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SZ Espresso:EU-Klimaschutzpaket, Vorwürfe gegen deutsche Waffenfirmen, Rentenreform in Frankreich

European Commission President Ursula von der Leyen speaks to the media in Brussels

Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.

(Foto: Francois Lenoir/Reuters)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

Der Tag kompakt

Von der Leyen stellt "Green Deal" vor. Die neue EU-Kommissionspräsidentin präsentiert ein großes Maßnahmenpaket für den Klimaschutz. Unter anderem soll die EU bis 2050 klimaneutral werden. Die wichtigsten Punkte im Überblick. Außerdem verhandeln die EU-Staats- und Regierungschefs über den Haushalt der Union. Die Lücke, die der Brexit reißt, muss gefüllt werden. Von SZ-Autoren

EXKLUSIV Deutscher Industrie wird Mitschuld an Verbrechen im Jemen-Krieg vorgeworfen. Europas Rüstungskonzerne haben an dem Konflikt jahrelang glänzend verdient. Nun schalten Menschenrechtler den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ein. Konkret wird es womöglich um Manager von Rheinmetall oder Airbus gehen. Von Ronen Steinke (SZPlus)

Frankreichs Regierung stellt abgeschwächte Rentenreform vor. Nach massiven Protesten und Streiks hat die französische Regierung ihre Pläne für eine umfassende Rentenreform gemildert. Das neue System sieht eine Mindestrente für Arbeiter und eine Neuregelung des Eintrittsalters vor. Die Einzelheiten

Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt Sportscheck. Damit wird der Warenhauskonzern zum größten Sportartikelhändler im Land. Bislang gehörte Sportcheck der Otto Group und schrieb seit Jahren Verluste. Von Michael Kläsgen

Myanmar streitet Vorwurf des Völkermords ab. Das westafrikanische Gambia hatte beim Internationalen Strafgerichtshof Klage gegen das Land eingereicht. Wegen der Gewalttaten der Militärs gegen die muslimische Rohingya-Minderheit wirft es Myanmar Völkermord vor. Die De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi nennt diese Beschuldigungen "unvollständig und irreführend". Die Details

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Höchste Zeit für ein Verbot, das Menschenleben rettet. CDU und CSU wollen die Werbung für Tabakprodukte einschränken. Erfreulich. Aber warum sind sie nicht schon vor zwanzig Jahren darauf gekommen? Kommentar von Rainer Stadler

Trumps außenpolitische Bilanz ist verheerend. Das zeigt sich vor allem an seinem Umgang mit Nordkorea. Diktator Kim Jong-un weiß: Der US-Präsident ist wankelmütig und schwach. Und er hat Wahlen zu gewinnen. Kommentar von Stefan Kornelius

Wenn Flick redet, ist die Krise weit weg. Hansi Flick erlebt seine anspruchvollsten Tage als Bayern-Chefcoach, bewahrt aber die Ruhe. Gegen Tottenham wird er wohl eine eigene Maßnahme korrigieren. Von Benedikt Warmbrunn

SZ-Leser diskutieren​

Tabakwerbung: Ist ein Verbot überfällig? "Endlich hat sich der Sinn durchgesetzt", schreibt kraus23sz über das Vorhaben der CDU/CSU-Fraktion, Tabakwerbung weitgehend zu verbieten. "Wozu soll man für etwas werben dürfen, das immer mehr verboten und eingeschränkt wird, weil es mindestens krank macht?" Voltaire stellt den Nutzen des Verbots infrage: "Ich wäre sofort für ein Werbe-Verbot für Tabak, wenn ich davon überzeugt wäre, dass es etwas bringt. Aber ich habe Zweifel." Diskutieren Sie mit.

© SZ.de/fie
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