Als das Hamburger Landgericht YouTube dazu verdonnerte, hochgeladene Clips mit lizenzpflichtiger Musik besser zu kontrollieren, sah sich die Gema als Sieger. Nun geht die Verwertungsgesellschaft doch noch in Berufung. Auch YouTube akzeptiert das Urteil nicht.
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USB-Sticks und Speicherkarten werden von 1. Juli an erheblich mehr kosten: Die Verwertungsgesellschaft Gema erhöht die Abgabe auf Speichermedien um 1850 Prozent. Der genannte Grund: technischer Fortschritt.
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Netzaktivisten fordern die Abschaffung der altmodisch und bürokratisch auftretenden Gema. Mit der Creative Commons Collective Society, kurz C3S, gibt es nun eine Alternative, die Urheber wie netzaffinem Musikliebhaber nutzen soll.
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Quentin Lichtblaumehr...jetzt.de
Erfolg für die Verwertergesellschaft Gema gegen Google vor dem Hamburger Landgericht: Der Internetkonzern muss einige Musiktitel auf seiner Videoplattform YouTube sperren - und künftig Wortfilter einsetzen, um urheberrechtlich geschütztes Material zu löschen. Damit könnte die Zahl der blockierten Videos in Deutschland weiter steigen.
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Das Hamburger Landgericht verpflichtet YouTube zur strengeren Kontrolle hochgeladener Musiktitel und stärkt damit die Gema im Grundsatzstreit um den Schutz von Urheberrechten. Für das Videoportal bedeutet das Urteil erhebliche Mehrkosten - und auch der Schaden für die YouTube-Kultur könnte beträchtlich sein.
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Johannes Kuhnmehr...
Die Gema ändert ihre Gebührenstruktur - und das Wehklagen bei den Clubs ist groß. Denn die Betreiber sollen künftig deutlich höhere Tarife für die Musik zahlen. Nun warnen sie vor gravierenden Folgen für das Nachtleben - und für die Künstler, die die Gema eigentlich schützen will.
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Dirk Wagnermehr...
Viele Thesen und ein paar Gemeinsamkeiten: Mit eigenen Positionspapieren konkretisieren SPD und Piratenpartei ihre Haltungen in Sachen Urheberrecht. Die Sozialdemokraten lehnen eine Kulturflatrate ab, die Piraten halten sich in dieser Frage noch bedeckt.
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Eine Verhöhnung von Mordopfern: Ende Januar marschierten Neonazis durch die Münchner Innenstadt und spielten das Pink-Panther-Lied, das auch die Zwickauer Terrorzelle im Bekennervideo zu ihren Morden benutzte. Das könnte nicht nur strafrechtliche, sondern auch urheberrechtliche Folgen haben. Die Gema jedenfalls verlangt jetzt Geld.
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Steigende Einnahmen im Internet, allerdings rückläufige Zahlungen aus dem CD-Verkauf: Auch die Gema profitiert von der Musiknutzung im Netz. Vor diesem Hintergrund erwartet der Rechtevertreter eine Einigung mit Spotify, das Ende des Rechtsstreits mit YouTube und eine baldige Unterzeichnung von Acta.
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In dem Streit zwischen YouTube und der Gema schaltet sich nun offenbar auch das Hacker-Kollektiv Anonymous ein: Statt der Seite der Musikverwertungsgesellschaft fanden Besucher eine Hacker-Botschaft, die einer YouTube-Meldung äußerst ähnlich sieht.
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Im Tantiemen-Streit mit der Videoplattform YouTube hat die Rechteverwertungsgesellschaft GEMA eine Niederlage erlitten. Die Auseinandersetzung ist damit aber noch lange nicht entschieden.
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Erst verkündet Google einen Kompromiss mit den französischen Rechteverwertern, dann kontert die deutsche Gema und klagt gegen YouTube-Musikvideos.
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Gute Nachricht für Musikdienste im Internet: Die Verwertungsgesellschaft Gema und der Branchenverband Bitkom haben sich auf eine Vergütung für Musik-Lizenzen geeinigt. Bei YouTube wird es allerdings weiterhin häufig heißen: "Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar".
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Am Mittwoch startet in Berlin die Internet-Konferenz Re:publica. Ein kurzer Überblick über die spannendsten Veranstaltungen.
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Johannes Kuhnmehr...Digitalblog
Die Hacker-Aktivisten stiften weiter Unruhe: Anonymous zwingt die Internetseite der Gema offline, LulzSec ruft zum Angriff auf Regierungsseiten auf. Doch nun formiert sich in der Szene offenbar Widerstand - eine neue Gruppe will LulzSec-Mitglieder enttarnt haben.
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Bei den Fundament Sessions gehen Münchner DJs zum Auflegen in den Keller. Ihr Set schicken sie per Livestream überall hin, wo es Internet gibt. Ein Partyabend aus zwei unterschiedlichen Perspektiven.
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Juliane Frisse und Nadja Schlütermehr...jetzt.de
Erst St.-Martins-Lieder, nun alle Kinderlieder. Die Gema will Kindergärten künftig Gebühren abluchsen, wenn sie Texte aus Liederbüchern kopieren.
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Halbherzige Korrektheit oder Interessenskonflikt: YouTube streitet weiter mit GEMA, sperrt aber nur einzelne Musikvideos.
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Jens Christian Rabemehr...
Hoher Preis für gute Stimmung: Auch bei Straßenfesten bittet die GEMA kräftig zur Kasse. Jetzt wehren sich die Veranstalter angeblich überzogene Gebühren.
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Klaus Ottmehr...
Die Kindergärten wehren sich dagegen, für das Kopieren von Notenblättern Gebühren zahlen zu müssen. Nun schaltet sich die Politik ein.
Von
Thomas Dallermehr...
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