Embargo-Streit:EU und Ungarn streiten über Öl-Embargo

Lesezeit: 4 min

Embargo-Streit: Wenn man Orbán glaubt, ist er die Zukunft Europas. Das dürfte nicht nur Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, anders sehen.

Wenn man Orbán glaubt, ist er die Zukunft Europas. Das dürfte nicht nur Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, anders sehen.

(Foto: Hungarian PM's Press Office/VIVI/Reuters)

Warum es der EU-Kommission so schwer fällt, das geplante sechste europäische Sanktionspaket gegen Russland bei den Mitgliedsländern durchzusetzen.

Von Bastian Brinkmann, München, und Björn Finke, Brüssel

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist gerade ein begehrter Gesprächspartner für Europas Spitzenpolitiker. Am Montagabend empfing der reichlich autoritär regierende Politiker EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Budapest zum Abendessen, am Dienstag telefonierte er mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Thema in beiden Fällen: das Öl-Embargo gegen Russland, oder besser gesagt, wie Orbán davon überzeugt werden kann, die geplanten Sanktionen nicht länger zu blockieren.

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