Shia LaBeouf, der im neuen Indiana Jones-Film den Sohn des Abenteurers spielt, hat eine sündteure Zigarette geraucht. Das Bußgeld dafür dürfte der Jungstar allerdings aus der Portokasse zahlen.
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Eigentlich ist Shia LaBeouf Schauspieler. Doch der "Transformers"-Darsteller käme mit seinem Promotiontalent ohne Probleme auch in jeder Werbeagentur unter. Sein jüngster PR-Coup: In einem Interview plauderte der 25-Jährige über seine Affäre mit Ex-Ko-Star Megan Fox.
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Als Australier ist Regisseur John Hillcoat ein unerbittlicher Beobachter der Vereinigten Staaten. Für das Prohibitions-Epos "Lawless" mit Jessica Chastain und Shia LaBeouf, das in Deutschland nur auf DVD erscheint, wählte er eine der blutigsten Epochen in der Geschichte der USA. Ein Gespräch über Amokläufe und seine Freundschaft mit Nick Cave.
Von Paul Katzenbergermehr...
Zur Berlinale drängeln sich elf Tage lang die Stars auf dem Roten Teppich. Bei den 63. Filmfestspielen in Berlin wollen die nationalen und internationalen Filmgrößen ihre neuen Werke oder einfach nur sich selbst präsentieren. Matt Damon, Anne Hathaway und Jude Law - das ist nur der Anfang.
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Es geht um Lebenslügen, die Sehnsucht nach Liebe und die Wahrhaftigkeit: Die Filme im Wettbewerb der Berlinale behandeln das ganze Spektrum an menschlichen Emotionen. Oft stehen dabei Frauen im Mittelpunkt - und die gesellschaftlichen Verwerfungen, die die ganze Welt auf Trab halten.
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Die Berlinale zeigt sich solidarisch mit Jafar Panahi, der in seinem Heimatland Iran unter Hausarrest steht. Deutschlands größtes Filmfestival nominierte den neuen Film des Regisseurs für den Wettbewerb um den Goldenen Bären. Ob der Filmemacher anreisen kann, ist allerdings mehr als fraglich.
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Manchmal entsteht durchaus der Eindruck, dass Schauspieler nur sich selbst auf der Leinwand darstellen. Bei Jeremy Irons ist das nicht so - den Briten umgibt im realen Leben ein Hauch von Exzentrik, auch wenn er in seinem neuen Film einen Normalo auf Sinnsuche mimt.
Von Paul Katzenberger, Berlinmehr...Berlinaleblog
Megan Fox galt mal als optisch aufregendste Schauspielerin der Welt. Als sie zickig wurde und ihren Regisseur mit Hitler verglich, wurde es ruhig um sie. Nun hat sie ein Kind bekommen, mit einem Kollegen, der auch mal ein Teenie-Schwarm war. Chancen auf eine Rückkehr ins Rampenlicht? Eher schlecht - wenn sich nicht einiges ändert. Auch äußerlich.
Eine Stilkritik von Ruth Schneebergermehr...
Gut, dass Robert Redford mit seinem Film "The Company You Keep" die Filmfestspiele Venedig am Ende doch noch aus der Melancholie aufweckt: Der politische Film im Kostüm eines Thrillers mit Susan Sarandon und Shia LaBeouf erinnert an den linken Terrorismus in den USA.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Michael Haneke erzählt vom Unausweichlichen: Sein neues Werk handelt von der erbarmungslosen Natur, die verlangt, dass alles, was lebt, auch sterben muss. Trostloses bieten die Filmfestspiele in Cannes auch von Thomas Vinterberg, Cristian Mungiu und John Hillcoat.
Von Susan Vahabzadeh, Cannesmehr...
Ob bei einem Riesenblockbuster oder bei einem winzigen Projekt - John Malkovich geht jede Rolle mit derselben unbändigen Lust am Experiment an. Eine Diva ist der "Transformers"-Mitkämpfer deswegen noch lange nicht, wie sich beim gemeinsamen Lunch zeigt.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Wahnsinnig sexy und pflegeleicht - mit diesem Prädikat bedachte die Crew Rosie Huntington-Whiteley nach dem Dreh zu "Transformers 3". Das Unterwäschemodel ist so brav, dass man sich fast ihre Vorgängerin zurückwünscht.
Von Tanja Restmehr...
Sie war neben den "Autobots" der Grund, weshalb Millionen Männer in die "Transformers"-Filme pilgerten: Megan Fox. Doch nach der Fortsetzung stieg die Jungschauspielerin aus - angeblich weil sie sich in die Sex-Ecke gedrängt fühlte. Alles Quatsch, sagt jetzt Regisseur Michael Bay.
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Und los: Bereits vor der offiziellen Eröffnung gelingt in Cannes der erste große PR-Stunt. Sacha Baron Cohen nimmt als Diktator Aladeen die Huldigungen der Paparazzi entgegen. Nicht gerade das, was das Festival eigentlich möchte. Schließlich soll es um die Filmkunst gehen, und hier darf man tatsächlich gespannt sein.
Erste Eindrücke und ein Ausblick auf das Festival von Tobias Kniebe, Cannesmehr...
Stupsnäschen, Pixie-Haarschnitt, Kulleraugen: Carey Mulligan ist eher süß als sexy. Niedlich aber ist ihr Spiel nicht - sondern nach "Wall Street: Geld schläft nicht" auch in ihrem neuen Kinofilm "Alles, was wir geben mussten'' sehr erwachsen.
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Einige Leser haben es bereits bemerkt: Das Sommerloch ist da. Deswegen werden wir in den Sommermonaten Nachrichten über die Promis enthüllen, die wir Ihnen sonst gerne erspart hätten.
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Sie sind ihr Geld nicht wert: Das Magazin "Forbes" hat errechnet, welche erfolgreichen und bekannten Filmstars am wenigsten einbringen. Die Top Ten der Abkassierer in Bildern.
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Das gegelte Haar sei zurück, heißt es. Doch tatsächlich war es nie weg - es zählte schon immer zu den Must-Haves des Gentlemans.
Eine Chronologie der Pomadenträger in Bildern. Von Kathrin Hollmermehr...
Jetzt geht es der amtierenden Schaupielerinnen-Elite an den Kragen: Der Nachwuchs ist da. Wer sind die Schönen? Die Bilder.
Von Ruth Schneebergermehr...
Ein Stück Land pflügen, ein Weib freien, Kinder zeugen und in Freiheit leben - mehr braucht ein echter Mann bei Ridley Scott nicht. In Cannes feiert nun seine Version des Robin Hood Premiere.
Von Tobias Kniebemehr...
Wer ewig herrschen will, frisst seine Kinder: Oliver Stones sehnsüchtig erwartete Fortsetzung des "Wall Street"-Films mit Michael Douglas räumt nicht mit dem Kapitalismus auf.
Von Susan Vahabzadehmehr...
"Wall Street"-Regisseur Oliver Stone spricht über Geld und Gier, grünen Kapitalismus - und über alternative amerikanische Helden.
Interview: Willi Winklermehr...
Mit den Filmen Wall Street: Money Never Sleeps und Draquila - Italien zittert attackiert das Kino zwei mächtige Systeme - mal mehr, mal weniger beeindruckend.
Von Tobias Kniebemehr...
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