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SZ Espresso:Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Niki Lauda gestorben

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda

(Foto: dpa)

Was heute wichtig ist und wird.

Was wichtig ist

Niki Lauda ist tot. Der dreifache Formel-1-Weltmeister und Flug-Unternehmer starb im Alter von 70 Jahren. Seit seinem schweren Unfall im Jahr 1976 hatte Lauda immer wieder mit Gesundheitsproblemen zu tun. Im Sommer vergangenen Jahres wurde ihm eine Lunge transplantiert. Seine Karriere in Bildern. Zum Nachruf von René Hofmann

Alle FPÖ-Minister treten zurück. Weil der FPÖ-Innenminister Kickl seinen Posten räumen muss, verlassen sämtliche Minister der Partei die Regierung. Kickl habe im Umgang mit dem Strache-Video und der dadurch ausgelösten Regierungskrise "nicht die nötige Sensibilität" gezeigt, begründete Österreichs Bundeskanzler Kurz seine Entscheidung. Mehr dazu

EXKLUSIV Patientenakte erscheint zunächst mit technischen Einschränkungen. Anders als geplant wird es für Patienten am Anfang nicht möglich sein, auszuwählen, welche ihrer persönlichen Informationen ein Arzt, Apotheker oder Therapeut einsehen darf und welche nicht. Aus Sicht der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen ist dies ein Problem für die Akzeptanz der elektronischen Akte. Von Kristiana Ludwig

TV-Debatte zur Europawahl. Sieben Parteivorsitzende diskutieren in der ARD. Allzu oft bleiben sie in nationalen Debatten stecken. Trotzdem haben die 90 Minuten ihren Wert, weil Gerechtigkeit über die Spannung siegt, analysiert Nico Fried.

Manfred Burgsmüller im Alter von 69 Jahren gestorben. Beim BVB war er Kapitän und Fan-Idol, in Bremen Held der Ottokratie und immer eine Kultfigur des Fußballs: Die Bundesliga trauert um den ehemaligen Stürmer. Nachruf von Javier Cáceres

Was wichtig wird

Prozess-Auftakt gegen mutmaßliche Betreiber eines Zwangsprostitutionsnetzwerkes. Die Vorwürfe richten sich gegen vier thailändische Frauen und einen deutschen Staatsangehörigen. Sie sollen gemeinsam mit weiteren Mittätern die Prostituierten nach Deutschland eingeschleust haben. Dabei handelt es sich unter anderem um Männer, die sich einer Geschlechtsangleichung unterzogen hatten. Die Hintergründe

Aufsichtsratssitzung bei Thyssenkrupp. Der Stahl- und Industrieriese steht vor einen Wendepunkt. Der Aufsichtsrat soll über die Vorschläge des Vorstands zur Neuausrichtung des Konzerns nach dem Aus der Stahlfusion mit Tata entscheiden. Der Konzern wird in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland.

Frühstücksflocke

Die Vorliebe für Hunde ist erblich. Ob ein Mensch sich entscheidet, mit einem Mops, einem Terrier oder einem Pudel zusammenzuleben, wird auch durch sein Erbgut beeinflusst. Das fanden schwedische und britische Forscher der Uppsala University und der University of Liverpool jetzt heraus. Von Clara Hellner