Gianni Infantino

Vor der WM in den USA
:Auftrag von oben: Verfahren im Fußball-Sumpf bitte einstellen!

Der Eifer der US-Justiz in Sachen „Fifa Gate“ ist schon länger erlahmt. Nun sollen zwei Klagen abgeräumt werden. Darunter ausgerechnet die gegen eine Firma, deren Besitzer einst von einem fragwürdigen Vertrag mit Gianni Infantino profitierten.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

WM-Gastgeber USA
:Der Zirkus zu Gast im Zirkus

Fifa-Chef Gianni Infantino stellt sich die Fußball-WM wie „104 Super Bowls“ vor. Geht es nach Donald Trump, ist das Turnier 2026 nur ein Event von vielen. Eine Vorschau auf ein möglicherweise verstörendes US-Sportjahr.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

MeinungDer Fifa-Präsident und die Fußball-WM
:2026 wird ein Infantino-Jahr – ohne Skrupel vor moralischer Leere

Der Weltverbandschef herrscht über sein Reich wie ein Diktator und schmeichelt allen Mächtigen, mit denen der Fußball gute Geschäfte macht. Dass er sich das erlauben kann, liegt an ausbleibenden Alternativangeboten.

SZ PlusKommentar von Philipp Selldorf

Podcast „Und nun zum Sport“
:WM 2026: „Der Fußball hat sich bis zum Finale Donald Trump unterworfen“

Die Auslosung geriet dank Trump und Infantino zu einer skurrilen Show. Was wird das erst für ein Turnier? Ein Blick auf die WM 2026 im XXL-Format und die Aussichten der DFB-Elf.

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Christof Kneer

Fußball-WM
:Da haben sich zwei gefunden

Spätestens mit dem Friedenspreis für Donald Trump setzt die Fifa ihre Prioritäten neu. Unter Gianni Infantino geht es um Macht und Geld – da ist jede Peinlichkeit recht.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Meinung„Fifa Friedenspreis“ für Trump
:Sieht aus wie Satire, ist offenbar ernst gemeint

Selbst in Russland und in Katar hat sich Gianni Infantino nicht so sehr angebiedert. Der Fifa-Präsident legt das Turnier Donald Trump zu Füßen.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

Pressestimmen zur WM-Auslosung
:„Ein widerwärtiges Theaterstück“

Die internationale Presse zeigt sich entsetzt über die Show der Fifa und des US-Präsidenten bei der WM-Auslosung. Die Reaktionen in der Übersicht.

WM-Auslosung
:Die Fifa wirft sich vor Trump in den Staub

Fifa-Präsident Gianni Infantino überreicht Donald Trump unter Lobpreisungen einen riesigen Goldpokal, den „Fifa-Friedenspreis“. Die WM-Auslosung wird zu einer bizarren Show für den US-Präsidenten.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Auslosung für die WM 2026
:Die Fifa zu Gast bei ihrem Freund

Ausgerechnet im Kennedy-Center, einst ein überparteilicher Kulturpalast, empfängt Donald Trump den Fußball-Weltverband für die WM-Auslosung. Es soll ein „phänomenaler Start“ werden. Natürlich mit ihm selbst in der Hauptrolle.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungSportpolitik
:Die Bosse von Fifa und DFB sollten sich mal einer geheimen Wahl stellen

Das schwache Ergebnis von Hans-Joachim Watzke beim Votum zum BVB-Präsidenten zeigt: In der Fußballwelt braucht es dringend mehr geheime Abstimmungen.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Deutscher Alltag
:Auf dem Rücken

Beim Zappen durch die lineare Fernsehwelt kann man einiges erleben. Etwa einen überraschend grauhaarigen Herrn im Weißen Haus: Der ist doch jetzt nicht etwa normal geworden?

SZ PlusKolumne von Kurt Kister

MeinungSportpolitik
:Trump will einen Friedenspreis? Dann erfindet die Fifa eben einen

Gianni Infantino will seinen Beitrag für ein bisschen Frieden leisten – mit dem „Fifa Friedenspreis – Fußball vereint die Welt“. Die Spannung ist kaum auszuhalten: Wer den wohl bekommt?

SZ PlusKommentar von Martin Schneider

Fußball-WM 2026
:Fifa unterstützt Trump

Der US-Präsident kündigte an, Ausrichterstädten gegebenenfalls WM-Spiele wieder zu entziehen. In einem Statement sagt der Weltfußballverband nun, die Regierung entscheide, „was im besten Interesse der öffentlichen Sicherheit ist“.

MeinungFußball-WM und Olympia in den USA
:Trump schrumpft Fifa und IOC auf Zwergengröße

Keine WM-Spiele in Boston? Ein Olympia-Entzug für Los Angeles? Man sollte sich hüten, Trumps Einlassungen zu Sportevents als eine seiner erratischen Wortmeldungen abzutun.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Fußball-WM 2026
:Trump droht WM-Städten mit Entzug der Spiele

„Dann würde ich Gianni anrufen“: US-Präsident Donald Trump droht der demokratisch regierten Stadt Boston mit dem Entzug von WM-Spielen. Gegen Los Angeles äußert er im Kontext von Olympia eine ähnliche Drohung.

MeinungWM-Debütanten
:Die Fußball-WM oder: Gianni und die sieben Zwerge

Usbekistan, Curaçao, Neukaledonien? Die WM 2026 wird Fußballbegeisterung in Länder tragen, die nie von einer WM-Teilnahme zu träumen gewagt hätten. Aber sie vervielfacht die Zahl der Spiele, die schon bald nach Abpfiff vergessen sein werden.

SZ PlusKommentar von Claudio Catuogno

80 Jahre SZ-Sport
:Wunder gibt es nimmer wieder

Vom WM-Mythos 1954 durch die Jahre mit Beckenbauer, Becker und Witt bis Rio 2014: Wenn der Sport groß und wichtig sein darf, auch in der Zeitung, geht es den Leuten einigermaßen gut. Aber die Kriege und Krisen der Gegenwart stellen vieles infrage.

Von Holger Gertz

Podcast „Und nun zum Sport“
:Die Debatte über Israel: „Der Sport handelt nicht nach Leitlinien, sondern wie es ihm politisch in den Kram passt“

Ist es richtig, Athleten für die Politik ihrer Regierung zur Verantwortung zu ziehen und sie auszuschließen? Über den Umgang mit Israel im Sport und die Suche nach einer Haltung.

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Ronny Blaschke

Sportpolitik
:Wird Israel von der Fußball-WM 2026 ausgeschlossen?

Die Debatte in Europa darüber wird immer lauter und schärfer geführt. Der entscheidende Akteur sind jetzt die Fifa und ihr Präsident Gianni Infantino.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungBösewichte im Fußball
:Im Zweifel pro Suárez

Einst biss er, nun hat er gespuckt: Warum die Sportjustiz trotzdem unbedingt Gnade mit dem Fußballer Luis Suárez zeigen sollte.

SZ PlusGlosse von Philipp Selldorf

US-Zölle
:„Das ist ein Angriff auf die Schweiz“

Trump hat Zölle von 39 Prozent gegen die Schweiz angekündigt. Die Regierung in Bern möchte weiterverhandeln. Nur gibt es dafür kaum Spielraum – außer bei den Preisen der Pharmaindustrie. Und der hat der US-Präsident nun auch Zölle angedroht.

SZ PlusVon Nicolas Freund

Fifa gegen Profi-Gewerkschaft Fifpro
:Wer Infantinos Spiel nicht mitspielt, wird beiseitegeräumt

Die Gewerkschaft der Fußballprofis will Turniere wie die neue Klub-WM nicht länger mittragen. Der Fifa-Präsident reagiert auf seine Weise: Er startet eine Intrige.

SZ PlusVon Thomas Kistner

Finale der Klub-WM
:Militärshow für Trump, Gold für Chelsea

Das Endspiel der Klub-WM bietet nicht nur dem Londoner Matchwinner Cole Palmer eine Bühne. Paris-Trainer Luis Enrique sorgt für einen Eklat. Und Fifa-Boss Infantino macht erstaunliche Zugeständnisse an den US-Präsidenten.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Die USA und der Fußball
:Klar könnt ihr Weltmeister werden …

… erzählt Fifa-Boss Infantino jetzt ständig US-Präsident Trump. Ist ja nur eine Übertreibung von vielen. Diese könnte sogar helfen, dass die WM im kommenden Sommer ein Mega-Spektakel wird.

Von Jürgen Schmieder

MeinungKlub-WM
:Infantino hat es geschafft, nicht nur die Fußballprofis, sondern auch die Fans zu ermüden

Die Premiere dieser neu erfundenen Weltmeisterschaft ist zu Ende. Geblieben ist davon wenig, nur der Wunsch nach einer echten Sommerpause.

