Auf dem Programm standen zunächst drei Konzerte für Orchester und Percussion der Komponisten Tan Dun, John Corigliano und Bruno Hartl - letzterer schrieb das Stück eigens für Grubinger auf dessen Wunsch mit "Rhythmen an der Grenze zur Unspielbarkeit". Im zweiten Konzertteil spielte das Symphonieorchester - unter der Leitung von Dirigent Manfred Honeck - Werke von Antonín Dvořák und Dmitrij Schostakowitsch. Die Zugabe tippte Grubinger mit flinken Fingern auf einer alten Schreibmaschine.

Bild: BR/oh 23. Juli 2017, 12:252017-07-23 12:25:35 © sz.de/kc/wg/infu/imei/amm