bedeckt München 25°

Deutsch-chinesische Beziehungen:Selbstbewusst auf der Seidenstraße

FILE PHOTO: Employees wearing face masks work at a plant of Daimler-BAIC joint ventureâÄÖs Beijing Benz Automotive Co during a government organised tour of the facility following the outbreak of the coronavirus disease (COVID-19), in Beijing

Heimatmarkt oder nicht? Mitarbeiter in einem Autowerk in China, das gemeinsam von Daimler und dem chinesischen Anbieter BAIC betrieben wird.

(Foto: Thomas Peter/Reuters)

China ist Deutschlands größter Handelspartner. Doch das Verhältnis ist nicht einfach. Wollen sich Wirtschaft und Politik nicht verbiegen, müssen sie unangenehme Themen ansprechen.

Gerade die Manager aus der Autoindustrie hatten schon sehr früh verstanden, wo das ganz große Geschäft zu machen ist. Zum Beispiel Rupert Stadler, der frühere Audi-Chef. Er sprach von China schon vor mehr als zehn Jahren als "zweitem Heimatmarkt". China, das war, von Ingolstadt aus gesehen, ein gigantischer Markt, in dem Absatz und Gewinn Monat für Monat immer weiter stiegen. Eine sichere Bank.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Großbritannien
Ich bau' mir die Welt
Teaser image
Alain de Botton im Interview
"Das Beruhigende ist: Wir wissen, wie man stirbt"
Teaser image
Erziehung
Ich zähle bis drei
Teaser image
Juli Zeh zur Corona-Krise
"Die Bestrafungstaktik ist bedenklich"
Teaser image
Immobilie als Geldanlage
Was man beim Immobilienkauf beachten sollte
Zur SZ-Startseite