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Alles zu Textilindustrie und Billigarbeit mehr...

Ihre SZ Ihr Forum Wie lassen sich die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie verbessern?

Ende April 2013 starben bei einem Fabrikeinsturz in Bangladesch mehr als 1000 Menschen, mehr als 2400 wurden verletzt. Nach dieser Katastrophe sollten die vielen Sicherheitsmängel in den Textilfabriken behoben werden, doch aktuelle Kontrollen zeigen: Es ist wenig passiert. Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Jahrestag - Fabrikeinsturz in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Sicherheitsmängel in allen Fabriken

Vor 18 Monaten stürzte in Bangladesch eine Textilfabrik ein. Seitdem stieg der Druck auf die Bekleidungshersteller. Nun wurden die Produktionsstätten kontrolliert - mit erschreckendem Ergebnis. Von Caspar Dohmen mehr... Analyse

Striking Cambodian Garment Workers Join Opposition Party Protesters In Phnom Penh Höhere Löhne Streiks legen Kambodschas Textilindustrie lahm

Arbeiter verweigern die Arbeit, Fabriken schließen: In Kambodscha protestieren Hunderttausende Beschäftigte gegen die niedrigen Löhne. Während der Streiks kommt es auch Gewalt zwischen Polizei und Demonstranten. mehr...

Jahrestag - Fabrikeinsturz in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Das schmutzige Geschäft mit den Billigklamotten

Mango, Benetton, C&A - sie alle lassen ihre Kleidung in Bangladesch produzieren. Allerdings unter lebensbedrohlichen Arbeitsbedingungen. Das zeigte sich vor einem Jahr, als die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch einstürzte. Für die Näherinnen hat sich manches verändert - aber nicht genug. Von Caspar Dohmen mehr...

People line up outside a store of clothing retailer Primark before its opening in Berlin Textilindustrie Primania in Deutschland

Bei der Gier nach Schnäppchen setzt oft das Gewissen aus: Trotz skandalöser Arbeitsbedingungen und eingenähter angeblicher Hilferufe in der Kleidung des Konzerns wird Deutschlands 13. Primark-Filiale in Berlin bei ihrer Eröffnung regelrecht gestürmt. Von Thorsten Schmitz mehr...

Bangladesch Fabrik Kleidung Mode Textilindustrie in Bangladesch Faserland

17 Cent Stundenlohn, ein Minister für Jute - und Behörden, die mit der schwachen Stellung der Arbeiter um Geld werben: Bangladesch ist von der Modeproduktion für reiche Länder abhängig. Die Katastrophe von Savar hat es nun mit schrecklicher Kraft in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerissen. Von Jannis Brühl mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Eine Liste für mehr Transparenz

Mehr als zwei Millionen Menschen beschäftigen die Firmen: Erstmals haben Unterzeichner eines Brandschutzabkommens ihre Lieferanten in Bangladesch genannt. Zwei schwere Unglücke haben die Aktion angestoßen. Wer genau wen beliefert, bleibt aber unter Verschluss. Von Elisabeth Dostert mehr...

In Bangladesch wird Kleidung unter unmenschlichen Bedinungen und ohne Sicherheitsstandards hergestellt. Textilindustrie in Bangladesch Blut-Klamotten aus Arbeit ohne Würde

Meinung Bangladesch steht für Tod. Für Ausbeutung und Profit. Für Gewissenlosigkeit der Produzenten. Bangladesch steht für Korruption und Wegschauen. Der Fabrikeinsturz zeigt erneut, dass freiwillige Selbstverpflichtungen der Firmen nichts wert sind. Ein Kommentar von Sibylle Haas mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Mitleidlose Abzocker

Meinung Auch ein halbes Jahr nach der verheerenden Brandkatastrophe hat sich in der Textilindustrie in Bangladesch kaum etwas verändert. Internationalen Firmen schieben die Verantwortung weiter ab. Nun müssen die Verbraucher reagieren. Ein Kommentar von Karin Steinberger mehr...

Textilindustrie in Bangladesch Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie Nach jeder Katastrophe das gleiche zynische Spiel

Meinung Aufgereihte Leichen, verzweifelte Mütter, Gewerkschafterinnen, die in den Trümmern Labels fotografieren - und nach jedem Unglück reden sich die Textilunternehmen raus. Und auch wenn jetzt endlich Kik, H&M und Co. ein Abkommen unterzeichnen: Solange nicht weltweit Standards und Mindestlöhne gelten, werden wir immer wieder Leichen zählen. Ein Kommentar von Karin Steinberger mehr...

Textilindustrie Kontrolle der Textilindustrie Kontrolle der Textilindustrie Chronik eines Versagens

Eine pakistanische Textilfabrik war gerade erst geprüft worden, als bei einem Brand fast 300 Menschen starben. Der Bericht der zuständigen Organisation SAI zeigt, was Kontrolleure und Industrie falsch machen. Von Elisabeth Dostert mehr...

