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Brunch:In diesen neun Cafés gibt's Frühstück auch am Nachmittag

Ein Langschläferleben ist hart, wenn Cafés um die Mittagszeit die Frühstückskarten wegpacken. Dabei kann man in München quasi den ganzen Tag brunchen. Unsere Tipps.

Von Theresa Parstorfer

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Gartensalon:Wie im Astrid-Lindgren-Roman

Café Gartensalon, Frühstück

Quelle: Florian Peljak

Die Einrichtung im Café Gartensalon ist bunt zusammengewürfelt aus kuscheligen Stühlen und kleinen Tischchen, mit Bildern an der Wand und bauchigen Behältern voller Brausebonbons und Gummibärschlangen. Daneben eine liebevoll zusammengestellte Auswahl an Tees - all das erinnert an ein heimeliges Wohnzimmer aus einem Astrid-Lindgren-Roman.

Was gibt's da? Und was kostet's?

Die Speisekarte funktioniert ein bisschen nach dem Baukastenprinzip. Die Ei-Rubrik lässt sich gut mit den "Klassikern", den bestrichenen Broten, oder auch einem Müsli aus der Frühstücksrubrik kombinieren. Für 3,90 Euro gibt es beispielsweise die "Nesti Girls", drei - wie es in der Speisekarte heißt - "glückliche" Eier im Glas zum Selberschälen mit Brot, Butter und Schnittlauch. Rühreier für 5,40 Euro lassen sich laut Karte für einen Euro Aufpreis mit Gemüse, Käse oder Speck "pimpen".

Zu empfehlen ist der Klassiker-Bereich der Karte. Was unaufgeregt für 5,90 Euro als "Pausenbrot Deluxe" daherkommt, ist viel mehr als ein belegtes Brot: großzügig bestrichenes Biobauernbrot, mit bis zu drei frisch zubereiten, täglich wechselnden Aufstrichen.

Wer geht da hin?

Nur wenige Schritte entfernt liegt der Hintereingang des LMU-Hauptgebäudes, wo nach Vorlesungsende hungrige Studenten auf die Amalienstraße strömen. Der Gartensalon ist darum schon lange als Ort für kleine Pausen entdeckt worden. Aber auch wenn die Oma oder die Eltern am Wochenende zu Besuch kommen, ist man hier nicht verkehrt. Hier gibt es Bilder aus dem Gartensalon.

(Türkenstraße 90, 80799 München, Tel. 089 28778604, Dienstag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr, Sonntag 10 bis 19 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Café Mozart:Frühstück aus 1001 Nacht

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Quelle: Stephan Rumpf

Erster Eindruck: Oma-Café, übrig geblieben aus der Blütezeit österreichischer Apfelstrudelkultur, wieder salonfähig gemacht von Münchner Hipstern. Bei einem zweiten Blick fällt auf, dass die Polster auf den gemütlichen Fensterbänken eher an orientalische Teppiche erinnern als an Kaiserreich-Romantik. Dieser Stilmix hat einen Grund, denn die Inhaber des Café Mozarts kommen ursprünglich aus dem Iran. Seit einigen Jahren ist ihr Café ein Ort, an dem sich nicht nur in der Einrichtung alles mit allem vermischt - auch die Speisekarte ist bunt und international.

Was gibt's da und was kostet's?

Recht klassisch und preiswert ist das französische Frühstück mit Croissants, Marmelade, Butter und Ei für 5,90 Euro. Wer den Schritt ins Morgenland wagen möchte, sollte das "Frühstück aus 1001 Nacht" bestellen. Denn "Kuku", ein persisches Kräuteromelette, das mit warmem Ziegenkäse und Berberitzen, Fladenbrot und einem Glas Kardamomtee serviert wird, ist anders und gleichzeitig lecker wie selten. 11,90 Euro erscheinen dabei verhältnismäßig günstig.

Wer geht da hin?

