Caren Miosga

Caren Miosga
:„Da haben wir doch Ihren Nerv getroffen“

Wie entzaubert man AfD-Vertreter in Talkshows? Ständig unterbrechen hilft nichts, einfach ausreden lassen aber auch nicht: Tino Chrupalla zu Gast bei Caren Miosga.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

„Caren Miosga“
:Alle hoffen, Trump zu verstehen

Bei „Caren Miosga“ diskutiert die Runde mit Natalie Amiri und Daniel Gerlach mögliche Zukunftsszenarien für Iran. Wirklich stark wird es dann aber, als es um die Gegenwart geht.

SZ PlusVon Ann-Marlen Hoolt

„Caren Miosga“
:Kurz mal nachgeschaut: Ist die Nato noch am Leben?

Caren Miosga versucht sich nach der bislang aufregendsten Trump-Woche an einer Standortbestimmung Europas. Sie beschwört die Wucht des Wörtchens „noch“ – und mit ihm ein ganz klein wenig Optimismus.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

„Caren Miosga“
:Ja, wir lagen falsch

Der Talk bei Caren Miosga in der ARD beginnt mit ungewöhnlichen Geständnissen. Schon mal beeindruckend. Dann wird mehr und mehr klar, was in Europa fehlt im Angesicht von Donald Trump – und zwar auch im europäischen Fernsehen.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Talkshows
:Das war das Talkshow-Jahr 2025

Wer war am häufigsten bei „Markus Lanz“ zu Gast, welche Themen wurden besprochen – und in welche Talkshow kommen eigentlich immer dieselben Gäste? Ein Jahresrückblick in Daten und Grafiken.

SZ PlusVon Marie Gundlach

„Caren Miosga“
:Der freundlichste CSU-Chef seit Jahren will kein Desaster erkennen

Nach dem gerade noch mal abgewendeten Debakel beim Rentenpaket lobt Markus Söder den Kanzler ein bisschen und den Unionsfraktionschef ein bisschen mehr. Konkrete Reformideen hat er nicht, dafür genaue Pläne für sich selbst.

SZ PlusVon Katja Auer

„Caren Miosga“
:Jens Spahn und das Prinzip Hoffnung

Scheitert das Rentenpaket der Koalition, könnte das den Chef der Unionsfraktion den Job kosten. Bei Miosga appelliert Spahn an die jungen Unionsrebellen und lässt so etwas wie Selbstkritik erkennen.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

Deutscher Alltag
:Boris und das Gürteltier

Jahresende, das ist die Zeit für Kalenderweisheiten und therapeutische Ratschläge. Ein Seufzer.

SZ PlusKolumne von Kurt Kister

„Caren Miosga“
:Das Schlimmste kommt noch für die Ukraine

Caren Miosga lässt Donald Trumps „Friedensplan“ diskutieren. Armin Laschet hat dabei allen Grund, mürrisch zu sein.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

„Caren Miosga“
:Nichts wurde vergessen, nichts wurde vertieft

Die Runde bei Caren Miosga will sich mit der deutschen Empörungskultur befassen. Dabei steuern die Moderatorin und ihre Gäste an der Dramatik des politischen Moments vorbei.

SZ PlusVon Nils Minkmar

„Caren Miosga“
:Rückwärts in die Zukunft laufen

Wer ist schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Die Lobbyistin sagt: Es ist die Politik. Cem Özdemir sagt: Alles wird gut. Und der Ökonom glaubt nicht, dass es VW in fünf Jahren „noch gibt“.

SZ PlusVon Gerhard Matzig

Klingbeil bei Miosga
:Ein deprimierender Abend für hart arbeitende Frühaufsteher

Wann geht es endlich aufwärts mit Deutschland? Der Abend mit Caren Miosga und Lars Klingbeil vermittelt nicht einmal ein Fünkchen Hoffnung.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Friedrich Merz bei Caren Miosga
:Regieren ist schwer, gottverdammt noch mal

Bei Caren Miosga verteidigt Friedrich Merz sein Wirken – und definiert seine Rolle als Bundeskanzler. Am Ende fragt man sich: Denkt da schon jemand an sein Vermächtnis?

