Seit Gebäudeeinsturz 2013 Hunderte Textilfabriken in Bangladesch geschlossen

Zu wenige Aufträge, Arbeiterproteste und Verstöße gegen Vorschriften: Die Textilunternehmer in Bangladesch klagen, dass Hunderte Fabriken seit dem verheerenden Gebäudeeinsturz 2013 schließen mussten. Kritiker zweifeln an den Zahlen. mehr...

Textilindustrie Textilindustrie

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People line up outside a store of clothing retailer Primark before its opening in Berlin Textilindustrie Primania in Deutschland

Bei der Gier nach Schnäppchen setzt oft das Gewissen aus: Trotz skandalöser Arbeitsbedingungen und eingenähter angeblicher Hilferufe in der Kleidung des Konzerns wird Deutschlands 13. Primark-Filiale in Berlin bei ihrer Eröffnung regelrecht gestürmt. Von Thorsten Schmitz mehr...

Familienunternehmen Deutscher Mittelstand Deutscher Mittelstand Was macht eigentlich ... Axel Schramm?

Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber womit verdienen die Familienunternehmer ihr Geld? Wir stellen einige von ihnen vor. Ein Gespräch mit Axel Schramm über Matratzen, die Möbelindustrie und das Geheimnis der Unterfederung. Von Elisabeth Dostert mehr...

Striking Cambodian Garment Workers Join Opposition Party Protesters In Phnom Penh Höhere Löhne Streiks legen Kambodschas Textilindustrie lahm

Arbeiter verweigern die Arbeit, Fabriken schließen: In Kambodscha protestieren Hunderttausende Beschäftigte gegen die niedrigen Löhne. Während der Streiks kommt es auch Gewalt zwischen Polizei und Demonstranten. mehr...

Jahrestag - Fabrikeinsturz in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Das schmutzige Geschäft mit den Billigklamotten

Mango, Benetton, C&A - sie alle lassen ihre Kleidung in Bangladesch produzieren. Allerdings unter lebensbedrohlichen Arbeitsbedingungen. Das zeigte sich vor einem Jahr, als die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch einstürzte. Für die Näherinnen hat sich manches verändert - aber nicht genug. Von Caspar Dohmen mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Eine Liste für mehr Transparenz

Mehr als zwei Millionen Menschen beschäftigen die Firmen: Erstmals haben Unterzeichner eines Brandschutzabkommens ihre Lieferanten in Bangladesch genannt. Zwei schwere Unglücke haben die Aktion angestoßen. Wer genau wen beliefert, bleibt aber unter Verschluss. Von Elisabeth Dostert mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Mitleidlose Abzocker

Meinung Auch ein halbes Jahr nach der verheerenden Brandkatastrophe hat sich in der Textilindustrie in Bangladesch kaum etwas verändert. Internationalen Firmen schieben die Verantwortung weiter ab. Nun müssen die Verbraucher reagieren. Ein Kommentar von Karin Steinberger mehr...

Bangladesch Fabrik Kleidung Mode Textilindustrie in Bangladesch Faserland

17 Cent Stundenlohn, ein Minister für Jute - und Behörden, die mit der schwachen Stellung der Arbeiter um Geld werben: Bangladesch ist von der Modeproduktion für reiche Länder abhängig. Die Katastrophe von Savar hat es nun mit schrecklicher Kraft in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerissen. Von Jannis Brühl mehr...

In Bangladesch wird Kleidung unter unmenschlichen Bedinungen und ohne Sicherheitsstandards hergestellt. Textilindustrie in Bangladesch Blut-Klamotten aus Arbeit ohne Würde

Meinung Bangladesch steht für Tod. Für Ausbeutung und Profit. Für Gewissenlosigkeit der Produzenten. Bangladesch steht für Korruption und Wegschauen. Der Fabrikeinsturz zeigt erneut, dass freiwillige Selbstverpflichtungen der Firmen nichts wert sind. Ein Kommentar von Sibylle Haas mehr...

Textilindustrie Kontrolle der Textilindustrie Kontrolle der Textilindustrie Chronik eines Versagens

Eine pakistanische Textilfabrik war gerade erst geprüft worden, als bei einem Brand fast 300 Menschen starben. Der Bericht der zuständigen Organisation SAI zeigt, was Kontrolleure und Industrie falsch machen. Von Elisabeth Dostert mehr...

Indien Textilindustrie Sklaverei Textilindustrie in Indien Genäht von Sklavinnen, verramscht in Deutschland

In Südindien schuften junge Mädchen jahrelang für ihre Aussteuer. Eltern geben die Mädchen in die Obhut von Textilfabriken, in denen sie dann ihre eigene Mitgift verdienen müssen. Von dieser Sklavenarbeit profitieren auch deutsche Kunden. Von Daniel Brössler, Berlin mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie Nach jeder Katastrophe das gleiche zynische Spiel

Meinung Aufgereihte Leichen, verzweifelte Mütter, Gewerkschafterinnen, die in den Trümmern Labels fotografieren - und nach jedem Unglück reden sich die Textilunternehmen raus. Und auch wenn jetzt endlich Kik, H&M und Co. ein Abkommen unterzeichnen: Solange nicht weltweit Standards und Mindestlöhne gelten, werden wir immer wieder Leichen zählen. Ein Kommentar von Karin Steinberger mehr...

Textilindustrie Modehäuser wollen Bangladeschs Arbeiter besser schützen

Es brauchte erst eine Katastrophe mit mehr als 1100 Toten, um die großen Textilunternehmen zum Handeln zu bewegen. Nach dem Fabrikeinsturz haben jetzt zahlreiche Ketten ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Ein großes deutsches Unternehmen konnte sich erst nach dem offiziellen Ablauf der Frist zu dem Schritt durchringen. Von Karin Steinberger mehr...

England Radfahren in den Yorkshire Dales Radfahren in den Yorkshire Dales Miles und Moore

Zwischen Schafen, Moorland und blumengeschmückten Dörfern wird die Tour de France 2014 in den englischen Yorkshire Dales eröffnet. Dass es hier nur Hügel gibt, wie die Einheimischen behaupten, ist britisches Understatement - die Gegend ist ideal für Fahrrad-Verrückte. Von Monika Maier-Albang mehr...

Workers install a high voltage electricity pylon in Xuancheng Investitionen in europäische Infrastruktur China kauft sich in Italiens Energienetz ein

Erst Portugal, jetzt Italien: China investiert zunehmend in europäische Infrastruktur. 35 Prozent des italienischen Energienetzes werden künftig einem chinesischen Staatsunternehmen gehören. In Italien ruft das die Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Von Thomas Steinfeld mehr... Analyse

Kik Textil-Discounter Kik Textil-Discounter Kik Schon wieder Opfer

In Pakistan starben 259 Menschen bei einem Fabrikbrand. Angehörige fordern von der deutschen Textilfirma Kik Entschädigung. Die findet aber: 4000 Euro pro Familie reichen. Von Markus Balser mehr...

Deutscher MIttelstand Deutscher Mittelstand Deutscher Mittelstand Was macht eigentlich ... Arnd-Gerrit Rösch?

Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber womit verdienen die Familienunternehmer eigentlich ihr Geld? Wir stellen einige von ihnen vor. Ein Gespräch Arnd-Gerrit und Evita Rösch über Dachhimmel im Auto und Wäsche. Von Elisabeth Dostert mehr...

Hilfiger, ap Textilindustrie Hilfiger verschiebt Börsengang

Wegen der kritischen Lage auf dem Finanzmarkt vertagt das amerikanische Modeunternehmen seinen geplanten Börsengang - offenbar für mindestens ein Jahr. mehr...

People shout slogans on the first year anniversary of the Rana Plaza collapse, as they gather in Savar Ein Jahr nach Fabrikeinsturz "Hängt sie, hängt sie"

Ihre Trauer ist groß, ihre Wut noch größer: Tausende Textilarbeiter und Angehörige gedenken in Bangladesch der Opfer des Fabrikeinsturzes vor einem Jahr und fordern endlich Konsequenzen. Die Textilkonzerne haben bisher gerade mal ein Drittel der versprochenen Entschädigungen bereitgestellt. mehr...

Employees work in a factory of Babylon Garments in Dhaka Fabrikeinsturz in Bangladesch Im Stich gelassen

Es war die größte Katastrophe in der Geschichte der Textilindustrie: 1130 Menschen starben im April 2013 beim Einsturz einer Fabrik in Bangladesch. Fast ein Jahr danach warten die Näherinnen immer noch auf Hilfe der Firmen, für die sie geschuftet haben. Doch die schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Von Hans Leyendecker und Anne Ruprecht mehr...

Lehrlings-Gehälter Azubis auf dem Bau verdienen am meisten

Am lukrativsten ist eine Ausbildung im Baugewerbe: Eine aktuelle Auswertung zeigt, was Lehrlinge in Ost und West verdienen. Zwischen einzelnen Branchen und Regionen gibt es Gehaltsunterschiede von mehr als 800 Euro. mehr...

Fabrikeinsturz in Bangladesch Hilfsfonds fehlen noch mehr als 30 Millionen US-Dollar

Mehr als 1000 Menschen starben, als in Bangladesch eine Textilfabrik einstürzte. Für die Angehörigen gibt es jetzt einen Entschädigungsfonds - laut einer Hilfsorganisation lassen sich deutsche Textilfirmen mit der Einzahlung aber Zeit. mehr...

Zeugen des Fabrikeinsturzes in Sabhar Fabrikeinsturz in Bangladesch Erste Opfer erhalten Entschädigung

Elf Monate nach dem verheerenden Fabrikeinsturz in Bangladesch erhalten die ersten Opfer und Hinterbliebenen Kompensationszahlungen. Doch viele deutsche Firmen kommen ihren Zusagen für den Hilfsfonds bislang nicht nach - und gefährden damit das ganze Vorhaben. mehr...

Textilfabrik in Bangladesch Otto-Manager nach Katastrophe in Bangladesch "Ganz sicher kann man sich nie sein, wo produziert wird"

In Bangladesch brennt eine Fabrik, Arbeiter sterben. In Europa sitzen die Auftraggeber und sagen: Wir können unsere Zulieferer nicht hundertprozentig kontrollieren. Ein Gespräch mit einem Otto-Manager über soziale Verantwortung in der Textilindustrie. Von Elisabeth Dostert mehr...