
Das Schumann Quartett im Konzert:Ein musikalischer Organismus
Das Schumann Quartett besticht im Herkulessaal durch Kontrastleidenschaft und hinreißende Klangfarbigkeit.

Das Schumann Quartett besticht im Herkulessaal durch Kontrastleidenschaft und hinreißende Klangfarbigkeit.

Die glänzende norwegische Violinistin Ragnhild Hemsing präsentiert mit ihrem Projekt „The Norwegian Seasons“ Nähe und Gegensätze zwischen Barockmusik und norwegischer Volksmusik.

Der Geiger begeistert im Herkulessaal mit klanglicher Klarheit und emotionaler Tiefe – gemeinsam mit Alain Altinoglu und dem BR-Symphonieorchester.

Wenn Sol Gabetta und Patricia Kopatchinskaja die Isarphilharmonie mit Geige-Cello-Duos rocken, sind 2000 Klassik-Fans ganz aus dem Häuschen.

Zwar gibt es eine Totenmaske des Dichters. Aber seine Gebeine sind unauffindbar. Ist wenigstens der Schädel, über den Goethe sogar ein Gedicht geschrieben hat, der echte?

Die Netflix-Serie „Agatha Christie’s Seven Dials“ bildet in angenehm gelassenem Erzähltempo die englische Klassengesellschaft ab, allerdings auf Kosten knisternder Krimispannung.

Der junge Geigenheld Leonhard Baumgartner begeistert im Konzert mit den Münchner Symphonikern unter Joseph Bastian. Ein besonderer Abend in der Isarphilharmonie in München.

Der österreichische Pianist Lukas Sternath wird als großes Talent gefeiert, unter anderem war er „Echo Rising Star“ 2024/25. Womit er bei seinem Klavierabend im Prinzregententheater in München begeistert.

Der Kanadier Yannick Nézet-Séguin debütiert beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Für diesen Job ist er erstaunlich jung.

Und noch eine Serie über den berühmten Komponisten: In „Amadeus“ geht es um Mozarts Rivalität zu Salieri.

Die Streichertage an der Hochschule für Musik und Theater bieten selten Gespieltes auf hohem Niveau – bei freiem Eintritt. Obwohl weltbekannte Künstler auftreten, sind die Konzerte nie ausgebucht.

Jubel für Cellistin Anastasia Kobekina mit den Münchner Philharmonikern unter Dirigentin Ha-Na Chang. Doch der eigentliche Saiten-Star des Abends war ein anderer.

Violasolist Antoine Tamestit begeistert beim Kammerorchester des BRSO mit seinen Interpretationen von Telemann und Schnittke im Prinzregententheater.

Mit ihrem ersten Konzert-Album zeigt die junge Virtuosin Hyeyoon Park ihre außergewöhnliche Fähigkeit, mit Neugierde, Herz und Intelligenz Musik zu machen.

Der junge japanische Cellist Michiaki Ueno begeistert mit Bach und neuer Cellosolomusik aus Japan in Nymphenburg.

Das Israel Philharmonic Orchestra mit Chefdirigent Lahav Shani und Solopianist Igor Levit spielen sich bei ihrem Konzert in München von aller Anspannung frei. Wie wohltuend.

Dan Browns neuer Thriller „The Secret of Secrets“ führt nach Prag und ist dem Geheimnis des menschlichen Bewusstseins auf der Spur. Das ist spannend. Aber es gibt nichts, was auf den 800 Seiten nicht auserzählt würde.

Brausender Erfolg: Anne-Sophie Mutter spielt mit dem Pianisten Yefim Bronfman und dem jungen Cellisten Pablo Ferrández Trios von Beethoven und Tschaikowski in der Isarphilharmonie in München.