Die Freundesrunde aus Schulzeiten ist hier genauso richtig wie die Eltern mit den erwachsenen Kindern. Oder wie ein junger Mann, der ganz allein und in aller Ruhe ein spätes Frühstück isst und dabei die Passanten beobachtet, die Richtung Sendlingertorplatz eilen. Hier gibt es Bilder aus dem Café Mozart.

(Pettenkoferstraße 2, 80336 München, Tel.: 089 594190, Montag bis Donnerstag von 8 bis 1 Uhr, Freitag und Samstag 8 bis 2 Uhr, Sonntag 9 bis 0 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Café Rosi:Frühstück als Motivationsschub

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Quelle: Stephan Rumpf

Das Café Rosi in der Rosenheimer Straße ist die richtige Anlaufstelle - egal ob an einem Sommertag oder an einem kalten Wintermorgen, an dem man kaum das Bett verlassen möchte, weil alles zu anstrengend scheint. Für ein Frühstück rauszugehen, erscheint schon einfacher. Und danach lässt sich gestärkt in Nachmittagsaktivitäten starten. Schließlich ist die Isar gleich in der Nähe - aber auch das Deutsche Museum, das Müllersche Volksbad und die Museum-Lichtspiele.

Was gibt's da und was kostet's?

Das Café macht mit beim Trend zum Industriecharme: nackte Glühbirnen, Holzstühle, Chrom, Stahl, alles sehr gewollt zusammengewürfelt. Aber der Raum an sich macht einiges her mit den hohen Altbaudecken und der geschwungenen Fensterfront. Die Speisekarte führt interessante Kaffee-Kreationen auf, der Wiener Kaffee etwa wird hier mit Honig und Sahne serviert, was merkwürdig klingt, aber erstaunlich lecker ist.

Als Frühstück für den kleinen Hunger gibt es Bircher Müsli mit frischen Früchten für 4,90 Euro oder auch ein Paar Weißwürste mit Breze und süßem Senf für 7,90 Euro. Opulenter wird es mit den Kombis: Für 14,90 Euro kommt ein "Powerfrühstück" an den Tisch, bestehend aus hausgemachtem Knuspermüsli mit Joghurt und aus Beeren, Rührei mit Tomate, Avocado auf Chia-Brot und einem grünen Smoothie.

Wer geht da hin?

Das Café Rosi ist nicht nur Kaffeehaus, es gibt auch ein Mittagsangebot, Abendmenü und Cocktails - besonders am Abend kommen hippe Haidhausener. Tagsüber ist die Atmosphäre entspannt, und unter den warmen Industrieleuchten fühlt sich ein gemischtes Publikum wohl. Hier gibt es Bilder.

(Rosenheimer Str. 2, 81669 München, Tel.: 089 44999739, Montag bis Donnerstag von 8 bis 1 Uhr, Freitag und Samstag 8 bis 3 Uhr, Sonntag 9 bis 12 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Aromabar:Frühstück mit Rosen bedeckt

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Quelle: Stephan Rumpf

Ein wenig erinnert die Aroma Kaffeebar im Glockenbachviertel an einen Tante-Emma-Laden. Oder an die Spielküche aus Kindertagen. Winzige Holzstühle wie in der Grundschule gibt es da. Die hohen Verkaufsregale sind vollgestellt mit Dingen, die niemand braucht, die aber trotzdem irgendwie toll sind: Badeartikel, überdimensionale Tassen, Postkarten und gehäkelte Schlüsselanhänger. Obwohl die Stühlchen auf Dauer nicht unbedingt bequem sind, macht das Angebot an guten Speisen die Aroma Kaffeebar zu einem schönen Frühstücksort.

Was gibt's da?

In der Theke warten Quiche, Müsli, Milchreis und frisch belegte Sandwiches. Das Müsli ist mit Johannisbeeren, der Milchreis mit Heidelbeeren verziert.Außerdem gibt es Quiche und Kuchen, der nicht nur sehr lecker ist, sondern auch schön aussieht: Er wird auf Brotzeitbrettchen an den Tisch gebracht, bestreut mit essbaren Blüten und Kräutern.

Wer geht da hin?

