Sie suchen ein nettes Lokal für einen gemütlichen Brunch am Sonntag oder ein Frühstück à la carte? Hier finden Sie die Berichterstattung der SZ über Cafés und Restaurants in München, die sich dafür eignen.
Café Soley
:Für Frühstück ist es nie zu spät
Im Café Soley im Dreimühlenviertel gibt es Gerichte wie Menemen und gefüllte Croissants den ganzen Tag. Neben Brunch, Kaffee und Kuchen setzt der Nachfolger vom Café Zimt außerdem auf Daydrinking.
Taqueria con Salsa
:Frühstücken wie in Mexiko
Die Taqueria con Salsa ist eine Hommage an die mexikanische Küche. Während sich unter der Woche alles um Tacos dreht, stehen beim Brunch alle zwei Wochen Chilaquiles verdes im Mittelpunkt.
A Little West
:Wo behagliches Chaos herrscht
Im „A Little West“ ist alles wild zusammengewürfelt, aber dabei doch stimmig. So hat sich das Café im Westend schnell als beliebter Treffpunkt im Viertel etabliert. Die vorzüglichen veganen Kuchen tun ihr Übriges.
Lou Lou Tagesbar
:In dieser Tagesbar isst das Auge mit
Im Lou Lou lässt es sich hervorragend in den Tag starten, etwa mit dem momentan so beliebten „Danish Breakfast“. Das sieht hübsch aus und schmeckt – nur das nötige Kleingeld braucht man.
The Radio Wunder
:Hauptsache, es wird nicht langweilig
Im Café „The Radio Wunder“ tauchen die Gäste in die Welt eines Pop-Art-Comics ein. Hier ist alles unkonventionell – das merkt man nicht nur an der aufwendigen Einrichtung, sondern auch am Kaffee.
Tutu Kitchen
:Ungewöhnlicher Brunch in charmanter Atmosphäre
Inhaber Twana Nedamaldeen gestaltet das Tutu Kitchen so, wie es ihm gefällt – und schmeckt. Das merkt man dem Restaurant und dem neuen Brunch-Angebot an. Doch das vermeintliche Durcheinander auf der Karte von Shakshuka und Muhammara bis zur veganen Weißwurst hat einige Vorteile.
Good Greens Deli
:Gesund und trotzdem lecker
Ins Good Greens Deli im Werksviertel verirrt man sich vermutlich nicht, ein gezielter Besuch lohnt sich aber allemal. Vor allem jene, die Wert auf gesunde Ernährung legen, kommen hier auf ihre Kosten.
Café Mirin
:Ein neues, altes Wohnzimmer
Im ehemaligen Lagerhaus in Untergiesing ist ein neues Café eingezogen. Ein Glück, dass die schönen Räumlichkeiten nun wieder genutzt werden – jetzt mit „Specialty Coffee“ statt Craft-Beer.
Junge Küche aus München
:Originelle Rezepte für den Osterbrunch – leicht nachzumachen
Einfach, lecker, günstig: Das servieren junge Köchinnen und Köche aus München zum Osterbrunch – von Pancakes mit Kokos-Limetten-Frosting über Chilaquiles verdes bis zum karottigen Drink.
Frühstück im Ruta im Westend
:Mehr als nur Borschtsch
Im Ruta Bistro kann man am Wochenende auch brunchen. Vom eingelegten Gemüse bis zur Wurst ist hier vieles hausgemacht. Das Essen kommt herrlich unprätentiös daher – und doch kein bisschen langweilig.
Café Buchwalsky
:Ein gemütliches Café mitten im Gewusel
Das Café Buchwalsky versteht sich als eine Mischung aus Frühstückslokal und alkoholfreie Tagesbar. Die Speisen sind so fein, wie es der Namenszusatz „Feinkost“ verspricht. Und wer einen Espresso am Tresen bestellt, darf sich kurz wie in Italien fühlen.
