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Portrait  Johannes Aumüller

Johannes Aumüller

Leitender Redakteur Sportpolitik

Johannes Aumüller, Jahrgang 1983 und aufgewachsen in Trier, Geschichts- und Slawistikstudium in Trier, Moskau und München. Seit 2008 in diversen Funktionen bei der SZ, seit 2025 Leitender Redakteur für Sportpolitik.

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    :Die Heimlichtuerei des DFB um Marc Kosicke

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  • Unruhe im Amateurfußball
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    Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • Machtkampf im Fußball
    :Uefa bereitet Strafanzeige gegen Fifa-Präsident Infantino vor

    Der Machtkampf im Weltfußball eskaliert: Die Uefa will in der Schweiz ein Verfahren gegen Fifa-Boss Infantino anstrengen – und schickt deswegen ein Schreiben an ein US-Gericht, um Beweise rund um den geplatzten Investorendeal sicherzustellen.

    Von Johannes Aumüller
  • ExklusivDFB
    :Die undurchsichtige Rolle von Klopps Schattenmann

    Ein Angriff von Hoeneß, Konter von Watzke – und ein bisher unbekannter Vertrag mit einer Agentur: Widersprüche rund um den langjährigen Klopp- und künftigen DFB-Berater Marc Kosicke belasten den Neustart der Nationalelf.

    SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • Fifa-Präsidentschaft
    :Warum der größte Infantino-Kritiker Infantino nicht selbst herausfordert

    Europas Fußball-Boss Aleksander Ceferin verzichtet auf eine eigene Kandidatur. Alles deutet darauf hin, dass die Opposition eine radikale Lösung für die Fifa-Krise präferiert – bald steht ein markantes Datum an.

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  • MeinungVideobeweis
    :Ein Zehennagel-Abseits darf es einfach nicht mehr geben

    SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller
  • Fifa
    :Abseits! Abseits? Kein Abseits!

    Die Fifa verkauft die halbautomatische Abseitserkennung gerne als absolute Wahrheit. Nun zeigt ausgerechnet eine strittige Szene aus dem WM-Finale, wie problematisch das ist. Wissenschaftler sagen: Das System suggeriert eine Präzision, die es gar nicht gibt.

    SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • Fifa
    :Eine Trennung, die zeigt, wie verzweifelt Infantino um sein Amt kämpft

    Er rief zur Meuterei gegen den Präsidenten auf: Jetzt muss Kevin Lamour gehen, eine Schlüsselfigur in der Fifa-Zentrale. Zugleich werden die Pläne der Opposition für die künftige Struktur des Fußball-Weltverbands konkreter.

    SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • MeinungFifa
    :Wer Infantino widerspricht, der fliegt

    SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller
  • Fifa-Präsident Gianni Infantino
    :Sehr viel Geld für eine Mitarbeiterin

    Ein anrüchiger TV-Vertrag, ein falsch verbuchter Flug – und nun Zahlungen an eine scheidende Mitarbeiterin: Schon wieder holt den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino ein delikater Vorgang aus seiner Uefa-Zeit ein.

    SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner
  • Fifa
    :Im Fall Infantino steckt eine Gefahr für Donald Trump

    Der US-Präsident mischt sich mit einem Statement pro Gianni Infantino in den Fifa-Machtkampf ein. Aber das Verhältnis rund um Trump, die USA und den Fußball ist komplizierter geworden – und die Justiz ermittelt weiter.

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  • Podcast „Und nun zum Sport“
    :Neue Allianz im Weltfußball: Wird Fifa-Boss Infantino jetzt gestürzt?

    Die Dachverbände Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika fordern in einem Brief einen Neuanfang an der Spitze der Fifa. Wie verändert das die Dynamik im Konflikt um Gianni Infantino?

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    :Schach dem Infantino!

    Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?

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  • MeinungFifa
    :Endlich kommt aus der Bundesregierung die Forderung nach Widerstand gegen Infantino

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  • Fifa
    :Gianni Infantino und die Frage, wer wann was vom Investorendeal wusste

    Zum sportpolitischen Machtkampf gesellen sich neue juristische Fragen zum geplatzten Investorendeal. Nicht nur für Gianni Infantino kann es eng werden, sondern auch für manch hochrangigen Fifa-Mitarbeiter.

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  • Fifa
    :Die nächste Anti-Infantino-Welle türmt sich auf

    Der von Gianni Infantino erwünschte Effekt des Krisentreffens in Rabat verpufft. Die Uefa erneuert ihren WM-Boykott, die Spielergewerkschaft spricht von „Machtmissbrauch“ – und ein weiterer bisheriger Verbündeter geht auf Distanz.

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  • Gianni Infantino
    :Das seltsame Krisenmeeting von Rabat

    Der taumelnde Fifa-Präsident Gianni Infantino inszeniert ein Treffen mit Mitarbeitern – doch das bringt nur neuen Ärger. Und er schafft es nicht, den WM-Boykott der Europäer abzuräumen.

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