Die deutschen YouTube-Nutzer müssen wegen des Gebührenstreits zwischen der Gema und der Google-Tochter weiterhin auf viele populäre Videos verzichten. Bei einer Klage gegen die Sperrtafeln, die stattdessen zu sehen sind, stößt die Gema jetzt auf neue Hürden.
mehr...
Youtube, ist das nicht diese Plattform für Quatsch und Klamauk? In Deutschland leider schon, anderswo hingegen ist die Seite ein quicklebendiges pop- und netzkulturelles Echtzeitmuseum. Das zeigt ein Blick auf die in Deutschland gesperrten Videos.
Von Pascal Pauknermehr...
Videos von Justin Bieber sind in Deutschland nicht verfügbar - zumindest nicht auf Youtube. Die größte Videoplattform sperrt in Deutschland mehr Videos als in jedem anderen Land und gibt der Verwertungsgesellschaft Gema die Schuld dafür. Die will sich nun mit einer Unterlassungsklage wehren.
Von Jannis Brühl. Mit interaktiver Grafikmehr...
Die Verlage sollen an den Gema-Gebühren nicht mehr beteiligt werden: Mit einer Klage will das ehemalige Gothic-Duo "Das Ich" erreichen, dass Musiker mehr Geld bekommen. Einer der Ex-Sänger ist heute Funktionär in der Piratenpartei. Spezialgebiet: Urheberrecht.
Von Jan Bielickimehr...
Die harmlose Variante eines Drogentrips: Der BR hat wegen der Gema-Gebühren die Space Night abgesetzt, eine der meditativsten Sendungen im deutschen Fernsehen. Doch die Fanproteste sind groß. So groß, dass der Sender jetzt einen Neustart in den Orbit beschlossen hat - mit kostengünstiger Musik.
Von Hans Kratzermehr...
Es geht um einen Streitwert von 1,6 Millionen Euro: Die Gema erklärt die Verhandlungen mit Youtube für gescheitert - und fordert nun vom Mutterkonzern Google Schadenersatz für die unlizenzierte Nutzung von 1000 Musikwerken. "Wir wollen eine Vergütung, die unseren Mitgliedern rechtlich zusteht", erklärt Gema-Chef Heker.
mehr...
"Mit dieser Lösung ist zumindest für 2013 die Zeit der existenziellen Ängste vieler Veranstalter beendet": Die Gema-Tarifreform ist bei Discobetreibern und anderen Betroffenen gefürchtet, nun sollen die Gebühren im kommenden Jahr nur pauschal ansteigen - und der Systemwechsel erst 2014 kommen.
mehr...
Das war bekannt: Die Gema plant eine Tarifreform und die Clubbetreiber sind entsetzt. Aber um was geht es eigentlich? Bei einer Podiumsdiskussion sollte das erklärt und über die Angemessenheit der neuen Tarife beraten werden. Danach war man verwirrt - aber auf höherem Niveau.
Von Daniel Schieferdeckermehr...jetzt.de
Die Gema plant eine Tarifreform für das Jahr 2013, doch viele sind dagegen. Im Zuge einer bundesweiten Protestaktion trafen sich nun rund 700 Reform-Gegner, um vor der Münchner Zentrale der Verwertungsgesellschaft zu demonstrieren. Ein Protest-Umzug in Bildern.
Von Thomas Moßburgermehr...
Die Clubs sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Deshalb wird am Donnerstag wird in mehreren deutschen Städten gegen die für 2013 geplante Tarifreform der Gema protestiert. Was sie für Münchner Musiker, Label- und Clubbetreiber und die Gema konkret bedeutet.
Protokolle: Juliane Frisse, Christian Helten, Christina Waechtermehr...jetzt.de
Die Europäische Union macht sich für den grenzenlosen Musikgenuss im Internet stark. Komponisten und Texter sollen nach den Plänen aus Brüssel mehr Schutz erhalten - und Verwertungsgesellschaften wie die Gema stärker kontrolliert werden.
Von Cerstin Gammelinmehr...
Auf Facebook und Twitter gibt es Gerüchte, dass das legendäre "Berghain" wegen der GEMA-Reform im Januar 2013 schließt. Immerhin rücken so die geplanten Änderungen im GEMA-System wieder in den Fokus.
Von Kathrin Hollmermehr...jetzt.de
Der Ruf der Gema ist im Keller. Auf seinem Blog ruft Daniel Decker auf, Vorschläge für eine wirksame Imagekampagne zu machen. Im Interview spricht er darüber, wie ernst das gemeint ist - und warum sich die Gema manchmal etwas dumm anstellt.
Von Nadja Schlütermehr...jetzt.de
Die leben auf unsere Kosten, sagen die Komponisten und Musiker über die Clubs. Die wollen uns ruinieren, sagen die Clubbetreiber über die Komponisten und die Gema. Die Dynamik des Konflikts erinnert an verfahrene Tarifverhandlungen. Es wird ein harter Kampf werden.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Die Gema will mehr Geld von den Clubbetreibern, doch diese rebellieren. Aus Protest gegen die neue Gebührenstruktur drehen mehrere Münchner Clubs in der Nacht zum Sonntag nun die Musik ab - und hoffen auf Hilfe aus der Politik.
Von Beate Wildmehr...
Die Gema macht ihrem Ruf als selbstherrliches Inkasso-Monster alle Ehre. Denn die für Januar 2013 angekündigte Gebührenerhöhung fällt für einige Betroffene monströs aus - durchschnittliche Innenstadt-Clubs müssen mit Tariferhöhungen von 650 Prozent rechnen. Ob das alle überleben werden, ist fraglich.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Das Bundeskriminalamt hat Wohnungen mutmaßlicher Mitglieder und Mitläufer des Hacker-Kollektivs Anonymous durchsuchen lassen. Insgesamt verdächtigt das BKA 106 Personen, darunter viele Jugendliche. Sie sollen im Dezember an einer Attacke auf den Server des deutschen Musikrechteverwerters Gema beteiligt gewesen sein.
Von Johannes Kuhnmehr...
USB-Sticks und Speicherkarten werden von 1. Juli an erheblich mehr kosten: Die Verwertungsgesellschaft Gema erhöht die Abgabe auf Speichermedien um 1850 Prozent. Der genannte Grund: technischer Fortschritt.
mehr...
Als das Hamburger Landgericht YouTube dazu verdonnerte, hochgeladene Clips mit lizenzpflichtiger Musik besser zu kontrollieren, sah sich die Gema als Sieger. Nun geht die Verwertungsgesellschaft doch noch in Berufung. Auch YouTube akzeptiert das Urteil nicht.
mehr...
Netzaktivisten fordern die Abschaffung der altmodisch und bürokratisch auftretenden Gema. Mit der Creative Commons Collective Society, kurz C3S, gibt es nun eine Alternative, die Urheber wie netzaffinem Musikliebhaber nutzen soll.
Von Quentin Lichtblaumehr...jetzt.de
Das Hamburger Landgericht verpflichtet YouTube zur strengeren Kontrolle hochgeladener Musiktitel und stärkt damit die Gema im Grundsatzstreit um den Schutz von Urheberrechten. Für das Videoportal bedeutet das Urteil erhebliche Mehrkosten - und auch der Schaden für die YouTube-Kultur könnte beträchtlich sein.
Von Johannes Kuhnmehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.