Frühstück und Brunch in München

Gut frühstücken und brunchen in München

Sie suchen ein nettes Lokal für einen gemütlichen Brunch am Sonntag oder ein Frühstück à la carte? Hier finden Sie die Berichterstattung der SZ über Cafés und Restaurants in München, die sich dafür eignen.

Café Soley
:Für Frühstück ist es nie zu spät

Im Café Soley im Dreimühlenviertel gibt es Gerichte wie Menemen und gefüllte Croissants den ganzen Tag. Neben Brunch, Kaffee und Kuchen setzt der Nachfolger vom Café Zimt außerdem auf Daydrinking.

Von Sarah Maderer

Taqueria con Salsa
:Frühstücken wie in Mexiko

Die Taqueria con Salsa ist eine Hommage an die mexikanische Küche. Während sich unter der Woche alles um Tacos dreht, stehen beim Brunch alle zwei Wochen Chilaquiles verdes im Mittelpunkt.

Von Lena Matuschik

A Little West
:Wo behagliches Chaos herrscht

Im „A Little West“ ist alles wild zusammengewürfelt, aber dabei doch stimmig. So hat sich das Café im Westend schnell als beliebter Treffpunkt im Viertel etabliert. Die vorzüglichen veganen Kuchen tun ihr Übriges.

Von Lisa Sonnabend

Lou Lou Tagesbar
:In dieser Tagesbar isst das Auge mit

Im Lou Lou lässt es sich hervorragend in den Tag starten, etwa mit dem momentan so beliebten „Danish Breakfast“. Das sieht hübsch aus und schmeckt – nur das nötige Kleingeld braucht man.

Von Jacqueline Lang

The Radio Wunder
:Hauptsache, es wird nicht langweilig

Im Café „The Radio Wunder“ tauchen die Gäste in die Welt eines Pop-Art-Comics ein. Hier ist alles unkonventionell – das merkt man nicht nur an der aufwendigen Einrichtung, sondern auch am Kaffee.

Von Emily Joy Neumann

Tutu Kitchen
:Ungewöhnlicher Brunch in charmanter Atmosphäre

Inhaber Twana Nedamaldeen gestaltet das Tutu Kitchen so, wie es ihm gefällt – und schmeckt. Das merkt man dem Restaurant und dem neuen Brunch-Angebot an. Doch das vermeintliche Durcheinander auf der Karte von Shakshuka und Muhammara bis zur veganen Weißwurst hat einige Vorteile.

Von Emily Joy Neumann

Good Greens Deli
:Gesund und trotzdem lecker

Ins Good Greens Deli im Werksviertel verirrt man sich vermutlich nicht, ein gezielter Besuch lohnt sich aber allemal. Vor allem jene, die Wert auf gesunde Ernährung legen, kommen hier auf ihre Kosten.

Von Asja Wortmann

Café Mirin
:Ein neues, altes Wohnzimmer

Im ehemaligen Lagerhaus in Untergiesing ist ein neues Café eingezogen. Ein Glück, dass die schönen Räumlichkeiten nun wieder genutzt werden – jetzt mit „Specialty Coffee“ statt Craft-Beer.

Von Berit Kruse

Junge Küche aus München
:Originelle Rezepte für den Osterbrunch – leicht nachzumachen

Einfach, lecker, günstig: Das servieren junge Köchinnen und Köche aus München zum Osterbrunch – von Pancakes mit Kokos-Limetten-Frosting über Chilaquiles verdes bis zum karottigen Drink.

SZ PlusVon Jacqueline Lang und Stephan Rumpf (Fotos)

Frühstück im Ruta im Westend
:Mehr als nur Borschtsch

Im Ruta Bistro kann man am Wochenende auch brunchen. Vom eingelegten Gemüse bis zur Wurst ist hier vieles hausgemacht. Das Essen kommt herrlich unprätentiös daher – und doch kein bisschen langweilig.

Von Sarah Maderer

Café Buchwalsky
:Ein gemütliches Café mitten im Gewusel

Das Café Buchwalsky versteht sich als eine Mischung aus Frühstückslokal und alkoholfreie Tagesbar. Die Speisen sind so fein, wie es der Namenszusatz „Feinkost“ verspricht. Und wer einen Espresso am Tresen bestellt, darf sich kurz wie in Italien fühlen.

