AfD-Parteitag:Nichts wie raus!

AfD-Politiker Alice Weidel und Björn Höcke

Auf Rechtskurs: Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel mit dem Thüringer Landeschef Björn Höcke bei einer Kundgebung in Erfurt.

(Foto: Karina Hessland/Imago)

Die AfD ist intern so zerrissen wie eh und je. Diesmal geht es um EU und Nato und die Frage, wie klug die radikale Forderung nach einem Austritt eigentlich ist.

Von Roland Preuß

Kein Zweifel, es läuft gerade für die AfD. Vor wenigen Wochen war es schon ein Aufreger, dass die Rechtsaußenpartei in Umfragen gleichzog mit der Kanzlerpartei SPD, in den jüngsten Erhebungen hat sie Olaf Scholz und seine 18-Prozent-Freunde sogar überholt und liegt bei 20 Prozent oder mehr. Während CDU-Chef Friedrich Merz laut darüber nachdenkt, dass die Christdemokraten mit AfD-Landräten oder -Bürgermeistern doch irgendwie umgehen müssten. Die AfD befindet sich im Höhenflug, ohne dass sie etwas tun muss. So zumindest wirkt es auf viele Außenstehende.

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