Mercedes Generation EQ

Wie VW präsentiert auch Mercedes in Paris eine Submarke, die künftig die Aktivitäten in Sachen alternative Antriebe und Mobilitätsdienstleistungen bündelt. "EQ" heißt bei den Schwaben künftig das, was BMW seit einigen Jahren unter dem Buchstaben "i" vertreibt. Erster Vorbote der neuen Strategie ist die Studie Generation EQ (hier zu sehen mit Daimler-Chef Dieter Zetsche), ein Designmix aus SUV und Coupé. Ihr Elektroantrieb leistet bis zu 300 kW / 409 PS, die Batterien sollen für maximal 500 Kilometer elektrische Energie an die beiden E-Motoren abführen. Im Gegensatz zum VW I.D. ist der Mercedes aber für Selbstfahrer gebaut, was schon das asymmetrische, nach links orientierte Cockpit verdeutlicht. Fast alle Funktionen des Autos bündelt ein 24-Zoll-Bildschirm, der vom Lenkrad aus befehligt wird.

Bild: dpa 29. September 2016, 17:122016-09-29 17:12:17 © SZ.de/mkoh/leja/fie/reek/sks