Bildstrecke Schimon Peres in Bad Wiessee

Der stellvertretende Ministerpräsident Israels und Friedensnobelpreisträger wohnte der Gründung des deutschen Ablegers seines "Peres Center for Peace" im oberbayerischen Bad Wiessee bei. mehr...

Reportage Schimon Peres, der einsame Optimist

Die Siedler hassen ihn, die Linken halten ihn für einen Verräter - warum Schimon Peres Friedenspläne schmiedet, denen kaum einer eine Chance gibt. Von Thorsten Schmitz mehr...

The Ceremonial Funeral Of Former British Prime Minister Baroness Thatcher Flug zur Thatcher-Trauerfeier 98.000-Euro-Bett bringt Netanjahu in Erklärungsnot

Die Bevölkerung leidet unter dem Sparkurs, der Premierminister zelebriert den Luxus: Für knapp 100.000 Euro ließ Benjamin Netanjahu für sich und seine Frau ein Doppelbett in ein Charterflugzeug bauen. Das sorgt für Unmut. mehr...

Getty Schimon Peres in Berlin "Nie wieder Rassenlehre"

Israels Präsident Schimon Peres ist vier Tage lang in Deutschland. Er hat ein dichtes Programm - Stationen eines Besuchs. Von In Bildern mehr...

Schimon Peres Die einzige Wahl

Israels neuer Präsident: Nach 48 Jahren in der Politik gewinnt der Friedensnobelpreisträger und "letzte Optimist" Schimon Peres zum ersten Mal eine Abstimmung, nachdem er seinem Staat schon in Dutzenden Funktionen gedient hat. Von Thorsten Schmitz mehr...

Schimon Peres Schimon Peres Der Weg eines Staatsmanns

Zahlreiche Ministerämter hat Schimon Peres begleitet, mehr als 60 Jahre ist der inzwischen 83-Jährige in der israelischen Politik. Jetzt ist er am Ziel: Er ist 9. Präsident Israels. Wichtige Stationen seines Lebens in Bildern mehr...

Schimon Peres Architekt des Friedens von Oslo

Schimon Peres gilt als Architekt des Friedensvertrags von Oslo, für den er 1994 zusammen mit Jitzchak Rabin und Jassir Arafat den Friedensnobelpreis erhält. Seine Politik ist geprägt von der Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden mit den Palästinensern. In Israel gilt der im Ausland hoch angesehene Staatsmann jedoch als Verlierer. Von Birgit Lutz mehr...

Sir Stephen Hawking makes a rare public appearance Israel-Besuch des Physikers Universität dementiert Berichte über Hawkings Boykott-Unterstützung

Eigentlich wollte der britische Physiker Stephen Hawking für eine Konferenz im Juni nach Israel reisen, doch nun ist er von der Liste der Redner gelöscht. Medienberichten zufolge wollte er mit der Absage gegen die Politik Israels protestieren. Eine Sprecherin der Universität Cambridge dementiert - und gibt gesundheitliche Gründe an. mehr...

British physicist Hawking delivers a lecture on 'The Origin of the Universe' in Brussels Konferenz in Israel Hawkings Absage doch politisch motiviert

Gezielter Boykott oder gesundheitliche Probleme? Warum der Physiker Stephen Hawking nicht nach Israel reisen will, darüber gab es viele Spekulationen. Nun scheint klar: Hawking verzichtet auf die Teilnahme an der Konferenz aus politischen Gründen - die er mit deutlichen Worten untermauert. mehr...

Peres, ddp Schimon Peres in Bayern "Fußball-Spielen heißt: Kämpfen ohne zu töten"

Israels Vize-Premier fährt an den Tegernsee, gründet den deutschen Ableger seines "Peace Centers" und erklärt in blumigen Worten, wie Völkerverständigung funktioniert. Von Oliver Das Gupta mehr...

Schimon Peres; Israel; Bundestag; AP Schimon Peres im Bundestag "Irans Regime ist eine Gefahr für die ganze Welt"

Eindringliche Worte vor dem Bundestag: Israels Präsident Peres warnt am Holocaust-Gedenktag vor Iran und fordert die Verurteilung noch lebender Nazi-Verbrecher. mehr...

Schimon Peres Der lange Weg zum großen Amt

Die Wahl zum Staatsoberhaupt ist die Krönung seiner Laufbahn: In etwa sechs Jahrzehnten politischer Tätigkeit hatte Peres zwar eine Vielzahl politischer Ämter inne und errang große politische Erfolge - dennoch haftete ihm der Ruf des ewigen Verlierers an. mehr...

Nahostreise von US-Außenminister Kerry Abbas stellt Bedingungen für Gespräche mit Israel

Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess in Nahen Osten? US-Außenminister Kerry ist in der Region unterwegs, um genau das voranzutreiben. Nach einem Treffen mit Palästinenserpräsident Abbas signalisiert dieser Bereitschaft zu Friedensgesprächen - unter bestimmten Bedingungen. mehr...

