:Amazon-Chef Bezos gelingt Test von wiederverwendbarer Rakete
Seattle (dpa) - Amazon-Chef Jeff Bezos hat mit seiner privaten Weltraumfirma erfolgreich eine wiederverwendbare Trägerrakete getestet. Sie landete elf Minuten nach dem Start abgebremst von ihrem Triebwerk in der Wüste in West-Texas.
Rouen (dpa) - Über das Sättigungsgefühl eines Menschen entscheiden womöglich auch die Bakterien in seinem Darm mit.
Technik
:Für digitale Telefonanschlüsse reichen die alten Geräte
Berlin (dpa/tmn) - Die aktuell laufende Umstellung von analogen auf digitale Telefonanschlüsse bei vielen Netzbetreibern lockt auch windige Geschäftemacher an. Sie versuchen, zum neuen Anschluss gleich neue Telefone und Telefonanlagen zu verkaufen.
Technik
:Technik-News: Smartwatches und 3D-Drucker
Forscher: Objekte aus 3D-Druckern enthalten Giftstoffe
Raumfahrt
:Japan schickt erstmals kommerziellen Satelliten ins All
Tanegashima (dpa) - Japan bringt erstmal einen kommerziellen Satelliten ins All. Eine Trägerrakete vom Typ H-2A hob vom Weltraumbahnhof Tanegashima im Südwesten des Landes ab, wie japanische Medien berichteten.
Bildband
:Wasser gibt, Wasser nimmt
Es verdunstet, gefriert, schmilzt und fließt: Wasser ist ständig in Bewegung und setzt enorme Kräfte frei. Fotograf Bernhard Edmaier zeigt die Naturgewalt aus der Vogelperspektive.
Technik
:Zombiejagd und Abenteuer mit bunten Klötzchen
Berlin (dpa/tmn) - "Minecraft" ist ein Phänomen. Es begann als kleines Projekt beim schwedischen Entwickler Mojang und wurde zu einem gigantischen Erfolg. Telltale Games hat nun
"Minecraft: Story Mode" für iOS veröffentlicht. Auch andere Spielneuheiten punkten mit starken Geschichten.
Technik
:Endzeitstimmung, Action und Nervenkitzel
Berlin (dpa/tmn) - "Fallout 4" wurde lange erwartet und mit reichlich Vorschusslorbeeren bedacht. Nun ist der jüngste Teil des postapokalyptischen Rollenspiels erschienen. Ein Atomkrieg hat die Welt in eine Wüste verwandelt.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 24. November
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. November 2015
Spanien
:Rätsel um blutrotes Wasser gelöst
In der spanischen Provinz Zamora klagten Anwohner über verfärbtes Trinkwasser. Nun präsentieren Forscher eine Erklärung.
Energietechnik
:Windräder unter Wasser
Wellen und Gezeiten könnten zehn Prozent des weltweiten Strombedarfs decken. Bisher gibt es aber nur wenige Anlagen, die dieses Reservoir anzapfen. Nun sollen mehrere Großkraftwerke die Meeresenergie erschließen.
Wissenschaft
:Zerbrechender Mond kann Mars einen Ring bescheren
Berkeley (dpa) - Ein zerbrechender Mond kann dem Planeten Mars in einigen Millionen Jahren einen eigenen Ring bescheren. Das legt eine Analyse nahe, die Benjamin Black und Tushar Mittal von der Universität von Kalifornien (Berkeley) im Fachblatt "Nature Geoscience" präsentieren.
Umwelt
:Greenpeace-Umfrage: Deutsche sehen Kleidung als Wegwerfware
Hamburg (dpa) - Bekleidung ist einer Umfrage im Auftrag von Greenpeace zufolge zum Wegwerfartikel geworden. Von den 5,2 Milliarden Kleidungsstücken in deutschen Schränken würden 40 Prozent sehr selten oder nie getragen, teilte die Umweltschutzorganisation am Montag mit.
Wissenschaft
:Nickel in Schmuck und Gift in Honig - Was Kontrollen 2014 ergaben
Berlin (dpa) - Von Modeschmuck über Leder bis hin zu Honig und Fisch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kontrolliert regelmäßig bestimmte Produktgruppen.
Technik
:Warnung vor Whatsapp-Sperre ist betrügerische Abofalle
Hannover (dpa/tmn) - Plötzliche Werbeeinblendungen, die vor einem Ende des eigenen Whatsapp-Abos warnen, sind Betrug. Laut einem Bericht von "heise security" steckt hinter den Einblendungen mit dem Text "Warnung: Whatsapp läuft heute ab!" der Versuch, Nutzern teure Digitalabos anzudrehen.
Klimaforschung
:Wie Klimaskeptiker Forscher attackieren
Hinter den Angriffen stecken Lobbygruppen der Öl- oder Kohleindustrie und Privatleute.
