New York (dpa) - Sorgen vor einem sich wieder verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und anderen Ländern haben die Wall Street tiefer schließen lassen. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial beendete den Tag mit einem Abschlag von 1,02 Prozent auf 24 415 Punkten. Der Eurokurs legte etwas zu. In New York wurde die Gemeinschaftswährung zuletzt mit 1,1692 Dollar gehandelt.
München
:Popcorn wird zurückgerufen: Gefahr von Gesundheitsschäden
München (dpa/lby) - Die XOX Gebäck GmbH hat süßes Popcorn der Marken "American Style" und "GUT&GÜNSTIG" zurückgerufen. Das Produkt wurde in Bayern bei Netto Marken-Discount, Edeka und Marktkauf angeboten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Ein Verzehr könne zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Sehstörungen, erweiterten Pupillen, Mundtrockenheit und Müdigkeit führen.
Welthandel
:US-Strafzölle: Berlin und Paris sichern Zusammenarbeit zu
Paris (dpa) - Angesichts der US-Strafzölle wollen Deutschland und Frankreich eng zusammenarbeiten. Die beiden großen EU-Länder würden die einseitigen Maßnahmen Washingtons bedauern, teilten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die beiden französischen Minister Jean-Yves Le Drian und Bruno Le Maire in einer gemeinsamen Erklärung in Paris mit. Die EU-Behörde hatte angekündigt, die US-Strafzölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus der Europäischen Union sowie aus Mexiko und Kanada mit Vergeltungszöllen zu beantworten.
Medien
:Uganda führt Steuer auf Nutzung sozialer Medien ein
Kampala (dpa) - Uganda will einem Parlamentsbeschluss zufolge eine Steuer für die Nutzung von sozialen Medien über Mobiltelefone einführen. Die Steuer wird in Uganda schlicht "WhatsApp-Steuer" genannt, soll aber auch die Nutzung anderer Plattformen wie Twitter und Facebook erfassen.
US-Handelspolitk
:Gefahr im Verzug
Trump meint, er könne durch Abschottung die heimische Wirtschaft schützen. Die Geschichte hat Dutzende Male gezeigt, dass derlei Protektionismus nicht funktioniert und dem eigenen Land mehr schadet als nutzt.
Bankenregulierung in den USA
:Schwieriger Spagat
Die amerikanische Notenbank will die Bankenregulierung wieder lockern. Aber ohne den Eigenhandel mit Wertpapieren völlig freizugeben - schließlich wurden die Vorschriften verschärft, um Lehren aus der weltweiten Finanzkrise zu ziehen.
OECD-Treffen in Paris
:Auf Krawall gebürstet
"Wir mögen das ewige Palaver nicht": Bei der Zusammenkunft in Paris prallen die Vorstellungen der Amerikaner und die der Europäer über die künftige Ordnung der Weltwirtschaft aufeinander.
Online-Casinos und deutsche Behörden
:Unter Reformdruck
Gegen die wachsende Zahl illegaler Glücksspielangebote im Netz scheint der Staat machtlos zu sein. Für Sportwetten gibt es noch keine Lösung.
Welthandel
:Deutsche Industrie warnt nach Zoll-Entscheidung vor Folgen
Berlin (dpa) - Die deutsche Industrie hat nach der Zoll-Entscheidung der USA vor massiven Folgen gewarnt. "Mit der Eskalation in einem von ihm selbst initiierten Zollstreit riskiert US-Präsident Trump einen Rückschlag der transatlantischen Partnerschaft um viele Jahrzehnte", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in Berlin. US-Präsident Donald Trump gefährde unterm Strich eine Vielzahl von Arbeitsplätzen in den verarbeitenden Industrien und verteuere Produkte für amerikanische Bürger. Die EU müsse besonnen reagieren. Vor allem in Deutschland wird befürchtet, dass die USA bei einer Eskalation im Handelsstreit erheblich höhere Zölle für Import-Autos verhängen.