SZ PlusKommentar von Patrick Bauer

Bilanz zur Klub-WM
:Infantino fand es „fantastic“ und „amazing“

Die Fifa tat alles, um die Klub-WM zu bewerben. Es gelang ihr nur mäßig. Das Desinteresse ließ sich kaum kaschieren, Finanzfragen bleiben offen, der sportliche Wert ist überschaubar. Trotzdem wird es eine Neuauflage geben.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Klub-WM in den USA
:Klare Botschaft an Europa

Eine Klub-WM auf dem alten Kontinent? Wird es so schnell nicht geben. Europas Vertreter sind bei Gianni Infantino zwar als Lieferant prominenter Spieler gefragt – nicht jedoch als Ausrichter.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

MeinungDeutschlands Fußball-Nachwuchs
:Die U21-EM ist das therapeutische Gegenmittel zur Klub-WM

Fußballfans, die ein liebenswertes Kleinod im überfüllten Terminkalender des Sports suchen, sind bei der Junioren-EM genau richtig.

SZ PlusKommentar von Philipp Selldorf

MeinungKlub-WM
:Trump, Infantino, der Fußball und der Krieg

Mit dem Angriff auf Iran ist die Klub-WM das erste Fußballturnier, während dem der Gastgeber in einen Krieg eintritt. Das beweist auch, wie das Verhältnis zwischen dem US- und dem Fifa-Präsidenten wirklich ist.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Podcast „Und nun zum Sport“
:Auftakt der Klub-WM: „Wir bewegen uns auf einen sehr großen Kulturkampf zu“

Sportlich mag die Klub-WM irrelevant sein, für den Fußball aber steht viel auf dem Spiel. Über die Beweggründe von Fifa-Präsident Infantino, die Rolle Saudi-Arabiens und wer am meisten profitiert.

Von Johannes Aumüller, Javier Cáceres und Anna Dreher

MeinungFifa und Saudi-Arabien
:Mit Fußball hat diese Klub-WM nichts mehr zu tun

Die Fifa kann noch so sehr versuchen, eine sportliche Bedeutung herbeizuphantasieren: Die Klub-WM ist in erster Linie ein infantinisch-arabisches Einladungsturnier.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

US-Präsident und die Klub-WM
:Ob Trump weiß, worum es im Fußball geht?

Unklar. Doch mit Fifa-Boss Infantino versteht sich der US-Präsident blendend – allen Störgeräuschen um die anstehende Klub-WM in den USA zum Trotz.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Finanzierung der Klub-WM
:In der Not liefert sich die Fifa Saudi-Arabien aus

Geld, Geld, Geld! Das ist Gianni Infantinos Lockmittel für sein Prestigeprojekt: die Klub-WM. Doch die Finanzierung erweist sich als schwierig.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Ronaldo und die Klub-WM
:„Man kann nicht überall dabei sein“

Fifa-Präsident Gianni Infantino hatte es sich gewünscht, doch vor dem Nations-League-Finale sagt Cristiano Ronaldo seine Teilnahme an der Klub-WM „nahezu endgültig“ ab. Dabei habe er sogar Angebote aus Argentinien gehabt – dem Land seines großen Rivalen.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Cristiano Ronaldo
:Der Grönlandhai des Fußballs

Er ist alt, das Tor trifft er trotzdem noch: Cristiano Ronaldos Trefferquote ist auch mit 40 Jahren herausragend. Ans Aufhören denkt er nicht, ihn treibt offenbar ein Ziel, das ausnahmsweise nichts mit Rekorden zu tun hat.

SZ PlusVon Javier Cáceres

MeinungFifa
:Es fehlt nur noch ein WM-Finale im Gianni-Infantino-Stadion

Weil es Gianni Infantino mit seinem Sonnenkönigtum übertreibt, liegt der Bruch in der Fußballwelt so offen wie selten zuvor. Und der Fifa-Boss hat nur ein einziges Argument: das Geld, mit dem er von den kleinen Ländern bis zum FC Bayern alle ködert.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Ex-DFB-Präsident kritisiert Fifa-Boss Infantino
:„Soll sich als Zirkusdirektor outen“

Nach Ansicht von Theo Zwanziger wird es eine „Fifa ohne Korruption nicht geben“. Das liege auch an Infantino.