Cà Phê Phin
:Kaffee in Grün und Lila
Im Cà Phê Phin kann man Kaffee probieren, wie er in Vietnam zubereitet wird. Die Getränkekreationen sind nicht nur bunt, sie schmecken auch.
Bacibaci Tagesbar
:Ein Café für alle Fälle
Neues Lieblingscafé gesucht? Dann lohnt sich vielleicht ein Besuch im Bacibaci in der Maxvorstadt. Die Tagesbar ist herrlich unaufgeregt – und lecker frühstücken kann man dort auch.
Café Francesca
:Nachhaltig und dabei gar nicht pedantisch
Alles auf der Speisekarte im Francesca ist vegetarisch, einiges auch vegan, vieles noch dazu saisonal. Das hat durchaus Konzept, trotzdem überzeugt das Schwabinger Café vor allem durch eines: ein leckeres Brunchangebot.
Café Nash
:Ein Ort, an dem jüdisches Leben sichtbar wird
Wo früher das Stadtcafé war, ist heute das Nash. Das Tagescafé bringt jüdische Küche und Kultur beiläufig zusammen und schafft damit vor allem eines: einen Ort der Begegnung.
Lisboa & Nata
:Ein Frühstück wie in Lissabon
Auswandern oder Urlaub machen, das geht beides nicht immer. Wie gut, dass man im Lisboa & Nata sein Fernweh neuerdings mit Pastéis de Nata ganz wie in Portugal stillen kann.
Brunch in München
:Zehn Cafés, in denen man an Neujahr lecker frühstücken kann
Die Silvesternacht war lang, nun ist der Hunger groß? Keine Sorge, die SZ hat eine Liste an Cafés zusammengetragen, in denen man auch an Neujahr frühstücken kann – teilweise sogar bis 22 Uhr.
Café Cup & Cozy
:Wo kleine Kunstwerke in lässiger Atmosphäre serviert werden
Die Betreiber vom Café Cup & Cozy sind entspannt, sympathisch – und extrem akkurat: Die Matchas und Bowls sehen aus wie aus dem Kochbuch. Kein Wunder, dass sich oft eine Schlange bildet.
„Lev“ in der Monacensia
:Ein Café mit ganz viel Herz
Dokumentarfilmer Emanuel Rotstein und seine Frau Melanie Rotstein-Tuchfeld haben in der Monacensia das „Café Lev“ eröffnet. Hier soll gut gespeist – und in intimer Atmosphäre an Geschichte erinnert werden.
Max-Emanuel-Brauerei
:Brunch im Wirtshaus
Die Max-Emanuel-Brauerei ist zwar ein Wirtshaus im klassischen Sinne, bietet am Wochenende aber dennoch einen Brunch an, der zum Viertel passt: mit French Toast und Onsen-Ei. Die Mischung macht’s eben.
Café Milla
:Nichts Ausgefallenes, aber lecker
Der Milla Club hat seit wenigen Wochen eine kleine Schwester: das Milla Café. Im Fat Cat bekommt man jetzt Espresso und Snacks für zwei Euro – und dazu bald auch Live-Musik.
Café Buur
:Streetfood zum Frühstück
Das Café Buur an der Münchner Freiheit bietet besondere Streetfood-Kreationen aus aller Welt zum Frühstück. Diese fallen meist deftig aus, doch auch wer es morgens lieber süß mag, wird dort fündig. Am Wochenende muss man schon mal vor der Tür Schlange stehen.
Café Carlotta
:Frühstück mit Fremden
Auf nur zwölfeinhalb Quadratmetern werden im Café Carlotta Gäste an „Sharing Tables“ nebeneinander platziert, serviert wird Mediterranes. Funktioniert das Konzept?
Brasserie Oskar Maria
:Zum Bircher-Müsli wird Jazz serviert
In der Brasserie Oskar Maria im Literaturhaus spielt jeden Sonntag eine Jazzband. Die Atmosphäre ist gehoben, aber nicht abgehoben – und wer trotzdem ein wenig Luxus will, wird auch fündig.
