Björn Höcke

dpa-Nachrichten

  1. AfD-Spitzenkandidat
    :Kritik an Höcke nach Attacke auf Wirtschafts-Initiative

  2. Justiz
    :Prozess gegen Höcke wegen Nazi-Parole dauert länger

  3. AfD-Politiker
    :Zweiter Prozess wegen Nazi-Parole - Höcke beteuert Unschuld

  4. Parteien
    :Streit um AfD-Parteitag in Essen: Etappensieg für die Partei

  5. AfD
    :Höcke-Prozess: Alle Verteidiger haben Revision eingelegt

  6. Landtagswahl
    :Thüringer AfD-Vize: Forderung nach Höcke-Ausschluss „absurd“

  7. Prozess in Halle
    :Verteidiger von Höcke haben Revision gegen Urteil eingelegt

  8. Extremismus
    :Nach Höcke-Urteil: Rechtsmittel werden geprüft

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

MeinungPodcast mit Björn Höcke
:Danke für jede Zwischenfrage, die nicht kam

Soll man diesen AfD-Politiker vier Stunden und 36 Minuten lang interviewen, ohne dass man ihn auch nur einmal in die Zange nimmt? Ja, warum eigentlich nicht.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Glosse
:Das Streiflicht

Ein Podcaster rühmt sich, er habe sich getraut, Björn Höcke einzuladen. Er müsste allerdings hinzufügen: „Leider habe ich mich dann nicht getraut, ihm kritische Fragen zu stellen.“ Über eine deutsche Debatte.

SZ Plus

MeinungParteien
:Die AfD weiß leider, wie man die Leute ansprechen muss

Forderungen, die jeder versteht. Ein Programm, durch das man sich gut klicken kann.  Die Rechtsextremisten zeigen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt , dass sie etwas von Kommunikation verstehen. Warum eigentlich nur sie?

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Parteitag
:Höcke-Anhänger wollen die AfD in NRW übernehmen

Bisher gilt der größte Landesverband der Partei als relativ gemäßigt. Jetzt greift ein Bündnis um Matthias Helferich nach der Macht. Es ist ein Kampf, bei dem ideologische und persönliche Feindschaften verschwimmen.

SZ PlusVon Tim Frehler und Christoph Koopmann

Podcast: „Auf den Punkt“
:Die Verwandtenaffäre könnte der AfD gefährlich werden

Der Skandal zieht immer weitere Kreise – und trifft die Partei in ihrem politischen Kern.

Podcast von Tim Frehler und Leopold Zaak

Nach Wirbel um Auftritte in Bayern
:Muss man Höcke reden lassen?

Zwei bayerische Orte konnten Auftritte von AfD-Mann Björn Höcke am Wochenende nicht verhindern. Die Kommunen hadern nun mit der Gemeindeordnung, die ihnen Unterstützung geben sollte. Doch das Innenministerium winkt ab.

Von Johann Osel und Christian Sebald

Kommunalwahlkampf in Bayern
:AfD-Politiker Höcke darf in Lindenberg reden – und im Landtag

Der AfD-Kreisverband im Allgäu hatte sich in einem Eilantrag gegen den Beschluss der Stadt gewehrt, Höcke ein Redeverbot zu erteilen. Am Samstag tritt er außerdem im Parlament in München auf. Breiter Gegen-Protest im Allgäu, mit 3500 Menschen.

Von Florian Fuchs und Johann Osel

Kommunalwahlkampf in Bayern
:Wie sich die AfD in Stadt- und Gemeinderäte hineinfräsen will

Die AfD hofft, bei der Wahl im März ihren Erfolgskurs auf der kommunalen Ebene fortzusetzen. Wie stehen ihre Chancen dafür? Und welche Rolle spielt ausgerechnet der Rechtsextremist Björn Höcke dabei? Erkundigungen im Allgäu und im bayerischen Landtag.

SZ PlusVon Johann Osel

MeinungWahlkampf
:Björn Höcke muss reden dürfen

Der Staat scheut sich, einen Verbotsantrag gegen die AfD zu stellen. Er scheut sich auch, ihrem Thüringer Agitator die politischen Grundrechte nehmen zu lassen. Da sollten Bürgermeister es sich nicht anmaßen, ihm ihre Stadthallen vorzuenthalten.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Verurteilter Rechtsextremist
:Wie sich zwei bayerische Gemeinden gegen Björn Höcke wehren

Zwei bayerische Gemeinden wollen Wahlkampf-Reden von Björn Höcke verhindern – und lösen damit Empörung in der AfD aus. Ein AfD-Bundestagsabgeordneter droht einem der Bürgermeister sogar mit einem Einreiseverbot – in die USA.

Von Patrick Wehner

Kommunalwahlkampf in Bayern
:Die Stadt Lindenberg plant ein Redeverbot für AfD-Politiker Höcke

Erst verlor die Stadtverwaltung einen Rechtsstreit um eine AfD-Veranstaltung, nun will sie Björn Höcke zumindest einen Auftritt untersagen. Ein Gericht hatte der Kommune diesen Weg aufgezeigt.

Vetternwirtschaft
:Sogar für den AfD-Chef hat’s „ein Geschmäckle“

Die Zahl der bekannten Fälle von Vetternwirtschaft bei AfD-Parlamentariern wächst weiter. In Niedersachsen gibt es Hinweise auf organisierte Strukturen. Kritiker sprechen von Rissen in der eigenen Glaubwürdigkeit.

SZ PlusVon Tim Frehler

Betriebsratswahlen
:Wie eine AfD-nahe Organisation in deutsche Firmen vordringen will

Der Verein „Zentrum“ will Gewerkschaften wie der IG Metall bei den in ganz Deutschland anstehenden Wahlen Posten im Betriebsrat abjagen. Die rechte Truppe macht große Ankündigungen. Halten die der Realität stand?

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Anna Lea Jakobs und Joscha F. Westerkamp

Misstrauensvotum in Thüringen
:Höcke sucht die große Bühne, doch Voigt gewinnt

Das Misstrauensvotum von Thüringens rechtsextremem AfD-Chef scheitert. Die Plagiatsvorwürfe gegen den Ministerpräsidenten belasten die Regierungskoalition aber weiter.

SZ PlusVon Tim Frehler

MeinungThüringen
:Voigt bleibt auch ohne Doktorgrad im Amt. Und das ist richtig so

Das konstruktive Misstrauensvotum des vertrauensunwürdigen Björn Höcke gegen den Ministerpräsidenten von der CDU ist gescheitert. Doch eine Peinlichkeit gibt es.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Thüringen
:Ministerpräsident Voigt übersteht Misstrauensvotum – Höcke unterliegt

Die AfD hatte den Antrag gegen Ministerpräsident Voigt wegen des Entzugs seines Doktortitels gestellt.

Aktuelles Lexikon
:Was ist eine Missbilligung?

Das Konzept ist unter Journalisten, besonders unter Eltern und jetzt auch unter AfD-Politikern bestens bekannt. Über eine Maßnahme mit geringer Tragweite.

Von Sara Maria Behbehani

Streit in der AfD
:AfD-Fraktionsvorstand missbilligt Verhalten von Rüdiger Lucassen

Wegen scharfer öffentlicher Kritik an Björn Höcke hatte der Fraktionsvorstand ein Ordnungsverfahren gegen den Bundestagsabgeordneten Rüdiger Lucassen eingeleitet. Nun stehen die Konsequenzen fest.

SZ PlusVon Tim Frehler

MeinungRechtsextremisten
:Meinungsfreiheit in der AfD ist offenbar das Recht, sich Björn Höcke anzuschließen

Gegen den Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen läuft ein Ordnungsverfahren der Fraktion – weil er den Thüringer Landeschef kritisiert hatte. Im Grunde geht es dabei aber um viel mehr: um das Verhältnis der Partei zum Staat.

