Der stellvertretende Ministerpräsident Israels und Friedensnobelpreisträger wohnte der Gründung des deutschen Ablegers seines "Peres Center for Peace" im oberbayerischen Bad Wiessee bei.
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Die Siedler hassen ihn, die Linken halten ihn für einen Verräter - warum Schimon Peres Friedenspläne schmiedet, denen kaum einer eine Chance gibt.
Von Thorsten Schmitzmehr...
Die Bevölkerung leidet unter dem Sparkurs, der Premierminister zelebriert den Luxus: Für knapp 100.000 Euro ließ Benjamin Netanjahu für sich und seine Frau ein Doppelbett in ein Charterflugzeug bauen. Das sorgt für Unmut.
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Israels neuer Präsident: Nach 48 Jahren in der Politik gewinnt der Friedensnobelpreisträger und "letzte Optimist" Schimon Peres zum ersten Mal eine Abstimmung, nachdem er seinem Staat schon in Dutzenden Funktionen gedient hat.
Von Thorsten Schmitzmehr...
Zahlreiche Ministerämter hat Schimon Peres begleitet, mehr als 60 Jahre ist der inzwischen 83-Jährige in der israelischen Politik. Jetzt ist er am Ziel: Er ist 9. Präsident Israels. Wichtige Stationen seines Lebens in Bildern
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Schimon Peres gilt als Architekt des Friedensvertrags von Oslo, für den er 1994 zusammen mit Jitzchak Rabin und Jassir Arafat den Friedensnobelpreis erhält. Seine Politik ist geprägt von der Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden mit den Palästinensern. In Israel gilt der im Ausland hoch angesehene Staatsmann jedoch als Verlierer.
Von Birgit Lutzmehr...
Eigentlich wollte der britische Physiker Stephen Hawking für eine Konferenz im Juni nach Israel reisen, doch nun ist er von der Liste der Redner gelöscht. Medienberichten zufolge wollte er mit der Absage gegen die Politik Israels protestieren. Eine Sprecherin der Universität Cambridge dementiert - und gibt gesundheitliche Gründe an.
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Gezielter Boykott oder gesundheitliche Probleme? Warum der Physiker Stephen Hawking nicht nach Israel reisen will, darüber gab es viele Spekulationen. Nun scheint klar: Hawking verzichtet auf die Teilnahme an der Konferenz aus politischen Gründen - die er mit deutlichen Worten untermauert.
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Israels Vize-Premier fährt an den Tegernsee, gründet den deutschen Ableger seines "Peace Centers" und erklärt in blumigen Worten, wie Völkerverständigung funktioniert.
Von Oliver Das Guptamehr...
Eindringliche Worte vor dem Bundestag: Israels Präsident Peres warnt am Holocaust-Gedenktag vor Iran und fordert die Verurteilung noch lebender Nazi-Verbrecher.
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Die Wahl zum Staatsoberhaupt ist die Krönung seiner Laufbahn: In etwa sechs Jahrzehnten politischer Tätigkeit hatte Peres zwar eine Vielzahl politischer Ämter inne und errang große politische Erfolge - dennoch haftete ihm der Ruf des ewigen Verlierers an.
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Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess in Nahen Osten? US-Außenminister Kerry ist in der Region unterwegs, um genau das voranzutreiben. Nach einem Treffen mit Palästinenserpräsident Abbas signalisiert dieser Bereitschaft zu Friedensgesprächen - unter bestimmten Bedingungen.
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"Dem Massaker ein Ende bereiten": Israels Präsident Schimon Peres hat die Arabische Liga aufgefordert, in Syrien militärisch einzugreifen und eine provisorische Regierung zu bilden. Zudem warnte Peres vor dem Europaparlament in Straßburg vor der "schrecklichen Gefahr" durch chemische Waffen, über die Assad immer noch verfüge.
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"Es gibt eine Regierung": In Israel haben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Yair Lapid von der Zukunftspartei nach zähem Ringen die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Am Ende soll Netanjahu ein Ultimatum gestellt haben.
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Die USA wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Teheran in Besitz einer Atombombe kommt. Präsident Obama bekräftigt vor seinem Besuch in Israel, dass sein Land dies nicht akzeptieren werde - setzt aber auf eine diplomatische Lösung.
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Ein herzliches Verhältnis hatten sie nie. Beim Staatsbesuch von Barack Obama in Israel beschworen er und Israels Premier Netanjahu nun aber die besondere Qualität der Beziehungen und waren demonstrativ nett zueinander. Im Friedensprozess mit den Palästinensern soll die Obama-Visite neue Impulse bringen.
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Am zweiten Tag seiner Nahost-Reise ist Obama zu Gesprächen mit Palästinenserpräsident Abbas ins Westjordanland gereist. Nicht allen ist er willkommen: In Gaza werden Bilder des US-Präsidenten verbrannt - und militante Palästinenser feuern Raketen Richtung Israel.
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Abschluss der Reise an symbolischem Ort: In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem hat sich US-Präsident Obama gegen Antisemitismus ausgesprochen. Am Nachmittag reist er nach Jordanien weiter - seinen Außenminister schickt Obama zurück.
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64 Jahre existiert der Staat Israel - und genau so lange gibt es immer wieder Kämpfe zwischen Israelis, Palästinensern und den arabischen Nachbarstaaten. Chronik eines verfahrenen Konflikts.
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Die Europäische Union erhält den Friedensnobelpreis - doch ist das für die Zukunft der Gemeinschaft ein gutes oder schlechtese Omen? Immerhin gibt es viele Preisträger, die nach der Auszeichnung ihre politischen Ziele erreichten. Was aus Friedensnobelpreisträgern wurde.
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Israels Ministerpräsident Netanjahu bekommt Druck aus der politischen Mitte. Der Liberale Yair Lapid hat Friedensverhandlungen mit den Palästinensern als Voraussetzung für den Eintritt seiner Partei in eine Koalitionsregierung genannt.
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US-Präsident Obama ist bisher gnadenlos im Nahen Osten gescheitert, jetzt soll sein neuer Außenminister John Kerry den Friedensprozess wieder in Gang bringen. Doch da ist er von der Bereitschaft Israels abhängig.
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
"Beitar bleibt für immer rein": Weil zwei muslimische Spieler beim Jerusalemer Traditionsverein Beitar anfangen wollen, laufen militante jüdische Fans Sturm. Am Wochenende brannte der Vereinssitz. Nun warnt selbst Regierungschef Netanjahu vor Rassismus in Israel.
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
Kurz vor Beginn des islamischen Opferfestes haben sich Israel und die im Gazastreifen regierende Hamas auf einen Waffenstillstand geeinigt. Am Mittwoch hatte es noch heftige Gefechte gegeben. Beide Seiten lobten das Engagement der ägyptischen Regierung.
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