Verkehr
:Erste Diesel-Sperrungen in Hamburg - Streit über Nachrüstung
Hamburg (dpa) - Der Start der bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote in Hamburg heizt den Streit über ein schärferes Vorgehen gegen zu schmutzige Luft in deutschen Städten an. Die SPD erhöhte den Druck in der Bundesregierung, bei den Autobauern Umbauten an Motoren älterer Diesel durchzusetzen. Verkehrsminister Andreas Scheuer lehnte dies erneut ab und kritisierte die in Hamburg in Kraft getretenen Sperrungen als "Symbolpolitik". Auf Abschnitten zweier stark belasteter Straßen im Bezirk Altona dürfen Fahrzeuge, die nicht der neuen Abgasnorm Euro 6 entsprechen, jetzt nicht mehr fahren.
Monatsrückblick Games
:Von Zinnrobotern bis Androiden: Diese Spiele waren im Mai wichtig
"Dark Souls Remastered" erscheint mit verbesserter Grafik, das "Battletech"-Universum erhält ein neues Computerspiel und in "Detroit: Become Human" zetteln Androiden einen Aufstand an. Der Monat aus Gamer-Sicht.
Banken
:US-Aufseher erklären Deutsche-Bank-Tochter zu Problemfall
New York (dpa) - Die Deutsche Bank ist mit ihrem US-Geschäft laut Medienberichten weiter in die Bredouille geraten. Die US-Einlagensicherung FDIC habe die US-Tochter des Geldhauses im ersten Quartal auf eine Liste von "Problembanken" gesetzt.
Hannover
:Althusmann fordert nach verhängten Strafzöllen weiter Dialog
Hannover (dpa) - Angesichts der von den USA verhängten Strafzölle spricht sich Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann für einen stärkeren Dialog über alternative Lösungen aus. "Anstelle Zollschranken zu errichten, wäre der Abbau von Zöllen für die amerikanische und die europäische Wirtschaft der bessere Weg, weil sie den Austausch fördern und den Wohlstand steigern", sagte Althusmann am Donnerstag. Der CDU-Politiker mahnte: "Wir müssen mit unserem amerikanischen Handelspartner im Dialog bleiben."
Welthandel
:US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus EU-Ländern kommen
Washington (dpa) - Nach zwei Schonfristen macht Donald Trump im Handelskonflikt mit Europa ernst: Die USA verhängen Strafzölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus der Europäischen Union sowie aus Mexiko und Kanada.
Verkehr
:Hamburg startet erste Diesel-Sperrungen
Hamburg/Berlin (dpa) - Der Start der bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote in Hamburg heizt den Streit über ein schärferes Vorgehen gegen zu schmutzige Luft in deutschen Städten an.
Flamanville
:Abschaltung von Fessenheim könnte sich verzögern
Paris (dpa) - Der französische Energiekonzern EDF bereitet sich darauf vor, das umstrittene Atomkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze länger als bisher geplant laufen zu lassen. Grund sei eine möglicherweise um mehrere Monate verzögerte Inbetriebnahme des neuen Druckwasserreaktors vom Typ EPR in Flamanville am Ärmelkanal, teilte die EDF am Donnerstag in Paris mit. Das könnte bedeuten, dass Fessenheim mit seinen beiden Reaktoren bis zum Sommer 2019 am Netz bleibe.
Reden wir über Geld
:"Bettina findet Zahlen sehr schön"
Das Schauspielerpaar Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger über Patchworkfamilien, ihre gemeinsame Serie und wer im Haushalt welche Aufgaben übernimmt.
Soziale Netzwerke
:Alles löschen, bitte
Der Computer-Pionier Jaron Lanier sieht soziale Netzwerke wie Facebook, Google und Twitter als akute Gefahr für die Menschheit - und will sie abschaffen.
Beim Discounter
:Unten einkaufen, oben wohnen
Große Handelsketten haben eine neue Strategie. Sie nutzen ihre wertvollen Flächen in Städten nicht nur für Filialen, sondern bauen auch Wohnungen - ein gutes Geschäft.
