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Politik kompakt:Tea-Party-Kandidat brüskiert Republikaner

Schlappe für die republikanische Parteiführung: Bei den Vorwahlen für den US-Senat in Kentucky siegt ein ultrakonservativer Seiteneinsteiger. Kurzmeldungen im Überblick.

Bei einer Vorwahl über die Kandidaten für den US-Senat im Bundesstaat Kentucky musste die republikanische Parteiführung eine Schlappe einstecken. Der vom Washingtoner Partei-Establishment unterstützte Senatskandidat Trey Grayson lag US-Medienberichten zufolge bei der Abstimmung hinter dem politischen Seiteneinsteiger Rand Paul. Dieser war als Kandidat der ultrakonservativen Basisbewegung Tea Party angetreten. Beide hatten sich um die Nachfolge eines republikanischen Senators beworben, der freiwillig ausscheidet. Auch in Pennsylvania und Arkansas fanden Vorwahlen über die Kandidaten für den US-Senat statt.

Rand Paul, Reuters

Liegt bei der Vorwahl für den US-Senat in Kentucky vorn: Rand Paul, Republikaner und Repräsentant der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung.

(Foto: Foto: Reuters)

Die Kritik in der Union an Umweltminister Röttgen wächst, Aufständische greifen die größte US-Militärbasis in Afghanistan an und der inhaftierte Regierungskritiker und frühere russische Öl-Magnat Michail Chodorkowski hat seinen Hungerstreik abgebrochen: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.

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