SZ PlusVon Max Fluder

„Caren Miosga“
:Wadephul barfuß im Distelfeld

Der Außenminister laviert sich bei Caren Miosga in Sachen Trump elegant durch und ist ganz klar bei der Bedrohung durch Putin. Beim dritten Themenfeld des Abends wird es für ihn aber schwierig.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

TV-Kritik „Caren Miosga“
:Jens Spahn laviert zwischen Kritik und Verständnis für die Maga-Bewegung

Die Absetzungen von Jimmy Kimmel in den USA und Julia Ruhs beim NDR: Zwei Seiten derselben Medaille? Der Unionsfraktionschef verurteilt bei „Caren Miosga“ Cancel-Culture – und bezeichnet Charlie Kirks Ansichten als in erster Linie „sehr klar“.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Caren Miosga
:Die zwei Gesichter des Herrn Dobrindt

Caren Miosga ist aus der Sommerpause zurück. Mit dem Bundesinnenminister analysiert sie die ersten 120 Tage der Koalition. Der zeigt sich über weite Strecken versöhnlich – bei einem Thema aber ganz und gar nicht.

SZ PlusVon Kathrin Wiesel-Lancé

Caren Miosga
:Ihr müsst nicht alles wissen, ich kümmere mich schon

In einer Woche voller militärischer Nachrichten ist Verteidigungsminister Pistorius zu Gast bei Caren Miosga. Gerade die Antworten, die er nicht gibt, machen klar, warum er so beliebt ist.

SZ PlusVon Leon Frei

„Caren Miosga“
:Zwischen Israel und Iran ist viel möglich, aber nichts sicher

Eigentlich stand bei „Caren Miosga“ die Rente auf dem Plan, dann griff Israel Iran an. In der improvisierten, aber hoch spannenden Sendung war man sich uneinig, wie weit Iran von der Atombombe entfernt sei.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Caren Miosga
:„So genau weiß man ja nie“

Momentaufnahme bei Miosga: Der US-Präsident steht im Ringen um Krieg und Frieden in der Ukraine gerade wieder auf der Seite der Europäer. Vielleicht. Was Putin will, ist jedenfalls sehr viel klarer.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

„Caren Miosga“
:Die Kunst der tausend Worte

Welche Ziele hat die CDU bei der Migration? Bei „Caren Miosga“ beweist der neue Kanzleramtschef Thorsten Frei, wie man viel sagt und dennoch einer Frage aus dem Weg geht.

SZ PlusVon Timo Posselt

Sigmar Gabriel bei „Miosga“
:Zarter Optimismus und ganz viele Bedenken

Die TV-Runde diskutiert darüber, ob Trumps Rohstoffdeal mit der Ukraine eine neue Chance für den Frieden ist. Dabei wird deutlich, dass Europa die entscheidende Frage bisher nicht beantwortet hat. In einer Personalfrage redet Sigmar Gabriel am Schluss Klartext.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

„Caren Miosga“
:Der künftige Kanzler gibt sich milde

Kaum ist der Koalitionsvertrag beschlossen, hat Friedrich Merz zentrale Punkte schon wieder infrage gestellt. Bei Caren Miosga ist er hingegen friedlich und nachsichtig. Selbst mit Markus Söder.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

„Caren Miosga“
:„Diese Welt geht jetzt zu Ende“

Über die Zukunft des Westens macht sich Joschka Fischer keine Illusionen mehr. Das zeigt er bei Caren Miosga eindrücklich.

SZ PlusVon Timo Posselt

Caren Miosga
:Operation Rotes Glas

Bei Caren Miosga befindet sich im Wasserglas von Markus Söder eine mysteriöse, rote Flüssigkeit. Ist das Preiselbeersaft oder Hagebuttentee? Oder doch nur eine Ablenkung, damit niemand merkt, dass die neue Bundesregierung die Wehrpflicht reaktivieren will?

SZ PlusVon Bernhard Heckler

„Caren Miosga“
:Die Welt steht kopf

So viel Geschichte, wie sich an diesem Wochenende ereignet hat, kann das Gehirn gar nicht auf einmal verarbeiten: Bei „Caren Miosga“ sitzen glücklicherweise kluge Menschen, die nach Wegen suchen.

