SZ-Podcast "Auf den Punkt":Bei der SPD liegen die Nerven blank

Andrea Nahles steht parteiintern stark in der Kritik, weil Hans-Georg Maaßen befördert wird. Für Ferdos Forudastan zeigt das, wie viel Verzweiflung in der SPD herrscht.

Dass die Stimmung in der SPD nicht gut ist, ist schon länger so. Aber dass der Verfassungsschutzpräsident Maaßen, den die SPD in den Ruhestand schicken wollte, jetzt sogar befördert wird... Das ist für viele genug der Demütigung. Andrea Nahles wird von vielen Seiten kritisiert. Vom Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert über den Berliner Bürgermeister Michael Müller bis hin zu treuen Gefolgsleuten wie Ralf Stegner.

An diesem Donnerstagvormittag verteidigt sich Nahles im Bayerischen Landtag. Sie trifft dort auf eine Frau, die ihre Entscheidung besonders kritisiert hat: die Spitzenkandidatin der Bayern SPD Natascha Kohnen. Nahles sagt, sie wäre vor einer Abwägung gestanden und es hätte sie gewundert, wenn dieser Kompromiss nicht zu Empörung und Verwunderung geführt hätte. Für Ferdos Forudastan, Innenpolitik-Chefin der SZ, ist die Zustimmung von Nahles trotzdem rational nicht zu erklären.

Weitere Themen: Verfassungsschutz will Ditib beobachten, Uneinigkeit beim Brexit, Kim will Trump treffen.

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© jma
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