Von Max Fluder

Cà Phê Phin
:Kaffee in Grün und Lila

Im Cà Phê Phin kann man Kaffee probieren, wie er in Vietnam zubereitet wird. Die Getränkekreationen sind nicht nur bunt, sie schmecken auch.

Von Anna-Maria Salmen

Bacibaci Tagesbar
:Ein Café für alle Fälle

Neues Lieblingscafé gesucht? Dann lohnt sich vielleicht ein Besuch im Bacibaci in der Maxvorstadt. Die Tagesbar ist herrlich unaufgeregt – und lecker frühstücken kann man dort auch.

Von Jacqueline Lang

Café Francesca
:Nachhaltig und dabei gar nicht pedantisch

Alles auf der Speisekarte im Francesca ist vegetarisch, einiges auch vegan, vieles noch dazu saisonal. Das hat durchaus Konzept, trotzdem überzeugt das Schwabinger Café vor allem durch eines: ein leckeres Brunchangebot.

Von Emily Joy Neumann

Café Nash
:Ein Ort, an dem jüdisches Leben sichtbar wird

Wo früher das Stadtcafé war, ist heute das Nash. Das Tagescafé bringt jüdische Küche und Kultur beiläufig zusammen und schafft damit vor allem eines: einen Ort der Begegnung.

Von Sebastian Strauß

Lisboa & Nata
:Ein Frühstück wie in Lissabon

Auswandern oder Urlaub machen, das geht beides nicht immer. Wie gut, dass man im Lisboa & Nata sein Fernweh neuerdings mit Pastéis de Nata ganz wie in Portugal stillen kann.

Von Jacqueline Lang

Brunch in München
:Zehn Cafés, in denen man an Neujahr lecker frühstücken kann

Die Silvesternacht war lang, nun ist der Hunger groß? Keine Sorge, die SZ hat eine Liste an Cafés zusammengetragen, in denen man auch an Neujahr frühstücken kann – teilweise sogar bis 22 Uhr.

Von Carla Toenneßen

Café Cup & Cozy
:Wo kleine Kunstwerke in lässiger Atmosphäre serviert werden

Die Betreiber vom Café Cup & Cozy sind entspannt, sympathisch – und extrem akkurat: Die Matchas und Bowls sehen aus wie aus dem Kochbuch. Kein Wunder, dass sich oft eine Schlange bildet.

Von Lisa Sonnabend

„Lev“ in der Monacensia
:Ein Café mit ganz viel Herz

Dokumentarfilmer Emanuel Rotstein und seine Frau Melanie Rotstein-Tuchfeld haben in der Monacensia das „Café Lev“ eröffnet. Hier soll gut gespeist – und in intimer Atmosphäre an Geschichte erinnert werden.

Von Astrid Becker

Max-Emanuel-Brauerei
:Brunch im Wirtshaus

Die Max-Emanuel-Brauerei ist zwar ein Wirtshaus im klassischen Sinne, bietet am Wochenende aber dennoch einen Brunch an, der zum Viertel passt: mit French Toast und Onsen-Ei. Die Mischung macht’s eben.

Von Anna-Maria Salmen

Café Milla
:Nichts Ausgefallenes, aber lecker

Der Milla Club hat seit wenigen Wochen eine kleine Schwester: das Milla Café. Im Fat Cat bekommt man jetzt Espresso und Snacks für zwei Euro – und dazu bald auch Live-Musik.

Von Christina Lopinski

Café Buur
:Streetfood zum Frühstück

Das Café Buur an der Münchner Freiheit bietet besondere Streetfood-Kreationen aus aller Welt zum Frühstück. Diese fallen meist deftig aus, doch auch wer es morgens lieber süß mag, wird dort fündig. Am Wochenende muss man schon mal vor der Tür Schlange stehen.

Von Carla Toenneßen

Café Carlotta
:Frühstück mit Fremden

Auf nur zwölfeinhalb Quadratmetern werden im Café Carlotta Gäste an „Sharing Tables“ nebeneinander platziert, serviert wird Mediterranes. Funktioniert das Konzept?

Von Berit Kruse

Brasserie Oskar Maria
:Zum Bircher-Müsli wird Jazz serviert

In der Brasserie Oskar Maria im Literaturhaus spielt jeden Sonntag eine Jazzband. Die Atmosphäre ist gehoben, aber nicht abgehoben – und wer trotzdem ein wenig Luxus will, wird auch fündig.

Von Anna-Maria Salmen

Café Fuud in Neuhausen
:Einen der wenigen Plätze zu ergattern, ist schwierig

Die bekannte Food-Influencerin Shabnam Rebo hat in Neuhausen ein Café eröffnet – mit kleiner Speisekarte und schlichter Einrichtung. Der Andrang ist enorm.

Von Katharina Haase

Frühstück und Brunch in München
:In diesen Cafés im Westend lohnt es sich zu frühstücken

Ob ehemaliger Tante-Emma-Laden, ein Café mit gutem Specialty Coffee oder ein Lokal, in dem Seniorinnen backen: Im Westend gibt es viele Cafés mit Charme, in denen man noch dazu gut frühstücken kann. Eine kleine Auswahl.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Foxy Coffee Club
:Wo das belegte Brot zu einem Kunstwerk wird

Im Foxy Coffee Club am Gärtnerplatz ist alles schick und trotzdem gemütlich. Die Speisekarte holt die Kundschaft genau da ab, wo es ihr am besten schmeckt.

Von Verena Wolff

Ambari Restaurant
:Eine kulinarische Reise durch Südindien

Brunch muss nicht immer aus Avocadotoast bestehen: Im Ambari werden südindische Spezialitäten serviert. Das ist manchmal gewöhnungsbedürftig – aber immer ein geschmackliches Erlebnis.

Von Toke Reimer

Frühstück
:Wo es in München die besten Weißwürste gibt

Kenner gehen "beim Wallner" Weißwürste essen, in der Augustiner Bräustuben wird ohne viel Aufhebens Münchner Tradition gepflegt und im Hofbräuhaus kommt Mitleid auf. Fünf Tipps.

Von Laura Kaufmann

Geisha am Gärtnerplatz
:Frühstück in einer Sushibar? Das geht

Im Geisha am Gärtnerplatz gibt es asiatische Fusionkitchen zum Frühstück. Die Gerichte sind hier wahre Hingucker und damit wie gemacht für Instagram.

Von Johann Posch

Café „Not another brunch spot“
:Kaffee und Frühstück statt Bier und Schnitzel

Das „Not another brunch spot“, kurz Nabs, in Haidhausen teilt sich die Räumlichkeiten mit der Spezlwirtschaft. Es will anders sein als andere Brunch-Lokale. Wie es sich von der Masse abhebt.

Von Sarah Maderer

Lavy in der Hohenzollernstraße
:In diesem Café dreht sich alles um Matcha

Das Lavy in Schwabing gibt dem trendigen Teepulver ein modern-minimalistisches Zuhause. Auf der Karte gibt es aber nicht nur grüne Getränke zu entdecken, sondern eine ganze Farbpalette.

Von Toke Reimer

Kaffee und Kuchen
:Diese Cafés in Neuhausen sind einen Besuch wert

Ob veganes Omelett, japanisches Gebäck oder Kaffee von der Profifußballerin – in den Cafés Neuhausens ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eine Auswahl.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Café Om Nom Nom
:Ein veganer Traum in Rosa

Wer am Wochenende ins Café Om Nom Nom kommt, muss oft warten. Kein Problem, denn es gibt einiges zu entdecken – nicht nur bei den exotischen Sauerteigbrot-Kreationen.

Von Christina Lopinski

Café Onos
:Eine kulinarische Hommage an Kreta

Das Café Onos im Glockenbachviertel bringt das griechische Lebensgefühl nach München. Es gibt traditionelle Gerichte mit kleinen Twists – und sogar Griechenland-Feeling für daheim.

Von Jacqueline Lang

Münchner Cafés: Not Guilty Pleasure
:Kaffee küsst Orange

Im ukrainischen Café „Not Guilty Pleasure“ in der Häberlstraße ist alles vegan und glutenfrei – und wer sich von Kaffee-Dogmen befreit, kann hier einen ungewöhnlichen Drink genießen.

Von Noah Westermayer

Neues aus der Gastro-Szene in München
:Brunch für Swifties

Ein Sommerfest lädt in einen Heurigen, bei einem Foodmarket werden Galettes angeboten - und für alle Taylor-Swift-Fans gibt es ein besonderes Angebot.

Von Jacqueline Lang

La Maison de Jany
:Libanesisch frühstücken bis zum Abend

Im Maison de Jany am Goetheplatz gibt es neben Schawarma-Sandwiches, Hummus oder Shakshuka auch Avocado-Brote und Hähnchenschnitzel. Und um eine Süßspeise ist sogar ein kleiner Hype entstanden.

Von David Kulessa

Bageri
:Für diese Zimtknoten stehen die Menschen Schlange

Eine Speisekarte gibt es in der Bageri nicht, die Auswahl ist begrenzt. Genau das macht aber den Reiz der kleinen Bäckerei aus - und natürlich das außergewöhnlich gute Gebäck.

Von Christina Lopinski

Eggdrop-Sandwiches
:Koreanischer Brunchtrend mit internationalem Twist

Im Laden von Pretty Pizza in der Schellingstraße gibt es neuerdings auch Frühstück: Das Pop-up Drop and Dream bietet angesagtes koreanisches Streetfood an.

Von Charlotte Groß-Hohnacker

Café Winkelgasse
:Ein zauberhaftes Frühstück

In der Maxvorstadt hat ein Café eröffnet, das an ein Kapitel aus einem Zauberbuch erinnert. Das Frühstück ist britisch inspiriert, die Speisekarte umfasst kreative Gerichte wie veganen Shepherd’s Pie und Hash Browns mit Lachs.

Von Charlotte Groß-Hohnacker

Restaurant Roecklplatz
:Warum sich ein Besuch im Roecklplatz auch am Morgen lohnt

Seit Januar hat das Ausbildungsrestaurant in der Isarvorstadt am Sonntag auch tagsüber geöffnet. Bei Trüffelomelett, French Toast und Shakshuka lässt sich dort genussreich in den Tag starten.

Von Sarah Maderer

Café „Life is Sweet“
:Hier backt der Biochemiker die Kuchen

Wer das Café „Life is Sweet“ im Glockenbachviertel betritt, bekommt gleich gute Laune. Die Kaffeemaschine ist riesig und rosa, die Wände mintfarben, die Lampen federgeschmückt – und die Torten außergewöhnlich.

Von Verena Wolff

Café Simurg im Westend
:Der alte Herr Grobitsch ist noch da

Das Café Simurg im Westend war früher ein Tante-Emma-Laden, das ist nicht zu übersehen. Doch die neuen Betreiber haben auch ihre eigenen Ideen eingebracht.

Von Lisa Sonnabend

„Nebenan“ im Univiertel
:Dieses Café muss nicht gehypt werden

Das Café „Nebenan“ im Univiertel verbindet Retro-Optik geschickt mit modernen Elementen. Es besticht mit einem vielfältigen Frühstück und der besonderen Beziehung zu den Gästen.

Von David Scheidler

Little Café in Haidhausen
:Kunst, Keramik und Kuchen

Wer üppig frühstücken möchte, ist im Little Café am Wiener Platz falsch. Dafür gibt es dort verwunderliche Dinge zu entdecken – und für den Kuchen möchte man immer wieder kommen.

Von Christina Lopinski

Frühstück in München
:Warum man beim Knödel-Spezialisten frühstücken sollte

Das Wirtshaus in der Au ist vor allem für seine Knödel bekannt. Da gerät man fast in Versuchung, auch in der Früh einen Schweinsbraten zu bestellen. Wäre aber schade. Denn dann verpasst man ein himmlisches Frühstück.

Von Sarah Maderer

Amari Bar
:Espresso Martinis zum Frühstück

„Boozy Brunches“, Drag-Auftritte und Gerichte, die man so nicht überall findet: Die Amari Bar zeigt sich beim Frühstücksangebot ebenso einfallsreich wie bei den abendlichen Feiern.

Von Jacqueline Lang

Patisserie Sießl
:Münchens erste rein vegane Konditorei

Geht das, eine Konditorei ganz ohne Butter und Ei? Ein Besuch im Café von Paula Sießl, wo die Macarons und Törtchen eigentlich zu schön zum Essen sind.

Von Berit Kruse

Café Nourish in Neuhausen
:Neuer „Anstrich“ in zehn Tagen

Wo einst das Café gROOSartig war, ist nun das Nourish Café beheimatet. Die neue Inhaberin hat in Windeseile umgebaut - und ein Lokal geschaffen, in dem man das Smartphone gerne mal beiseitelegen darf.

Von David Scheidler

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: