Schachthöhle im Berchtesgadener Land - Riesending-Höhle - SZ.de

Riesending-Höhle

Schachthöhle im Berchtesgadener Land

Sie ist die tiefste und längste Höhle Deutschlands: Die Riesending-Schachthöhle bei Marktschellenberg in den Berchtesgadener Alpen. Höhlenforscher Johann W. wird hier von einem Steinschlag verletzt. Nach elf Tagen, zehn Stunden und 14 Minuten gelingt es mehr als 200 der besten Höhlenretter Europas schließlich, den schwer verletzten Mann aus 1000 Metern Tiefe zu retten.

"Das Riesending"
:Doku-Thriller über die Unglückshöhle im Untersberg

Die prominente Forschergruppe um den vor sieben Jahren verunglückten Johann Westhauser lässt sich erstmals von Kameras in die Riesending-Höhle begleiten.

Von Korbinian Eisenberger

Höhlenforscher
:Johann Westhauser kehrt zurück in die Tiefe

Gut zwei Jahre ist es her, dass Johann Westhauser fast tot aus der Riesendinghöhle geborgen wurde. Nun ist der Forscher trotzdem wieder in eine Höhle gestiegen.

Von Korbinian Eisenberger

SZ PlusHöhlenforscher Johann Westhauser
:Tiefgründig

Johann Westhauser war fast tot, als er 2014 aus dem Untersberg gerettet wurde. Jetzt ist er dort wieder in eine Höhle gestiegen - aus gutem Grund.

Von Korbinian Eisenberger

Höhlenforscher Westhauser
:Zurück in den Bergen

Johann Westhausers Bergung aus der Riesendinghöhle hielt vor einem Jahr die ganze Welt in Atem. Für eine Tagung ist er nach Berchtesgaden zurückgekehrt. Eine Begegnung.

Von Korbinian Eisenberger

Höhlenforscher
:Riesending-Rettung kostete 960 000 Euro

Auch der Höhlenforscher muss einen Teil zahlen.

Nach Rettungsaktion in Riesending-Höhle
:"Für die Forschung wird es wohl weitergehen"

Eine Million Euro könnten allein die Hubschrauberflüge gekostet haben - doch die zahlt der Freistaat für Johann W. Der Forscher will sich nun persönlich bei seinen Rettern bedanken. Und fit werden, denn es zieht ihn in die Riesending-Höhle zurück.

Von Sarah Kanning

Riesending-Höhle
:Forscher muss Hubschrauberrettung nicht zahlen

Die Kosten für seine Rettung aus der Riesending-Höhle sollen in die Millionen gehen. Der Forscher Johann W. muss zumindest für einen Teil davon nicht aufkommen.

Nach Rettung aus Riesending-Höhle
:Aus dem letzten Loch

Käme jetzt ein Alarm, könnten sie keinen Einsatz stemmen. Die Bergwacht Freilassing schaffte Material im Wert von 30.000 Euro in die Riesending-Höhle. Eine Woche nach der Rettung des Höhlenforschers liegt vieles davon noch in der Tiefe. Die Retter fragen sich: Wer ersetzt uns das?

Von Sarah Kanning

Nach Rettung aus der Riesending-Höhle
:Höhlenforscher aus Klinik entlassen

Vor knapp zwei Wochen wurde Johann W. bei einer spektakulären Rettungsaktion aus der Riesending-Höhle gerettet. Jetzt ist der Forscher aus der Unfallklinik Murnau entlassen worden - und darf endlich nach Hause.

Nach spektakulärer Rettung
:Riesending-Höhle ist verschlossen

Die spektakuläre Rettungsaktion in der Riesending-Höhle soll sich nicht wiederholen. Darum ist der Eingang nun mit einem schweren Gitter verriegelt. Wer künftig einsteigen will, wird genau unter die Lupe genommen.

Nach Rettung aus Riesending-Höhle
:Forscher am Auge operiert

Er könnte die Intensivstation bald verlassen: Der Höhlenforscher Johann W. ist operiert worden und wird weiter in Murnau behandelt. Unterdessen denken die Helfer darüber nach, wie sie die Riesending-Schachthöhle aufräumen.

Nach Rettung aus der Riesending-Höhle
:Forscher geht es besser als erwartet

Einen Tag nach der Rettung von Johann W. aus der Riesending-Schachthöhle geben die Ärzte der Unfallklinik Murnau Entwarnung. Der Höhlenforscher werde weitgehend genesen, darauf deute schon sein Desinteresse an der WM hin.

Spektakuläre Höhlenrettung
:Raus aus dem Riesending

Elf Tage nach dem Unglück erreicht die Trage mit dem schwer verletzten Höhlenforscher das Tageslicht. Allein der Transport dauerte sechs Tage - bei ständiger Lebensgefahr für alle Beteiligten. Doch dann haben selbst starke Männer Tränen in den Augen.

Von Sarah Kanning

Riesending-Schachthöhle
:Gerettet aus der Tiefe

Elf Tage, zehn Stunden und 14 Minuten war er in der tiefsten Höhle Deutschlands gefangen. Am Donnerstag ist der schwer verletzte Forscher Johann W. gerettet worden. Eine Chronologie in Bildern.

Rettung am Untersberg
:Ein "Stück alpine Rettungsgeschichte"

Der verunglückte Höhlenforscher Johann W. ist nach elf Tagen unter der Erde gerettet. Chronologie einer beispiellosen Bergungsaktion.

Riesending-Höhle
:Die Arbeit der Retter

Tagelang schuftete das Rettungsteam unter der Erdoberfläche, jetzt ist der in der Riesending-Höhle verunglückte Forscher Johann W. in Sicherheit. Doch was machen die Retter in der Tiefe eigentlich genau - und wie kann man das lernen?

Von Sarah Kanning

Riesending-Unglück
:"Ein Kapitel alpiner Rettungsgeschichte"

Es ist geglückt: Fast zwei Wochen nach seinem schweren Unfall in der Riesending-Höhle haben Rettungskräfte den verletzten Forscher Johann W. an die Oberfläche gebracht - mittlerweile ist er "wohlbehalten" im Krankenhaus eingetroffen. Die Höhle soll nun gesperrt werden.

Retter in der Riesending-Höhle
:Drei Tage unter der Erde

Für seinen Weg 1000 Meter hinab in die Finsternis rüstete sich Stephan Bauhofer mit Schokolade. Der Sanitäter war einer der ersten Helfer, die zum verletzten Forscher Johann W. vordringen konnten. Jetzt ist er noch einmal hinabgestiegen.

Von Sarah Kanning

Riesending-Höhle
:Rettung verzögert sich

Das Rettungsteam mit dem verletzten Forscher Johann W. musste in der Nacht noch eine Pause einlegen, heute früh soll die Erdoberfläche erreicht werden. Die letzte Etappe ist eine Herausforderung.

Von Sarah Kanning

Verletzter Forscher in Riesending-Höhle
:Rettung geht schneller voran als erwartet

Die Hälfte der 1000 Meter sind geschafft: Der verletzte Höhlenforscher Johann W. hat Biwak 2 in der Riesending-Höhle erreicht. Bereits am Donnerstag könnte er wieder das Tageslicht erblicken. Doch zunächst steht ihm eine schwierige Passage bevor.

Von Sarah Kanning, Berchtesgaden

Erste Bilder von Rettungsaktion
:Zentimeter für Zentimeter

Die Lichtkegel von Stirnlampen fallen in den Schacht. In einem Loch kniet ein Retter, auf seinem Rücken liegt die Trage, in der Johann W. zur Oberfläche gebracht werden soll. Erstmals zeigen Videobilder aus der Riesending-Höhle, wie beschwerlich die Rettungsaktion ist.

Von Sarah Kanning, Berchtesgaden

Rettung aus Riesending-Höhle
:Verletzter Forscher erreicht Biwak 3

Gute Nachrichten aus Berchtesgaden: Nach mehr als neun Stunden hat der verletzte Forscher Biwak 3 in 700 Metern Tiefe erreicht. Nun soll er sich erst einmal ausruhen, denn von hier aus verläuft die Riesending-Höhle weiter senkrecht nach oben.

Riesending
:Höhlenrettung in kritischer Phase

1000 Meter senkrecht nach oben: Bei der Höhlenrettung von Johann W. steht ein schwerer Abschnitt bevor. Die Helfer müssen mit dem Schwerverletzten spiegelglatte Wände überwinden. Das zehrt an ihren Kräften.

Von Sarah Kanning

Rettungsdrama in der Riesendinghöhle
:Im Schneckentempo ans Tageslicht

Ab jetzt geht es nur noch steil nach oben: Das Rettungsteam, das den Höhlenforscher Johann W. aus der Riesending-Schachthöhle birgt, hat einen Teil des Weges bereits zurückgelegt. Aber der schwierigste Abschnitt steht noch bevor.

Von Sarah Kanning

Rettungsdrama in der Riesendinghöhle
:Höhlenforscher sendet "liebe Grüße" an seine Familie

Die Retter in der Riesendinghöhle und der schwer verletzte Johann W. haben einen komplizierten Höhlenabschnitt geschafft. Der Forscher schickt eine erste Nachricht an seine Familie. Doch ihm steht noch viel bevor.

