Lieber nicht in der U-Bahn lesen: Seine Werke sind klug und klar, unaufdringlich moralisch - und vor allem das Witzigste, was die deutsche Literatur zu bieten hat. Eine Lobrede auf Max Goldt.
Von
Daniel Kehlmann
Wie ein naseweiser Gymnasiast, der sich ins leere Lehrerzimmer schleicht und Zensuren verteilt: Daniel Kehlmann bespricht in seinem Buch "Lob" vor allem Autoren, die kein Lob mehr brauchen - zum Beispiel sich selbst.
Von
Christopher Schmidt
Harsche Kritik am Regietheater: Festredner Daniel Kehlmann greift zum Auftakt der Salzburger Festspiele den Interpretationsstil des deutschen Theaters an.
Etwas, vor dem es sich zu fürchten lohnt: Die Schriftsteller Elfriede Jelinek und Daniel Kehlmann reiben sich an Lars von Triers Film "Antichrist".
Von
Fritz Göttler
Der Ruhm, der Takt und die guten Sitten: Im Streit um die vorab veröffentlichte Rezension zu Daniel Kehlmanns Roman "Ruhm" haben der Rowohlt-Verlag und der Spiegel sich jetzt gütlich geeinigt.