Café Fuud in Neuhausen
:Einen der wenigen Plätze zu ergattern, ist schwierig
Die bekannte Food-Influencerin Shabnam Rebo hat in Neuhausen ein Café eröffnet – mit kleiner Speisekarte und schlichter Einrichtung. Der Andrang ist enorm.
Frühstück und Brunch in München
:In diesen Cafés im Westend lohnt es sich zu frühstücken
Ob ehemaliger Tante-Emma-Laden, ein Café mit gutem Specialty Coffee oder ein Lokal, in dem Seniorinnen backen: Im Westend gibt es viele Cafés mit Charme, in denen man noch dazu gut frühstücken kann. Eine kleine Auswahl.
Foxy Coffee Club
:Wo das belegte Brot zu einem Kunstwerk wird
Im Foxy Coffee Club am Gärtnerplatz ist alles schick und trotzdem gemütlich. Die Speisekarte holt die Kundschaft genau da ab, wo es ihr am besten schmeckt.
Ambari Restaurant
:Eine kulinarische Reise durch Südindien
Brunch muss nicht immer aus Avocadotoast bestehen: Im Ambari werden südindische Spezialitäten serviert. Das ist manchmal gewöhnungsbedürftig – aber immer ein geschmackliches Erlebnis.
Frühstück
:Wo es in München die besten Weißwürste gibt
Kenner gehen "beim Wallner" Weißwürste essen, in der Augustiner Bräustuben wird ohne viel Aufhebens Münchner Tradition gepflegt und im Hofbräuhaus kommt Mitleid auf. Fünf Tipps.
Geisha am Gärtnerplatz
:Frühstück in einer Sushibar? Das geht
Im Geisha am Gärtnerplatz gibt es asiatische Fusionkitchen zum Frühstück. Die Gerichte sind hier wahre Hingucker und damit wie gemacht für Instagram.
Café „Not another brunch spot“
:Kaffee und Frühstück statt Bier und Schnitzel
Das „Not another brunch spot“, kurz Nabs, in Haidhausen teilt sich die Räumlichkeiten mit der Spezlwirtschaft. Es will anders sein als andere Brunch-Lokale. Wie es sich von der Masse abhebt.
Lavy in der Hohenzollernstraße
:In diesem Café dreht sich alles um Matcha
Das Lavy in Schwabing gibt dem trendigen Teepulver ein modern-minimalistisches Zuhause. Auf der Karte gibt es aber nicht nur grüne Getränke zu entdecken, sondern eine ganze Farbpalette.
Kaffee und Kuchen
:Diese Cafés in Neuhausen sind einen Besuch wert
Ob veganes Omelett, japanisches Gebäck oder Kaffee von der Profifußballerin – in den Cafés Neuhausens ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eine Auswahl.
Café Om Nom Nom
:Ein veganer Traum in Rosa
Wer am Wochenende ins Café Om Nom Nom kommt, muss oft warten. Kein Problem, denn es gibt einiges zu entdecken – nicht nur bei den exotischen Sauerteigbrot-Kreationen.
Café Onos
:Eine kulinarische Hommage an Kreta
Das Café Onos im Glockenbachviertel bringt das griechische Lebensgefühl nach München. Es gibt traditionelle Gerichte mit kleinen Twists – und sogar Griechenland-Feeling für daheim.
Münchner Cafés: Not Guilty Pleasure
:Kaffee küsst Orange
Im ukrainischen Café „Not Guilty Pleasure“ in der Häberlstraße ist alles vegan und glutenfrei – und wer sich von Kaffee-Dogmen befreit, kann hier einen ungewöhnlichen Drink genießen.
Neues aus der Gastro-Szene in München
:Brunch für Swifties
Ein Sommerfest lädt in einen Heurigen, bei einem Foodmarket werden Galettes angeboten - und für alle Taylor-Swift-Fans gibt es ein besonderes Angebot.
