Gianni Infantino

Thema folgen lädt

Karriereende von Megan Rapinoe
:Eine Ikone verlässt die Bühne

Die US-Amerikanerin Megan Rapinoe beendet ihre große Fußball-Karriere. Ihr Wirken ging jedoch weit über den Platz hinaus. Aktivistin will sie weiter bleiben.

Von Anna Dreher

SZ PlusMeinungSpaniens Fußball-Verbandschef Rubiales
:Das machistische System muss enden

Der Fall Rubiales steht für die männlich dominierten Strukturen im Sport. Männer wie er nutzen das Machtgefälle aus und fühlen sich dabei viel zu sicher. Doch der Fall hat auch etwas Gutes: Er könnte zum Umsturz führen.

Kommentar von Anna Dreher

Spanischer Verbandschef
:Ein Kuss zu viel

Laut übereinstimmenden Medienberichten wird Spaniens Verbandschef Luis Rubiales am Freitag wegen der "Kuss-Affäre" seinen Rücktritt erklären. Er wurde derart umfassend geächtet, dass sich sogar der Weltverband Fifa gegen ihn stellte.

Von Javier Cáceres

WM-Glosse Koalaola
:Glücksritter der Kokosnuss

Fidschi, Vanuatu, Samoa, Tahiti: Fifa-Präsident Infantino hat während der WM mehr als 40 000 Flugkilometer in Ozeanien zurückgelegt. Ohne Probleme - allerdings auch nicht mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr.

Glosse von Felix Haselsteiner

SZ PlusFußball
:Saudi-Arabien, die neue Großmacht im Weltsport

Acht der zehn bestverdienenden Fußballprofis kicken schon in dem Wüstenstaat, nun folgt Brasiliens Superstar Neymar. Über ein Milliarden-Investment und eine Strategie, die aufgehen könnte.

Von Thomas Kistner

SZ PlusExklusivFifa-Chef Gianni Infantino
:Der Haifisch will die Macht in der Haifisch-Branche

Gianni Infantino möchte nun auch die Milliardenströme rund um Fußballtransfers und Beraterprovisionen kontrollieren. Dafür betreibt die Fifa jetzt sogar eine eigene Bank - und spielt offenbar ein abgekartetes Spiel vor dem Sportgerichtshof.

Von Thomas Kistner

Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs
:Abgründe auf der großen Bühne

Die WM-Teilnahme von Sambia und Haiti sorgt in den jeweiligen Ländern für große Euphorie. Doch Spielerinnen erheben gegen Funktionäre schwerwiegende Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs. Fragen dazu sind nicht willkommen.

Von Felix Haselsteiner

SZ PlusFußball-WM im Fernsehen
:Da geht was

Die deutschen Nationalspielerinnen starten in die Weltmeisterschaft, das ZDF überträgt. Was das zähe Ringen um die TV-Rechte über den Stellenwert des Sports erzählt.

Von Anna Dreher

SZ PlusStart der Fußball-WM
:Darf's ein bisschen mehr sein?

Über Generationen haben Fußballerinnen kämpfen müssen für ihren Sport. Nun soll er endgültig dieselbe Richtung einschlagen wie bei den Männern: hin zum Geld. Die Frage ist nur, was dann verloren geht.

Essay von Anna Dreher

SZ PlusMeinungFußball-Sammelbilder
:Ein Panini-Album, so dick wie nie

Bei der Männer-EM ist die Firma Panini raus, dafür gibt es zur Frauen-WM ein Album - mit 580 Bildchen. Das zeigt: Auf dem Sammelbildermarkt ist Equal Pay schon selbstverständlich.

Kommentar von Holger Gertz

Nach Kontroverse um One-Love-Binde
:Fifa stellt Kapitäninnenbinden für WM vor

Nach dem Streit um die One-Love-Binde bei der Männer-WM in Katar hat der Weltfußballverband die Spielführerinnenbinden für Australien und Neuseeland präsentiert. Zumindest die Farbkombination der umstrittenen Binde ist dabei.

SZ PlusNeue Fifa-Posse
:Das Geheimnis des Klosters

Ein abhörsicherer Raum in einer Benediktinerabtei. Darin: Absprachen zum Schaden des Fußballs. So steht es in einer Anzeige, die die Fifa gegen ihren Ex-Boss Sepp Blatter gestellt hat. Alles blanker Unsinn – sagt die Schweizer Justiz. Wurde unter Präsident Gianni Infantino für viel Geld sein Vorgänger angeschwärzt?

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ PlusFinale der Champions League in Istanbul
:Eine Farce von Austragungsort

Überfüllte U-Bahnen, Fußmärsche auf dem Autobahn-Standstreifen, eine Pepsi für 20 Euro: Istanbul war als Gastgeber des Champions-League-Finals überfordert. Wie passt es da ins Bild, dass Union Berlins Stadion nicht tauglich für den Wettbewerb sein soll?

Von Javier Cáceres

SZ PlusMeinungSaudi-Arabien im Sport
:Das Königreich aktiviert die Milliarden

Erst Ronaldo, dann die Golf-Tour, nun ein Fußballer nach dem anderen: Saudi-Arabien macht bei seiner Sport-Strategie Ernst und flutet den Markt mit Geld. Das Ziel: Nicht weniger als die Transformation des Staates - und die Fußball-WM 2030.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusMeinungFrauen-WM 2023
:Infantino zerstört das Momentum

Im Streit um die Vergabe der Fernsehrechte vor der WM geriert sich der Fifa-Präsident als Freund und Förderer des Frauenfußballs. Ausgerechnet er. Dabei würde vor allem sein angekündigter TV-Blackout den Spielerinnen schaden.

Kommentar von Anna Dreher

Fifa-Präsident Infantino
:Auch die Staatsanwaltschaft Fribourg ermittelt nun

Gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino läuft in der Schweiz eine weitere Untersuchung. Diesmal geht es um verleumderische Falschanschuldigungen in der Auseinandersetzung um Fifa-Transferregeln.

Von Thomas Kistner

SZ PlusFußball-Fernsehrechte
:Die Zeit wird knapp

76 Tage vor der Frauen-WM sind im europäischen Kernmarkt die TV-Rechte noch nicht vergeben. Über eine ungewöhnliche Konstellation und die Frage der Gleichbehandlung.

Von Anna Dreher

Aus der Redaktion
:Ausgezeichnete Sportbeiträge

Drei Sportredakteure und zwei Redakteurinnen haben den Großen VDS-Preis und den Großen Online-Preis erhalten.

Podcast "Und nun zum Sport"
:Infantino und die Fifa: Auf ewig Gianni?

Der Schweizer bleibt an der Spitze des Weltverbandes. Was heißt das für den Fußball? Und wenn schon nicht intern, wird der Präsident dann bald von der Justiz gestoppt?

Von Claudio Catuogno, Anna Dreher und Thomas Kistner

Wiederwahl von Fifa-Chef Infantino
:"Wir lieben Sie, Mr. President"

Skandale, welche Skandale? Die Fußballwelt applaudiert den umstrittenen Fifa-Chef Gianni Infantino bei einer absurden Huldigungsshow in eine weitere Amtszeit. Das einzige brenzlige Thema moderiert die Fifa bewährt ab.

Von Johannes Aumüller

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Infantino als Fifa-Präsident wiedergewählt: Nur die Justiz kann ihn stoppen

Gianni Infantino ist weiter Fifa-Präsident. Trotz all der Skandale. Wie hat er das geschafft?

Von Johannes Aumüller und Johannes Korsche

SZ PlusMeinungFußball
:So leicht haben's nicht einmal echte Autokraten

Mögen auch Strafermittlungen gegen Gianni Infantino laufen, die Fifa-Funktionäre stört das nicht. Sie bestätigen den Schweizer als ihren Präsidenten. Ein Skandal? Sicher, aber an ganz anderer Stelle.

Kommentar von Claudio Catuogno

Akklamation in Kigali
:Fifa-Kongress wählt Infantino erneut zum Präsidenten

Der Schweizer geht in eine weitere Amtszeit als Boss des Fußball-Weltverbandes. Der DFB verweigerte bei der Wahl zwar seine Unterstützung - das Votum war dennoch eindeutig.

SZ PlusMeinungFußball-WM 2026
:Weltereignis an der roten Linie

48 Teilnehmer, 104 Spiele: Das beschlossene Format für die kommende WM trägt Züge von Gigantomanie. Doch es gibt auch plausible Argumente für die Erweiterung - solange sich die Fifa an anderer Stelle weiterhin beschränkt.

Kommentar von Philipp Selldorf

Fifa-Kongress
:DFB verweigert Infantino die Unterstützung

Präsident Bernd Neuendorf hatte sein Stimmverhalten bis zuletzt offengelassen - nun positioniert sich der Verband vor der Wiederwahl des Fifa-Präsidenten Gianni Infantino.

SZ PlusMeinungFifa-Wahl
:Der DFB ist ein Rädchen in Infantinos Getriebe

"Fundamental-Opposition" gegen den skandalumwitterten Fifa-Präsidenten hat der DFB während der WM in Katar angekündigt. Es folgte gar nichts, nicht mal ein Nein zu Infantinos Wiederwahl. Bleibt es dabei, schadet der Verband seinem Ansehen weiter.

Kommentar von Johannes Aumüller

SZ PlusExklusivFifa-Boss
:Auf der Spur von Gianni Infantinos fragwürdigen Reisen

Teurer Privatjet hier, falsche Angaben da: Der Fifa-Boss fliegt viel in der Welt herum, doch zwei Trips bringen ihn nun in die Bredouille. Hat Gianni Infantino vor deutschen Gerichten eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben?

Von Johannes Aumüller, Claudio Catuogno und Thomas Kistner

Fußball-Weltmeisterschaft
:WM 2026 mit 104 Spielen

Zwölf Vierergruppen in der Vorrunde und ein Sechzehntelfinale: Für die nächste Weltmeisterschaft in Nordamerika, an der 48 statt 32 Teams teilnehmen, steht nun der Modus fest: Es wird 40 Partien mehr geben als 2022 in Katar.

SZ PlusMeinungGianni Infantino
:Der Fifa-Boss steht über dem Recht

Bei den Ermittlungen gegen Gianni Infantino erfüllt die Schweizer Justiz nicht einmal Mindeststandards - und sendet so ein gefährliches Signal.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusFifa
:Katar soll Infantino abgehört haben

Wegen seiner Geheimtreffen mit dem Ex-Bundesanwalt der Schweiz läuft bereits ein Verfahren gegen den Fifa-Boss. Nun wird die Affäre noch brisanter: Mindestens einmal sollen Spione den Sitzungsraum verwanzt haben. Besitzt Katar belastendes Material?

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fifa-Präsident Gianni Infantino
:Einstellung mit Zündstoff

Zwei Sonderermittler der Schweizer Justiz beenden ein Verfahren gegen Fifa-Boss Gianni Infantino rund um einen teuren Privatjet-Flug. Doch mit ihrer Begründung befeuern sie die Affäre weiter.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fußball
:Und nun zur Fifa

Der französische Fußball-Verbandspräsident Noël Le Graët hat nach Vorwürfen des Mobbings und der sexuellen Belästigung nach elf Jahren Amtszeit seinen Rücktritt erklärt . Der 81-Jährige bleibt aber Funktionär: Berichten zufolge wechselt er auf Wunsch von Gianni Infantino nun zum Fußball-Weltverband.

SZ PlusEnthüllungen bei der Fifa
:Infantinos Geheimnisse

Kommt es zur Anklage gegen den Fifa-Boss? Die Strafermittler in der Schweiz haben neben mysteriösen Treffen nun auch eine falsch deklarierte USA-Reise aufzuklären. Bleibt die Frage, wie seriös sie bei einer richtungsweisenden Befragung vorgehen.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
00:51

Totenwache in Brasilien
:Infantino fällt bei Pelés Trauerfeier unangenehm auf

230 000 Menschen kommen zur Totenwache in Pelés Heimatstadt Santos. Fifa-Präsident Gianni Infantino ist auch da - und sorgt mit einem Selfie für Kopfschütteln.

SZ PlusMeinungFifa-Boss
:Infantino zerstört die Integrität des Fußballs

Und er will noch lange weiterherrschen. Klar ist: Einen Fifa-Patron holt nur einer aus dem Amt: der Staatsanwalt.

Kommentar von Thomas Kistner

Fußball-WM in Zitaten
:"Anders als im Zirkus sitzen die Clowns auf der Tribüne"

Fifa-Präsident Infantino spürt starke Gefühle, das DFB-Team steht zu seinen Werten und Marokkos Bono lässt die Gegner verzweifeln. Die WM in Katar in 25 Zitaten.

Von Celine Chorus

SZ PlusBilanz der WM in Katar
:Zwei Monarchen fanden's super

War das nun die beste, die grünste, die stimmungsvollste WM aller Zeiten? Aber klar! Man muss sich dafür nur die Realität zurechtbiegen - und ein paar Geldsäcke nach Europa schicken. Über Rechentricks, Märchen und Grenzen der Differenzierung.

Von Johannes Aumüller, Claudio Catuogno und Thomas Kistner

SZ PlusFifa-Präsident Infantino
:Immer noch mehr

Diesmal fühlt er sich als großer Verkünder: Bei seinem Abschluss-Auftritt zum Ende des Turniers in Katar stellt Gianni Infantino eine neue, aufgeblähte Klub-WM in Aussicht - und überrascht mit Gedankenspielen zu einer erhöhten Anzahl an WM-Partien.

Von Martin Schneider

Fußball-WM
:Doch Vierergruppen? Infantino lässt WM-Format für 2026 offen

Der Fifa-Chef blickt auf das nächste Turnier, präsentiert Neuigkeiten zur Klub-WM und optimistische Zahlen - und macht klar, dass er lange an der Spitze des Weltverbands stehen könnte.

SZ PlusWM in Katar
:Mund auf, Mund zu

Von Argentinien 1978 bis Olympia in Peking: Selten war ein sportliches Großereignis politisch so aufgeladen wie diese Fußball-WM. „One Love“, Protestgeste der DFB-Spieler, iranische Frauen, tote Arbeiter und das Gas – in der Flut an Diskussionen gewinnt nur einer: Gianni Infantino.

Von Philipp Schneider

SZ PlusMeinungFußball-Weltmeisterschaft
:Saudi-Arabiens Pläne für die WM 2030 sind so durchschaubar

Kommt in acht Jahren schon die nächste Wüsten-WM? Gar nicht so unwahrscheinlich. Das liegt an der Dreistigkeit von Saudi-Arabiens Kronprinz - und an der Fifa, die käuflicher ist denn je.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusMeinungWM in Katar
:Bitte moralisch abrüsten!

Wenn es um Symbole und Maximalforderungen geht, sind die Deutschen besonders eifrig - auch in ihrem Furor gegen die Nationalelf und die WM in Katar. Zeit, ein paar Dinge geradezurücken.

Kommentar von Claudio Catuogno

SZ-Glosse "Katarstimmung"
:Die Flasche bleibt draußen!

Konsequenter Quellenschutz in Katar: Beim Wasser versteht die Fifa echt keinen Spaß.

Glosse von Martin Schneider

SZ PlusWM-Debatte um "One Love"-Binde
:Das Rätsel um die Drohung

Der DFB verzichtet bei der WM auf die bunte "One Love"-Binde - aus Angst vor Fifa-Sanktionen. Aber vor welchen genau? Der Verband verhält sich widersprüchlich und irritierend.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ PlusDFB und "One Love"
:Die Umfaller lösen Empörung aus

Das Einknicken des DFB bei der One-Love-Binde kommt nicht überraschend: Die angebliche Rolle als Katar-Kritiker und Fifa-Opposition ist bisher nur eine Erzählung. Der neue DFB-Präsident muss einen großen Imageschaden verarbeiten.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ PlusErmittlungen gegen Fifa-Präsident
:Infantinos mysteriöse Flüge - es zeigt sich ein Muster

Über die Zukunft des Fifa-Chefs entscheidet die Justiz, die gegen ihn ermittelt. Und die muss sich nach dem ominösen Flug nach New York mit weiteren, bisher unbekannten Reisen befassen.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Podcast "Und nun zum Sport"
:Auftakt in Katar: Wie die Kritik des Westens die WM begleitet

Infantinos denkwürdige Rede, ein Eröffnungsspiel, bei dem die Fans flüchten und ein deutsches Team in der Terracotta-Burg - vor dem Japan-Spiel geht es im Emirat nicht nur um Fußball.

Von Jonas Beckenkamp, Dunja Ramadan und Martin Schneider

SZ PlusMeinungDebatte um Kapitänsbinden
:Tricksen, täuschen, trügen - so macht das die Fifa

Es war völlig klar, dass Infantinos Fifa in der Debatte um die "One Love"-Armbinden einschreiten wird. Dem Weltverband die Lösung echter Probleme zuzutrauen, grenzt an vorsätzliche Naivität.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusMeinungFußball-WM
:Infantino ist die personifizierte Doppelmoral

Der Fifa-Präsident schimpft über die Katar-Kritik aus dem angeblich heuchlerischen Westen - und schweigt über seine eigenen Skandale. Der größte Heuchler ist er selbst.

Kommentar von Claudio Catuogno

Fans bei der Fußball-WM
:Feiern unter kreisenden Drohnen

Küssen, singen, Händchen halten: Was dürfen Fans in Katar? Und wie viel Bier darf es sein? Ein Besuch bei der Eröffnungsfeier der größten Fanzone in Doha.

Von Dunja Ramadan

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