SZ PlusVon Nils Minkmar

„Caren Miosga“
:„Die Stunde Europas hat geschlagen“

Bei Caren Miosga herrscht am Sonntagabend seltenes Einvernehmen unter den Gästen: Seit vergangenem Wochenende habe sich in Europa etwas Grundlegendes verschoben.

SZ PlusVon Timo Posselt

„Caren Miosga“
:Alice Weidel als Don Quijote

Die AfD-Kanzlerkandidatin kämpft bei Caren Miosga gegen die vermeintliche Dummheit aller Menschen außer Alice Weidel – und mit viel Inbrunst gegen die „Windmühlen der Schande“.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

„Caren Miosga“
:Es braucht Antworten von der Politik – aber auf welche Fragen?

Bei Caren Miosga signalisiert CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst in der Migrationspolitik jene Kompromissbereitschaft, die sein Parteichef bisher rigoros ausschloss, lässt aber ein paar grundsätzliche Fragen unbeantwortet.

SZ PlusVon Timo Posselt

„Caren Miosga“
:Bohren in grünen Wunden

Der deutsche US-Botschafter stellt Trump eine vernichtende Analyse aus – Außenministerin Baerbock bringt das in Erklärungsnot. Auch konkrete Zahlen zu Habecks Kapitalerträge-Vorstoß fordert Miosga ein.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

„Caren Miosga“ über die Groko
:Irgendwann muss sie sogar selbst schmunzeln

Saskia Esken und Reiner Haseloff diskutieren bei „Caren Miosga“ die Politik einer möglichen Groko. Die SPD-Chefin sorgt für Lacher und Kopfschütteln beim Studiopublikum.

SZ PlusVon Jonas Wengert

Steinbrück und Lang bei Miosga
:Die Frage nach Söders Synapsen

Ist die deutsche Demokratie dem Untergang geweiht? Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück leistet mit der ehemaligen Grünen-Chefin Lang einen erhellenden Beitrag zur politischen Kultur in Deutschland.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

TV-Kritik zu „Caren Miosga“
:Wie verhandelt man mit Putin?

Bei Caren Miosga fachsimpelt Armin Laschet mit weiteren Unbetroffenen aus mittlerer Entfernung über mehr als 1000 Tage Ukraine-Krieg.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

Lindner bei „Caren Miosga“
:„Warum sollen die Menschen Ihnen jetzt vertrauen, Herr Lindner?“

Bei Caren Miosga gerät der FDP-Chef wegen des D-Day-Papiers gewaltig in die Defensive. Beim Thema Schuldenbremse wird die Sendung für ihn dann vollends zum Debakel.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

Habeck bei Miosga
:Ein Treffer „ins Graue“

Wie es weitergeht mit dem Wohlstand in Deutschland? Schwierig. Zum Glück hat Angela Merkel jüngst über die „Männer“ der Ampel gelästert. Nur deshalb geht es in der Miosga-Sendung mit Wirtschaftsminister Robert Habeck zur Sache.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

Klingbeil und Söder bei „Caren Miosga“
:Mildes Groko-Lüftchen aus Bayern

Keiner hat so auf die Ampel eingeprügelt wie Markus Söder. Doch bei Caren Miosga ist der CSU-Chef so friedlich wie lange nicht. Schließlich sitzt Lars Klingbeil neben ihm und nicht Robert Habeck.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

Scholz bei Miosga
:Röhrenfernsehen de luxe

Scholz bei Miosga: Toll altmodisch. Zwei Menschen hören einander zu, behandeln sich mit Respekt und leiser Ironie. Leider ging es kaum um die wirklich wichtigen Themen in dramatischen Zeiten.

SZ PlusVon Nils Minkmar

„Caren Miosga“
:„Unsere Probleme beginnen am Tag nach der Wahl“

Bei Caren Miosga analysiert eine kompetente Runde schon mal die Weltlage nach der US-Wahl – insbesondere Szenarien nach einem Trump-Sieg.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Friedrich Merz bei „Caren Miosga“
:Atemlose Abfragestunde

CDU-Chef Friedrich Merz ist eine Stunde lang der einzige Gast bei Caren Miosga. Daraus hätte ein richtiges Gespräch werden können. Aber die Moderatorin arbeitet nur ihre vorbereiteten Zettel ab.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

Annalena Baerbock bei „Caren Miosga“
:„Da hat Deutschland nichts beizutragen, ganz einfach nichts“

„Caren Miosga“ mit der deutschen Außenministerin macht schmerzhaft klar, was Baerbock im Nahostkonflikt gerade ausrichten kann: wenig. Sie sucht nur dauernd nach den richtigen Worten. Der Runde reicht das nicht.

