Kurzkritiken zu den Kinostarts der WocheSchlimme Nachbarn, garstige Babys

Kevin Costner verprügelt in "3 Days to Kill" als Action-Dad Bösewichte, ein junges Paar kämpft mit "Bad Neighbors" und in "Devil's Due" wird mit einer Wackelkamera eine dämonische Schwangerschaft gefilmt. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

Kevin Costner verprügelt in "3 Days to Kill" als Action-Dad Bösewichte, ein junges Paar kämpft mit "Bad Neighbors" und in "Devil's Due" wird mit einer Wackelkamera eine dämonische Schwangerschaft gefilmt. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

3 Days to kill

Luc Besson, der stoisch sein cinéma gaga jenseits einengender Kategorien wie Logik oder Moral perfektioniert, präsentiert als Autor und Produzent eine weitere Variation seiner Lieblingsgeschichte: Ein Action-Dad in der Midlifecrisis verprügelt Bösewichte, die aber allesamt nicht so garstig sind wie sein pubertierender Nachwuchs. Und das inszeniert McG als hätten die großen Zeiten von MTV gerade erst begonnen.

David Steinitz

Im Bild: Kevin Costner als CIA-Agent Ethan Renner.

Bild: dpa 8. Mai 2014, 07:472014-05-08 07:47:56 © SZ.de/nema