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SZ Espresso:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de besonders interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

Der Tag kompakt

Merkel verurteilt Anschläge. Die Bundeskanzlerin äußert sich nach dem Angriff in Ansbach erstmals öffentlich. "Dass zwei Männer, die als Flüchtlinge zu uns gekommen waren, für die Taten von Würzburg und Ansbach verantwortlich sind, verhöhnt das Land, das sie aufgenommen hat", sagte sie. Außerdem trat sie dem Vorwurf entgegen, ihre Flüchtlingspolitik sei falsch gewesen: "Wir schaffen das", wiederholte sie. "Und wir haben im Übrigen in den letzten elf Monaten sehr, sehr viel geschafft." Gegen den Terror kündigte sie einen Neun-Punkte-Plan an. Zu den Details

Türkei fordert nach Putschversuch Auslieferungen aus Deutschland. Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu verlangt von der Bundesrepublik, der Gülen-Bewegung nahestehende Richter und Staatsanwälte auszuliefern. Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollten ausgesetzt werden, kommentiert Kurt Kister.

Am Wochenende droht viel Stau. Am kommenden Wochenende starten Bayern und Baden-Württemberg in die Sommerferien. Damit haben alle deutschen Bundesländer schulfrei. Sowohl der ADAC als auch der Auto-Club Europa gehen deshalb von besonders staureichen Tagen aus. Auch in den Nachbarländern Schweiz und Österreich dürfte es eng werden auf den Straßen. Die Einzelheiten

In eigener Sache: Die SZ präsentiert ihre erste Reportage in Virtual Reality. "Im Schatten der Spiele" führt Sie mitten nach Rio de Janeiro. Erleben Sie interaktiv, wie die Vorbereitungen für Olympia das Leben der Menschen dort verändern. Hier geht es zur VR-Reportage

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Leitungswasser ist meist besser als Mineralwasser. Die Deutschen lieben Mineralwasser - aber laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest können sie getrost darauf verzichten. Von Kathrin Zinkant

Sie schwamm um ihr Leben - und startet nun bei Olympia. Vor einem Jahr floh Yusra Mardini aus Syrien und bewahrte ein Flüchtlingsboot vor dem Kentern. Das Wasser hat sie dann erst mal gehasst. Trotzdem schaffte es die 18-jährige Schwimmerin nach Rio. Von Verena Mayer

"Spart euch die Luft - es interessiert mich nicht." Ticket verschwunden, weggeworfen, mitgewaschen: Sie hat schon alle Ausreden gehört. Eine Kontrolleurin erzählt aus ihrem Alltag. Und warum sich Schwarzfahrer nicht zu rechtfertigen brauchen. Protokoll: Violetta Simon

SZ-Leser diskutieren

Trump oder Clinton - was raten Sie den amerikanischen Wählern? Sympathien können beide Kandidaten bei den Lesern kaum wecken, eine Vielzahl würde sich wie Altmannshofer1 jedoch für "das kleinere Übel" Hillary Clinton entscheiden. Donald Trump dagegen "ist auf eine Art und Weise für die Präsidentschaft ungeeignet, wie es das vermutlich noch nie gegeben hat", schreibt Fabian. Diskutieren Sie mit uns.

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