Der chinesische Film "Tuyas Ehe" hat den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin gewonnen. Den Silbernen Bären erhielt Nina Hoss für ihre Leistung in "Yella"
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Nina Hoss spielte von Anfang an gute Rollen. Daran hat sich nichts geändert - sie ist nur längst kein "Shooting Star" mehr. Bilder einer deutschen Karriere.
Von Ruth Schneebergermehr...
Thomas Arslan und Nina Hoss haben einen Goldgräber-Western gemacht, mit traumwandlerischer Sicherheit. Neben ihrem Film "Gold" wirkt das erste Berlinale-Wochenende merklich blass. Und schlimmer als in "The Necessary Death of Charlie Countryman" kann Hipsterkino kaum misslingen.
Von Tobias Kniebemehr...
Sommerkleid und Berlinale passen nicht zusammen. Das hat Nina Hoss gerade lernen müssen. Wir wünschen gute Besserung!
Von Paul Katzenberger, Berlinmehr...Berlinaleblog
Zur Berlinale drängeln sich elf Tage lang die Stars auf dem Roten Teppich. Bei den 63. Filmfestspielen in Berlin wollen die nationalen und internationalen Filmgrößen ihre neuen Werke oder einfach nur sich selbst präsentieren. Matt Damon, Anne Hathaway und Jude Law - das ist nur der Anfang.
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Es geht um Lebenslügen, die Sehnsucht nach Liebe und die Wahrhaftigkeit: Die Filme im Wettbewerb der Berlinale behandeln das ganze Spektrum an menschlichen Emotionen. Oft stehen dabei Frauen im Mittelpunkt - und die gesellschaftlichen Verwerfungen, die die ganze Welt auf Trab halten.
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Zwischen Anpassung und Aufsässigkeit: Nina Hoss als "Barbara" will sehen, wie weit sie Kontrolle behalten kann in einer strikt kontrollierten Gesellschaft. Christian Petzolds bewegender Berlinale-Erfolg zeigt die DDR im Jahr 1980 kühl, ohne Anbiederung und voreilige Verständnisseligkeit.
Von Fritz Göttlermehr...
Die Berlinale zeigt sich solidarisch mit Jafar Panahi, der in seinem Heimatland Iran unter Hausarrest steht. Deutschlands größtes Filmfestival nominierte den neuen Film des Regisseurs für den Wettbewerb um den Goldenen Bären. Ob der Filmemacher anreisen kann, ist allerdings mehr als fraglich.
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19 Filme haben bei der diesjährigen Berlinale um die Silbernen und Goldenen Bären konkurriert. Der Hauptpreis geht erstmals nach Rumänien. Der Gewinner des Silbernen Bären für das beste Drehbuch durfte an der Preisverleihung nicht teilnehmen - trotz Bitten der Bundesregierung.
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Der größte Hype wird bei der Berlinale immer genau um die Filme gemacht, die man sich später gemütlicher auch im Kino ansehen kann. Darum hier der kleine Hinweis für Festivalbesucher: sieben vielversprechende Beiträge dieser Berlinale, die Sie möglicherweise nie wieder zu sehen bekommen.
Von Paul Katzenbergermehr...Berlinaleblog
Ein Zwischenruf bei Günther Jauch war der große Coup: Die Schüler und Schulleitung der Ernst-Busch-Schauspielschule haben mit bemerkenswerten Strategien für große Medienaufmerksamkeit gesorgt. Sie wollen so verhindern, dass die Berliner SPD den längst beschlossenen Neubau der Schule noch kippt. Jetzt bekommen sie für dieses Anliegen auch Unterstützung von prominenten Alumni wie Nina Hoss und Corinna Harfouch.
Von Peter Laudenbachmehr...
Ist die finnische Mittsommerliebe oder die schale Langzeitbeziehung real? Hendrik Handloegtens "Fenster zum Sommer" katapultiert Nina Hoss um Monate zurück in die Vergangenheit. Sie bewegt sich zwischen Wachen und Träumen - und macht sich auf zur Reise zu einem besseren Menschen.
