Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Josef Grübl

Josef Grübl

(freie Mitarbeit)

Josef Grübl schreibt überwiegend über Filme und die Menschen, die sie machen. Er studierte Medienwissenschaften an der Universität-GH Siegen und an der University of Limerick, Irland. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er als Spielfilmredakteur für einen Pay-TV-Sender des US-Studios NBC Universal, seine erste Filmbesprechung in der Süddeutschen Zeitung erschien 2003.

Neueste Artikel

  • Krise hin, Reformstau her
    :50 Jahre Deutscher Filmball: So feiert sich die Branche selbst

    Der Deutsche Filmball feiert Jubiläum, das Schaulaufen der Stars im Bayerischen Hof findet zum 50. Mal statt. Doch hinter den Kulissen brodelt es, die Branche ringt um Reformen. Und warum fehlt in München eigentlich der wichtigste Mann des Abends?

    SZ PlusVon Josef Grübl
  • Kulturtipps
    :Zum Sehen, zum Lesen, zum Hören

    Eine Serie, über den stressigen Krankenhausalltag, eine Diskussion um politische Korrektheit zwischen Würstchen und Koteletts und eine akustische Ehrung des Hörspiel-Meisters Klaus Schöning. Neun Kulturtipps für ein abwechslungsreiches Wochenende.

  • Filmpremiere „Scham“ in München
    :Die Abgründe zwischen Mutter und Sohn

    In „Scham“ werfen sich Mutter und Sohn ihre Versäumnisse vor. Regisseur Lukas Röder stellt sein inhaltlich und künstlerisch radikales Spielfilmdebüt in München vor.

    Von Josef Grübl
  • Kino
    :Wer nicht lacht, wird gegrillt

    Ein Tennisverein zankt um politische Korrektheit zwischen Würsten und Koteletts, Hape Kerkeling installiert sich als bürgerlicher Möchtegerndiktator. Die Komödie „Extrawurst“ von Marcus H. Rosenmüller macht überraschend gute Laune.

    SZ PlusVon Josef Grübl
  • Preise für junge Regietalente
    :Gold für den Filmnachwuchs

    Der Friedrich-Baur-Goldpreis gilt als höchstdotierter Regie-Nachwuchspreis in Deutschland. Im Oktober wurde er in Hof verliehen. Nun stellt Dominik Graf die beiden Gewinnerfilme und ihre Macher in München vor.

    Von Josef Grübl
  • Kinotipp aus München: „Die progressiven Nostalgiker“
    :Aus den Fünfzigern ins Heute

    Die Regisseurin und der Drehbuchautor der Zeitreise-Komödie „Die progressiven Nostalgiker“ kommen nach München.

    Von Josef Grübl
  • Erinnerung an Regisseur Rob Reiner
    :„Harry und Sally“ zurück im Kino

    In Erinnerung an den ermordeten Filmemacher Rob Reiner zeigt das Filmmuseum München den Kinohit „Harry und Sally“ auf großer Leinwand.

    Von Josef Grübl
  • Filme aus Bayern im Kinojahr 2026
    :Total abgedreht: Elyas M’Barek, Sebastian Bezzel, Lily James

    Der neue Eberhofer-Krimi, eine Komödie mit Hape Kerkeling und eine wunderbar entsetzliche Lücke: Das Kinojahr 2026 verspricht große Titel und kleine Wunder.

    Von Josef Grübl
  • Vorschau auf das Kulturjahr
    :Wer 2026 von sich reden macht

    Erfolg liegt in der Luft: Sieben Münchner Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr den Durchbruch schaffen könnten.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Kino
    :Spätestens bei „Sweet Caroline“ liegen sich alle in den Armen

    In „Song Sung Blue“ covert ein Paar aus dem Mittleren Westen Neil-Diamond-Songs. Kate Hudson und Hugh Jackman singen hier bewegender als zuletzt die Kollegen aller Musiker-Biopics.

    SZ PlusVon Josef Grübl
  • München und Bayern
    :Vorfreude auf 2026 – das sind die kulturellen Höhepunkte

    Gerhard Polt gemeinsam mit Josef Hader und die Rückkehr des Reggae-Summer: Auf diese Ereignisse freut sich die SZ-Kulturredaktion 2026 besonders. Persönliche Tipps aus Film, Literatur, Theater, Kunst und Musik.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Was läuft zu Jahresbeginn in den Münchner Kinos?
    :Kerkeling, Herbst und Gedeck präsentieren ihre neuen Filme persönlich

    Im Januar starten in den Kinos eine ganze Reihe neuer Filme aus Deutschland. Viele davon stellen ihre Stars und Macher persönlich in München vor.

    Von Josef Grübl
  • Rückschau auf große Kulturereignisse 2025
    :Sternstunden mit dem Pumuckl, Gerhard Polt und Computerkunst

    Kindheitserinnerungen an prägende Kinomomente, Rührung im Pop-Konzert und Ausstellungen, die die Wahrnehmung weiten – wovon sich die SZ-Redaktion 2025 verzaubern ließ.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Silvesterprogramm in den Münchner Kinos
    :Sing deinen Song

    Am letzten Tag des Jahres schauen die Kinos nach vorn: Auf dem Spielplan stehen Previews von Filmen wie „Song Sung Blue“. Aber auch das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker wird live übertragen.

    Von Josef Grübl
  • „Magic Moments“ 2025
    :Die besten Szenen des Kinojahres

    Franz Kafka tollt nackt über eine Wiese, eine Atombombe fliegt und Revolutionäre bomben Zäune weg: die Lieblingsmomente der SZ-Kinokritiker 2025.

    SZ Plus
  • Die Münchner Filmzeitschrift „Revü“
    :Liebeserklärungen ans Kino

    Vor fünf Jahren gründeten zwei Münchner Filmstudentinnen die „Revü – Flugblatt für Film“. Was treibt sie im Digitalzeitalter an, ein anspruchsvolles Printmagazin herauszubringen?

    Von Josef Grübl
  • Kinofilm „Therapie für Wikinger“
    :Bitterböse und unglaublich erfolgreich

    Mads Mikkelsen mal ganz anders: Im dänischen Kinohit „Therapie für Wikinger“ verkörpert der Schauspieler einen Sonderling mit Erinnerungslücken.

    Von Josef Grübl
  • Buch über Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec
    :Der lange Abschied der Münchner „Tatort“-Kommissare

    Zur nahenden TV-Rente der Münchner „Tatort“-Kommissare hat die Journalistin Stefanie Thyssen ein Buch geschrieben. Doch hat sie mehr als Batic- und Leitmayr-Schwärmereien zu bieten?

    Von Josef Grübl