Technik
:Lange Wartezeiten bei Mobilfunk-Hotlines - Beratung aber gut
München (dpa/tmn) - Wer bei Fragen und Problemen die Hotline seines Mobilfunkanbietern anruft, erhält dort in der Regel kompetente Antworten. Allerdings muss man auf diese Antworten mitunter ziemlich lange warten.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 23. November
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 23. November 2015
Kernfusion
:Sonnenofen unter Druck
Zeitplan und Kosten des Fusionsreaktors Iter geraten aus den Fugen. Erst 2017 könnte klar sein, wie teuer das Milliardenprojekt letztlich wird.
03:03
Dunkle Materie
:Jenseits von allem, was wir kennen
Die dunkle Materie zählt zu den größten Unbekannten der modernen Physik. Mit einem Experiment tief im Untergrund wollen Forscher sie nun sichtbar machen.
Wissenschaft
:Weißes Kleid
Weißes Kleid: Eine rote Lederhose hängt vor einem Trachtenfachgeschäft an einer Wäscheleine. Über Nacht sind rund zehn Zentimeter Schnee im württembergischen Allgäu gefallen. Foto: Felix Kästle
Die Nummer Eins der Woche
:Die Fressmaschine
Der schnellste Esser der Welt? Ist der Sternmull. Der zweitschnellste sitzt am Esstisch unseres Kollegen.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 22. November
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 22. November 2015
Umwelt
:Erhöhte Abgaswerte: Viele Städte ohne schärfere Standards
Berlin (dpa) - Die Schadstoff-Belastung durch Autoabgase liegt in vielen Städten über den zulässigen Grenzwerten - große Kommunen verschärfen ihre Standards aber noch nicht nennenswert. So bleibt etwa in der Berliner Umweltzone zunächst alles beim Alten.
Umwelt
:Trotz erhöhter Abgaswerte: Viele Städte noch ohne schärfere Standards
Berlin (dpa) - Die Schadstoff-Belastung durch Autoabgase liegt in vielen Städten über den zulässigen Grenzwerten - große Kommunen verschärfen ihre Standards aber noch nicht nennenswert. Grundsätzlich ist die EU für Umweltzonen-Grenzwerte zuständig. Städte und Gemeinden können aber eigene Maßnahmen ergänzen und versuchen, über das Verkehrsmanagement den Ausstoß zu beeinflussen. Grüne Wellen in der Ampelschaltung etwa seien positiv, sagte eine Sprecherin der Stadt Karlsruhe. In Stuttgart hätten sich Durchfahrtverbote für Lkw und Tempo 40 an Steigungen bewährt, hieß es aus der Verwaltung.
Umweltverschmutzung
:Abgas-Skandal: VW reicht in den USA Rückruf-Plan ein
Sacramento (dpa) - Volkswagen hat in den USA kurz vor Ablauf eines Ultimatums erste Vorschläge zur Bewältigung des Abgas-Skandals eingereicht. Der Autobauer habe einen Rückrufplan für die von der Affäre um manipulierte Messwerte bei Emissionstests betroffenen Fahrzeuge vorgelegt. Es geht um Fahrzeuge der Modelljahre 2009 bis 2015 mit 2,0-Liter-Motoren. Das teilte die kalifornische Umweltbehörde CARB mit. Die Aufseher haben nun bis zu 20 Geschäftstage Zeit, die Vorschläge zu prüfen.
Umweltverschmutzung
:US-Umweltbehörden: Abgas-Skandal betrifft 75 000 weitere VW-Autos
Sacramento (dpa) - Im Abgas-Skandal von Volkswagen sind rund 75 000 zusätzliche Autos ins Visier der US-Aufseher geraten. VW habe eingeräumt, dass sämtliche Diesel-Fahrzeuge der Marken VW und Audi mit 3,0-Liter-Motoren aus den Modelljahren 2009 bis 2016 mit einer verdächtigen Software ausgestattet worden seien. Das teilten US-Umweltbehörden mit. Bei den betroffenen Fahrzeugen handelt es sich demnach um den Volkswagen Touareg und den Porsche Cayenne sowie um verschiedene Luxusmodelle von Audi. Bislang war in diesem Fall nur wegen 10 000 Wagen der Baujahre 2014 bis 2016 ermittelt worden.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 21. November
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 21. November 2015
Umweltverschmutzung
:US-Umweltbehörden: Abgas-Skandal betrifft noch mehr VW-Autos
Sacramento (dpa) - Im Abgas-Skandal von Volkswagen geraten noch mehr Autos ins Visier der US-Aufseher. Vertreter des Konzerns hätten eingeräumt, dass Diesel-Fahrzeuge von VW und Audi mit 3-Liter-Motoren der Modelljahre 2009 bis 2016 mit einer verdächtigen Software ausgestattet seien. Das teilten US-Umweltbehörden mit. Bislang ging es nur um die Baujahre 2014 bis 2016. Die neuen Vorwürfe gegen VW beziehen sich aber zunächst nur auf Fehler im Zertifizierungsverfahren. VW hatte es versäumt, den US-Behörden den Einbau der strittigen Software vorschriftsgemäß zu melden.
Naturschutz
:Mehr Amazonasbäume bedroht als gedacht
Brasilia (dpa) - Im Amazonasgebiet ist nach Forscherangaben wahrscheinlich die Hälfte aller Baumarten bedroht. Damit könnte die Zahl der weltweit gefährdeten Pflanzenarten um mehr als ein Fünftel steigen.
