Landtagswahl:Das sind die wirtschaftspolitischen Baustellen in NRW

Lesezeit: 2 min

Landtagswahl: Kraftwerk von RWE im Rheinland: Die Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen hängt noch vergleichsweise stark an der Braunkohle.

Kraftwerk von RWE im Rheinland: Die Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen hängt noch vergleichsweise stark an der Braunkohle.

(Foto: Christoph Hardt/imago images/Future Image)

Pflicht zum Solardach oder Mindestabstand zum Windrad? Beteiligung des Landes an Unternehmen? Wie sich CDU und SPD in Sachen Energie und Industrie voneinander unterscheiden.

Von Benedikt Müller-Arnold, Düsseldorf

In keinem Bundesland dampfen so viele Kraftwerke, nirgendwo in Deutschland wird so viel Chemie oder Stahl hergestellt: Wer Nordrhein-Westfalen regiert, übernimmt Verantwortung für ein Land mit einer höheren Wirtschaftsleistung als die Schweiz oder die Türkei. Umso wichtiger ist die Energie- und Industriepolitik in NRW auch für den Klimaschutz in ganz Deutschland. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Vorhaben, gerade auch zwischen CDU und SPD. Ein Überblick.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Im Asia-Laden endlich das richtige kaufen
Essen und Trinken
Im Asia-Laden endlich das Richtige kaufen
Happy woman inhaling at home; Nagomi
Psychologie
"Es gehört dazu, die eigene Unzulänglichkeit akzeptieren zu können"
nora tschirner
Kino
»Meine Depression war eine gesunde Reaktion auf ein krankes System«
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Investigative Recherchen in Russland
"In seiner Welt hält Putin sich für einen großartigen Strategen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB