Das Gerichtsverfahren, das der Künstler Ai Weiwei gegen die Pekinger Steuerbehörde anstrengt, muss vorläufig ohne ihn stattfinden - die Polizei will den Dissidenten von der Verhandlung fernhalten. Ai Weiwei beklagt Einschüchterungsversuche der Sicherheitskräfte: "Wenn du versuchst, ins Gericht zu kommen, wirst du niemals dort ankommen."
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"Es könnten mehr als zehn Jahre sein": Ai Weiwei hat die Befürchtung geäußert, die chinesischen Behörden könnten ihn erneut inhaftieren. Auch nach Ablauf seines einjährigen Hausarrests wurde dem regierungskritischen Künstler keine volle Reisefreiheit zugestanden.
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Dem chinesischen Künstler und Dissidenten Ai Weiwei droht nach einer weiteren Niederlage in einem umstrittenen Steuerverfahren eine Gefängnisstrafe.
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Staatliche Hinrichtungen sind in vielen Teilen der Welt Alltag. Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt, dass selbst in Europa die gnadenlose Anwendung der Todesstrafe noch nicht passé ist. Die wichtigsten Punkte des Reports.
Von Josh Groeneveldmehr...
Kunst und Politik sind bei Ai Weiwei eine Einheit. Doch vor lauter Solidariät mit dem Dissidenten ist sein Werk zunehmend in den Hintergrund gerückt. Dabei zeigen zwei aktuelle Ausstellungen in London und Berlin: Die Auseinandersetzung mit dem chinesischen Künstler lohnt sich.
Von Alexander Mendenmehr...
Vor einer Woche wurde der Künstler Ai Weiwei gegen Kaution freigelassen, jetzt fordern die chinesischen Finanzbehörden Bußgelder in Millionenhilfe von dem Regierungskritiker - angeblich wegen Steuerhinterziehung.
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Zweieinhalb Monate war er in Haft, jetzt ist der chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei überraschend freigelassen worden. Er habe ein Geständnis wegen Steuerhinterziehung abgelegt, vermeldet die staatliche Nachrichtenagentur, außerdem eine "gute Haltung" bewiesen. Gegen Kaution darf der Dissident in seine Wohnung zurückkehren, über die Umstände seiner Freilassung öffentlich zu reden, ist ihm jedoch verboten.
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Erst drei Monate Gefängnis, dann das Finanzamt: Chinas regimekritischer Künstlerstar Ai Weiwei soll Steuerschulden in Millionenhöhe begleichen - ohne zu wissen, wofür. Ai grollt offen - und vermutet einen bestimmten Grund hinter den horrenden Forderungen.
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Mehr als zwei Monate war er von den chinesischen Behörden an einem unbekannten Ort festgehalten worden - jetzt plant der Künstler Ai Weiwei seine Zukunft. Künftig will er in Berlin unterrichten. Ein Problem gibt es jedoch noch.
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Seine Haftentlassung hat die Welt überrascht - doch wie frei ist Ai Weiwei wirklich? Chinas Führung sagt, der Künstler und Regimekritiker dürfe Peking ein Jahr lang nicht ohne Erlaubnis verlassen.
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Chinas Behörden ermitteln gegen den regimekritischen Künstler Ai Weiwei wegen angeblicher Steuervergehen, nun werden die Attacken angeblich noch bizarrer.
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Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei soll wegen angeblicher Steuerhinterziehung einen Millionenbetrag an den Staat zahlen. Zahlreiche Spender haben Ai Geld zu Verfügung gestellt, so dass er einen Großteil der Steuern und Strafzahlungen inzwischen zusammenhat.
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Der Vorwurf lautet auf Steuerhinterziehung, das Bußgeld soll 1,8 Millionen Euro betragen. Der chinesische Dissident Ai Weiwei vermutet ein politisch motiviertes Verfahren gegen sich - und klagt nun seinerseits.
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81 Tage lang saß der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei dieses Jahr in Haft, als Opfer staatlicher Willkür. Nun ist er auf Kaution draußen, unter strengen Auflagen, und darf eigentlich nicht mit der Presse reden. Uns hat er trotzdem seine Lebenslage erklärt - in Bildern.
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Chinas berühmtester Künstler Ai Weiwei behauptet, durch Polizeiprügel eine Gehirnblutung erlitten zu haben. Er wurde in München operiert.
Von H. Borkmehr...
Der chinesische Künstler Ai Weiwei kommt nicht zur Frankfurter Buchmesse - offiziell aus gesundheitlichen Gründen.
Von Stefan Kornelius und Henrik Borkmehr...
Es ist eine deutliche Ansage an China: Der inhaftierte regimekritische Künstler Ai Weiwei soll Gastprofessor in Berlin werden - wie die Universität der Künste nun bestätigte.
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Seit Anfang April wird Ai Weiwei von den chinesischen Behörden an einem unbekannten Ort festgehalten. Nun durfte der Künstler zum ersten Mal seine Familie sehen. Er soll ihm gesundheitlich gutgehen.
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Chinas berühmtester Künstler Ai Weiwei behauptet, durch Polizeiprügel eine Gehirnblutung erlitten zu haben. Er wurde in München operiert.
Von H. Borkmehr...
China hat den Künstler Ai Weiwei nicht nach Hongkong ausreisen lassen. Zwei Beamte hielten Ai am Zoll auf und führten ihn ab. Auch mehrere seiner Mitarbeiter wurden verhört.
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Solidaritätsbekundung, die zwölfte: Meisterhaft gestaltete bronzene Tierköpfe sind am Mittwoch in New York prominent enthüllt worden - doch was fehlte, war der Künstler.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Die Inhaftierung des Künstlers Ai Weiwei belastet das Verhältnis von Peking zum Westen. Die EU sendet unmissverständliche Signale nach China.
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