Machthungrig und von fragwürdiger Moral: In einer jetzt veröffentlichten FBI-Akte zeichnen Weggefährten von Steve Jobs ein wenig schmeichelhaftes Bild des Apple-Gründers. Einen Beraterposten im Weißen Haus bekam Jobs aber trotzdem - und hatte Zugang zu streng geheimen Akten.
Frauen mit großen Stimmen stehen im Mittelpunkt der 54. Grammy-Gala: Die Musikbranche trauert um Whitney Houston, erinnert an Etta James - und feiert Adele, die sechs Trophäen abräumt. Die Engländerin ist überwältigt von ihrem Triumph: "Oh mein Gott, das ist lächerlich", bricht es aus Adele heraus.
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Matthias Kolb, Washington
Apple-Gründer Steve Jobs als Plastikpuppe: Was ein chinesischer Spielzeughersteller da bastelt, will der amerikanische IT-Konzerrn des Verstorbenen verhindern. Eine Klage soll die Actionfigur stoppen.
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Johannes KuhnDigitalblog
Im Patentstreit mit Motorola nimmt Apple ältere Versionen des iPhones sowie iPads mit UMTS-Empfang in Deutschland zwischenzeitlich aus dem Online-Shop - um sie wenig später wieder anzubieten. Auslöser ist das Urteil eines Mannheimer Gerichts.
Er hat die Musikindustrie revolutioniert und wird dafür nun posthum mit dem wichtigsten Preis der Branche geehrt: Der verstorbene Apple-Mitgründer Steve Jobs wird bei der Grammy-Verleihung 2012 ausgezeichnet.
Bis zu seinem Tod war Firmengründer Steve Jobs Verwaltungsratschef von Apple. Jetzt übernimmt der Biologe Arthur Levinson diese Aufgabe. Außerdem zieht ein Mann in das Gremium ein, der bisher mehr mit Donald Duck als mit iPhones zu tun hatte.
Die Erfolgsgeschichte von Apple geht auch nach dem Tod von Steve Jobs weiter: Der Konzern kann den Gewinn im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln - auf mehr als 13 Milliarden Dollar. Vor allem das iPhone und das iPad spülen Milliarden in die Kassen.
Ein neues Buch liefert tiefe Einblicke in die Apple-Unternehmenskultur - und zeigt, dass Kontrolle und Geheimhaltung nicht nur nach außen, sondern auch im Unternehmen selbst entscheidende Faktoren sind. Steve Jobs' Führungsphilosophie erinnert so mit Abstand betrachtet mehr an Alfred Krupp und Henry Ford, als an den Geist des Silicon Valley.
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Niklas HofmannDigitalblog
Analysten sprechen von "Monsterzahlen", der Aktienkurs springt nach oben: Mit seinen Quartalszahlen beeindruckt Apple die Branche. Weshalb das Unternehmen derzeit so erfolgreich ist, auf welche Entwicklungen es setzt und welche Faktoren den Konzern bremsen könnten.
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Mirjam Hauck und Johannes Kuhn
Mark Zuckerberg gibt sich bei seinen öffentlichen Auftritten betont bescheiden. Auch bei der Veröffentlichung des Börsenprospektes betont der Facebook-Gründer, ums Geld gehe es ihm nicht. Trotzdem zahlt er seinen wichtigsten Managern Millionengehälter. Auch der Chef selbst langt ordentlich zu - noch.
Steve Jobs war Apple, Apple war Steve Jobs: Mit dem Tod des Visionärs verliert der Konzern seinen Vordenker, der mit einer Mischung aus Weitblick und Detailbesessenheit Apple zu dem marktbeherrschenden Konzern machte, der er heute ist. Zwar hat Jobs die Strategie der kommenden Jahre noch mitentworfen, doch Nachfolger Cook muss eine Entscheidung treffen, die den Konzern nachhaltig verändern könnte.
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Johannes Kuhn
Der Sieben-Milliarden-Dollar-Mann Steve Jobs hätte ganze Schuhfabriken kaufen können, trug aber lieber alte Treter. Aus seinem Vermögen hat sich der Apple-Gründer nie viel gemacht, als großzügiger Spender ist er aber auch nicht in Erscheinung getreten. Was wird aus den Milliarden von Steve Jobs?
Den Status eines Popstars hat Steve Jobs längst - nach seinem Tod umso mehr. Bald könnte der Apple-Chef auch Millionen Jugendzimmer zieren. Die "Bravo" veröffentlicht in der kommenden Ausgabe ein Gedenkplakat.
Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt hat Steve Jobs einen Pullover aus Berlin getragen - und dem kleinen Label Von Rosen ein enormes Absatzplus beschert. Trotzdem muss der Laden Ende des Jahres schließen. Geschäftsführer David von Rosen über den schwarzen Rollkragenpullover des verstorbenen Apple-Chefs und das Aus für seine Firma.
Interview:
Lena Jakat
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Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs bewegt auch deutsche Politiker. Wirtschaftsminister Philipp Rösler äußerte sich voller Bewunderung über den Visionär.
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Die Computerwelt trauert um einen ihrer Größten: Der ehemalige Apple-Chef Steve Jobs ist ist in der Nacht auf Donnerstag im Alter von 56 Jahren gestorben. Der Mann war Pionier, Erfinder, Visionär.
Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist an einem Atemstillstand gestorben, der auf sein Krebsleiden zurückzuführen ist. Das geht aus dem Totenschein des Unternehmers hervor.
Eine Ära geht zu Ende: Nach einer monatelanger Auszeit wegen gesundheitlicher Probleme tritt Konzernchef Steve Jobs zurück - weil er seinen Verpflichtungen "nicht länger nachkommen kann". Wie Apple in Kalifornien mitteilte, werde er dem Unternehmen als Vorsitzender des Kontrollgremiums erhalten bleiben. Ein Nachfolger des legendären Chefs steht bereits fest.
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Die Nachricht vom Tod des Apple-Masterminds Steve Jobs hat weltweit Bestürzung und Beileidsbekundungen ausgelöst. Reaktionen von Fans und Konkurrenten.
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Apple-Fans in aller Welt trauern um Steve Jobs. In Tokio gab es ein stilechtes Gedenken für den verstorbenen Firmengründer: Mit einer Kerzen-App gedachten die Anwesendem dem großen Visionär.
Selbst eine Lebertransplantation konnte sein Leben schließlich nur verlängern, aber nicht retten. Dabei hatte Steve Jobs 2004 noch gehofft, er sei nach einer Operation vollständig von einer seltenen Krebserkrankung geheilt worden.
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Markus C. Schulte von Drach