Ein tödlicher Zusammenstoß im Westjordanland überschattet einen neuen Vermittlungsversuch im Nahost-Konflikt. Kurzmeldungen im Überblick.
Israelische Soldaten haben am Sonntag zwei Palästinenser im Westjordanland erschossen. Die beiden Männer hätten versucht, nahe des Grenzübergangs Awarta bei Nablus einen Soldaten zu erstechen, teilte eine Militärsprecherin mit. Seine Kameraden hätten daraufhin das Feuer eröffnet. In den vergangenen Tagen war es wiederholt zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gekommen. Am Samstag erschossen Soldaten bei Protesten gegen die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland und in Ost-Jerusalem einen Palästinenser. Ein weiterer erlag am Sonntag seinen Verletzungen.
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Israelische Soldaten bewachen die Gegend bei Nablus im Westjordanland, wo am Sonntag zwei Palästinenser erschossen wurden. (© Foto: Reuters)
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Die Vorfälle überschatten einen neuen Vermittlungsversuch des US- Nahostgesandten George Mitchell. Dieser wollte sich im Laufe des Tages mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Mitchell sollte eigentlich schon früher in das Land reisen. Aus Verärgerung über die Bekanntgabe israelischer Siedlungspläne in Ost-Jerusalem während eines Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden war sein Besuch jedoch verschoben worden.
Finanzminister Schäuble schwört das Kabinett auf einen harten Sparkurs ein, Geberkonferenz für Darfur erbringt 850 Millionen Dollar, die Taliban erschießen Pakistaner wegen angeblicher Spionage: Weitere Kurzmeldungen im Überblick.
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Szene München
"Wenn ein Rassist außerhalb seines Staates mit Billigung des Gastlandes dort vor 8.000 Rassisten hetzt und Völkerrecht als nicht für ihn bindend deklariert, ist das wohl keine Meldung wert? "
Doch shcon, auch wenn man dabei lieber nicht laut sagt das dort neben Clinton und Obama gut 2/3 alles US Senatoren präsent sind.
Man zeige mir auch nur irgend eine andere Lobby auf der Welöt wleche auch nur 10% von diesen für sich gewinnen könnte.
Soviel dazu wer in den USA und somit weltweit der ist, der ansagt, wo es lang geht.
Einer der Gründe wieso Israel bisher trotz endloser Verbrechen völlig straffrei davonkommt.
Wären durch einenbewaffneten Akt seitens einer palästinensischen Gruppe, die vom Recht auf Kampf gegen die Okkupation ihres Staatsgebietes Gebrauch macht, zwei Israelis zu Tode gekommen, hätte die SZ unzweifelhaft getitelt: Palästinensergruppe XY tötet zwei Israelis.
So aber erschießt die israelische Armee zwei Palästinenser.
"Töten" und "Erschießen" meint nicht das Gleiche.
Die Sprache des Dritten Reiches (einuigartige Analyse durch Viktor Klemperer) ist heute die Sprache der Zionisten und ihrer medialen Verbündeten.
Übrigens SZ, wo ist die Meldung von Netanjahus Auftreten in den USA vor 8.000 AIPAC Kongreßteilnehmern.
Wenn ein Rassist außerhalb seines Staates mit Billigung des Gastlandes dort vor 8.000 Rassisten hetzt und Völkerrecht als nicht für ihn bindend deklariert, ist das wohl keine Meldung wert?
Es ist nicht nur der Gaza Steifen der gefangen ist. Auch ganz West Bank ist durch die Nauer und unzählige Posten zu dauer Einrichtung der Demutigung gemacht ist. Dies erfahren alle Politiker die das LAnd besuchen und trotzdem schweigen.
Im nahen Osten nichts neues,warum auch,die Spirale der Gewalt dreht sich weiter. Nun alle schauen zu und keiner darf das aendern,nur die Gewalttaeter auf beiden seiten profitieren davon.
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