MeinungFußball-WM
:Die Fifa macht erst bei 211 Teilnehmern Schluss

Die erste Weltmeisterschaft mit 48 Ländern ist noch nicht gespielt, da debattiert der Fußball schon über die nächste Aufstockung: Warum nicht 64 Teilnehmer? Große Verbände wie der DFB müssen sich gegen ein solches Projekt wehren.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Fußball
:Infantino verrät WM-Gastgeber 2031 und 2035

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in seinem Grußwort beim UEFA-Kongress in Belgrad praktisch die Gastgeber für die Weltmeisterschaften der Fußballerinnen 2031 und 2035 verkündet. Das übernächste Turnier wird demnach in sechs Jahren in den USA ...

MeinungFreispruch für Blatter und Platini
:Der Prozess ist auch eine Blamage für die Fifa und ihren Präsidenten Infantino

Erst gab die Fifa beim Betrugsprozess gegen die beiden Fußballfunktionäre die Scharfmacherin, dann verschwand sie von der Bühne. Über allem schwebt die undurchsichtige Verbindung zwischen Infantino und der Schweizer Justiz.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Fifa-Prozess um Blatter und Platini
:Zwei Millionen, zehn Jahre, zwei Freisprüche

2015 verhinderte das Auffliegen einer ominösen Zwei-Millionen-Transaktion die Wahl von Michel Platini zum Fifa-Präsidenten. Nun entscheidet im Betrugsprozess gegen ihn und Sepp Blatter auch die zweite Instanz, dass mit der Zahlung alles in Ordnung war.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Fifa-Gerichtsprozess
:Freispruch für Blatter und Platini bestätigt

Im Berufungsverfahren um eine dubiose Millionenzahlung folgt ein Schweizer Gericht der Forderung des früheren Fifa- und des früheren Uefa-Präsidenten. Die Staatsanwaltschaft hatte Gefängnisstrafen gefordert.

MeinungFußball-WM und Olympische Spiele
:Auch der Weltsport wird zur Bühne für Putin und Trump

Der Sport richtet sich auf eine baldige Rückkehr Russlands ein. Doch die wird nicht still und demütig sein – sondern knallig und selbstgewiss.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Weltsport
:Schneller, höher, dreister

Dass Fußball-WM und Olympische Spiele in Trumps Präsidentschaft fallen – Pech. Aber die Sportmächtigen wanzen sich ja schon seit Jahren schamlos an Autokraten ran und testen auf kleiner Bühne, was der US-Präsident jetzt auf größter Bühne durchzieht.

SZ PlusVon Holger Gertz

WM-2006-Prozess
:Die Fifa – viel mehr als eine Bank

Der WM-2006-Prozess geht in die entscheidende Phase. Im Fokus: die aktive Rolle des Weltverbandes bei der Millionenschieberei. Und ein Besuch von Franz Beckenbauer in der Provinz.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Prozess gegen Blatter und Platini
:Die beiden Schlüsselzeugen widersprechen sich

Im Prozess um eine ominöse Zwei-Millionen-Zahlung aus dem Jahr 2011 erhöht sich die Sprengkraft. Nach konträren Angaben dazu, wie das Verfahren einst begann, stellt sich die Frage: Welchem Vortrag glaubt das Gericht?

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Fifa
:Blatter, Infantino und die letzte Schlacht um die zwei Millionen

Warum flossen 2011 zwei Millionen Franken von Sepp Blatters Fifa an Michel Platini? Diese Frage beschäftigt nun noch einmal die Justiz – und sie könnte auch Folgen für die aktuelle Führung des Weltverbandes haben.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

MeinungKlub-WM
:Der FC Bayern stellt sich zu sehr an Infantinos Seite – wie der DFB

Hohe Belastung wegen der Klub-WM? Iwo, sagt Bayern-Aufsichtsrat Rummenigge. Die Spieler sollten „aufhören zu jammern“. Diese Positionierung passt in einen unguten Trend des deutschen Fußballs.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Meinung125 Jahre DFB
:Ehrengast Infantino? Der DFB hat sich den Trump-Fanboy eingeladen

Was ein gelungener Jubiläumsfestakt in Leipzig mit der großen Weltpolitik zu tun hat – und mit dem Versuch, den Fußball zu spalten.

SZ PlusKommentar von Claudio Catuogno

MeinungVergabe der Fußball-WM 2034
:Solange der Fußball Infantino folgt, ist Kritik an Saudi-Arabien heuchlerisch

Gianni Infantinos jüngstes Hütchenspiel offenbart, wie verquer der Blick der westlichen Welt auf autokratische Länder inzwischen ist.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: