Nina Hoss - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Nina Hoss

SZ PlusTheater
:Eine grandiose Abschiedsfeier

Schauspielerin Nina Hoss brilliert bei der Ruhrtriennale in Fjodor Dostojewskis "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch".

Von Alexander Menden

SZ Plus"Tár" im Kino
:Als Dirigentin meisterhaft

Wann gibt es schon mal einen Film, der lauter kluge Fragen stellt und nicht eine dumme Antwort darauf gibt? Cate Blanchett in Todd Fields Film "Tár".

Von Susan Vahabzadeh

"Schwesterlein" im Kino
:Die Sterne, wie schockierte Zeugen

Im Drama "Schwesterlein" spielen Nina Hoss und Lars Eidinger ein vom Tod bedrohtes Geschwisterpaar - und gewissermaßen auch sich selbst.

Von Nicolas Freund

Leute des Tages
:Biber als Geburtstagsgeschenk

König Willem-Alexander bricht seinen Urlaub ab, Boris Johnson beschenkt seinen Vater, und Nina Hoss spricht über ihre Mutter.

"Pelikanblut" im Kino
:Jedes Kind ist ein Vampir

Kann ein fünfjähriges Adoptivmädchen das Böse in sich tragen? Klingt nach Horrorfilm, aber "Pelikanblut" von Katrin Gebbe ist mehr: Nina Hoss durchlebt den Albtraum einer alle Grenzen sprengenden Mutterschaft.

Von Martina Knoben

Berlinale-Wettbewerb
:Was keiner sagen will

Lars Eidinger und Nina Hoss in "Schwesterlein", leise Nöte bei Hong Sangsoo und Eliza Hittmans "Never Rarely Sometimes Always".

Von Susan Vahabzadeh

"Das Vorspiel" im Kino
:Ein Hang zur Tyrannei

Nina Hoss spielt im Musikthriller "Das Vorspiel" von Regisseurin Ina Weisse eine Geigenlehrerin kurz vor dem Ausbruch.

Von Susan Vahabzadeh
01:35

"Rückkehr nach Montauk" im Kino
:"Kein Mensch verändert sich"

Volker Schlöndorff zieht in "Rückkehr nach Montauk" selbstkritisch Bilanz über sein Verhältnis zu Frauen. Geholfen hat ihm dabei ausgerechnet Til Schweiger.

Interview von Paul Katzenberger
01:35

Kino
:Trailer zum Film "Rückkehr nach Montauk"

Was ist wichtig im Leben? Das, was Du getan hast, und das Du bereust. Und dann ist da das, was Du nicht getan hast, aber hättest tun sollen, doch dafür ist es zu spät. Der Kinortailer zu "Rückkehr nach Montauk" von Volker Schlöndorff.

Wildbunch

Porträt
:So, dass man das Spiel gar nicht sieht

Nina Hoss ist eine der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen. Die fremden Menschen, die sie spielt, macht sie sich ganz und gar zu eigen. Dabei beeindruckt sie jedoch nicht nur auf der Leinwand.

Von Susan Vahabzadeh

Filmfestspiele
:Das sind die Wettbewerbsfilme der Berlinale 2017

Den politisch schwierigen Zeiten setzt die Berlinale in diesem Jahr einen Wettbewerb entgegen, der Mut machen soll.

Deutscher Filmpreis
:Sieben Nominierungen für "Elser" und "Victoria"

Hitler-Attentats-Drama und Echtzeit-Thriller: Zwei sehr unterschiedliche Filme können sich die größten Hoffnungen auf eine "Lola" machen. In Berlin sind die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis bekannt gegeben worden.

04:05

"Phoenix" im Kino
:Eine Frau wie eine Mumie

Nina Hoss spielt eine KZ-Überlebende, die sich auf die Suche nach ihrem Mann macht, der sie verraten hat. In "Phoenix" gelingt es Regisseur Christian Petzold, etwas sehr Wahrhaftiges zu erzählen.

Von Susan Vahabzadeh

Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche
:Sommerliche Schwüle

Drei Schwestern müssen in einem argentinischen Familiendrama alleine zurechtkommen. Eine Berliner Hacker-Gruppe übernimmt sich mit Internet-Streichen und redet wie im 50er-Jahre-Heimatfilm. Für was sich der Kinobesuch lohnt - und für was nicht.

Von den SZ-Kinokritikern

"Phoenix" in der SZ-Cinemathek
:Aus der Asche einer Liebe

Berlin nach dem Krieg: Regisseur Christian Petzold kehrt zurück zur Stunde null, um dem Trauma schlechthin gegenüberzutreten - dem Holocaust. Nina Hoss spielt eine KZ-Überlebende, die von ihrem Mann nicht loskommt.