SZ PlusKommentar von Tim Frehler

AfD
:Der Verteidigungspolitiker, der sich selbst verteidigen muss

Rüdiger Lucassen kritisierte den Thüringer Landesvorsitzenden wegen dessen Aussagen zur Wehrpflicht scharf. Nun drohen ihm Strafen. Und die beiden Männer führen stellvertretend eine Auseinandersetzung über die Richtung ihrer Partei.

SZ PlusVon Tim Frehler

Streit über Wehrpflicht
:Kritik an Höcke bringt AfD-Abgeordneten in Bedrängnis

Die AfD im Bundestag leitet ein Ordnungsverfahren gegen ihren verteidigungspolitischen Sprecher ein. Weil er Björn Höcke öffentlich kritisiert hat, drohen Rüdiger Lucassen nun Konsequenzen.

SZ PlusVon Tim Frehler

Philipp Ruch und das „Zentrum für Politische Schönheit“
:Radaumacher im Dienst der vermeintlich guten Sache

Er und seine Mitstreiter schocken aus Prinzip. Aber die Art und Weise, in der sie nun das Walter-Lübcke-Denkmal in Berlin installiert haben, ist herz- und respektlos.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Rechtsextremismus
:„Wenn unsere Demokratie nicht ihre Waffen zeigt, wird die AfD sie zerstören“

Ein AfD-Verbot sei dringend geboten, sagt Thüringens Innenminister Georg Maier – Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg hält das für zu riskant. Und was ist mit Björn Höcke und seiner AfD in Thüringen? Ein Streitgespräch.

SZ PlusInterview von Markus Balser, Georg Ismar und Robert Roßmann, Fotos von Friedrich Bungert

MeinungDebatte
:Wenn es um die Demokratie geht, darf ein Bundespräsident niemals neutral sein

Frank-Walter Steinmeier hat eine Rede gehalten, die nicht verpufft ist. Die maßlose Kritik aus der AfD dürfte er eingepreist haben. Besorgniserregend ist etwas anderes.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

MeinungGesellschaft
:Die Empörung über Merz ist maßlos – und verschwendet Kräfte

Ja, die Sätze zu Stadtbild und Töchtern waren schwer missglückt. Gut, dass der Kanzler sie nun etwas aufgehellt hat. Doch all die Zornigen sollten endlich aufhören, sich an einem Konservativen abzuarbeiten – und sich lieber den Feinden der Demokratie widmen.

SZ PlusKommentar von Hilmar Klute

Neue Höcke-Biografie
:Einmal Ideologe, immer Ideologe

Der Journalist Frederik Schindler porträtiert Thüringens AfD-Chef Björn Höcke. Überraschungen gibt es nicht, aber eine wichtige Erkenntnis.

SZ PlusRezension von Iris Mayer

AfD
:Haus und Abgrund

Die AfD als Mieter? Lukas Hufnagl hat schnell gemerkt, dass das eher geschäftsschädigend ist. Er hat der Partei fristlos gekündigt, aber die will einfach bleiben in ihrer Zentrale in Berlin. Sie weiß wohl: Ihr Ruf ist so schlecht, dass sie einen Vermieter in die Pleite treiben kann.

SZ PlusVon Roland Preuß

AfD
:„Die Einschüchterung ist schon längst stark spürbar“

Der Staat müsse von seinen Beamten die verfassungsrechtliche Treuepflicht einfordern, findet der Jurist Hendrik Cremer. Auch zum Schutz der couragierten Demokraten in den Behörden, die im Kreuzfeuer der Attacken von Seiten der AfD stehen.

SZ PlusInterview von Ronen Steinke

Demokratie unter Druck
:Die „nationalistische Internationale“

In vielen Staaten der Welt sind Rechtsextremisten auf dem Vormarsch. Was verbindet sie, was trennt sie? Vier Bücher klären auf.  Wichtige Erkenntnis: Es ist nicht zu spät und jede Despotie hat ihre Grenzen.

