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Promis der Woche:Meghan Markle darf zur Tea Time bei der Queen

Der Schauspielerin wird damit schon nach eineinhalb Jahren Beziehung eine Ehre zuteil, auf die Herzogin Kate sieben Jahre warten musste. Außerdem in den Promis der Woche: Eine Verlobung und ein dramatischer Fahrradunfall.

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Prince Harry romance

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Die Schwiegereltern kennenlernen zu dürfen, ist meist ein Zeichen dafür, dass es in einer Beziehung sehr gut läuft. Das Ganze lässt sich höchstens noch toppen mit einer Einladung zu Kaffee und Kuchen bei der Oma. Oder, wie es in England üblich ist: einen gemeinsamen Nachmittagstee. Den durfte jetzt Meghan Markle trinken, mit Queen Elizabeth II., der Großmutter ihres Freundes Prinz Harry.

Zum Vergleich: Herzogin Kate wurde erst nach sieben Jahren Beziehung die Ehre zuteil, die Queen kennenzulernen. Dabei war es nicht William, sondern Harry, der ein Schwerenöter-Image hatte, das bei vorangegangenen Beziehungen an der Ernsthaftigkeit seiner Absichten zweifeln ließ. Umso ungewöhnlicher, dass die Queen Markle nun bereits nach eineinhalb Jahren trifft. Findige britische Boulevard-Journalisten deuteten dies bereits als Hinweis darauf, dass eventuelle Verlobungsgerüchte der beiden tatsächlich stimmen könnten. Das Tee-Treffen fand übrigens bereits vor einer Woche statt, erst jetzt sickerte die Nachricht darüber durch.

Coach Core apprentices ceremony at West Ham

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Auf der Beziehungsleiter sind Herzogin Kate und Prinz William schon wesentlich weiter als sein kleiner Bruder Harry und Meghan Markle. Kate und William sind seit sechs Jahren verheiratet und bekommen bald ihr drittes Kind. Wie der Kensington-Palast nun mitgeteilt hat, soll das Baby im April kommen. Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass Herzogin Kate wieder schwanger ist - nur wann das Paar das Kind erwartet, war bislang unklar. Ob Prinz George, 4, und Prinzessin Charlotte, 2, ein Brüderchen oder ein Schwesterchen bekommen, verriet der Palast nicht. Gut möglich, dass die Eltern es selbst noch nicht wissen.

Die Buchmacher hält das nicht davon ab, Wetten auf den Namen des nächsten royalen Babys entgegenzunehmen. Favorit ist bislang Alice, gefolgt von Arthur. Für Königin Elizabeth II. wird es bereits das sechste Urenkelkind sein.

Sophie Turner und Joe Jonas

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Während es bei Meghan Markle und Prinz William bislang nur unbestätigte Gerüchte über eine Verlobung gibt, hat ein weiteres prominentes Paar in dieser Woche Tatsachen geschaffen: "Sie hat Ja gesagt", schreibt der amerikanische Sänger Joe Jonas, 28, unter seinen aktuellen Instagram-Post. Auf dem Foto zu sehen: Eine Männer- unter einer Frauenhand, die einen Ring am Finger trägt - die Hand gehört seiner Freundin, der britischen Schauspielerin Sophie Turner ("Game of Thrones"). Die postet bei Instagram das gleiche Foto. So sieht also eine moderne Verlobungs-Annonce aus.

Die beiden sind schwer verliebt. Im Juli hatte Turner der britischen Sunday Times gesagt, sie sei schon lange nicht mehr so glücklich gewesen. Die Erklärung, warum es zwischen den beiden so gut funktioniert, ist simpel: beide sind den Hollywood-Rummel gewohnt. Turner sagte dem Instyle Magazin, dass sie es einfacher finde, mit jemanden zusammen zu sein, der die Branche kenne beziehungsweise selbst ein Teil davon sei. Weil derjenige verstehe, warum man sich nicht die ganze Zeit sehen kann.

Shia LaBeouf

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Bei all den erfreulichen Hochzeits- und Nachwuchsnachrichten - was wäre so eine Promi-Woche, wenn nicht auch irgendein Prominenter mit einem Skandälchen daherkäme. Ein solches lieferte diese Woche Schauspieler Shia LaBeouf ("Transformers"). Er ist nach einer Festnahme wegen öffentlicher Trunkenheit und Behinderung der Justiz zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Ein Richter in Savannah im US-Staat Georgia verhängte auch eine Geldstrafe, zudem soll der Schauspieler an einem Kurs zur Aggressionsbewältigung teilnehmen - das berichten zumindest amerikanische Medien.

Das eigentliche Skandälchen liegt bereits einige Monate zurück: LaBeouf war im Juli im Bundesstaat Georgia festgenommen worden, Videos von der Überwachungskamera einer Polizeiwache zeigten, wie der Schauspieler unter anderem mehrere Polizisten rassistisch beleidigte. Wenige Tage danach entschuldigte er sich in einer Twitterbotschaft für sein Benehmen und gab Suchtprobleme zu, die er aktiv angehen wolle.

Q Awards 2017 - London

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Zu Beginn der Woche sorgte Ed Sheeran für traurige Gesichter bei seinen Fans: Er hat Konzerte in Taipei, Osaka, Seoul, Tokio und Hongkong abgesagt. Der Grund hat zwei Räder, die nun zu einer Acht deformiert sein dürften: Der Sänger hatte einen Fahrradunfall und brach sich das rechte Handgelenk und den linken Ellenbogen. "Ich warte mal ab, wie es mit der Heilung vorangeht, bevor wir über später geplante Auftritte entscheiden", schreibt er bei Instagram.

Wer sich jetzt wundert - nein, mit zwei eingegipsten Armen kann man nicht auf dem Handy herumtippen. In einem Nachsatz stellt das Team des Sängers unter dem Post klar, dass es nicht der 26-Jährige selbst war, der diese Zeilen schrieb - "weil seine beiden Arme in Gips beziehungsweise bandagiert sind."

© SZ.de/dpa/vbol/olkl

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