SZ PlusVon Joshua Beer

Nouripour bei Caren Miosga
:Warum die Ampel eigentlich super ist

„Wir schaffen das“, sagt Karl Lauterbach vor dem Herbst der Entscheidungen für die Ampel, und auch Omid Nouripour hat wieder Lust. Ein überraschender Abend bei Miosga – er endet in großem Gelächter.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Gauck und Mau bei „Miosga“
:Was wird aus Deutschland, Herr Gauck?

In der Runde bemüht sich der Bundespräsident a. D. um AfD-Sympathisanten. Diejenigen, die sich vor der AfD fürchten müssen, kommen in der Sendung zu kurz.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Hendrik Wüst bei „Caren Miosga“
:„Können Sie mal aufhören zu schreien?“

Die Sendung wird von zwei Protestierenden gestört, Miosga moderiert das souverän ab. Eine Souveränität, die man sich in der darauf diskutierten Migrationspolitik auch wünschen würde.

SZ PlusVon Nele Pollatschek

Sahra Wagenknecht bei Caren Miosga
:Helft dieser Frau

Bei Caren Miosga soll Sahra Wagenknecht so dermaßen offensichtlich bloßgestellt werden, dass man sie aus Mitleid fast zur Kanzlerin machen will. Nur ihr Parteiprogramm spricht noch dagegen.

SZ PlusVon Nele Pollatschek

„Caren Miosga“ zum Wahlabend
:„Wie bitter sind diese Zahlen für Sie?“

Die Ergebnisse in Thüringen und Sachsen sind eine historische Zäsur. Die aber geht im Fernsehen am Wahlabend unter: in einem Meer aus hoch stupider Abfragerei, in der Leere der Sprache – nur bei „Caren Miosga“ weitet sich der Blick.

SZ PlusVon Gustav Seibt

„Caren Miosga“
:Ohne Gezeter

Nach dem Terroranschlag von Solingen hat der politische Schlagabtausch sofort wieder begonnen. Bei „Caren Miosga“ verläuft die Debatte in weiten Teilen erfreulich sachlich. Wahrscheinlich auch, weil die üblichen Scharfmacher nicht dabei sind.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

MeinungMedien
:Deutsche Talkshows brauchen mehr Europa-Politik

Bei Illner oder Lanz kommt Brüssel kaum vor. Dabei täte es den ewig gleichen Diskussionen ganz gut, wenn sich das änderte.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

ExklusivTalkshows
:EU-Abgeordnete: Brandbrief an ARD und ZDF

Europapolitiker kommen in Talkshows selten vor. Das sei „erschreckend“, schreiben führende deutsche EU-Parlamentarier und formulieren einen Appell.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Europawahl bei „Caren Miosga“
:Männer, die auf Plakate starren

Bei Caren Miosga sitzen die demolierten Ampellichter Kevin Kühnert und Jürgen Trittin sowie Vorerst-Gewinner Jens Spahn vor der Frage: Warum verliert die demokratische Mitte? Aber will hier wirklich jemand verstehen?

SZ PlusVon Marlene Knobloch

TV-Kritik "Caren Miosga"
:"Man muss alles bekämpfen"

"Hetze, Krisen, Umbrüche - kann Politik noch zusammenführen?" heißt das Thema bei Caren Miosga. Doch beim Gespräch zwischen Grünen-Chefin Ricarda Lang und Ex-CDU-Chef Armin Laschet verschwimmen Grenzen. Nicht gut.

SZ PlusVon Nele Pollatschek

Michael Kretschmer bei "Caren Miosga"
:"Das ist eine Frechheit"

Bei der Frage, welchen Anteil die CDU am Erstarken des Rechtsextremismus in Sachsen hat, gerät Ministerpräsident Michael Kretschmer arg in die Defensive. Viel Einsicht zeigt er nicht.

SZ PlusVon Peter Fahrenholz

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