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EBE-Jazz Die Jazz-Größen der 1970er beim Festival in Ebersberg

Zu Hause bei den Gründern des Münchner Musik-Labels Enja gingen sie vor 50 Jahren ein und aus. Eine Ausstellung wie eine Zeitreise. Von Alexandra Leuthner

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Wirtschaftsförderung Dachau "Ein Gründerzentrum muss man wollen"

Der Finanzausschuss macht den Weg frei für ein überregionales Innovationszentrum in Dachau. Manche äußern Zweifel an dem Projekt und seinem finanziellen Risiko. Doch Wirtschaftsförderer Danzer kann sie entkräften Von Joshua Beer, Dachau

Bitterer Verlust bei Teeernte: Plantagenbesitzer auf Taiwan beklagen Folgen des Klimawandels (Vorschaubild) Video
Bitterer Verlust bei Teeernte: Plantagenbesitzer auf Taiwan beklagen Folgen des Klimawandels

Video Nicht nur für die Teepflückerinnen auf einer Plantage im Südwesten der Insel bedeutet das einen erheblichen Verdienstausfall.

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Russland 10 000 Rubel für den zweiten Piks

Fast tausend Menschen sterben täglich an Covid-19, so viele wie noch nie in Russland. Grund ist die große Impfskepsis, auf die der alarmierte Staat nun mit ungewöhnlichen Angeboten reagiert. Von Silke Bigalke, Moskau

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Studium in München So sieht das kommende Wintersemester an den Unis aus

Nach drei Semestern im Lockdown kehren die Studierenden an die Universitäten zurück. Präsenz- und Digital-Veranstaltungen sollen sich abwechseln. Doch wer, wann oder wie? Ein Überblick. Von Philipp Crone

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Lucas Hernández "Sehr ernsthafte Angelegenheit"

Nach Ansicht spanischer Strafrechtsexperten steht Bayern-Profi Lucas Hernández wohl vor einer Gefängnisstrafe - das große Problem sei, dass er Wiederholungstäter ist. Von Javier Cáceres, Las Palmas

Passau Rentnerin erhält Anzeige wegen Teppichklopfer

Jeden Morgen soll die Frau ihr Kissen am Balkongeländer ausgeklopft haben, zusätzlich machte sie Lärm mit einer Blechtonne. Auch beim Entsorgen ihres Bio-Mülls wollte sie ihre Nachbarn offenbar provozieren

SZ-Magazin Waffe im Samttüchlein

SZplus Gut möglich, dass man sich wie ein Zombie fühlt, nachdem man den gleichnamigen Drink zu sich genommen hat. Aber im Weltraum soll es einen Cocktail geben, der noch stärker ist. Von Tobias Haberl

SZ-Magazin Offenes Haus mit offenem Blick

Die »Villa Sostaga« in Navazzo di Gargnano am Gardasee ist ein Familienbetrieb – in jedem Möbelstück erkennt man die Hingabe, mit der die Seresinas das historische Haus pflegen. Und man schmeckt sie in den Seehecht-Ravioli und Trüffeltagliatelle, die Gäste bis aus Brescia anlocken. Von Lars Reichardt

SZ-Magazin Der rasende Axel

SZplus Kein Benzin mehr vorrätig? Hallo Großbritannien, Rettung naht! Unser Kolumnist kann etwas, was bei euch gerade sehr gefragt ist. Von Axel Hacke

SZ-Magazin Medaillenhoffnung

Wie schmeckt eigentlich Gold? Um das herauszufinden, muss man nicht erst in seinen Ehering beißen. Von Max Scharnigg

SZ-Magazin Frisch aus dem Wald

Die Hauptzutat für seine Kartoffel-Steinpilz-Torte sucht und findet unser Kolumnist in der Natur. Damit nichts Giftiges in der Pfanne landet, lässt er aber immer noch mal einen Profi drauf schauen. Von Christian Jürgens

SZ-Magazin »Bis zum heutigen Tag ist mein Leben bestimmt davon«

Die ehemalige RAF-Terroristin Silke Maier-Witt war an der Schleyer-Entführung beteiligt und lebte jahrelang im Untergrund. Im Interview spricht sie über Reue, ihren Blick auf die damalige Zeit und die Gründe, warum sie 1977 zur RAF gegangen ist. Von Marc Baumann

SZ-Magazin Alles, was Babys brauchen

Wir verlosen zwei Kisten mit den 17 wichtigsten Kleidungsstücken für Neugeborene – aus Bio-Baumwolle und bedruckt mit Zeichnungen der Moomins-Erfinderin. Von