Israel's President Shimon Peres  addresses the European Parliament in Strasbourg Rede im Europäischen Parlament Peres fordert Arabische Liga zur Intervention in Syrien auf

"Dem Massaker ein Ende bereiten": Israels Präsident Schimon Peres hat die Arabische Liga aufgefordert, in Syrien militärisch einzugreifen und eine provisorische Regierung zu bilden. Zudem warnte Peres vor dem Europaparlament in Straßburg vor der "schrecklichen Gefahr" durch chemische Waffen, über die Assad immer noch verfüge. mehr...

Benjamin Netanjahu, Israel, Premierminister Einigung über Koalition Neue Regierung in Israel steht

"Es gibt eine Regierung": In Israel haben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Yair Lapid von der Zukunftspartei nach zähem Ringen die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Am Ende soll Netanjahu ein Ultimatum gestellt haben. mehr...

Teherans Atomprogramm Obama sieht Militärschlag gegen Iran als Option

Die USA wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Teheran in Besitz einer Atombombe kommt. Präsident Obama bekräftigt vor seinem Besuch in Israel, dass sein Land dies nicht akzeptieren werde - setzt aber auf eine diplomatische Lösung. mehr...

Nahostkonflikt Obama zu Besuch bei Netanjahu in Israel Obama zu Besuch bei Netanjahu in Israel Freundlichkeit statt Frost

Ein herzliches Verhältnis hatten sie nie. Beim Staatsbesuch von Barack Obama in Israel beschworen er und Israels Premier Netanjahu nun aber die besondere Qualität der Beziehungen und waren demonstrativ nett zueinander. Im Friedensprozess mit den Palästinensern soll die Obama-Visite neue Impulse bringen. mehr...

U.S. President Obama and Palestinian President Abbas participate in an arrival ceremony at the Muqata Presidential Compound in Ramallah US-Präsident im Nahen Osten Obama trifft Abbas

Am zweiten Tag seiner Nahost-Reise ist Obama zu Gesprächen mit Palästinenserpräsident Abbas ins Westjordanland gereist. Nicht allen ist er willkommen: In Gaza werden Bilder des US-Präsidenten verbrannt - und militante Palästinenser feuern Raketen Richtung Israel. mehr...

U.S. President Barack Obama pauses for a moment as he lays a wreath at the Hall of Remembrance during his visit to the Yad Vashem Holocaust Memorial in Jerusalem Besuch in Israel Obama spricht in Yad Vashem gegen Judenhass

Abschluss der Reise an symbolischem Ort: In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem hat sich US-Präsident Obama gegen Antisemitismus ausgesprochen. Am Nachmittag reist er nach Jordanien weiter - seinen Außenminister schickt Obama zurück. mehr...

Vor 60. Gründungstag von Israel Israel und die Palästinenser Konflikt, der nur Verlierer kennt

64 Jahre existiert der Staat Israel - und genau so lange gibt es immer wieder Kämpfe zwischen Israelis, Palästinensern und den arabischen Nachbarstaaten. Chronik eines verfahrenen Konflikts. mehr...

A worker adjusts a 150 square metres European flag during a celebration in Brussels Friedensnobelpreisträger Europas Vorbilder

Die Europäische Union erhält den Friedensnobelpreis - doch ist das für die Zukunft der Gemeinschaft ein gutes oder schlechtese Omen? Immerhin gibt es viele Preisträger, die nach der Auszeichnung ihre politischen Ziele erreichten. Was aus Friedensnobelpreisträgern wurde. mehr...

Jair Lapid bei einer Rede vor seinen Anhängern in Tel Aviv. Regierungsbildung in Israel Liberale stellen Friedensverhandlungen als Bedingung

Israels Ministerpräsident Netanjahu bekommt Druck aus der politischen Mitte. Der Liberale Yair Lapid hat Friedensverhandlungen mit den Palästinensern als Voraussetzung für den Eintritt seiner Partei in eine Koalitionsregierung genannt. mehr...

160828540 Agenda des neuen US-Außenministers Kerry Gesucht: Zauberformel für Nahost

US-Präsident Obama ist bisher gnadenlos im Nahen Osten gescheitert, jetzt soll sein neuer Außenminister John Kerry den Friedensprozess wieder in Gang bringen. Doch da ist er von der Bereitschaft Israels abhängig. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Beitar Jerusalem soccer club history room fire Streit um muslimische Spieler in Israel Rassistischer Fußballkrieg

"Beitar bleibt für immer rein": Weil zwei muslimische Spieler beim Jerusalemer Traditionsverein Beitar anfangen wollen, laufen militante jüdische Fans Sturm. Am Wochenende brannte der Vereinssitz. Nun warnt selbst Regierungschef Netanjahu vor Rassismus in Israel. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr...

Nahost-Konflikt Hamas und Israel einigen sich auf Waffenruhe

Kurz vor Beginn des islamischen Opferfestes haben sich Israel und die im Gazastreifen regierende Hamas auf einen Waffenstillstand geeinigt. Am Mittwoch hatte es noch heftige Gefechte gegeben. Beide Seiten lobten das Engagement der ägyptischen Regierung. mehr...