
Weihnachtliches Hochrüsten:O du grausliche
Weil Baum: Kim Kardashian inszeniert sich in ihrer Villa mit 60 Weihnachtsbäumen im Erdgeschoss. Über die Halloweenisierung eines christlichen Festes.

Weil Baum: Kim Kardashian inszeniert sich in ihrer Villa mit 60 Weihnachtsbäumen im Erdgeschoss. Über die Halloweenisierung eines christlichen Festes.

In der Stadt Pesaro wird eine Pavarotti-Statue in eine Eislaufbahn eingebunden, das Entsetzen ist groß. Aber warum nur? Bronzefiguren anzufassen, soll schließlich nicht nur Glück, sondern manchmal auch Geld bringen.

Eine Sprach-Jury hat einen berühmten Ausspruch von Japans Premierministerin Sanae Takaichi zum „Slogan des Jahres 2025“ gewählt. Es ist fünfmal das Wort „arbeiten“. Reichen nicht dreimal?

In einem viralen Video tanzt Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Trump-ähnlich zu einem Remix. Die Zeiten, da Autokraten sich noch vor Rumgezappel fürchteten, sind vorbei. Warum uns das beunruhigen sollte.

Eine Form des Sitzens, die nicht jeder in jeder Situation für angemessen hält. Beim Stahlgipfel schon mal gar nicht.

Donald Trump hat den Eingang zum Oval Office mit einem Goldschriftzug verzieren lassen. Er erinnert jetzt an die Tür zum Frühstücksraum eines Möchtegern-Luxushotels. Eine Stilkritik.

In ihren Predigten sprach sie oft über die einzigartige Turmhöhe ihres Münsters. Wie geht es der Ulmer Prälatin Gabriele Wulz damit, dass nun die Sagrada Família in Barcelona den Titel „Höchster Kirchturm der Welt“ tragen darf?

Passanten dürfen in der Slowakei ab Januar nicht schneller als sechs Kilometer pro Stunde unterwegs sein. Wie soll das gehen, wenn man etwa schnell den Bus erreichen möchte? Über das Problem des Gehwegstaus.

Der „Baby Trump Balloon“ wurde 2018 von London aus als Protestsymbol gegen den US-Präsidenten weltweit bekannt. Nun ist er auf den „No Kings“-Protesten in den USA zu sehen. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Karriere.

Probleme beim Vogelnestbau, ein tanzender Gorilla oder kuschelnde Warane. Die Finalisten für das „komischste Tierfoto des Jahres“ zeigen mal wieder, wie lustig die Natur ist, wenn man nur richtig hinschaut.

Um sich vor Ansteckung durch erkrankte Koloniemitglieder zu schützen, bauen Schwarze Wegameisen ihre Nester um. Klingt nett, ist es aber nicht unbedingt.

„Das crazy“ heißt das neue „Jugendwort des Jahres“. Wahrscheinlich wird es genauso schnell wieder aus dem Sprachschatz verschwunden sein wie die meisten seiner Vorgänger. Warum erfinden Jugendliche eigentlich permanent neue Ausdrücke?

Ein Ehepaar aus New Orleans findet einen antiken römischen Grabstein in seinem Garten. Huch, wie kommt der denn dorthin?

Auf „Die lange Nacht der Museen“ und „Die lange Nacht der Chöre“ folgt nun – deutschlandweit – „Die lange Nacht des Impfens“. Über den besonderen Wert von Gruppen-Events.

Im Mai 2006 tauchte ein Bär aus Italien in Bayern auf – und löste eine gewaltige Aufregung aus. JJ1, der bald liebevoll Bruno genannt wurde, machte den einen Angst und die anderen neugierig. Auch in der SZ drehte sich wochenlang alles um Bruno. Zum 80. SZ-Jubiläum der Originaltext vom 10. Juni 2006.

Zwei Monate nach dem Tod des Theaterdirektors Claus Peymann wird sein Leichnam von Berlin nach Wien gebracht und im Sarg um das Burgtheater herumgefahren. Was hat es mit diesem Ritual auf sich? Sein Nachfolger Stefan Bachmann erklärt es.

In Australien ist erstmals ein Impfstoff gegen Chlamydien für Koalas zugelassen worden. Das ist gut, denn nie brauchte die Welt das sympathische Tier mehr als jetzt.

Beim 0:2 der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Slowakei handelt es sich laut Experten um eine historische „Pleite“. Aber, wie sagt der Rheinländer? „Manchmal, da bruch et un Dalles.“