Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Claudio Catuogno

Claudio Catuogno

Ressortleiter, Sportredaktion

  • Plattform X-Profil von Claudio Catuogno
  • E-Mail an Claudio Catuogno schreiben
Claudio Catuogno arbeitet seit 2005 in der Sportredaktion der SZ. Ab 2007 berichtete er als sportpolitischer Korrespondent aus Berlin, 2010 wechselte er als stv. Ressortleiter zurück nach München. Seit 2021 leitet er das Sportressort. Er studierte Politikwissenschaften, Journalistik und Öffentliches Recht in München und wurde an der Deutschen Journalistenschule zum Redakteur ausgebildet. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Filmemacher für das TV-Magazin quer des Bayerischen Rundfunks.

Neueste Artikel

  • EM-Prognosen
    :Schlaue Nasen rechnen super

    Auch die Wissenschaft stellt sich gerade wie wild in den Dienst der Fußball-EM. Allerdings mit Ergebnissen, die sich, nun ja: leicht widersprechen.

    Glosse von Claudio Catuogno
  • SZ PlusMeinungStatement gegen Rechtsruck
    :Kylian Mbappé wird seiner Verantwortung gerecht

    Die deutschen Fußballer sind in Katar mit zu viel Politik auf die Nase gefallen – nun positioniert sich Frankreichs bester Fußballer gegen die Ultrarechten um Marine Le Pen. Es gibt da einen entscheidenden Unterschied.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • SZ PlusFrankreich
    :Mbappé warnt vor Le Pen

    „Ich hoffe, dass wir am 7. Juli noch stolz sein werden, dieses Trikot zu tragen“: Vor den Neuwahlen in Frankreich wendet sich Nationalelf-Kapitän Kylian Mbappé bemerkenswert deutlich gegen den ultrarechten Rassemblement National.

    Von Claudio Catuogno
  • SZ PlusMeinungFußball-EM in Deutschland
    :Die Welt zu Gast bei Recyclingfreunden

    Muss die Fußball-EM ein „Sommermärchen 2.0“ werden, wie jetzt bis in die Politik hinauf alle fordern? Bloß nicht, denn 2024 ist nicht 2006. Aber ein paar andere Hoffnungen darf man haben.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • SZ PlusDeutscher Kader
    :Worker, Connector, Schlangenmensch

    Macht Thomas Müller sein erstes EM-Tor? Wie fügen sich die Stuttgarter Neulinge und Maximilian Beier ins Team ein? Wer wird Erstworker und wer Zweitworker? Und gelingt Toni Kroos ein Abschied als großer Dirigent? Der deutsche EM-Kader im Überblick.

    Von Claudio Catuogno, Sebastian Fischer, Philipp Selldorf, Julian Sieler
  • SZ PlusMeinungFußballer treffen Influencer
    :Kicker, Klicks und Kohle

    „Infinity League“, „Baller League“, „Icon League“: Angetrieben von Profis wie Mats Hummels oder Toni Kroos zieht es den Fußball in innovative Hallenformate. Mit Sport hat das eher wenig zu tun.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • SZ PlusDoublesieger Bayer 04
    :Nie wieder Vizekusen

    Jahrelang war das flatterhafte Leverkusen ein dankbares Ziel für Spott. Nun hat der neue deutsche Meister sogar das Double geschafft. Wie das ging? Ein Streifzug durch 45 Jahre Klubgeschichte.

    Von Milan Pavlovic, Christof Kneer, Claudio Catuogno, Philipp Selldorf, Javier Cáceres
  • SZ-Podcast "Und nun zum Sport"
    :Neues Sommermärchen zur EM 2024? - "Als Gesellschaft brauchen wir solche Momente der Identifikation"

    Wie wird Deutschland wohl die Europameisterschaft 2024 im eigenen Land erleben? Ein Live-Podcast im "Stadion der Träume" mit Herbert Grönemeyer, Célia Šašić und Matthias Sammer - auch über eine "dramatisch dämliche" Fifa.

