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Portrait  Johannes Aumüller

Johannes Aumüller

Johannes Aumüller, Jahrgang 1983 und aufgewachsen in Trier, Geschichts- und Slawistikstudium in Trier, Moskau und München. Seit 2008 in diversen Funktionen bei der SZ, aktuell zuständig vor allem für Sportpolitik und Osteuropa. Interessiert sich für alle Länder, die östlich von Berlin und/oder am Kaspischen Meer liegen, vor allem Russland und Iran - weiß aber noch nicht, ob der schönste Ort der Welt der Rote Platz in Moskau, der Meidan-e Imam in Isfahan oder doch der Trierer Hauptmarkt ist.

Neueste Artikel

  • WM-2006-Prozess
    :Hoeneß liefert Zündstoff

    Fast 90 Minuten sagt der Patron des FC Bayern im Prozess um die dubiosen Sommermärchen-Millionen als Zeuge aus. Auf die Kernfrage nach dem damaligen Verwendungszweck hat er keine Antwort - trotzdem sind seine Einlassungen aus vielen Gründen bemerkenswert.

    Von Johannes Aumüller
  • SZ PlusWM-2006-Affäre
    :Der Zeuge Hoeneß

    Kann Uli Hoeneß das Geheimnis um Franz Beckenbauers Sommermärchen-Millionen lösen? Nach dessen Andeutungen befragt das Landgericht Frankfurt den Bayern-Ehrenpräsidenten am Montag als Zeugen. Pikant ist dabei: Der DFB hat Hoeneß' Aussagen lange klein gehalten.

    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • SZ PlusMeinungSchach
    :Der Mann aus Moskau und sein deutscher Sekundant

    Ein Zweitjob des deutschen Bundestrainers erregt die Schachszene: Jan Gustafsson arbeitet beim Kandidatenturnier als Sekundant des russischen Großmeisters Jan Nepomnjaschtschi. Darf er das? Aber selbstverständlich!

    Kommentar von Johannes Aumüller
  • SZ PlusExklusivWM-2006-Prozess
    :Verwirrspiel ums Geheimpapier

    Wo steckte denn nur das Protokoll? Die Affäre um ein mysteriöses DFB-Dokument und das Verhalten eines Dienstleisters des Verbands wird immer rätselhafter.

    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • Nils Politt bei der Flandern-Rundfahrt
    :Dank der Jury aufs Podium

    Nils Politt ist der beste deutsche Klassiker-Fahrer - hat aber ein paar schwierige Jahre hinter sich. Doch nach seinem Wechsel zum umstrittenen UAE-Team blüht der Radprofi auf, wie sein dritter Platz bei der Flandern-Rundfahrt zeigt.

    Von Johannes Aumüller
  • SZ PlusWM-2006-Prozess
    :Ein bisschen wie im Stadion

    "Es steht jetzt 3:0": Im Prozess um die Millionen-Schiebereien vor der WM 2006 verschärft sich der Ton. Die Staatsanwaltschaft zieht das Angebot auf eine außergerichtliche Einigung zurück - und die DFB-Strategie bekommt einen weiteren Dämpfer.

    Von Johannes Aumüller
  • Doping
    :Wochenendprogramm für die Venen

    Müssen Sportler gegen Ende der Woche weniger Dopingkontrollen befürchten als zu Beginn? Eine Recherche in Spanien schürt Zweifel an einer ausgewogenen Verteilung der Tests - vor allem bei Blutproben.

    Von Johannes Aumüller und Johannes Knuth
  • SZ PlusWM-2006-Affäre
    :Das verschwundene Protokoll

    In der Millionen-Affäre um die WM 2006 leistet sich der DFB ein neues Mysterium: Warum wurde ein brisantes Dokument aus einer internen Untersuchung der Justiz vorenthalten?

    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • SZ PlusMeinungDFB-Deal mit Nike
    :Der DFB betreibt Geheimniskrämerei

    Es ist verständlich, dass sich DFB-Vertreter über manche Kritik aus der Politik ärgern. Aber der Verband trägt auch selbst Schuld: Er sollte die Fakten, wie der Deal mit dem künftigen Ausrüster genau aussieht, offenlegen.

    Kommentar von Johannes Aumüller
  • SZ PlusDFB-Deal mit Nike
    :Ein Trikottausch wird zum Politikum

    Mehr als eine halbe Milliarde Euro für acht Jahre: Durch einen Mega-Deal mit Nike versucht der DFB seine angespannte Finanzlage zu verbessern. Doch tatsächlich löst er damit immense Irritationen aus – und Unverständnis bis in die Bundesregierung.

    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • DFB
    :Auf der Suche nach einem heiklen Dokument

    Neue Aufregung in der WM-2006-Affäre: Die Staatsanwaltschaft sucht den DFB auf, um Beweise für den laufenden WM-2006-Prozess sicherzustellen. Es geht offenkundig um ein Papier aus der verbandsinternen Ermittlung der Firma Esecon.

    Von Johannes Aumüller
  • ExklusivDeutscher Fußball-Bund
    :WM-2006-Affäre: Ermittler suchen beim DFB heikles Dokument

    Unerwarteter Besuch in Frankfurt: Nach SZ-Informationen wollte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in der Verbandszentrale Beweismaterial sicherstellen. Hintergrund ist der Prozess zu den Millionen-Schiebereien rund um die WM 2006.

    Von Johannes Aumüller
  • MeinungInvestments aus Saudi-Arabien
    :Der Sport ist selbst schuld

    Erst Fußball und Golf - jetzt Tennis und Radsport? Saudi-Arabien hat die nächsten Sportarten im Visier. Und deren Verfasstheit macht es der Diktatur auch leicht.

    Kommentar von Johannes Aumüller
  • Europäischer Fußball
    :Superliga? Gibt's doch schon!

    Die Super-League-Betreiber kämpfen ihren juristischen Kampf weiter. Zugleich fällt ein bemerkenswerter Entscheid: Die Super League darf demnach gar nicht Super League heißen.

    Von Johannes Aumüller
  • SZ PlusSommermärchen-Prozess
    :Uli Hoeneß soll Antworten liefern

    Spektakuläre Entwicklung im Sommermärchen-Prozess: Richterin Eva-Marie Distler macht klar, dass sie noch viele Fragen zu den Millionenzahlungen rund um die WM 2006 hat - und lädt Uli Hoeneß als Zeugen.

    Von Johannes Aumüller
  • Sommermärchen-Prozess
    :Es könnte ganz schnell gehen

    Vor dem Landgericht Frankfurt beginnt die Verhandlung im Skandal um die WM 2006. Es deutet sich an, dass der Prozess bald schon wieder vorbei sein kann - doch vorher äußern sich die Angeklagten Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt.

    Von Johannes Aumüller
  • SZ PlusMillionenaffäre um die WM 2006
    :Die letzte Chance auf Aufklärung

    Fast neun Jahre nach dem Auffliegen des "Sommermärchen"-Skandals beginnt der Gerichtsprozess zu den Millionenschiebereien rund um die WM 2006. Formal geht es um die Steuer, tatsächlich um viel mehr. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • SZ PlusMeinungManipulation im Sport
    :Deutschland, Dopingland

    Von Fußball bis Radsport, von Eishockey bis Leichtathletik: Im deutschen Sport ballen sich die positiven Dopingbefunde. Die Vielzahl zeigt, wie tief das Problem bis heute verankert ist.

    Kommentar von Johannes Aumüller