (dpa) - Binnen fünf Jahren ist die Zahl der Hautkrebsbehandlungen in Krankenhäusern um ein Viertel gestiegen. 2012 gab es 23,4 Prozent mehr Operationen als 2007, wie das Statistische Bundesamt mitteilte - die größte Zuwachsrate unter allen Krebsbehandlungen im Krankenhaus. 2012 wurden 91 900 Patienten mit dieser Erkrankung stationär versorgt. Als Hauptursache für die Entstehung von Hautkrebs gilt - neben Veranlagung - zu viel Sonne.
Gesundheit
:Umfrage: Ärzte unzureichend auf HIV/Aids-Beratung vorbereitet
Berlin (dpa) - Ärzte in Deutschland fühlen sich nach einer Umfrage nur unzureichend für den Umgang mit HIV-infizierten Patienten ausgebildet. Lediglich 30 Prozent sahen sich in der Lage, beim Thema HIV/Aids und weiteren sexuell übertragbaren Krankheiten kompetent beraten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Privaten Krankenversicherung, die der dpa vorliegt. Dabei gehöre die Betreuung solcher Patienten angesichts der steigenden Zahl von Menschen mit HIV in Deutschland für einen Großteil der Ärzte mehr und mehr zum Berufsalltag. 62 Prozent behandelten regelmäßig HIV-Infizierte.
Gesundheit
:Ebola-Patient aus Sierra Leone könnte in Hamburg behandelt werden
Hamburg/Freetown (dpa) - Seit Monaten wütet das Ebola-Virus in Westafrika. Ein Patient könnte nun möglicherweise zur Behandlung nach Deutschland geflogen werden. Er hatte Kranken geholfen und sich angesteckt - kein Einzelfall.
Gesundheit
:Ebola-Patient könnte in Hamburg behandelt werden
Hamburg/Freetown (dpa) - Erstmals seit dem Ebola-Ausbruch in Westafrika könnte ein infizierter Patient in Deutschland behandelt werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) angefragt, ob ein Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation dort versorgt werden könnte.
Gesundheit
:Ebola-Patient aus Sierra Leone könnte in Hamburg behandelt werden
Freetown (dpa) - Erstmals seit dem Ebola-Ausbruch in Westafrika könnte ein infizierter Patient in Deutschland behandelt werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angefragt, ob ein Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation dort versorgt werden könnte. Der Mann war in die medizinische Versorgung von Ebola-Patienten eingebunden. Die Hansestadt sei zur Aufnahme des Erkrankten bereit und darauf vorbereitet, hieß es beim UKE und der Hamburger Gesundheitsbehörde.
Ebola-Epidemie in Westafrika
:Liberia schließt seine Grenzen
Ohne ärztliche Untersuchung kommt niemand mehr nach Liberia. Das Land versucht damit, die weitere Ausbreitung von Ebola zu verhindern. 1100 Menschen haben sich in Westafrika bereits mit dem Virus infiziert, darunter zwei US-Helfer. Ein erkrankter WHO-Mitarbeiter könnte in Deutschland behandelt werden.
Gesundheit
:Ebola-Epidemie: Liberia schließt seine Grenzen
Monrovia (dpa) - Liberia will angesichts der schweren Ebola-Epidemie in dem westafrikanischen Land alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Ausnahmen seien lediglich zwei Flughäfen und drei andere Grenzpunkte. An diesen würden aber Zentren eingerichtet, um alle Ein- und Ausreisenden auf das Virus zu testen. Dies teilte die liberianische Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf nach einem Treffen mit einem eigens eingerichteten Krisenstab mit. Johnson-Sirleaf hatte Ebola am Wochenende zu einem nationalen Notfall erklärt. In Liberia starben bis vergangene Woche 127 Menschen an der Krankheit.
Gesundheit
:Schnaps und Gänseblume lindern Juckreiz bei Mückenstichen
Pforzheim (dpa/tmn) - Mückenstiche sind lästig. Im besten Fall brennen sie nur leicht. Manchmal schwellen sie auch stark an und jucken höllisch. Die Naturheilkunde kennt etliche Pflanzen, die dagegen helfen können.
Gesundheit
:Nicht übertreiben: Medikamente gegen Sodbrennen
Berlin (dpa/tmn) - Sie sind frei verkäuflich, aber deswegen noch lange nicht harmlos. Medikamente gegen Sodbrennen sollten stets nach den Vorgaben eingenommen werden und möglichst nicht länger als 14 Tage.
Gesundheit
:Ebola-Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden
Hamburg (dpa) - Ein Ebola-Patient aus Westafrika könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angefragt, ob der Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation dort betreut werden könnte. Das bestätigte eine UKE-Sprecherin. Man habe daraufhin die grundsätzliche Bereitschaft erklärt, den Patienten aufzunehmen und zu behandeln. Die Sicherheitsvorkehrungen seien sei hoch, dass es für Mitarbeiter und Öffentlichkeit keinen Grund zur Sorge gebe.
Gesundheit
:Koalition geht bei Arztterminen wohl auf Mediziner zu
Berlin (dpa) - Im Streit um die geplante Garantie für überschaubare Wartezeiten auf einen Facharzttermin geht die Koalition wohl ein Stück auf die Ärzte zu. Die konkreten Lösungen könnten von den Kassenärztlichen Vereinigungen in den jeweiligen Regionen gefunden werden, sagte der Unions-Gesundheitsexperte Jens Spahn der dpa. Laut Koalitionsvertrag sollen zentrale Termin-Servicestellen einen Behandlungstermin innerhalb von vier Wochen vermitteln. Die Ärzte lehnen starre Regeln ab.
Gesundheit
:Erster Ebola-Fall in Nigeria - Liberianische Ärzte infiziert
Lagos (dpa) - Als Reaktion auf den Tod eines Ebola-Kranken in Nigeria hat das Land seine Sicherheitskräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Gesundheit
:BBC: Erster Ebola-Fall versetzt Nigeria in Alarmbereitschaft
Lagos (dpa) - Als Reaktion auf den Tod eines Ebola-Kranken in Nigeria hat das Land seine Sicherheitskräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
Nierenspende
:Geben und Nehmen
Lamnauar Bijjou schenkte seiner Frau Sylvia eine Niere. Jetzt wird alles gut, dachten sie. Es kam anders. Die Ehe ging in die Brüche, bei dem Mann versagte das ihmverbliebene Organ. Was nun? Ein Treffen mit dem Paar.
Welt-Aids-Konferenz
:Fatale Stigmatisierung
In mehr als 80 Ländern werden Homosexuelle, Drogenabhängige und Sexarbeiter in den Untergrund gezwungen. Die restriktiven Praktiken hemmen den Kampf gegen HIV. In Deutschland klagen Aids-Aktivisten über die Diskriminierung von Infizierten.
Gesundheit
:Gesundheitskarte - Pannenprojekt oder digitale Revolution?
Berlin (dpa) - Teuer, kompliziert - nutzlos? Die elektronische Gesundheitskarte macht bisher viel Ärger und wenig Freude. Doch auf die Versicherten und Ärzte rollt eine Welle neuer digitaler Möglichkeiten zu.
Gesundheit
:HIV im Alter: Das Schlimmste ist die Isolation
Melbourne (dpa) - Bei HIV und Aids denken die meisten Leute an junge Schwule, junge Drogennutzer, junge Sexarbeiterinnen. In westlichen Ländern ist ein Drittel der Menschen mit HIV aber über 50. Wie Robert Bardston.