Besonders gut brunchen lässt es sich zu zweit im Café Aromabar, weil man dann auch bei vollem Haus noch einen Platz findet. Und auch eine Unterhaltung ist so gut möglich, denn etwas lauter kann es schon werden zwischen all den Studenten, jungen und älteren Münchnern. Die kommen gerne mit Kindern und Enkeln. Auch der Labrador darf es sich neben seinem Herrchen bequem machen und bekommt vom Kellner eine Wasserschale gebracht. Hier geht es zu den Bildern.

(Pestalozzistraße 24, 80469 München, Tel: 089 26949249, Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 9 bis 20 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Bapas:Tapas zum Frühstück

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Quelle: Catherina Hess

Ein Hauch von Münchner Schickeria liegt in der Luft im Bapas in der Leopoldstraße: Designerlampen, teuer aussehende Alkoholflaschen, noch teurer aussehende Handtaschen. Nicht so, dass es unangenehm ist, nein, eher so, dass es Spaß macht. Das Bapas-Konzept: Es gibt bayerische Tapas. Also Miniatur-Ausgaben traditionell bayerischer Gerichte von Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat bis Reiberdatschi. Anders als in Spanien kommen diese Tapas nicht nur zum Feierabendbier auf den Tisch, sondern auch am Morgen.

Was gibt's da? Und was kostet's?

Alle Gerichte auf der Karte sind bewusst baierisch formuliert. Zu empfehlen sind Eivariationen "vo Glückliche Hena". Das Egg Benedict auf Toastie wird in einem Pfännchen serviert und kostet 4,90 Euro. Für "wos gscheits aufs Broud" stehen ein "Wursbrett'l" oder ein "Käsbrett'l" für 3,90 Euro zur Auswahl. Die Brettchen sind ebenso schön angerichtet und frisch zubereitet wie die American Pancakes für 4,50 Euro. Die gibt es nämlich auch - genauso wie englische Baked Beans für 2,70 Euro.

Wer geht da hin?

Vor allem am Wochenende haben die Schwabinger bis spätestens 11 Uhr alle Tische im Bapas belegt oder reserviert. Freundinnen feiern Geburtstage, Geschenke und Sektgläser wandern an den Tischen rauf und runter. Daneben Pärchen beim Wochenendfrühstück und Kommilitonen, die anschließend aufbrechen zur juristischen Bibliothek eine U-Bahn-Station weiter. Und die Kellner halten sich brav ans bayerisch-spanische Mixkonzept. Die erste Frage angesichts leerer Teller ist: "Derfs no wos sei?" - "Muchas gracias", heißt es beim Trinkgeld.

(Leopoldstraße 56A, 80802 München, Tel.: 089 18935727, Sonntag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 24 Uhr, Freitag und Samstag 9 Uhr bis 1 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Baader Café:Geistesblitz zum Frühstück

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Quelle: Catherina Hess

Dem Baader Café ist es gelungen, in Würde zu altern. Während die Laufkundschaft zum Gärtnerplatz strömt, kann man vor den großen Schaufenstern immer noch in aller Ruhe den Abend eröffnen und dabei dem guten Musikgeschmack des Personals lauschen. Genauso gut kann man hier einen ganzen Tag vertrödeln. Überhaupt hat das Baader Café mit Deutschlands berühmtesten Terroristen Andreas Baader nichts zu tun - und viel mit der Baaderstraße, die ihren Namen dem Mystiker Franz Xaver von Baader verdankt. Der wiederum versuchte zu beweisen, dass all unser Denken ein einziges Nachdenken ist.

Was gibt's da?

Neben dem altbewährten Baaderjäger sorgt vor allem das immer umfangreiche Frühstücksangebot vom French Toast mit Ahornsirup bis zum kolumbianischen Breakfast Burrito mit Weizentortilla, das bis 16 Uhr serviert wird, für manchen Geistesblitz. Ganz im Sinne von Baader übrigens, der einst sagte: "Alles Leben steht unter dem Paradox, dass, wenn es beim Alten bleiben soll, es nicht beim Alten bleiben darf."