Von Tobias Kniebe

Nina Hoss über Philip Seymour Hoffman
:"Er war einer der größten Schauspieler unserer Zeit"

In dem britischen Agententhriller "A Most Wanted Man" spielt Nina Hoss eine Geheimdienstlerin - an der Seite des jüngst verstorbenen Oscar-Preisträgers Philip Seymour Hoffman. Ein Gespräch über Lüge, US-Filme und einen großartigen Kollegen.

Von Paul Katzenberger

Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche
:Verschämte Sexualkultur

"Sex Tape" will unanständig und familienfreundlich zugleich sein und wird zur Tour de Force. Die Biene Maja hingegen hat ihren Anarchie-Charme verloren. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

Von den SZ-Kinokritikern

"A Most Wanted Man" im Kino
:Letzter seiner Art

Geheime Informationen in einem Päckchen Zigaretten statt NSA, Drohnenkrieg, Big Data: Anton Corbijns "A Most Wanted Man" erzählt von einem deutschen Spion, der aus der Zeit gefallen ist - und zeigt den verstorbenen Philip Seymour Hoffman in ganz großer Form.

Von Tobias Kniebe

"Gold" im Kino
:Verloren im American Dream

Der Berliner Filmemacher Thomas Arslan hat im kanadischen Norden einen Film über Goldgräber gedreht. In "Gold" sucht sich Nina Hoss als Pionierin ihren Weg durch die Wildnis. Doch dem Film geht es um deutsche Besessenheiten - ein Western ist er nicht.

Von Fritz Göttler

Wettbewerb der Berlinale 2013
:Wenn Sex und Drogen nur noch peinlich sind

Thomas Arslan und Nina Hoss haben einen Goldgräber-Western gemacht, mit traumwandlerischer Sicherheit. Neben ihrem Film "Gold" wirkt das erste Berlinale-Wochenende merklich blass. Und schlimmer als in "The Necessary Death of Charlie Countryman" kann Hipsterkino kaum misslingen.

Von Tobias Kniebe

Erkältungsrisiko auf der Berlinale
:Bitte warm anziehen!

Sommerkleid und Berlinale passen nicht zusammen. Das hat Nina Hoss gerade lernen müssen. Wir wünschen gute Besserung!

Von Paul Katzenberger, Berlin

Deutsche Nominierungen für den Oscar 2013
:Mit der DDR Staat machen

Faszination Diktatur: Den letzten Auslandsoscar für Deutschland holte Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Film "Das Leben der Anderen". 2013 bewerben sich acht deutsche Filme und wieder ist die autoritäre Vergangenheit des Landes das vorrangige Thema. Welchen Film sollten die Experten für Los Angeles vorschlagen?

Kandidaten in Bildern

Neubau der Ernst-Busch-Schauspielschule
:Politisches Theater

Ein Zwischenruf bei Günther Jauch war der große Coup: Die Schüler und Schulleitung der Ernst-Busch-Schauspielschule haben mit bemerkenswerten Strategien für große Medienaufmerksamkeit gesorgt. Sie wollen so verhindern, dass die Berliner SPD den längst beschlossenen Neubau der Schule noch kippt. Jetzt bekommen sie für dieses Anliegen auch Unterstützung von prominenten Alumni wie Nina Hoss und Corinna Harfouch.

Peter Laudenbach

"Barbara" in der SZ-Cinemathek
:Mitten ins Herz

Nina Hoss als "Barbara" will sehen, wie weit sie Kontrolle behalten kann in einer strikt kontrollierten Gesellschaft. Christian Petzolds bewegender Berlinale-Erfolg von 2012 zeigt die DDR im Jahr 1980 kühl, ohne Anbiederung und voreilige Verständnisseligkeit.

Fritz Göttler

"Barbara" im Wettbewerb der Berlinale 2012
:Schlafwandlerin im Wilden Osten

Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2012 hat ein zentrales Thema: Die Mechanik des Terrors. Mit "Barbara" schickt Regisseur Christian Petzold einen weiteren Film über Angst und Überwachung ins Rennen um den Goldenen Bären.

Susan Vahabzadeh

"Fenster zum Sommer" im Kino
:Verzückt von der Magie des Gestern

Ist die finnische Mittsommerliebe oder die schale Langzeitbeziehung real? Hendrik Handloegtens "Fenster zum Sommer" katapultiert Nina Hoss um Monate zurück in die Vergangenheit. Sie bewegt sich zwischen Wachen und Träumen - und macht sich auf zur Reise zu einem besseren Menschen.

Anke Sterneborg

Berlinale 2011
:Einfach Filme machen

Die Berlinale 2011 ist eröffnet: Zehn Tage lang dreht sich auf dem Internationalen Filmfestival alles um die Zukunft des deutschen Films. Denn da gibt es nach dem Tod Bernd Eichingers einigen Klärungsbedarf.

Tobias Kniebe

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