SZ PlusRezension von Tanjev Schultz

AfD Baden-Württemberg
:Kampfansage in Südwest

Könnte Markus Frohnmaier Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden? Das möchte der Weidel-Vertraute mit heikler Vergangenheit glauben machen. Den Spitzenkandidaten von Grünen und CDU, Cem Özdemir und Manuel Hagel, dürfte das missfallen.

Von Roland Muschel

Neues Verfassungsschutz-Gutachten
:Warum die gesamte AfD als  „gesichert rechtsextremistisch“ gilt

Pläne für Remigration, Begriffe wie „Messer-Migranten“ und „Umvolkung“: Nach monatelanger Arbeit verschärft der Inlandsgeheimdienst seine Gangart gegen die Alternative für Deutschland. Für die AfD könnte es nun sogar um ihre Existenz gehen.

Von Markus Balser und Roland Preuß

Neurechte Kultur
:Sie wollen die neue Hegemonie

Die Steuerung öffentlicher Diskurse ist erklärtes Ziel extrem rechter Kulturpolitik. Wissenschaftliche Forschung dazu analysiert rechte Strategien, die man kennen sollte: Eine Zeitschrift versammelt jetzt die wichtigsten bisherigen Analysen.

SZ PlusVon Alexander Menden

Analyse zur Strategie der AfD
:Aussichtsloser Umweg zur Macht

Die AfD versucht, politische Niederlagen immer wieder vor Gericht zu kompensieren. Das hat bisher nicht geklappt, analysiert Joachim Wagner eindrucksvoll. Aber was würde politisch helfen gegen die Rechtsextremisten?

Rezension von Robert Probst

Geschichtsrevisionismus
:Basteln an der „zweiten Geburt“

Sie wollen die Geschichte umschreiben und eine „große Nation“ wieder groß machen. Wie die extreme Rechte dabei vorgeht und wie man deren Geschichtsrevisionismus enttarnen kann, erklärt ein wichtiger Sammelband.

Rezension von Gerrit ter Horst

Ostdeutschland
:Wie kommt die CDU da wieder raus?

Der Versuch, den Siegeszug der Rechtsextremen zu stoppen, indem man sich ihre Forderungen aneignet, hat nicht funktioniert. Gerade im Osten treibt die AfD die CDU vor sich her. Wie kann sich die Union aus dieser Umklammerung wieder lösen?

SZ PlusVon Iris Mayer

AfD-Zitate
:Schwarz auf weiß

Ist die AfD rassistisch, menschenfeindlich und will Grundrechte und Verfassung aushöhlen? Dazu öffentliche Aussagen von Funktionären und Abgeordneten der Partei aus den vergangenen zehn Jahren.

SZ PlusVon Jakob Biazza und Peter Laudenbach

Rechtspopulisten
:Wie die AfD um Zuwanderer wirbt

Jeremy Jason stammt aus der Karibik – und tritt im Rheinland für die AfD an. Das passt zur Linie: Die Parteispitze will einen harten Kurs gegen Asylsuchende und zugleich die sieben Millionen Wahlberechtigten mit Zuwanderungsgeschichte ansprechen.

SZ PlusVon Roland Preuß

Geschichtspolitik der AfD
:Anpassen, verdrehen, umdeuten

Putin macht vieles richtig, die NSDAP war links, die DDR hatte ihre Vorzüge, und die Bürgerrechtsbewegung wird auch gleich mit vereinnahmt. Der Historiker Volker Weiß nimmt die Geschichtsnarrative der Rechtsextremen auseinander.

SZ PlusRezension von Ronen Steinke

Kundgebung nach Messerangriff
:Proteste gegen Auftritt von Björn Höcke in Aschaffenburg

Die AfD versucht, das Gedenken an die Opfer der Messerattacke in Aschaffenburg zu instrumentalisieren. Gegendemonstranten behindern die Kundgebung.

Von Katja Auer und Finn Sanders

Rechtsextremismus und Mode
:Moderne Fascho-Fashion

Die Erkennungszeichen der neuen Rechten sind nicht mehr nur Glatze und Springerstiefel, auch Polohemden, Sneaker und Dackel gehören zur klassisch-faschistischen Ausstattung. Über das Spiel mit modischer Verwechslung und Unsichtbarkeit.