Neubauten
:Luft raus
Weil Häuser heutzutage stark gedämmt werden, kann nur wenig Feuchtigkeit entweichen. Damit es nicht schimmelt, müssen Bauherren und auch manche Modernisierer daher eine automatische Lüftung einbauen.
Streit am Bau
:Schlichten statt richten
Gibt es Probleme zwischen Bauherr und Firmen, muss das nicht gleich vor Gericht landen. Oft können Vermittler helfen.
Fußball-WM
:Spielregeln einhalten
Während der Weltmeisterschaft dürfen Mieter ihre Sympathie für ihr Lieblingsteam offen zeigen - Fahnen am Fenster oder auf dem Balkon sind erlaubt. Ganz außer Kraft gesetzt sind die Vorschriften aber auch in dieser Zeit nicht.
Recht so
:Von Blättern und Tauben
Wenn Bäume vom Nachbarn viel Laub oder Nadeln auf das eigene Grundstück abwerfen, kann das einen Anspruch auf Ausgleich rechtfertigen. Mieter dürfen Singvögel auf ihrem Balkon oder auch vom Fenster aus füttern. Das gilt jedoch nicht für Tauben.
US-Wahlkampf
:Falsche Konten für Trump
Eine geheimnisumwitterte israelische Firma hat den Argwohn von US-Sonderermittler Robert Mueller erregt. Sie soll den US-Wahlkampf beeinflusst haben.
Schweiz
:Roulette in Bern
Online-Casinos stellen die Regierung vor eine Herausforderung. Sie will diesen Markt nun regulieren und dabei sogar zu Netzsperren greifen. Dagegen regt sich Widerstand, nicht nur bei den Betreibern.
Augsteins Welt
:Die große Illusion
Immer noch glauben viele, am Bruttoinlandsprodukt lasse sich der Wohlstand eines Landes ablesen- ein Irrtum.
Kommentar
:Der Roboter kann's auch
Wer sein Geld anlegen will, braucht keinen Bankberater mehr, er kann das auch einen Roboter erledigen lassen. Das ist vor allem gut für Kleinanleger. Sie können so mit geringeren Beträgen breit gestreut am Kapitalmarkt investieren.
Autozulieferer
:Der Winzling und der Riese
Die geplante Übernahme des Autozulieferers Grammer durch chinesische Investoren wirft politische Fragen auf. Ein Streit mit dem zweitgrößten Aktionär Hastor scheint unvermeidbar.
Bei uns in Peking
:Wer zu spät kommt, den bestraft die Polizei
Der Alltag in der chinesischen Hauptstadt ist ein Geduldsspiel für Autofahrer. Es sei denn, man heißt Merkel und ist zum Antrittsbesuch im Land.
Arbeitspolitik
:Streitthema Weiterbildung
Hubertus Heil plant eine Qualifizierungsoffensive und will dafür die Regeln zur Arbeitslosenversicherung lockern.
Werbebranche
:Konkurrenz vom alten Chef
Werbelegende Martin Sorrell musste seinen Konzern WPP verlassen. Nun gründet der schwerreiche Brite einfach einen neuen.
US-Strafzölle
:Trump macht Ernst
Washington verlangt jetzt auch von europäischen Unternehmen Strafzölle auf Stahl und Aluminium - weil die Flut an Importen die Sicherheit der USA gefährde, wie der Präsident befindet.
Hamburg
:Entspannung am Hamburger Airport: Alle Gangways zurück
Hamburg (dpa/lno) - Zu Beginn der Sommerferien sollen am Hamburger Flughafen alle Gangways für die Passagiere wieder im Einsatz sein. Im aktuellen Bauabschnitt sei mit der Montage von drei Fluggastbrücken begonnen worden, teilte der Flughafen am Donnerstag mit. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen werden. Dann könnten wieder alle Zugänge, über die die Passagiere direkt vom Terminal in die Maschine gelangen, genutzt werden. Zur Hauptreisezeit werde somit ein Teil des zusätzlichen Passagierbus- und Gepäckverkehrs entfallen.
