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262 Artikel

Gesundheit
:Ebola-Verdachtsfall in Leipziger Klinik eingeliefert

Leipzig/Monrovia (dpa) - Ein Patient mit Ebola-Verdacht ist am Leipziger Klinikum St. Georg aufgenommen worden. Er habe sich etwa fünf Wochen in Ebola-Gebieten in Liberia und insbesondere auch in der Hauptstadt Monrovia aufgehalten, teilte das Klinikum am Sonntag mit. Der 45 Jahre alte, deutsche Geschäftsmann sei vor sechs Tagen mit hohem Fieber aus Afrika zurückgekehrt. Ein erster Test auf Ebola sei negativ verlaufen. Das Ergebnis eines zweiten Tests solle an diesem Montag vorliegen. Es sei vorsorglich der Quarantänefall ausgerufen worden, sagte der leitende Oberarzt der Klinik für Infektiologie und Tropenmedizin, Thomas Grünewald.

Gesundheit
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Gesundheit
:Ebola-Verdachtsfall in Leipziger Klinik aufgenommen

Leipzig (dpa) - Ein Patient mit Ebola-Verdacht ist am Leipziger Klinikum St. Georg aufgenommen worden. Er habe sich etwa fünf Wochen in Ebola-Gebieten in Liberia aufgehalten, teilte das Klinikum mit. Bei ihm bestünden unspezifische Anzeichen einer Infektionskrankheit. Es sei vorsorglich der Quarantänefall ausgerufen worden. Nähere Angaben zu dem Patienten wurden vorerst nicht gemacht. Das St. Georg ist darauf eingerichtet, Patienten mit hochansteckenden Krankheiten in einer Isolierstation zu behandeln.

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Gesundheit
:Spannungen in Afrika wegen Ebola nehmen zu

Monrovia/Abuja (dpa) - Proteste wegen der Quarantäne eines Slums, Angriffe nach der Desinfektion eines Marktes, Festnahmen von Hotelgästen: In westafrikanischen Ländern liegen die Nerven wegen Ebola blank.

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Gesundheit
:Neuer Ebola-Impfstoff wird in USA erstmals an Menschen getestet

New York (dpa) - Ein neuer Ebola-Impfstoff in den USA soll schon in den nächsten Tagen erstmals an Menschen getestet werden. Das Mittel sei vom US-Institut für Allergien und ansteckende Krankheiten und dem Pharmahersteller GlaxoSmithKline gemeinsam entwickelt worden. Das teilte die US-Gesundheitsbehörde NIH mit. Die Versuche seien so gestaltet, dass sich die Teilnehmer nicht mit der lebensgefährlichen Erkrankung anstecken könnten. Zu Beginn solcher Tests geht es etwa um die Verträglichkeit eines Mittels.

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Gesundheit
:Ärzte fordern Hilfe der Industrienationen gegen Ebola

Hamburg (dpa) - Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" hat Hilfe der Industrienationen gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika gefordert. Die Hilfsorganisationen allein könnten die Krankheit nicht mehr in den Griff bekommen. Das sagte Projekt-Abteilungsleiter Brice de le Vigne dem "Spiegel". Die Hilfe im benötigten Ausmaß könne nur von reichen Staaten kommen, die über einen guten Katastrophenschutz und die nötige Logistik verfügten. Deutschland, Frankreich, die USA, Großbritannien - diese Länder müssten schnellstens Experten und Ausrüstung nach Westafrika schicken, sagte er.

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Gesundheit
:Ebola-Quarantäne in riesigem Slum in Liberia aufgehoben

Monrovia (dpa) - Die Regierung Liberias hat nach fast zwei Wochen die umstrittene Isolierung eines riesigen Slums aufgehoben, der im Kampf gegen Ebola unter Quarantäne gestellt worden war. Hunderte der bis zu 75 000 Einwohner des Armenviertels West Point in der Hauptstadt Monrovia seien auf die Straßen gegangen, um die Entscheidung zu feiern. "Es war wie die Hölle", beschrieb ein Bewohner die zehntägige Isolierung. Diese hatte zu heftigen Protesten geführt, weil Tausende Menschen keinen Zugang mehr zu Lebensmitteln und Trinkwasser hatten.

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Gesundheit
:Erster Ebola-Fall im Senegal

Dakar (dpa) - Die sich rapide ausbreitende Ebola-Epidemie hat nun auch den Senegal als fünftes Land in Westafrika erreicht. Gesundheitsministerin Awa Marie Coll Seck bestätigte den ersten Fall in dem Land. Der Mann sei in einem Krankenhaus der Hauptstadt Dakar isoliert worden.

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Forschung zu Ebola
:Kein Supermittel gegen Ebola

Forscher berichten von einem sensationellen Erfolg: Das Mittel ZMapp soll die Krankheit vollständig heilen - bei Affen. Für den Menschen sieht die Realität wohl leider anders aus.

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Ebola

Gesundheit
:Bei ständiger Angst im Alltag ist professionelle Hilfe gefragt

Berlin (dpa/tmn) - Menschen mit einer generalisierten Angststörung (GAS) sollten sich professionelle Hilfe holen. Ein Internetportal gibt umfassend Auskunft über verschiedene Behandlungsverfahren.

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Gesundheit
:Erster Ebola-Fall im Senegal - Epidemie auch Thema beim EU-Gipfel

Dakar (dpa) - Die Ebola-Epidemie breitet sich in Afrika immer schneller und weiter aus. Heute erreichte das Virus mit dem Senegal das fünfte Land in Westafrika. Gesundheitsministerin Awa Marie Coll Seck bestätigte den ersten Fall in dem Land. Demnach handelt es sich um einen 21 Jahre alten Studenten aus dem Nachbarland Guinea. Im Kampf gegen die Epidemie will die französische Regierung für zusätzliche europäische Unterstützung sorgen. Frankreich wolle sich deswegen beim EU-Gipfel morgen in Brüssel für zusätzliche Hilfen stark machen.

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Gesundheit
:Von der Außenwelt abgeschirmt: Spezialklinik in Hamburg

Hamburg (dpa) - Seit Monaten wütet das Ebola-Virus in Westafrika. Jetzt wurde erstmals ein Patient zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Hamburg sieht sich für die schwierige Behandlung gut gerüstet - und warnt vor Panikmache.

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Gesundheit
:Ebola jetzt auch im Senegal

Dakar (dpa) - Die Ebola-Epidemie hat Senegal erreicht. Gesundheitsmister Awa Marie Coll Seck bestätigte den ersten Fall der Krankheit in dem westafrikanischen Land. Bei dem Patienten handelt es sich um einen Studenten aus Guinea. Der Mann sei in ein Krankenhaus der Hauptstadt Dakar gebracht worden.

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03:24

Medizinkolumne "Der Nächste bitte"
:Dubiose Ärztelisten, fragwürdige Empfehlungen

Zehntausende Menschen sterben jährlich in den USA, weil sie in der falschen Klinik behandelt wurden. Auch in Deutschland gibt es große Qualitätsunterschiede, die aber oft verschleiert werden. Woher soll ein Patient dann wissen, welches Krankenhaus das beste für ihn ist?

Gesundheit
Der Nächste bitte

Gesundheit
:Saisonstart für Grippeimpfung steht bevor

Wiesbaden (dpa/tmn) - Die ersten Grippefälle treten in der Regel erst gegen Jahresende auf. Wer sich mit einer Impfung schützen will, sollte sich den Piks aber schon bald holen. Denn der Körper braucht Zeit, um sich zu immunisieren.

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Gesundheit
:Online-Fitness-Anbieter - Fit mit dem Internet

Stuttgart (dpa) - Nicht alle potenziellen Kunden können Fitnessstudios für sich begeistern - etwa die, denen schon der Weg dorthin zu weit ist. An denen wollen nun Online-Fitness-Anbieter verdienen.

Gesundheit
Gesundheit

Gesundheit
:«Heroin-Krise» in New York - Zahl der Drogentoten steigt stark

New York (dpa) - Drogen werden in der Millionenmetropole New York zu einem immer größeren Problem. Die Zahl der Toten durch Überdosen sei zwischen 2010 und 2013 um mehr als 40 Prozent gestiegen, teilte die New Yorker Gesundheitsbehörde mit. 2013 habe es mit insgesamt 782 Drogentoten sogar mehr als zwei pro Tag gegeben - so viele wie seit rund einem Jahrzehnt nicht mehr. Besonders Heroin sei auf dem Vormarsch. Einziger Lichtblick: Eine Kampagne gegen Drogen im zuletzt extrem stark betroffenen Viertel Staten Island zeigt Wirkung.

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Gesundheit
:Studie identifiziert Mutationen im Erbgut von Ebola-Viren

Cambridge (dpa) - Ein internationales Team hat das Erbgut von 99 Ebola-Viren der derzeitigen Epidemie entziffert.

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Gesundheit

Gesundheit
:E-Zigaretten erschweren den Rauchstopp möglicherweise

Hannover (dpa/tmn) - Wer mit dem Rauchen aufhören will, versucht es mitunter auch mit einer E-Zigarette. Doch das macht die Sache nicht unbedingt leichter, wie eine neue US-Studie nahelegt.

Gesundheit
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Gesundheit
:Schwangere nehmen Antazida nur in Absprache mit Arzt

Berlin (dpa/tmn) - Schwangere sollten einfach zu Medikamenten gegen Übelkeit und Sodbrennen greifen. Sie können Antazida enthalten. Experten warnen: Bei hoher Dosierung sei es in Tierversuchen zu Fehlbildungen gekommen.

Gesundheit
Gesundheit

Medizin
:Fluglärm schädigt das Herz

Es war ein Experiment mit körperlichem Einsatz. Um den Einfluss von Fluglärm auf das Herz zu untersuchen, nahmen Freiwillige ein Gerät mit nach Hause, das nachts Fluglärm in ihren Schlafzimmern simulierte. Das Ergebnis war so eindeutig, dass die Studie vorzeitig beendet wurde.

Gesundheit
Medizin

Notfallplan
:WHO rechnet mit 20 000 Ebola-Infizierten

Bislang gibt es mehr als 1500 Tote. Die Zahl der Ebola-Kranken in Westafrika könnte auf bis zu 20 000 steigen. Laut einem Notfallplan der Weltgesundheitsorganisation braucht es noch Monate zur Eindämmung der Epidemie.

Gesundheit
Ebola-Epidemie

Gesundheit
:WHO rechnet mit bis zu 20 000 Ebola-Infizierten

Genf (dpa) - Die Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich immer schneller aus. Wie die Weltgesundheitsorganisation in Genf mitteilte, starben in Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria bis vergangenen Dienstag 1552 Menschen an der Krankheit. Tatsächlich könne die Zahl zwei bis vier Mal so hoch liegen, warnte die Organisation. Die Ebola-Epidemie könnte neun Monate dauern und die Zahl der Infizierten auf bis zu 20 000 steigen. Das geht aus einem Notfallplan hervor, den die WHO in Genf vorgestellt hat.

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Gesundheit
:Keine Informationen über Zustand des Ebola-Patienten in Hamburg

Hamburg (dpa) - Über den Zustand des ersten Ebola-Patienten in Deutschland will sich das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nicht äußern. "Wir sind nicht von der Schweigepflicht entbunden", sagte eine Sprecherin. Der Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation war gestern mit einem Spezial-Jet auf dem Hamburger Flughafen eingetroffen. Er wird auf der Sonderisolierstation der Klinik behandelt. Der Mann hatte sich beim Einsatz in einem Labor in Sierra Leone infiziert. Tropenmediziner hatten sich über seinen Gesunheitszustand zuversichtlich gezeigt.

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Gesundheit
:RKI-Leiter: Keine erhöhte Ebola-Gefahr durch Flüchtlinge

Berlin (dpa) - Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Reinhard Burger, erwartet kein erhöhtes Ebola-Risiko durch Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. "Sie kommen aus anderen Regionen Afrikas, also ist erster Linie aus Regionen, in denen kein Ebola-Virus auftritt", sagte Burger in der ARD. Die Inkubationszeit liege bei acht Tagen bis maximal drei Wochen. Die Flüchtlinge hätten in der Regel eine längere Anreisezeit. Sie würden vorher Krankheitssymptome zeigen. Er hält es für möglich, dass in Deutschland künftig weitere Ebola-Patienten behandelt werden.

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Gesundheit
:Erbgut von 99 Ebola-Viren entziffert

Cambridge (dpa) - Ein internationales Team hat das Erbgut von 99 Ebola-Viren der derzeitigen Epidemie entziffert.

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Gesundheit
:Kassenärzte bekommen 800 Millionen mehr

Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte und Krankenkassen haben sich für 2015 auf eine Anhebung der Honorare um insgesamt 800 Millionen Euro geeinigt. Das ist deutlich weniger als die Forderung von 5 Milliarden Euro, mit der die Kassenärztliche Bundesvereinigung in die erste Verhandlungsrunde gegangen war. Kritik an der Einigung kommt vom NAV-Virchow-Bund. Der Bund will den Widerstand der Praxisärzte organisieren, um grundlegende Veränderungen in der Honorarpolitik zu erzwingen.

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Gesundheit
:Kassenärzte bekommen 800 Millionen mehr

Berlin (dpa) - Nach einer der zügigsten Honorarverhandlungen haben sich niedergelassene Ärzte und Krankenkassen für 2015 auf eine Anhebung der Vergütung um 800 Millionen Euro geeinigt.

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Gesundheit
:Ebola-Ausbruch im Kongo durch Verzehr von Wildfleisch

Genf (dpa) - Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine Virus-Übertragung durch den Verzehr von Wildfleisch zurückzuführen. 13 von 24 Erkrankten seien dort gestorben.

Gesundheit
Gesundheit

Gesundheit
:Hamburger Ärzte wollen Ebola-Patienten heilen

Hamburg (dpa) - Zum ersten Mal ist ein Ebola-Patient nach Deutschland gebracht worden. Der Epidemie-Experte aus dem Senegal hatte sich in Sierra Leone infiziert. Hamburger Ärzte versuchen, sein Leben zu retten.

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Gesundheit
:Ebola-Patient wird in Hamburg behandelt

Hamburg/Genf/Lagos (dpa) - Hamburger Ärzte kämpfen um das Leben des ersten Ebola-Patienten in Deutschland. "Wir glauben, dass wir die richtige Einrichtung sind, um ihn zu betreuen", sagte der Tropenmediziner Stefan Schmiedel vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) bei einer Pressekonferenz.

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Gesundheit
:Hamburger Ärzte wollen Ebola-kranken WHO-Experten retten

Hamburg/Genf/Lagos (dpa) - Hamburger Ärzte kämpfen um das Leben des ersten Ebola-Patienten in Deutschland. "Wir glauben, dass wir die richtige Einrichtung sind, um ihn zu betreuen", sagte der Tropenmediziner Stefan Schmiedel vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) bei einer Pressekonferenz in Hamburg.

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Gesundheit
:Hamburger Ärzte wollen Ebola-kranken WHO-Experten retten

Hamburg (dpa) - Hamburger Ärzte kämpfen um das Leben des ersten Ebola-Patienten in Deutschland. "Wir glauben, dass wir die richtige Einrichtung sind, um ihn zu betreuen", sagte der Tropenmediziner Stefan Schmiedel vom Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg. Der Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation war am Vormittag mit einem Spezial-Jet auf dem Flughafen der Hansestadt eingetroffen. Er wurde sofort auf die Sonderisolierstation des Krankenhauses gebracht. Der Mann aus Senegal habe sich beim Einsatz in einem Labor in Sierra Leone infiziert, sagte ein WHO-Sprecher der dpa in Genf.

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Gesundheit
:Ärzte und Kassen einigen sich: Wohl 800 Millionen mehr

Berlin (dpa) - Die 150 000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten bekommen im nächsten Jahr mehr Geld. Dem Vernehmen nach soll es um insgesamt rund 800 Millionen Euro gehen. Das wäre dann deutlich weniger, als die Kassenärztliche Bundesvereinigung gefordert hatte. Die KBV und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung einigten sich nach nur rund einer halben Stunde in der zweiten Verhandlungsrunde, wie die dpa aus Verhandlungskreisen erfuhr. Die KBV hatte nach Darstellung des GKV-Spitzenverbandes zum Auftakt der Verhandlungen 5 Milliarden Euro mehr Honorare verlangt.

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Gesundheit
:UKE: Keine experimentellen Medikamente für Ebola-Patienten

Hamburg (dpa) - Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf will bei dem Ebola-Patienten aus Westafrika zunächst keine experimentellen Medikamente einsetzen. Stattdessen setze man als wesentliches Therapieprinzip auf eine unterstützende Behandlung. Dabei gehe es um die Basisversorgung, sagte der Tropenmediziner Stefan Schmiedel - etwa Schmerztherapie, Fiebersenkung und Flüssigkeitsmanagement. Man glaube, dass durch diese einfachen Maßnahmen bereits die Sterblichkeit der Ebola-Erkrankung deutlich gesenkt werden könne.

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Gesundheit
:Kreise: Ärzte und Kassen einigen sich auf Honorarplus für 2015

Berlin (dpa) - Die Vertreter der Kassenärzte und der Krankenkassen haben sich in der zweiten Verhandlungsrunde auf die Honorare für 2015 geeinigt. Das erfuhr die dpa aus Verhandlungskreisen. Genauere Angaben waren zunächst nicht zu erfahren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hatte nach Darstellung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung 15 Prozent oder fünf Milliarden Euro mehr Honorare verlangt. Die KBV verhandelt für rund 150 000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten.

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Gesundheit
:Stress kann das Sehen beeinträchtigen

Berlin (dpa/tmn) - Privater oder beruflicher Stress kann den Augen zu schaffen machen. Die Folge ist die "Managerkrankheit" des Auges, die Fachleute als Retinopathia centralis serosa (RCS) bezeichnen.

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Ebola-Patient in Hamburg
:"Wir sind die richtige Einrichtung"

Ein WHO-Mitarbeiter hat sich in Westafrika mit dem Ebola-Virus infiziert. Er soll in Hamburg behandelt werden. Bei einer Pressekonferenz haben die Ärzte erläutert, wie der erste Ebola-Patient in Deutschland behandelt werden soll.

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Ebola

Gesundheit
:Wer entscheidet über eine Ebola-Behandlung in Deutschland?

Berlin (dpa) - Die Entscheidung über die Behandlung eines Ebola-Patienten in Deutschland bedarf eines größeren Vorlaufes.

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Gesundheit
:An Ebola erkrankter WHO-Experte wird in Hamburg behandelt

Hamburg (dpa) - Erstmals behandeln Ärzte in Deutschland einen an Ebola erkrankten Menschen. Ein Spezialjet mit dem infizierten Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation an Bord landete am Vormittag auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Von dort brachte ein Infektionsrettungswagen den Epidemie-Experten in das Behandlungszentrum für hoch ansteckende Erkrankungen am Universitätsklinikum Eppendorf. Zum genauen gesundheitlichen Zustand des Ebola-Erkrankten will sich das UKE nicht äußern.

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Gesundheit
:Kreise: Ärzte und Kassen einigten sich auf Honorarplus für 2015

Berlin (dpa) - Die Vertreter der Kassenärzte und der Krankenkassen haben sich in der zweiten Verhandlungsrunde auf die Honorare für 2015 geeinigt. Das erfuhr die dpa aus Verhandlungskreisen.

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Gesundheit
:HPV-Impfung schon ganz jungen Mädchen empfohlen

Berlin (dpa/tmn) - Der ideale Impfzeitpunkt gegen Humane Papillomviren (HPV) ist vor dem ersten Sex. Doch oft wird der Zeitpunkt verpasst. Deshalb wird der Pieks schon Mädchen ab neuen Jahren geraten.

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Gesundheit
:Kassen und Kassenärzten nehmen Honorarverhandlungen wieder auf

Berlin (dpa) - Vertreter von Kassenärzten und Krankenkassen sind erneut zusammengekommen, um über die Honorare für das kommende Jahr zu verhandeln. Zunächst hatten sich beide Seiten zu Vorgesprächen getroffen. Die Atmosphäre sei konstruktiv, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung verlangt laut dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung 15 Prozent oder fünf Milliarden Euro mehr Honorare. Die KBV verhandelt für rund 150 000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten.

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Epidemie in Afrika
:Grippemedikament soll gegen Ebola wirken

Japan bietet ein geprüftes Grippemittel im Kampf gegen Ebola in Westafrika an. Die Arznei könnte tatsächlich helfen. Sie sabotiert das Virus und kleine Erfolge gibt es bereits.

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Ebola

Gesundheit
:Hintergrund: Behandlung von Ebola-Kranken außerhalb Afrikas

Berlin (dpa) - Einige Ebola-Patienten aus Westafrika sind bereits im Ausland behandelt worden. Bei allen bekannten Fällen handelt es sich um Helfer. In ihren Heimatländern Großbritannien, USA und Spanien wurden sie mit dem noch nicht zugelassenen Medikament "ZMapp" behandelt.

Gesundheit
Gesundheit

Gesundheit
:Hamburger Ebola-Patient ist WHO-Experte aus dem Senegal

Genf (dpa) - Der in Hamburg eingetroffene Ebola-Patient ist ein Epidemie-Experte aus dem Senegal. Der Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation habe sich beim Einsatz in einem Labor in Sierra Leone infiziert, sagte ein WHO-Sprecher der dpa. Der Mann befindet sich im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Dort wird er in einem Zentrum für hoch ansteckende Erkrankungen betreut. Es ist das erste Mal, dass ein in Westafrika an Ebola erkrankter Mensch in Deutschland versorgt wird.

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Gesundheit
:WHO: Beispiellose Infektionsrate unter Ärzten und Pflegern

Genf/Paris/Freetown (dpa) - Bei der Ebola-Epidemie in Westafrika haben sich medizinische Helfer in beispiellosem Ausmaß mit dem Virus infiziert.

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Gesundheit
:Ebola-Patient aus Westafrika wird in Hamburg behandelt

Hamburg (dpa) - Erstmals behandeln Ärzte in Deutschland einen an Ebola erkrankten Menschen. Ein Spezialjet mit dem infizierten Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation an Bord landete auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Die Feuerwehr brachte den Patienten mit einem Isolierrettungswagen in das Behandlungszentrum für hoch ansteckende Erkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendor. Der Sprecher der Gesundheitsbehörde betonte, für die Menschen in Hamburg gebe es keine Gefahr: Eine Ansteckung sei nur im direkten Kontakt mit einem Patienten möglich - etwa durch Körperflüssigkeiten. dpa na

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Gesundheit
:Hintergrund: Sonderisolierstationen

Berlin (dpa) - Ebola-Patienten könnten in Deutschland an verschiedenen Orten behandelt werden. Hierzulande gibt es etliche Zentren mit Sonderisolierstationen für Menschen mit Verdacht auf hochansteckende, lebensbedrohliche Krankheiten.

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Gesundheit
:Ebola-Patient in Hamburg eingetroffen

Hamburg (dpa) - Der Ebola-Patient aus Westafrika ist am Vormittag in Hamburg eingetroffen. Das bestätigte der Sprecher der Hamburger Gesundheitsbehörde, Rico Schmidt, der dpa. Er landete auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Ein Konvoi aus Feuerwehr- und Polizeifahrzeugen fuhr an den Jet heran. Der erkrankte Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation ist soll am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf behandelt werden.

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Gesundheit
:Ebola-Patient wahrscheinlich in Hamburg eingetroffen

Hamburg (dpa) - Eine Maschine, die wahrscheinlich einen Ebola-Patienten aus Westafrika an Bord hat, ist auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel gelandet. Ein Konvoi aus Feuerwehr- und Polizeifahrzeugen fuhr an den Jet heran. Ob in dem Flugzeug tatsächlich der erkrankte Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation ist, wollte ein Behördensprecher zunächst nicht bestätigen. Der Patient soll am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf behandelt werden.

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