SZ-Magazin Demenz am Steuer

Der über 90-jährige Nachbar fährt täglich mit dem Auto in der Gegend herum – und wirkt dabei desorientiert und verwirrt. Darf man sich einmischen? Oder sogar der Polizei einen Hinweis geben? Von Johanna Adorján

SZ-Magazin »Wir mussten durchkommen, ohne dass die Kinder litten«

SZplus Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke versuchte seine Frau Gretchen mit zwei kleinen Kindern und ihrem kranken Mann in England neu anzufangen. Hier erzählt sie von der langen Suche nach einer Heimat und wieso die Schüsse auch ihre Ehe zerstört haben. Von Patrick Bauer

SZ-Magazin »Ich habe mich arrangiert und halb-halb gemacht. 50 Prozent Reporter und Mann, 50 Prozent ich«

SZplus Die WDR-Journalistin Georgine Kellermann wollte auch mit 28 schon kein Mann mehr sein. Bis zum Outing sollten aber noch 34 Jahre vergehen. Ein Gespräch über den Druck eines Doppellebens. Von Kristina Ratsch

SZ-Magazin Wie feministisch sind Sie, Maria Ehrich?

Die Schauspielerin im Interview ohne Worte über die schwierigste Yoga-Position, Kontrollverlust und die Frage, für welche politische Forderung sie auf die Straße gehen würde. Von Paulina Hildesheim

SZ-Magazin »Als Kind wusste ich nicht: Darf ich hier von mehr träumen?«

Einst lebte Aminata Touré in der Flüchtlingsunterkunft Neumünster, heute ist sie 28 und die jüngste Vizepräsidentin eines deutschen Landtags – und die erste afrodeutsche. Welche Hürden musste sie überwinden? Von Patrick Bauer

SZ-Magazin »Der Impuls, sich von ganz allein auf den Weg zu machen, ist beinah abgeklungen«

Mit 28 arbeitete die Schriftstellerin Judith Hermann als Kellnerin. Dann veröffentlichte sie den inzwischen legendären Erzählband »Sommerhaus, später«, der zum Bestseller wurde. Was hat sich durch den Erfolg für sie verändert? Von Tobias Haberl

SZ-Magazin »Eine ständige Faust ins Gesicht«

SZplus Mit 19 war sie über Nacht weltberühmt, mit 28 hatte sie alle Kraft verloren. Lena Meyer-Landrut über Gedächtnislücken nach dem Ruhm, ihre Krise und eine schamanische Weisheit, die erstaunlich gut ihr Leben erklärt. Von Max Fellmann

SZ-Magazin »Das hat mich viel Kraft gekostet«

Katarina Witt hatte den Leistungssport lange an den Nagel gehängt, als sie mit 28 beschloss, noch mal bei Olympia anzutreten. Im Interview erzählt sie, warum dieser Auftritt ein Erfolg für sie war – obwohl sie die Goldmedaille klar verpasste. Von Nicola Meier

SZ-Magazin »Ich halte mich nicht für traumatisiert«

SZplus Ihre Mutter Romy Schneider starb, als Sarah Biasini vier Jahre alt war. In ihrem Buch erinnert sie sich an die gemeinsame Zeit – und empfindet das Schreiben doch nicht als Therapie. Von Lars Reichardt

SZ-Magazin »Die Konzertveranstalter wollten mich oft verarschen«

SZplus Mit 28 war Claudia Roth die Managerin der Band »Ton, Steine, Scherben« um Rio Reiser und damit mitten drin in der Veränderung des Landes. Trotzdem musste sie aus Geldnot oft Leergut sammeln. Von Patrick Bauer

SZ-Magazin Wie war Ihr Leben mit 28?

Kaum eine Zeit im Leben steht so sehr für Umbruch wie das Jahr, in dem man 28 ist. Wie klar war damals schon, wer man später sein würde? Wir haben prominente Frauen nach diesem entscheidenden Moment gefragt, darunter Arabella Kiesbauer, Ulrike Folkerts und Mithu Sanyal. Von

Festival Wo Performance-Kunst auf Elektro-Musik trifft

Das Digitalanalog feiert seinen 20. Geburtstag und lädt zum vorerst letzten Mal in den Gasteig ein. Dabei sein werden sowohl Audio- als auch Videokünstler. Von Jürgen Moises