Textilindustrie Modehäuser wollen Bangladeschs Arbeiter besser schützen

Es brauchte erst eine Katastrophe mit mehr als 1100 Toten, um die großen Textilunternehmen zum Handeln zu bewegen. Nach dem Fabrikeinsturz haben jetzt zahlreiche Ketten ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Ein großes deutsches Unternehmen konnte sich erst nach dem offiziellen Ablauf der Frist zu dem Schritt durchringen. Von Karin Steinberger mehr...

Indien Textilindustrie Sklaverei Textilindustrie in Indien Genäht von Sklavinnen, verramscht in Deutschland

In Südindien schuften junge Mädchen jahrelang für ihre Aussteuer. Eltern geben die Mädchen in die Obhut von Textilfabriken, in denen sie dann ihre eigene Mitgift verdienen müssen. Von dieser Sklavenarbeit profitieren auch deutsche Kunden. Von Daniel Brössler, Berlin mehr...

Hilfiger, ap Textilindustrie Hilfiger verschiebt Börsengang

Wegen der kritischen Lage auf dem Finanzmarkt vertagt das amerikanische Modeunternehmen seinen geplanten Börsengang - offenbar für mindestens ein Jahr. mehr...

Employees work in a factory of Babylon Garments in Dhaka Fabrikeinsturz in Bangladesch Im Stich gelassen

Es war die größte Katastrophe in der Geschichte der Textilindustrie: 1130 Menschen starben im April 2013 beim Einsturz einer Fabrik in Bangladesch. Fast ein Jahr danach warten die Näherinnen immer noch auf Hilfe der Firmen, für die sie geschuftet haben. Doch die schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Von Hans Leyendecker und Anne Ruprecht mehr...

Workers install a high voltage electricity pylon in Xuancheng Investitionen in europäische Infrastruktur China kauft sich in Italiens Energienetz ein

Erst Portugal, jetzt Italien: China investiert zunehmend in europäische Infrastruktur. 35 Prozent des italienischen Energienetzes werden künftig einem chinesischen Staatsunternehmen gehören. In Italien ruft das die Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Von Thomas Steinfeld mehr... Analyse

Seit Gebäudeeinsturz 2013 Hunderte Textilfabriken in Bangladesch geschlossen

Zu wenige Aufträge, Arbeiterproteste und Verstöße gegen Vorschriften: Die Textilunternehmer in Bangladesch klagen, dass Hunderte Fabriken seit dem verheerenden Gebäudeeinsturz 2013 schließen mussten. Kritiker zweifeln an den Zahlen. mehr...

Klassentreffen Mittelstand Deutscher Mittelstand Deutscher Mittelstand Was macht eigentlich ... Axel Schramm?

Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber womit verdienen die Familienunternehmer ihr Geld? Wir stellen einige von ihnen vor. Ein Gespräch mit Axel Schramm über Matratzen, die Möbelindustrie und das Geheimnis der Unterfederung. Von Elisabeth Dostert mehr...

England Radfahren in den Yorkshire Dales Radfahren in den Yorkshire Dales Miles und Moore

Zwischen Schafen, Moorland und blumengeschmückten Dörfern wird die Tour de France 2014 in den englischen Yorkshire Dales eröffnet. Dass es hier nur Hügel gibt, wie die Einheimischen behaupten, ist britisches Understatement - die Gegend ist ideal für Fahrrad-Verrückte. Von Monika Maier-Albang mehr...

People shout slogans on the first year anniversary of the Rana Plaza collapse, as they gather in Savar Ein Jahr nach Fabrikeinsturz "Hängt sie, hängt sie"

Ihre Trauer ist groß, ihre Wut noch größer: Tausende Textilarbeiter und Angehörige gedenken in Bangladesch der Opfer des Fabrikeinsturzes vor einem Jahr und fordern endlich Konsequenzen. Die Textilkonzerne haben bisher gerade mal ein Drittel der versprochenen Entschädigungen bereitgestellt. mehr...

Cambodian police officers clashed with garment workers Polizeieinsatz gegen Textilarbeiter Proteste in Kambodscha eskalieren

Menschenrechtler berichten von mehreren Toten: In Kambodscha ist eine Demonstration der Textilarbeiter für mehr Lohn eskaliert. Angeblich schossen Sicherheitskräfte auf die protestierenden Menschen. Die Polizei beschwichtigt. mehr...

Fabrikeinsturz in Bangladesch Hilfsfonds fehlen noch mehr als 30 Millionen US-Dollar

Mehr als 1000 Menschen starben, als in Bangladesch eine Textilfabrik einstürzte. Für die Angehörigen gibt es jetzt einen Entschädigungsfonds - laut einer Hilfsorganisation lassen sich deutsche Textilfirmen mit der Einzahlung aber Zeit. mehr...