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Portrait  Jacqueline Lang

Jacqueline Lang

Gastro-Reporterin in München

  • E-Mail an Jacqueline Lang schreiben
kam 2017 für ein Volontariat zur Süddeutschen Zeitung und blieb danach als Redakteurin. Seit 2025 schreibt sie vor allem über Gastro-Themen in München und Bayern, interessiert sich aber neben gutem Essen auch für Themen wie intersektionalen Feminismus, soziale Gerechtigkeit und Popkultur.

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    :Was wollen wir an Weihnachten kochen?

    Die SZ hat eine Münchner Sterneköchin und zwei Spitzenköche nach Inspiration für Heiligabend gefragt – von günstig bis teuer: ihre Ideen für Drei-Gänge-Menüs für 20, 40 oder 80 Euro pro Person zum Nachkochen.

    SZ PlusVon Jacqueline Lang (Text) und Robert Haas (Fotos)
  • Gastronomie in Laim
    :Die letzte Gelegenheit, den Vibe im Café Steinchen aufzusaugen

    Das Café von Laura und Alexa Steinke ist ein Kleinod in Laim – für Konzerte, Quiz-Abende oder einfach ein Bierchen. Doch nach fünfeinhalb Jahren ist Schluss. Die beiden wollen sich auf ihr neues Projekt konzentrieren: ein ehemaliges Klohäuschen.

    Von Jacqueline Lang
  • Weihnachtliche Getränke
    :Es muss nicht immer Glühwein sein

    Wer vorweihnachtliche Alternativen zum Christkindlmarkt-Klassiker sucht, kann in Münchens Gastronomie fündig werden. Eine Auswahl besonderer Kreationen – von alkoholfrei bis prickelnd teuer.

    Von Astrid Becker, Jacqueline Lang und Sarah Maderer
  • 50 Jahre im Münchner Nachtleben
    :„Das war, als ob ich nach New York gekommen wäre“

    Ob im Babalu, Bei Cosy oder nun schon seit 30 Jahren als Barkeeper im Alten Simpl – Alexander Seidel ist eine Konstante im Münchner Nachtleben. Über seine Begegnung mit Freddie Mercury, Verletzungen als Türsteher und sein Ritual für Neulinge.

    SZ PlusVon Jacqueline Lang
  • Selbständigkeit
    :Bagels aus der Mikrobäckerei

    Vor gut einem Jahr hat Catherine Schempp Katis Bagel Corner gegründet. Seitdem backt sie in der heimischen Küche jedes Wochenende bis zu 160 dieser kleinen Kringel. Bei der Handwerkskammer hat sie dafür sogar eine Ausnahmegenehmigung beantragt.

    Von Jacqueline Lang
  • Gastronomie
    :Die etwas andere Dinner-Location

    In erster Linie ist das Haus im Tal ein Hotel. Seit Kurzem finden dort aber auch Events wie Supperclubs statt. Jungen Köchen bietet dies eine Möglichkeit, sich auszuprobieren. Aber dahinter steckt noch eine andere Vision des Betreibers.

    Von Jacqueline Lang
  • Preiskampf in der Gastronomie
    :Wenn Billig-Kaffee die Café-Szene unter Druck setzt

    Innerhalb kurzer Zeit hat LAP Coffee sechs Filialen in zentraler Münchner Lage eröffnet. Die rasante Expansion verdränge kleinere Cafés, sagen Kritiker. Was ist dran an dem Vorwurf?

    Von Jacqueline Lang
  • Pächter gesucht
    :„Zu einem lebendigen Museum gehört auch ein Café“

    Das Museum Fünf Kontinente sucht wieder einen Pächter für sein Café. Doch das Interesse hält sich in Grenzen. Woran das liegt und warum ein Museumscafé kein Selbstläufer ist.

    Von Jacqueline Lang
  • Frühstück und Brunch in München
    :In diesen Cafés im Westend lohnt es sich zu frühstücken

    Ob ehemaliger Tante-Emma-Laden, ein Café mit gutem Specialty Coffee oder ein Lokal, in dem Seniorinnen backen: Im Westend gibt es viele Cafés mit Charme, in denen man noch dazu gut frühstücken kann. Eine kleine Auswahl.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Gastronomie
    :Der Preysinggarten kommt zurück

    Die Haidhauser Traditionsgaststätte hat neue Betreiber: das Münchner Gastronomieunternehmen Kull & Weinzierl. Was dieses mit dem Preysinggarten vorhat und für wann die Wiedereröffnung geplant ist.

    Von Jacqueline Lang
  • Kioske in München
    :Wo man nach 20 Uhr noch ein Bier bekommt

    Hartnäckig hält sich der Mythos, in München habe nach 20 Uhr nichts mehr offen. Tatsächlich gibt es aber längst zahlreiche Kioske, die deutlich später schließen – einer davon hat sogar 24 Stunden geöffnet.

    Von Jacqueline Lang
  • Oktoberfest 2025
    :Und dann leuchten die Wunderkerzen im Zelt

    Beim Finale auf dem Oktoberfest feiern die Gäste und Bedienungen. Die Wiesn 2025 war eine denkwürdige.

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  • Wiesn-Bilanz
    :Hitze, Bombenalarm, Überfüllung – ein historisches Oktoberfest

    6,5 Millionen Besucher, 6,5 Millionen Mass Bier: Die Zahlen der Wiesn sind durchschnittlich, die Ereignisse jedoch überschlugen sich. Die Bilanz einer „Achterbahn-Wiesn“.

    Von Jacqueline Lang
  • Überfüllungs-Vorbeugung auf dem Oktoberfest
    :„Bitte bleiben Sie nicht stehen“

    Am Feiertag wird das Oktoberfest erneut zeitweilig geschlossen, die Zelte sind voll. Ein „Crowd Spotter“ beobachtet nun auf dem Festgelände die Bewegungen der Menschen – und mahnt zur Bewegung. Doch lassen sich die Besucher davon beeindrucken?

    SZ PlusVon Jacqueline Lang
  • Oktoberfest 2025
    :Erneute Überfüllung auf der Wiesn

    Weil sich am Freitagnachmittag wieder Tausende Menschen eng auf dem Festgelände drängen, werden die Zugänge am Tag der Deutschen Einheit eine Stunde lang gesperrt. Es ist bereits die zweite Schließung in diesem Jahr.

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  • Oktoberfest 2025
    :Treffpunkt Bierzelt-Bar

    Wer sich auf der Wiesn, aber nicht am Biertisch treffen will, für den sind womöglich die kleinen Bars eine Alternative, die es in immer mehr Zelten gibt. Die sind häufig auch mit Münchner Clubbetreibern verbandelt.

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  • Sperrung wegen Bombendrohung
    :Warum sogar die Wiesn-Wirte gegen eine Verlängerung des Oktoberfests sind

    Nach der Zwangspause könnte man doch einfach einen Tag dranhängen: Der Vorschlag des Gaststättenverbands Dehoga findet wenig Anklang – aus guten Gründen. Im Münchner Rathaus gibt es dagegen eine andere Idee.

    Von Jacqueline Lang
  • Oktoberfest nach der Wiedereröffnung
    :„Wenn man sich Sorgen macht, bringt's auch nichts“

    Nach der vorübergehenden Schließung der Wiesn strömen die Besucher auf die Theresienwiese, als wäre nie etwas gewesen. Doch vereinzelt lässt sich beobachten, dass nicht alles so ist wie sonst.

    SZ PlusVon Jacqueline Lang