Von Anke Sterneborgmehr...
Faszination Diktatur: Den letzten Auslandsoscar für Deutschland holte Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Film "Das Leben der Anderen". 2013 bewerben sich acht deutsche Filme und wieder ist die autoritäre Vergangenheit des Landes das vorrangige Thema. Welchen Film sollten die Experten für Los Angeles vorschlagen?
Die Kandidaten in Bildernmehr...
Radikaler Pragmatismus: Nina Hoss spielt die "Anonyma" - jene unbekannte Frau, die aufschrieb, was sie als Opfer der Massenvergewaltigungen in der sowjetischen Besatzungszone erduldete.
Von A. Kreyemehr...
In Cannes hat er mit "Liebe" in diesem Jahr bereits gewonnen, nun geht Michael Hanekes Drama über den Umgang eines Paares mit Krankheit, Alter und Tod beim Europäischen Filmpreis als Favorit ins Rennen. Einer der Konkurrenten ist Christian Petzold mit "Barbara".
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Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2012 hat ein zentrales Thema: Die Mechanik des Terrors. Mit "Barbara" schickt Regisseur Christian Petzold einen weiteren Film über Angst und Überwachung ins Rennen um den Goldenen Bären.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Mit einem Zwischenruf bei Günther Jauch gelang der erste Coup, am Mittwoch schafften es die Proteste der Studenten sogar zu Thomas Gottschalk. Bundesweit hatte die Diskussion um den geplanten Neubau der renommierten Berliner Schauspielschule "Ernst Busch" für Aufsehen gesorgt. Nun will die SPD auf den Kompromissvorschlag der Schule eingehen.
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Harte Landung: Kein Film war öfter nominiert für den Deutschen Filmpreis als "Barbara". Doch als es darauf ankommt, wird das acht Mal vorgeschlagene DDR-Drama nach unten durchgereicht - an die Aspiranten aus der zweiten Startreihe. Die Sieger im Friedrichstadtpalast heißen an diesem Abend Andreas Dresen und Roland Emmerich.
Eine Nachtkritik von Paul Katzenbergermehr...
Wer in diesem Jahr bei den deutschen Filmehrungen reüssieren will, kommt an "Barbara" nicht vorbei: Das Stasi-Drama wurde schon auf der Berlinale gefeiert, jetzt geht es mit acht Nominierungen in das Rennen um den Deutschen Filmpreis. Die Wettbewerber bleiben Christian Petzolds Film allerdings dicht auf den Fersen: "Anonymus" und "Halt auf freier Strecke" haben Chancen auf sieben Lolas.
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Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale geht an den italienischen Film "Caesar Must Die" der Regie-Brüder Taviani. Gut schneidet auch der deutsche Film ab: Christian Petzold erhält den Regie-Preis für sein DDR-Drama "Barbara" und der Kameramann Lutz Reitemeier wird für seine Arbeit an einem chinesischen Historiendrama geehrt.
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Von der Leinwand ins Museum: Die jährliche Retrospektive des Berlinale-Programms wird fortan auch als Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art zu sehen sein. Unterdessen werden für das Berliner Festival immer mehr Filme und Stargäste bekannt.
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Preußenkönig und Vergewaltiger, Impro-Komödiant und Melancholiker - Jürgen Vogel mag die Gegensätze in seinen Rollen. Der Autodidakt brachte sich das Schauspielern selbst bei. Jetzt ist er als Hitler-Imitator in "Hotel Lux" wieder im Kino zu sehen. Ein Porträt.
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Hendrik Handloegtens "Fenster zum Sommer" katapultiert Nina Hoss um Monate in die Vergangenheit. Sie bewegt sich zwischen Wachen und Träumen - und macht sich auf die Reise zu einem besseren Menschen. Eine Videorezension.
Von Fritz Göttlermehr...
Der Goldene Bär der Internationalen Filmfestspiele Berlin ist zum ersten Mal an einen Film aus Iran verliehen worden. Auch die deutschen Filme gingen nicht leer aus.
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