SZ PlusVon Lara Marmsoler

ExklusivAfD in Brandenburg
:„Gesichert rechtsextrem“ – aber erst nach der Bundestagswahl

Der Verfassungsschutz will die Brandenburger AfD vom Verdachtsfall hochstufen. Das zeigen Recherchen von SZ, NDR und WDR. Wieso wird die Entscheidung noch nicht öffentlich gemacht?

SZ PlusVon Sebastian Erb und Christoph Koopmann

Thüringen
:Eine Wahl mit Sprengkraft

Am Donnerstag soll Mario Voigt in Thüringen zum Ministerpräsidenten gekürt werden. Seine Koalition aus CDU, BSW und SPD hat allerdings keine Mehrheit. Das eröffnet der AfD Spielraum für Störmanöver. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Iris Mayer

AfD
:Wie gefährlich ist die AfD?

Die AfD ist radikaler geworden. Hemmungsloser. Mächtiger. Umfragen zur Bundestagswahl sehen die Partei im Moment auf Platz zwei. Ist die Demokratie in Gefahr? Und schlafen die Demokraten?

SZ PlusVon Markus Balser, Christoph Koopmann, Roland Preuß, Jörg Schmitt, Illustrationen: Felix Hunger

Koalitionen in Thüringen
:Czaja empfiehlt Verhandlungen mit der Linken

Angesichts der schwierigen Gespräche mit dem BSW spricht sich der ehemalige CDU-Generalsekretär Mario Czaja für Gespräche mit der Linken aus. Sonst bestehe die Gefahr, dass Björn Höcke Ministerpräsident von Thüringen wird.

MeinungDemokratie
:Der Staat sollte lieber nicht versuchen, die AfD zu verbieten

Und auch die Idee, das Bundesverfassungsgericht solle den Neonazi Björn Höcke aus dem Thüringer Landtag entfernen, ist mehr als riskant. Ein Märtyrer in Erfurt, das fehlte noch.

SZ PlusKolumne von Peter Müller

Bundesverfassungsgericht
:Wie stehen die juristischen Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren?

Das Grundgesetz stellt hohe Hürden für ein Parteiverbot auf. Die Einschätzungen von Fachleuten gehen auseinander, aber einige Urteile aus der jüngsten Vergangenheit können eine Orientierung geben. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Thüringen
:Passt bloß auf

Dass die AfD ihre Stärke in Thüringen nutzen wird, um die Demokratie zu beschädigen, war auch Landtagsdirektor Jörg Hopfe klar. Es hat dann aber doch alle überrascht, dass die Rechtsextremen derart dreist sind. Und sicher ist: Das war erst der Anfang.

SZ PlusVon Johannes Bauer, Jan Heidtmann und Iris Mayer

MeinungDeutschland
:Die Einfallstore für die AfD müssen geschlossen werden

Im Thüringer Landtag versuchen die Rechtsextremisten, den Staat zu zersetzen – nachdem die anderen Parteien ihnen fahrlässig den Raum dafür gelassen haben. Das darf sich in anderen Bundesländern und im Bund nicht wiederholen.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Thüringer Landtag
:AfD scheitert auch in der Wahl um Posten der Vizepräsidentin

Thüringens Parlament wählt den CDU-Politiker Thadäus König zum Landtagspräsidenten. Die Kandidatin der AfD fällt bei der Stellvertreter-Wahl durch. Den Abgeordneten und ihrem Präsidenten steht ein schwieriger Start bevor.

SZ PlusVon Johannes Bauer

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Eklat im Thüringer Landtag: Die AfD will eine andere Republik

Nach einer chaotischen ersten Landtagssitzung soll das Thüringer Verfassungsgericht den Weg für einen zweiten Anlauf ebnen. Was die AfD mit der Farce bezwecken will.

Von Jan Heidtmann, Lars Langenau

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