Handelsstreit
:So bedrohlich sind die Strafzölle für die deutsche Wirtschaft
25 Prozent auf Stahl, zehn Prozent auf Aluminium: Europäische Unternehmen müssen bei Exporten in die USA künftig draufzahlen. Fragen und Antworten zum Handelsstreit.
Welthandel
:Mexiko kündigt Vergeltungszölle auf US-Produkte an
Mexiko-Stadt (dpa) - Die mexikanische Regierung hat als Reaktion auf die von den USA geplanten Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte Vergeltungszölle auf US-Güter angekündigt. Diese sollen unter anderem für Flachstahl, Leuchten, diverse Fleisch- und Käseprodukte sowie Äpfel, Trauben und Blaubeeren gelten, wie das mexikanische Wirtschaftsministerium mitteilte. Die Zölle sollen demnach ab 1. Juni in Kraft treten. Mexiko lehne jegliche einseitige und protektionistische Maßnahme kategorisch ab, schrieb der Vizeminister für Außenhandel, Juan Carlos Baker, auf Twitter.
Welthandel
:EU kündigt Vergeltungszölle auf US-Produkte an
Brüssel (dpa) - Die EU wird mit Vergeltungszöllen auf die von den USA angekündigten Sonderzölle auf europäische Stahl- und Aluminiumprodukte reagieren. Wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte, wird zudem Klage bei der Welthandelsorganisation WTO eingereicht. "Die USA lassen uns keine andere Wahl", kommentierte er. Die EU-Vergeltungszölle sollen nach einer bereits bei der WTO eingereichten Liste auf US-Produkte wie Whiskey, Erdnussbutter, Motorräder, Jeans oder Tabakprodukte erhoben werden. Auch amerikanische Stahlerzeugnisse, Schiffe und Boote wären betroffen.
Auto
:EU und Japan fürchten mögliche US-Zölle auf Autos
Paris (dpa) - Die EU und Japan warnen bereits vor "beträchtlichen Turbulenzen auf dem Weltmarkt", falls die USA Einfuhrzölle auf Autos verhängen sollten. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung nach einem Treffen von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström mit dem japanischen Handelsminister Hiroshige Seko in Paris hervor. In der vergangenen Woche war bekanntgeworden, dass die US-Regierung die Verhängung von Einfuhrzöllen auf Autos prüft. US-Handelsminister Wilbur Ross gab bekannt, dass Einfuhren von Stahl und Aluminium aus der EU von den USA künftig mit Strafzöllen belegt werden.
Auto
:Roboterwagen-Firma von GM erhält Milliarden für Taxi-Service
Detroit (dpa) - Die Roboterwagen-Firma des US-Autoriesen General Motors bekommt eine Milliarden-Geldspritze für die Entwicklung selbstfahrenden Taxis.
Verkehr
:Hamburg setzt bundesweit erste Dieselfahrverbote in Kraft
Hamburg (dpa) - Als erste Stadt Deutschlands hat Hamburg Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Kraft gesetzt, um die Belastung der Bürger durch gesundheitsschädliche Stickoxide zu reduzieren.
Welthandel
:Zoll nicht gleich Zoll: Sind Trumps Abgaben eine „Strafe“?
Berlin (dpa) - Als "Strafzölle" beschreiben viele Beobachter den Schritt von US-Präsident Donald Trump, Stahl- und Aluminium-Importe mit hohen Abgaben zu belegen. Es gibt aber noch andere Funktionen, die Zölle erfüllen können - und manchmal auch dürfen. Eine Übersicht:
Nachhaltigkeit
:Eine Flugreise ist das größte ökologische Verbrechen
Auf Plastiktüten verzichten, Biogemüse kaufen - und dann doch wieder den Fernflug buchen: Wenn wir das Klima schützen wollen, müssen wir endlich anfangen, klug zu reisen.
Welthandel
:US-Produkte auf der Zoll-Liste der EU
Brüssel/Washington (dpa) - Zwischen den USA und der EU droht ein massiver Handelskonflikt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Schutzzölle auf Stahl und Aluminium verhängt hat, könnte die EU scharf reagieren - und auf viele amerikanische Produkte ihrerseits Schutzzölle erheben.
Verkehr
:Scheuer: Diesel-Sperrungen in Hamburg „Symbolpolitik“
Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat die in Hamburg gestarteten ersten Diesel-Fahrverbote kritisiert. "Das ist Symbolpolitik", sagte der CSU-Politiker im ZDF mit Blick auf die betroffene Strecke von rund zwei Kilometern und sprach von einem "grünen Verbotsprojekt". Er wolle keine Verbote, aber auch keine Panik für die Bürger. Die Bundesregierung helfe belasteten Städten mit einem großen Förderpaket für sauberere Luft. Forderungen auch des Koalitionspartners SPD nach technischen Nachrüstungen älterer Diesel für eine stärkere Schadstoffreduzierung lehnte Scheuer erneut ab.
Welthandel
:Die Rolle der WTO im Handelsstreit mit den USA
Genf (dpa) - Im Streit um die US-Zölle auf Stahl und Aluminium haben die betroffenen Staaten, darunter China und die EU, Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Was kann sie tun?
Handelsstreit
:USA verhängen Strafzölle für Stahl und Aluminium aus der EU
Bis zuletzt wurde um eine Verlängerung der Ausnahmeregelung gerungen - vergeblich. Kommissionspräsident Juncker kündigt für die kommenden Stunden Gegenmaßnahmen an.
Welthandel
:US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gegen EU-Länder
Washington (dpa) - Unternehmen aus den EU-Ländern müssen künftig Strafzölle auf Exporte von Stahl und Aluminium in die USA zahlen. Das gab US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross in Washington bekannt.
Welthandel
:USA verhängen Strafzölle auf Stahl und Aluminium gegen EU-Länder
Washington (dpa) - Unternehmen aus den EU-Ländern müssen künftig Strafzölle auf Exporte von Stahl und Aluminium in die USA zahlen. Das gab US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross am Donnerstag in Washington bekannt.
Finanzwirtschaft
:Fed führt Deutsche Bank in USA als Problemfall
Bereits seit einem Jahr bewertet die US-Notenbank das Institut mit einer ihrer schlechtesten Noten. Bekannt wurde dies jedoch erst jetzt - und prompt brach die Aktie der Bank ein.
Dessau-Roßlau
:Rechnungshof: Heikle Finanzgeschäfte in Milliardenhöhe
Dessau-Roßlau/Magdeburg (dpa/sa) - Der Landesrechnungshof hat problematische Finanzgeschäfte auf kommunaler Ebene im Volumen von mindestens 1,23 Milliarden Euro entdeckt. Das haben erste Prüfungen ergeben, wie aus einem Bericht des Rechnungshofs hervorgeht. Das Papier wurde am Donnerstag im zuständigen Ausschuss des Landtags diskutiert. Demnach wurden in mindestens 267 Fällen sogenannte Derivate eingesetzt. Betroffen seien drei Landkreise, zwölf Städte und 25 Abwasserverbände. Ob es sich um verbotene spekulative Geschäfte handelt, ist aber noch unklar.
Berlin
:Gleisbau für U-Bahn Unter den Linden beginnt
Berlin (dpa/bb) - 2500 Kubikmeter Schotter, 4350 Meter Schienen und 3145 Bahnschwellen: Für die neue U-Bahn-Linie Unter den Linden werden von Montag an die Gleise gebaut. Das Material wird durch den Tunnel der U55 in die neuen Röhren gebracht. Auf der sogenannten Kanzler-U-Bahn zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof fahren deshalb bis Mitte Dezember keine Züge, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Donnerstag mitteilten. Auch danach könne es noch kürzere Unterbrechungen der kürzesten Berliner U-Bahn-Linie geben.