UEFA

UEFA

MeinungStatement zu gescheitertem Fifa-Deal
:Joshua Kushner erklärt sich – und fällt Gianni Infantino in den Rücken

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

MeinungUefa vs Fifa
:Gianni Infantino muss erkennen, wie ernst die Drohungen sind

Wegen des heftigen Widerstandes schwört Gianni Infantino sogar seinem ewigen Lockmittel ab: dem Versprechen von immer noch mehr Geld. Aber das ändert nichts daran, dass jetzt die Justizmaschine anrollt.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Machtkampf im Weltfußball
:Uefa zieht WM-Boykott zurück

Europas Fußball-Union zieht im Machtkampf mit der Fifa die Drohung zurück, alle Turniere des Weltverbands zu boykottieren. Offenkundig sieht sie Bedingungen als erfüllt an, die sie dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino gestellt hat.

Fifa-Präsidentschaft
:Warum der größte Infantino-Kritiker Infantino nicht selbst herausfordert

Europas Fußball-Boss Aleksander Ceferin verzichtet auf eine eigene Kandidatur. Alles deutet darauf hin, dass die Opposition eine radikale Lösung für die Fifa-Krise präferiert – bald steht ein markantes Datum an.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fußball
:München bewirbt sich ums Champions-League-Finale 2028

Bei der Ausrichtung im vergangenen Jahr machte die Stadt offenbar einen guten Eindruck. Dürfte München bald wieder zum Zuge kommen, könnte das auch ein Pluspunkt für die Olympiabewerbung sein.

Von Joachim Mölter

Fifa
:Eine Trennung, die zeigt, wie verzweifelt Infantino um sein Amt kämpft

Er rief zur Meuterei gegen den Präsidenten auf: Jetzt muss Kevin Lamour gehen, eine Schlüsselfigur in der Fifa-Zentrale. Zugleich werden die Pläne der Opposition für die künftige Struktur des Fußball-Weltverbands konkreter.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Uefa-Supercup
:Omar Artan pfeift – und die Fifa-Opposition berät sich

Paris Saint-Germain gewinnt den Uefa-Supercup, im Fokus aber stehen der somalische Schiedsrichter Artan und die Gespräche der Opposition zu Fifa-Präsident Infantino, angeführt von Uefa-Boss Čeferin.

Von Felix Haselsteiner

Fifa-Präsident Gianni Infantino
:Sehr viel Geld für eine Mitarbeiterin

Ein anrüchiger TV-Vertrag, ein falsch verbuchter Flug – und nun Zahlungen an eine scheidende Mitarbeiterin: Schon wieder holt den Fifa-Präsidenten Gianni Infantino ein delikater Vorgang aus seiner Uefa-Zeit ein.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungFifa
:Donald Trumps Hilfe bringt Gianni Infantino nichts mehr

Die Wortmeldung des US-Präsidenten wirkt entlarvend kraftlos. Gianni Infantino ist wie der schwarze Ritter, der Hieb um Hieb kassiert, während er mit dem Rumpf auf dem Waldboden hockt.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Podcast „Und nun zum Sport“
:Neue Allianz im Weltfußball: Wird Fifa-Boss Infantino jetzt gestürzt?

Die Dachverbände Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika fordern in einem Brief einen Neuanfang an der Spitze der Fifa. Wie verändert das die Dynamik im Konflikt um Gianni Infantino?

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Thomas Kistner

Fifa
:Schach dem Infantino!

Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fußball
:Europa, Asien und Nordamerika greifen Infantino in einem offenen Brief scharf an

Drei Kontinentalverbände erneuern in einem offenen Brief ihre massive Kritik am Weltfußballverband Fifa und am Präsidenten. Darin ist von „Täuschung“ und „Vertrauensbruch“ die Rede.