La Maison de Jany
:Libanesisch frühstücken bis zum Abend
Im Maison de Jany am Goetheplatz gibt es neben Schawarma-Sandwiches, Hummus oder Shakshuka auch Avocado-Brote und Hähnchenschnitzel. Und um eine Süßspeise ist sogar ein kleiner Hype entstanden.
Bageri
:Für diese Zimtknoten stehen die Menschen Schlange
Eine Speisekarte gibt es in der Bageri nicht, die Auswahl ist begrenzt. Genau das macht aber den Reiz der kleinen Bäckerei aus - und natürlich das außergewöhnlich gute Gebäck.
Eggdrop-Sandwiches
:Koreanischer Brunchtrend mit internationalem Twist
Im Laden von Pretty Pizza in der Schellingstraße gibt es neuerdings auch Frühstück: Das Pop-up Drop and Dream bietet angesagtes koreanisches Streetfood an.
Café Winkelgasse
:Ein zauberhaftes Frühstück
In der Maxvorstadt hat ein Café eröffnet, das an ein Kapitel aus einem Zauberbuch erinnert. Das Frühstück ist britisch inspiriert, die Speisekarte umfasst kreative Gerichte wie veganen Shepherd’s Pie und Hash Browns mit Lachs.
Restaurant Roecklplatz
:Warum sich ein Besuch im Roecklplatz auch am Morgen lohnt
Seit Januar hat das Ausbildungsrestaurant in der Isarvorstadt am Sonntag auch tagsüber geöffnet. Bei Trüffelomelett, French Toast und Shakshuka lässt sich dort genussreich in den Tag starten.
Café „Life is Sweet“
:Hier backt der Biochemiker die Kuchen
Wer das Café „Life is Sweet“ im Glockenbachviertel betritt, bekommt gleich gute Laune. Die Kaffeemaschine ist riesig und rosa, die Wände mintfarben, die Lampen federgeschmückt – und die Torten außergewöhnlich.
Café Simurg im Westend
:Der alte Herr Grobitsch ist noch da
Das Café Simurg im Westend war früher ein Tante-Emma-Laden, das ist nicht zu übersehen. Doch die neuen Betreiber haben auch ihre eigenen Ideen eingebracht.
„Nebenan“ im Univiertel
:Dieses Café muss nicht gehypt werden
Das Café „Nebenan“ im Univiertel verbindet Retro-Optik geschickt mit modernen Elementen. Es besticht mit einem vielfältigen Frühstück und der besonderen Beziehung zu den Gästen.
Little Café in Haidhausen
:Kunst, Keramik und Kuchen
Wer üppig frühstücken möchte, ist im Little Café am Wiener Platz falsch. Dafür gibt es dort verwunderliche Dinge zu entdecken – und für den Kuchen möchte man immer wieder kommen.
Frühstück in München
:Warum man beim Knödel-Spezialisten frühstücken sollte
Das Wirtshaus in der Au ist vor allem für seine Knödel bekannt. Da gerät man fast in Versuchung, auch in der Früh einen Schweinsbraten zu bestellen. Wäre aber schade. Denn dann verpasst man ein himmlisches Frühstück.
Amari Bar
:Espresso Martinis zum Frühstück
„Boozy Brunches“, Drag-Auftritte und Gerichte, die man so nicht überall findet: Die Amari Bar zeigt sich beim Frühstücksangebot ebenso einfallsreich wie bei den abendlichen Feiern.
Patisserie Sießl
:Münchens erste rein vegane Konditorei
Geht das, eine Konditorei ganz ohne Butter und Ei? Ein Besuch im Café von Paula Sießl, wo die Macarons und Törtchen eigentlich zu schön zum Essen sind.
Café Nourish in Neuhausen
:Neuer „Anstrich“ in zehn Tagen
Wo einst das Café gROOSartig war, ist nun das Nourish Café beheimatet. Die neue Inhaberin hat in Windeseile umgebaut - und ein Lokal geschaffen, in dem man das Smartphone gerne mal beiseitelegen darf.