1. Kleist-Preis für Max Goldt — Der Seitlich-Vorbei-Geher

    Lieber nicht in der U-Bahn lesen: Seine Werke sind klug und klar, unaufdringlich moralisch - und vor allem das Witzigste, was die deutsche Literatur zu bieten hat. Eine Lobrede auf Max Goldt. Von Daniel Kehlmann

  2. Daniel Kehlmann: Lob — Enfant flexible

    Wie ein naseweiser Gymnasiast, der sich ins leere Lehrerzimmer schleicht und Zensuren verteilt: Daniel Kehlmann bespricht in seinem Buch "Lob" vor allem Autoren, die kein Lob mehr brauchen - zum Beispiel sich selbst. Von Christopher Schmidt

  3. Salzburger Festspiele eröffnet — Jedermanns Theater

    Harsche Kritik am Regietheater: Festredner Daniel Kehlmann greift zum Auftakt der Salzburger Festspiele den Interpretationsstil des deutschen Theaters an.

  4. Daniel Kehlmann und das "Regietheater" — Wo gibt's hier Spaghetti?

    Bitte nicht schon wieder: Regisseur Nicolas Stemann kann "Regietheater"-Hasser wie Daniel Kehlmann nicht mehr hören. Eine Replik. Von Nicolas Stemann

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  6. Kritik am Film "Antichrist" — Gegenwart des Bösen

    Etwas, vor dem es sich zu fürchten lohnt: Die Schriftsteller Elfriede Jelinek und Daniel Kehlmann reiben sich an Lars von Triers Film "Antichrist". Von Fritz Göttler

  7. 05. August 2009 — Ihr nervt mich!

    Daniel Kehlmanns Kritik am modernen Regietheater stößt in der Theaterwelt nicht überall auf Verständnis. SZ-Leser diskutieren.

  8. Rowohlt und "Spiegel" einigen sich — Ruhm kennt keine Sperrfrist

    Der Ruhm, der Takt und die guten Sitten: Im Streit um die vorab veröffentlichte Rezension zu Daniel Kehlmanns Roman "Ruhm" haben der Rowohlt-Verlag und der Spiegel sich jetzt gütlich geeinigt.