MeinungFifa
:Endlich kommt aus der Bundesregierung die Forderung nach Widerstand gegen Infantino

Viel zu oft versteckt sich die Politik hinter der „Autonomie des Sports“. Jetzt geht zumindest ein Mitglied der Bundesregierung auf Distanz zu Gianni Infantino. Aber das reicht noch nicht.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

MeinungFifa
:Die WM war nur der Werbeprospekt für den Investorendeal

Alles, was sich beim Trump/Infantino-Turnier an Ärgerlichkeiten, Absurditäten und Skandalen ereignete, erscheint inzwischen in einem anderen Licht.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Fifa
:Die nächste Anti-Infantino-Welle türmt sich auf

Der von Gianni Infantino erwünschte Effekt des Krisentreffens in Rabat verpufft. Die Uefa erneuert ihren WM-Boykott, die Spielergewerkschaft spricht von „Machtmissbrauch“ – und ein weiterer bisheriger Verbündeter geht auf Distanz.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Fußball
:Weiter Unterstützung für Fifa-Chef Infantino aus Afrika

Aus Europa hagelt es Kritik an Gianni Infantino. Der afrikanische Verband steht trotz der jüngsten Turbulenzen weiter an der Seite des Fifa-Präsidenten.

Gianni Infantino
:Das seltsame Krisenmeeting von Rabat

Der taumelnde Fifa-Präsident Gianni Infantino inszeniert ein Treffen mit Mitarbeitern – doch das bringt nur neuen Ärger. Und er schafft es nicht, den WM-Boykott der Europäer abzuräumen.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Weltfußballverband
:Medien: Infantino beruft Fifa-Krisensitzung in Marokko ein

Berichten zufolge lädt Gianni Infantino am Mittwoch hochrangige Mitarbeiter zu einem Krisentreffen in Rabat ein. Der Präsident des jordanischen Fußballverbandes wirft dem Fifa-Präsidenten unterdessen „Erpressung“ vor.

Fragen und Antworten zur Fifa
:Die Folgen des Fußball-Urknalls

Im Kampf um die Zukunft von Fifa-Präsident Gianni Infantino folgt eine spektakuläre Entwicklung auf die nächste. Wie ist die Lage, und wie geht es jetzt weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fifa
:Der Mann aus dem Trump-Clan wollte mit dem Fußball Kasse machen – und scheiterte

Der Multimilliardär Josh Kushner plante gemeinsam mit Gianni Infantino das ganz große Geschäft. Doch er hat seine Gegner unterschätzt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Podcast „Und nun zum Sport“
:Infantinos gescheiterter Investoren-Deal: Wie es im Weltfußball weitergeht

Gianni Infantino verliert den Rückhalt, seine Zeit als Fifa-Präsident dürfte vorbei sein. Wie kam es dazu? Wer sind die Nachfolge-Kandidaten? Was könnte sich nun alles ändern?

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Thomas Kistner

Gianni Infantino
:Europäische Verbände ziehen Unterstützerschreiben zurück

Gianni Infantino erleidet im Kampf um die Fifa-Präsidentschaft einen weiteren Rückschlag. Unterstützung für ihn kommt allenfalls aus Afrika.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fifa-Skandal
:Wie die Uefa Klagen gegen Infantino und Kushner vorbereitet

Die Uefa lässt eine New Yorker Kanzlei Warnschreiben an den Fifa-Präsidenten und andere Beteiligte des gescheiterten Milliardendeals um die WM-Rechte versenden. So soll verhindert werden, dass Beweismaterial gelöscht wird.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fifa
:Wie Gianni Infantinos Sturz ablaufen kann – und wer ihm nachfolgen könnte

Donald Trump, Mitarbeiter, die Kontinentalverbände: Alle wenden sich von Gianni Infantino ab, der Kampf um die Nachfolge beginnt bereits. Aber braucht die Fifa überhaupt einen Präsidenten?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungKatharina Greve
:Gescheiterte Pläne von Infantino

Uefa-Präsident
:Wie dieser Mann Infantinos mächtigster Gegenspieler wurde

Der Slowene Aleksander Čeferin war nahezu unbekannt, als er vor zehn Jahren Präsident des europäischen Fußballverbands wurde. Seitdem hat er es geschafft, in entscheidenden Momenten erstaunlich oft auf der richtigen Seite zu stehen.

SZ PlusVon Martin Schneider

MeinungFußball
:Game over! Infantinos Zeit ist vorbei. Nun muss die große Fifa-Reform kommen

Nach dem Kollaps des Investorendeals und der erneuten Attacke aus Europa ist Gianni Infantino als Fifa-Präsident nicht mehr zu halten. Der Zeitpunkt ist gekommen, über eine grundsätzliche Änderung des Weltfußballverbandes zu reden.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Nach Ende des Investorendeals
:„Aktuelle Fifa-Führung hat das Vertrauen verloren“ – Uefa attackiert Infantino

Nachdem Gianni Infantino seine Investorenpläne gestoppt hat, greift ihn die europäische Fußballunion mit deutlichen Worten an. Der Fifa-Präsident habe einen „schäbigen und undurchsichtigen Deal“ eingefädelt. Man könne „so nicht weitermachen“.

MeinungFußball
:Der Sieg über Infantino ist ausnahmsweise ein Sieg über die grenzenlose Gier

Es war nicht unbedingt zu erwarten, dass der Fifa-Präsident mit seinen Plänen scheitern würde. Ein kurzer Blick auf den Menschen, mit Timm Thaler, Claire Zachanassian und Uli Hoeneß.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

WM-Pläne der Fifa
:Wichtiger Fifa-Funktionär: Infantino hat die Mitarbeiter hintergangen

Der Betriebsdirektor des Fußball-Weltverbandes steht sonst nicht im Rampenlicht. Doch die Aussagen von Kevin Lamour zu den Investorenplänen haben es nun in sich.

WM-Pläne der Fifa
:Endspiel um die Zukunft des Fußballs

Die Fußballwelt ist gespalten wie nie: Nach dem WM-Boykott der Europäer stellen sich auch Nordamerika und Asien offen gegen Gianni Infantino. Aber der Fifa-Chef hält an seinem Investorenplan fest. Die Frage ist: Was treibt ihn an?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungUefa
:So geht man mit Bullys um

Alle europäischen Mitglieder unterzeichnen eine Forderung gegen Infantinos Pläne, ohne sich gegeneinander ausspielen zu lassen. Davon könnte die Politik sich inspirieren lassen.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Fußball
:Infantino verliert Asien und einen hochrangigen Berater

Nach Europa sowie Nord- und Mittelamerika lehnt nun auch der asiatische Kontinentalverband AFC das Vorhaben von Fifa-Präsident Gianni Infantino ab. Ein hochrangiger Berater des Präsidenten erklärt seinen Rücktritt.

Investorendeal
:Warum Europa den ultimativen Bruch mit der Fifa vollzieht

In einer Sitzung der europäischen Verbände herrscht riesige Wut, die Uefa beschließt einen WM-Boykott. Auch die Amerikaner stellen sich gegen Infantinos Investorendeal.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

WM
:Fifa hält an Investorenplänen fest

Die Uefa leistet massiven Widerstand gegen den von Gianni Infantino vorgeschlagenen WM-Deal. Jetzt reagiert der Weltverband mit erstaunlichen Aussagen – und bekräftigt seine Haltung.

Streit mit Infantino
:„Maximale Eskalationsstufe“: Pressestimmen zum angedrohten WM-Boykott der Uefa

Europas Fußballunion droht im Machtkampf mit Gianni Infantino mit einem Boykott aller Fifa-Turniere, sollte der seinen Investorendeal durchdrücken.  Die internationalen Pressestimmen im Überblick.