Terrorismus
:Böse Gehirne
Wie kommt es dazu, dass junge Männer plötzlich Massaker auf den Straßen veranstalten? Wahnsinnig sind sie jedenfalls nicht, sagt die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh.
Erneuerbare Energien
:Inseln der Zukunft
Fünf europäische Inseln demonstrieren, wie eine klimafreundliche Versorgung mit Energie funktionieren könnte.
Madeira
:Stollen im Berg
Mehr als 1000 Kilometer Kanäle durchziehen Madeira. Nun treiben Ingenieure Stollen in die Berge, um dort Wasser für Kraftwerke zu speichern.
Genmodifizierter Lachs
:Frische Fische aus dem Gen-Labor
In den USA darf das erste gentechnisch veränderte Tier verspeist werden - der Lachs "AquAdvantage". Für die Umwelt ist das wahrscheinlich eine gute Nachricht.
Samsø
:Modellregion
Die Ostseeinsel gilt seit 20 Jahren als Vorbild für eine Welt ohne fossile Energie. Viele Insulaner haben selbst in die Technik investiert.
Orkney
:Reich der Seeschlange
Neun Monate im Jahr regnet es auf den Orkneys, die übrigen Monate ist das Wetter schlecht. So unken die Bewohner. Ingenieure kommen genau deshalb auf die Inseln vor Schottland: Sie wollen die Energie der rauen See ernten.
Island
:Fluch des Erfolges
Auf Island ist erneuerbare Energie so erfolgreich und billig, dass Umweltaktivisten dagegen protestieren. Immer neue Wasserkraftwerke zerstören die Natur der Insel.
Technik
:Android Wear und iPhones arbeiten häufig nicht gut zusammen
Berlin (dpa/tmn) - "Kompatibel mit Android und iOS" versprechen manche Smartwatches mit Android Wear. Denn Googles Betriebssystem für Wearables versteht sich nun auch mit iOS-Geräten. Allerdings darf man nicht die gleichen Funktionen erwarten, wie in Verbindung mit einem Android-Smartphone.
Technik
:Einwilligung zum Datenschutz bei Google gründlich lesen
Berlin (dpa/tmn) - Vor dem Klick auf "Ich stimme zu" sollten Nutzer der diversen Google-Dienste sich die Zeit nehmen, die neuen Bedingungen zum Datenschutz zu lesen.
Verkehr
:Wer Klimaschutz ernst nimmt, muss Autos abrüsten
Autos könnten zum größten Stolperstein für den Klimaschutz werden. Dabei wären im Verkehrssektor große CO2-Einsparungen möglich - harte Einschnitte vorausgesetzt.
Technik
:Tech-Branche: Krypto-Messenger und eSIM-Karten
Krypto-Messenger Signal für Android veröffentlicht
Technik
:Online-Shops mit Postfach-Impressum sind unseriös
Kehl (dpa/tmn) - Seriöse Internethändler erkennt man unter anderem durch einen Klick aufs Impressum. Darin sollte eine richtige Postadresse stehen, erklärt das Europäische Verbraucherzentrum.
Wissenschaft
:Grundwasseratlas - Forscher warnen vor sinkenden Wasservorräten
Victoria (dpa) - In vielen Regionen der Erde sinken nach Forscherangaben die nutzbaren Grundwasservorräte. Allein in den obersten zwei Kilometern der Erdkruste ruhen und fließen demnach schätzungsweise 23 Millionen Kubikkilometer Grundwasser.
Geschichte
:Kalenderblatt 2015: 20. November
Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 20. November 2015
Bremerhaven (dpa) - Erwärmen sich die arktischen Gewässer wegen des Klimawandels auch nur um ein oder zwei Grad, hat dies gravierende Folgen auf die dortigen Meereslebensräume.
Umwelt
:Laser sucht Staubpartikel in der Luft
Hohenpeißenberg (dpa) - Mit einem in klaren Nächten weithin sichtbaren Laserstrahl sind Meteorologen Staubpartikeln in der Luft auf der Spur. Der grüne Strahl steht senkrecht über dem Gipfel des Hohen Peißenbergs südwestlich von München und reicht scheinbar ins Unendliche.
Wissenschaft
:Transportsektor könnte CO2-Emissionen bis 2050 halbieren
Berlin (dpa) - Der CO2-Ausstoß im Transportsektor könnte bis 2050 um die Hälfte reduziert werden - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Temperaturrekord
:Das wärmste Jahr
2015 wird voraussichtlich mit einem neuen Temperaturrekord enden. Die schlechte Nachricht: Der Spielraum für den Klimawandel ist quasi zur Hälfte ausgeschöpft.
Biologie
:Eine große Familie
Die Erbanlagen des Menschen weisen erstaunlich große Ähnlichkeit mit den Genen des Eichelwurms auf.
Weltklimagipfel
:Vergesst Kyoto!
Die Pariser Klimakonferenz hat schon vor ihrem Beginn viel erreicht. Viele Schwellenländer blicken bereits hoffnungsvoll auf die deutsche Energiewende - und kopieren sie.