Riesending-Höhle
:Verletzter Forscher auf dem Weg nach oben

Fünf Tage lang musste Höhlenforscher Johann W. in 1000 Metern Tiefe ausharren. Nun hat sein Transport aus der tiefsten und längsten Höhle Deutschlands begonnen.

Höhlen-Drama bei Berchtesgaden
:"Ein einmaliger Einsatz"

250 Helfer, tonnenweise Material: Die Rettung des verunglückten Forschers in der Riesending-Höhle ist eine logistische Herausforderung - und eine finanzielle. Schätzungen gehen bis hin zu Millionen. Doch an die Kosten der Aktion will am Untersberg noch niemand denken.

Von Sarah Kanning

Höhlenforscher im Interview
:"Da laufen Minuten wie Stunden weg"

Plötzliche Wetteränderungen und Wassereinbrüche: Andreas Wolf vom Höhlenforscherverband kennt die Gefahren, denen der Verunglückte in der Riesending-Höhle ausgesetzt ist. Er weiß auch, was Forscher antreibt, immer wieder hinabzusteigen.

Von Martina Scherf

Riesending-Höhle
:Verletzter Forscher ist transportfähig

Gute Nachrichten vom Untersberg: Forscher Johann W. ist transportfähig. Zwei Ärzte und fünf Höhlenretter kümmern sich inzwischen in 1000 Metern Tiefe um ihn. Bis ausreichend Medizin bei dem Verletzten ankommt, kann es aber noch dauern.

Von Sarah Kanning, Berchtesgaden

Unglück in der Riesending-Höhle
:Arzt ist zu Höhlenforscher vorgedrungen

Nach mehr als 80 Stunden ist ein Arzt bei dem schwer verletzten Forscher in der Riesending-Schachthöhle angekommen. Mit einem Schädel-Hirn-Trauma liegt Johann W. in der 19 Kilometer langen Höhle. Retter haben inzwischen die Gänge für die geplante Bergung sicherer gemacht.

Von Sarah Kanning

Höhlen-Drama in den Berchtesgadener Alpen
:Rettungsaktion zieht sich hin

Seit Tagen sitzt ein Höhlenforscher in 1000 Metern Tiefe fest. Ein Team mit einem Arzt konnte nicht wie geplant am Mittwochvormittag zu dem schwer verletzten Mann vordringen. Die Rettungsaktion in der Riesending-Höhle ist zur Geduldsprobe geworden.

Drama in Berchtesgadener Alpen
:Aus tiefer Not

Was geschieht gerade in der Riesending-Höhle in den Berchtesgadener Alpen? Wer ist der verletzte Forscher? Was passiert, wenn die Höhle voll Wasser läuft? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Sebastian Beck, Ingrid Fuchs, Sarah Kanning und Martina Scherf

Höhlen-Unglück
:Arzt auf dem Weg zu verletztem Höhlenforscher

Die Riesending-Schachthöhle stellt allerhöchste Anforderungen an Kondition und psychische Belastbarkeit: Nun versucht erneut ein Arzt, den in den Berchtesgadener Alpen eingeschlossenen Forscher zu erreichen. Der Zustand des Mannes ist aber offenbar besser als vermutet.

"Riesending" im Berchtesgadener Land
:In der tiefsten Höhle Deutschlands

Canyons und unterirdische Seen, Wasserfälle und Höhlenwinde, Schächte und Säle: Erst 1996 wurde die Höhle "Riesending" im Berchtesgadener Land entdeckt. Nun sitzt ein verletzter Forscher in 1000 Metern Tiefe fest. Die Rettungsaktion ist äußerst schwierig.

Von Martina Scherf

Höhlen-Unglück
:Bergung unter extremen Bedingungen

Steile Schluchten, völlige Dunkelheit und nur vier Grad: Um den verunglückten Höhlenforscher zu befreien, müssen die Helfer in unwegsames Terrain abgeseilt werden. Weil der Verletzte nicht transportfähig ist, könnte die Bergung sogar Wochen dauern.

Von Sebastian Beck und Martina Scherf

Rettungsaktion in Alpenhöhle
:"Es wird Tage dauern"

Hoffen, Bangen, Warten: In den Berchtesgadener Alpen sitzt ein schwer verletzter Höhlenforscher in fast 1000 Metern Tiefe fest. Helfer haben ihn inzwischen erreicht. Doch der Mann ist nicht transportfähig - und die Rettungsaktion ziemlich gefährlich.

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