SZ am Abend
:Nachrichten vom 30. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Carina Seeburg

Boykott der Fußball-WM
:„Ein Akt der Nötigung“: Das Uefa-Statement im Wortlaut

Die Uefa will geschlossen alle Fifa-Turniere boykottieren, solange der Weltfußballverband nicht von seinen Investorenplänen Abstand nimmt: „Die Weltmeisterschaft steht nicht zum Verkauf.“

WM-Plan des Fifa-Chefs
:Eine Welle der Wut gegen Gianni Infantino

Die Fifa will die WM-Rechte veräußern und lockt die Nationalverbände mit gewaltigen Geldsummen für ein Ja. Aber der Unmut ist immens – weit über Europa hinaus. Hat die Fußballwelt jetzt genug von Gianni Infantinos Eskapaden?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Fifa
:Gianni Infantino und der Kampf um Europa

Trumps Anruf bei der Fifa und die Folgen erhitzen weiter die Gemüter: Jetzt fordert die Politik Aufklärung. Inzwischen scheint auch Infantinos Wiederwahl gefährdet zu sein. Wie verhält sich der DFB?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Podcast „Und nun zur WM“
:Trump, Infantino und die WM: Die Folgen der Skandal-Entscheidung

Die Aufhebung der Rot-Sperre gegen US-Stürmer Balogun nach Trumps Anruf bei Fifa-Präsident Infantino hat enormen Schaden angerichtet. Ist die Integrität damit kaputt? Was muss nun passieren?

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Thomas Kistner

Fifa-Präsident vor der Wiederwahl
:Infantino ist nervös. Das macht ihn gefährlich

Bei der WM düst Gianni Infantino im von Katar gesponsorten Privatjet von Stadion zu Stadion. Was er dort tut, außer in die Kameras zu grinsen? Er führt knallharten Wahlkampf – und lässt die ein oder andere Intrige lancieren.

SZ PlusVon Thomas Kistner

Podcast „Und nun zur WM“
:Der Größenwahn der Fifa: Wie weit kann Infantino noch gehen?

Längst ist klar, dass auch 2026 eine Skandal-WM ist. Dazu trägt die Politik der USA bei, aber ebenso der Weltverband selbst. Macht die Fifa den Fußball kaputt? Welche Folgen hat all das?

Von Claudio Catuogno, Anna Dreher und Thomas Kistner

MeinungFifa-Kongress
:Ein verweigerter Handschlag stört Infantinos Inszenierung

Der umstrittene Präsident Gianni Infantino kündigt auf dem Fifa-Kongress an, im nächsten Jahr erneut zu kandidieren. Doch der Tagesordnungspunkt zum Israel/Palästina-Konflikt läuft anders als geplant.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Chaos bei Champions-League-Spiel
:Geldstrafe, aber kein Fan-Ausschluss für den FC Bayern

Beim Bayern-Spiel gegen Real Madrid werden Fotografen durch Fans verletzt. Nun kommt das Urteil – und der Meister kann aufatmen.

Fußball-Politik
:„Einigung zum Wohle des europäischen Club-Fußballs“

Die Uefa verständigt sich mit Real Madrid nach jahrelangem Rechtsstreit. Damit dürfte das Aus für eine mögliche Super League besiegelt sein.

Fan-Ausschlüsse
:Uefa bestraft Bayern und Frankfurt

Der europäische Fußballverband belegt die beiden deutschen Klubs mit Strafen wegen Pyrotechnik und Fehlverhalten ihrer Fans. Dem FC Bayern droht nun zwei Jahre lang die Sperrung der Südkurve.

DFB
:Eklat um die neue Frauen-Bundesliga

Nur einen Tag nach der Vergabe der EM 2029 an Deutschland knallt es im deutschen Fußball: Die Profiklubs beschließen, den neuen Ligaverband ohne den DFB zu gründen. Klubvertreter sind vom Verband „enttäuscht“.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungFußball-EM 2029
:Diesmal muss der DFB mit dem Heimturnier seine Chance für den Fußball der Frauen nutzen

Die EM 2029 kann den entscheidenden Schub für die Entwicklung des Fußballs der Frauen in Deutschland bringen – England hat gezeigt, wie das geht.

SZ PlusKommentar von Anna Dreher

Frauenfußball
:München hofft auf eins der beiden prestigeträchtigsten EM-Spiele

Im Jahr 2029 findet erstmals ein großes Turnier der Fußballerinnen in der Landeshauptstadt statt – bis zu fünf Partien sollen in der Allianz-Arena ausgetragen werden.

Von Joachim Mölter

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