Wer geht da hin?

Das Baader gibt es schon seit Mitte der achtziger Jahre, als das Glockenbachviertel noch ein verschlafenes Nest war, es war eine der wenigen alternativen Szenekneipen in München. Hier trafen sich Homo- und Heterosexuelle, Studenten und Professoren, Künstler und Philosophen. So brechend voll soll es früher oft gewesen sein, dass man kaum mehr zur Tür hereinkam. Inzwischen hat sich einiges geändert, dass die Kneipe die letzte Bastion der alternativen Intellektuellen- und Künstlerszene in München war, spürt man aber immer noch.

(Baaderstraße 47, 80469 München, Tel: 089 2010638, Sonntag bis Donnerstag von 9.30 Uhr bis 1 Uhr, Freitag und Samstag 9.30 Uhr bis 2 Uhr)

Anna Fischhaber

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Café Glockenspiel:Frühstücksei bei Glockenklang

München: Frühstück im Cafe Glockenspiel.

Quelle: Stefanie Preuin

Auf dem Marienplatz hetzen die Menschen mit Tüten hin und her, fünf Stockwerke darüber gibt es im Café Glockenspiel die Aussicht zum Frühstück dazu. Man schaut auf die Fassade des Münchner Rathauses, und von nebenan tönen die Glocken des Alten Peter.

Was gibt's da? Und was kostet's?

Ob morgens, mittags oder abends - das Angebot im Café Glockenspiel ist umfangreich und hochwertig. Bis 16 Uhr bereitet die Küche Frühstück zu. Die Aussicht wird natürlich mitbezahlt - für das günstigste Standardfrühstück werden immerhin schon 11,20 Euro (ohne Tee oder Kaffee) verlangt. Dafür gibt es kunstvoll angerichtete Wurstscheiben, perfektes gerade-noch-flüssiges Frühstücks-Ei, Butter, Marmelade und Brot. Das Gleiche in Käse kostet zwei Euro mehr. So richtig opulent wird es mit der "Liebelei für zwei" inklusive Heißgetränk und Champagner für satte 60 Euro. Satt würde man allerdings auch werden bei frischen Früchten, Rührei, Shrimp-Cocktail, Räucherlachs, Serranoschinken, Käse, Frischkornmüsli und hausgemachter Marmelade.

Sonderwünschen - den French Toast bitte ohne Schinken, die Eier für das mexikanische Frühstück bitte nicht als Spiegel- sondern Rühreier - kommt die Küche problemlos nach. Gleichzeitig ist der Service schnell und effizient.

Wer geht da hin?

Zwischen Touristen treffen sich hier schicke Münchnerinnen zum Kaffeeklatsch, Arbeitskollegen zum Mittagessen und verliebte Pärchen zum Wochenendbrunch. Kaum jemand kommt alleine ins Café Glockenspiel. Lesen oder Arbeiten - dafür ist die Atmosphäre zwar nicht unbedingt zu hektisch, aber doch zu sehr auf Essen und Geselligkeit ausgelegt. Hier gibt es Bilder zu sehen.

(Marienplatz 28, 80331 München,Tel. 089 264256, Montag bis Donnerstag von 9 bis 24 Uhr, Freitag und Samstag 9 bis 1 Uhr, Sonntag 10-19 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Café Wiener Platz:Hier gibt es Frühstück bis Mitternacht

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Quelle: Stephan Rumpf

Das Erfrischende am Cafè Wiener Platz ist, dass es so normal ist. Wird einem der großstädtische Anspruch auf Coolness zu allgegenwärtig, ist man richtig in dem geräumigen Café mit den kleinen schwarzen Tischen und der großen Bar in der Mitte. Am Wiener Platz ist Zugehörigkeit zu dieser oder jener Stilrichtung unwichtig. So unwichtig, dass die Undefinierbarkeit glatt zum definierenden Merkmal erklärt werden könnte.

Was gibt's da? Und was kostet's?

Ähnlich breit gefächert ist die Speisekarte. Neben dem umfangreichen Mittags- und Abendmenü (von Käsespätzle, Fleischpflanzerl bis hin zu Ravioli funghi e pollo und Kaiserschmarrn gibt es tatsächlich alles) liest sich das Frühstücksangebot wie eine lange Liste. Vor allem für den in Haidhausen erstaunlich günstigen Preis wird einiges geboten. Mexican, American, Toscana, Fitness oder Gourmet - die vorgeschlagenen Frühstückskombinationen kosten zwischen 4,90 und 12,90 Euro.

Wer geht da hin?

Zwischen Maximilianeum und Friedensengel kann es schon vorkommen, dass man sein Frühstück neben dem ein oder anderen Politiker einnimmt. Ebenso wahrscheinlich ist es, die gemütliche Bank an den Spiegelwände des Lokals mit alteingesessenen Münchnern zu teilen. Wie international es zugehen kann, wird deutlich, wenn die Unterhaltungen am Nebentisch auf einmal in Englisch, Spanisch oder exotischeren Sprachen geführt und Stadtpläne ausgebreitet werden. Hier gibt es Bilder aus dem Café.

(Innere Wiener Straße 48, 81667 München, Tel.: 089 4489494, Tägl. von 8 bis 1 Uhr)

Theresa Parstorfer

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Mr. Pancake:Comfort Food den ganzen Tag

Im neuen Mr. Pancake gibt es unter anderem Mr. Bacon oder Mr. Blueberry.

Quelle: Stefanie Preuin

Das Frühstück ist, so sagt es der Volksmund, die wichtigste Mahlzeit des Tages. Und manchmal schreit der Tag danach, mit Comfort Food eingeläutet zu werden. Comfort Food, ein Wohlfühlessen also, meist kalorienreich und oft mit einem nostalgischen Wert verbunden. Pancakes zum Beispiel sind so ein Frühstücks-Comfort-Food. Besonders für US-Amerikaner, die den pfannkuchenartigen Flatschen am liebsten mit literweise Ahornsirup versüßen. Ziemlich viele Cafés haben Pancakes auf ihrer Speisekarte, sie schmecken mal so, mal so. Und dann gibt es da noch Mr. Pancake.

Was gibt es da?

Die Pancake-Variationen tragen Namen wie Mr. Blueberry, Mr. Cherry, Mr. Ham, Mr. Vegetarian oder Mr. Bacon. Die Teller sind riesig und beherbergen pro Gericht drei dicke, fluffige Pancakes, die genauso schmecken wie in einem amerikanischen Diner. Dazu die Garnituren, die der jeweilige Name andeutet.

Ein Mr. Bacon zum Beispiel wird begleitet von zwei Spiegeleiern, vier Streifen Bacon und Ahornsirup - ein klassisch amerikanisches Frühstück. Der süße Mr. Banana kommt mit Bananen und Nutellasauce, Mr. Vegetarian mit Tomaten und Gurken, Reibekäse und Joghurt. Wer noch mehr Extras möchte, kann sich Eier, Ahornsirup, Käse und Co. noch zusätzlich bestellen.

Wer geht da hin?

Gefühlt alle amerikanischen und kanadischen Expats, die in der Stadt leben oder auf Durchreise sind, die Atmosphäre ist sehr international. Jeder Gast wird freundlich begrüßt, manchmal gleich auf Englisch. Während in dem kleinen Laden in der Gabelsbergerstraße 34 nur sehr begrenzt Platz ist, kommen im neu eröffneten Ecklokal in der Emil-Riedel-Straße um die 50 Leute unter. Die Tische sind aber sehr großzügig über den schlicht gestalteten Raum verteilt. Auch für einen Kinderwagen lässt sich Platz finden. Hier gibt es Bilder.

(Gabelsbergerstraße 34, 80333 München, Tel.: 089 89059057 oder Emil-Riedel-Straße 21, 80538 München, Tel.: 089 45244880, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag 9 bis 17 Uhr)

Laura Kaufmann

© SZ.de/tpa/ebri/jave
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