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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Die Australian Open: Dauersieger und Überraschungen

Beim ersten Grand Slam des Jahres setzt Novak Djokovic beeindruckende Serien fort, Sofia Kenin rückt in den Fokus und die deutschen Profis geben ein unterschiedliches Bild ab. Was lässt sich daraus für das Tennisjahr ableiten?

Kann ihn überhaupt noch jemand schlagen in einem Finale bei den Australian Open? Auch Dominik Thiem war dazu 2020 nicht im Stande: Novak Djokovic hat zum achten Mal das Endspiel des ersten Grand Slams des Jahres erreicht - und zum achten Mal den Titel gewonnen. Damit setzt sich auch eine andere beeindruckende Serie fort: Es war der 13. Titel nacheinander, den entweder Djojovic, Roger Federer oder Rafael Nadal gewonnen hat, die großen Drei. Mit seinem 17. Grand-Slam-Titel hat Djokovic zudem den Abstand zu Nadal (19) und Federer (20) verkürzt.

"Es ist eine einzigartige Situation in der Geschichte des Sports, dass die besten drei Spieler alle in derselben Ära spielen. Und das macht es für die anderen so schwer, den Durchbruch zu schaffen", sagte Thiem nach seiner Niederlage.

Und während bei den Männern die Dominanz weniger Spieler die Spannung bringt, ist es bei den Frauen die Ungewissheit, wer sich am Ende durchsetzen kann. Dieses Mal kürte sich die US-Amerikanerin Sofia Kenin zur Überraschungssiegerin von Melbourne. Aber der Sport stand dieses Jahr nicht allein im Fokus. Über die verschiedenen Themen der Australian Open spricht Moderatorin Anna Dreher mit den SZ-Tennis-Experten Barbara Klimke und Gerald Kleffmann in der neuen Folge von "Und nun zum Sport", dem Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung.

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