    Moderation: Claudio Catuogno und Christof Kneer; Produktion Michael Ries
  • SZ PlusGrönemeyer, Sammer und Šašić
    :"Wenn wir das Gefühl haben, dieses Land wackelt, dann gehen wir raus"

    Herbert Grönemeyer diskutiert im "Stadion der Träume" mit Matthias Sammer und Célia Šašić: über ein Deutschland, das nur noch verwaltet wird, die Raffgier der Späthippies, die EM 2024 - und über eine "dramatisch dämliche" Fifa.

    Interview von Claudio Catuogno und Christof Kneer
  • SZ PlusAbstiegskampf in der Bundesliga
    :Herr Heidel und sein Gespür für Trainer namens Bo

    Wenn Fußballklubs in Abstiegsnot geraten, sind meistens die Trainer schuld. Aber welchen Anteil am Schlamassel haben eigentlich die Sportdirektoren? Ein paar prüfende Blicke nach Wolfsburg, Mönchengladbach, Bochum, Berlin, Mainz und Köln.

    Von Javier Cáceres, Claudio Catuogno, Ulrich Hartmann, Thomas Hürner und Philipp Selldorf
  • SZ PlusMeinungKritik am Bayern-Trainer
    :Beim FC Bayern steht weiterhin alles unter Hoeneß-Vorbehalt

    Es ist weniger die explizite Kritik an Thomas Tuchel, die am jüngsten Auftritt von Uli Hoeneß irritiert. Es ist eher die implizite Botschaft an den Trainerkandidaten Ralf Rangnick.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • SZ PlusMeinungTuchel und der FC Bayern
    :Wenn du kein' Bock hast

    Das traurige Kapitel des Trainers Thomas Tuchel beim FC Bayern ist auch eine Mahnung an alle Führungskräfte auf Jobsuche, sich vorab über ihren Arbeitgeber zu informieren - und umgekehrt.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • Posts von Thomas Müller im Internet
    :Hashtag oder Haschtag?

    Thomas Müller hat auch in den Sozialen Netzwerken seine eigene Kunstform entwickelt. Kann jeder spüren, sogar ganz ohne neues Cannabisgesetz.

    Glosse von Claudio Catuogno
  • "Hängende Spitze"
    :HOT: @Barca ist close mit Dimpflhuber!

    Der Transfermarktexperte Fabrizio Romano soll Fußballklubs Tweets gegen Geld angeboten haben. Klingt nach einem Geschäftsmodell, bei dem man dabei sein muss.

    Glosse von Claudio Catuogno
  • SZ PlusMeinungFußball
    :Der Investor weg, der Schaden da

    Die Deutsche Fußball-Liga bläst ihren geplanten Investorendeal ab. Das ist alternativlos. Durch das Verfahren war er längst diskreditiert.

    Kommentar von Claudio Catuogno
  • SZ Plus"Persona Non Grata" im Kino
    :Es darf nicht wieder passieren

    Nicola Werdenigg sprach als Erste über sexuelle Gewalt in Österreichs Skisport - und wühlte damit ihr Heimatland auf. Nun kommt ihre Geschichte als leiser, intensiver Film in Österreichs Kinos. Mit einer wichtigen Botschaft.

    Von Claudio Catuogno
  • SZ PlusFranz Beckenbauer
    :Papst grüßt Kaiser

    Fans, Politiker und Weggefährten nehmen Abschied von Franz Beckenbauer, dem größten Fußballer, den Deutschland je hervorgebracht hat. Und auch von ganz oben kommen unerwartete Grüße.

    Von Claudio Catuogno
  • Beckenbauer-Trauerfeier
    :"Du fehlst mir" - Tränen, Emotionen und eine politische Botschaft beim Gedenken

    Beckenbauer habe zu Lebzeiten nicht die Anerkennung bekommen, die er verdient habe, so Uli Hoeneß beim Gedenken im Bayern-Stadion. Steinmeier spricht von den Engeln im Himmel, die nun vielleicht Fußball spielen. Auch der Papst schickt Grüße. Der Newsblog in der Nachlese.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren