SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Der gespaltene Fußball: Eine WM alle zwei Jahre?

Die Pläne von Fifa-Boss Infantino kommen vor allem bei der Uefa schlecht an. Was dahinter steckt und wer welche Interessen hat.

Von Claudio Catuogno, Anna Dreher und Thomas Kistner

Ende 2023 beziehungsweise 2024 werden die internationalen Spielkalender für Fußballerinnen und Fußballer auslaufen - und dann? Wenn es nach Fifa-Präsident Gianni Infantino geht, reihen sich die Höhepunkte künftig noch enger aneinander: Er will eine Weltmeisterschaft alle zwei Jahre. Es geht um Geld, Macht - und die Frage, in welche Richtung sich der Fußball entwickelt. Infantino bekommt viel Gegenwind. Die Europäische Fußball-Union Uefa droht mit einem Boykott, viele Ligen, Klubs, Trainer und Spieler wie auch Trainerinnen und Spielerinnen sind gegen einen veränderten Rhythmus.

Was steckt hinter der Idee, was hinter dem Protest dagegen? Wie realistisch ist eine Umsetzung? Wie genau soll die Reform überhaupt aussehen? Und wer hat welche Interessen? Darüber sprechen Moderatorin Anna Dreher, SZ-Sportchef Claudio Catuogno und Sportpolitik-Experte Thomas Kistner in dieser Folge von "Und nun zum Sport".

Fußball-Bundesliga, Champions-League, Sportpolitik bei Fifa und DFB: Im Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung diskutieren SZ-Sportredakteure jede Woche die Hintergründe aktueller Ereignisse. Sie finden den Fußball-Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer, Audio Now und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

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